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Mein schärfster Sex (News)  
Thema: aktuelle News

In meiner Ehe ist schon lange die Luft raus. Wann wir das letzte mal sex hatten weis ich schon garnicht mehr. Sicherlich sind das schon mehrere Jahre.

Ich war schon immer sehr aktiv und sehr ausdauernd, was meiner Frau nicht gerade gefiehl. Oft genug hat sie mich einfach "abgeschmissen" und ich mußte es mir halt selbst besorgen.

Sicherlich klingt das sehr angeberisch, aber es ist war. Oft genug mußte ich mich auf der Arbeit auf´s Klo verziehen, um mir etwas Erleichterung zu verschaffen.

Nun, es war wieder einmal so ein Tag. Ich hatte mir schon zum xten mal einen runter geholt. Mein kleiner Freund hielt jedoch keine Ruhe. Meine Frau war ein paar Tage weggefahren und so hatte ich "freie Fahrt".

Es half alles nichts- ich brauchte eine Frau. Also ging ich an meine heimliches Geldversteck ud steckte mir 300.- Euro ein. Anschließend fuhr ich zu einem der zahlreichen Bordells in unserer Stadt.

Eine Blondine, so um die 30 offnete die Tür undführte mich in einen Empfangsraum. Ich muß noch bemerken, daß ich noch nie in einem Puff war. Nun saß ich da, mein kleiner Freund pochte so stark daß ich Angst hatte, er würde platzen. Nacheinander stellten sich die Mädchen vor. Leider war keine dabei, die mir gefiehl. Enttäuscht wollte ich mich schon auf den Weg zum nächsten Bordell machen, doch die Blondine fragte mich, ob sie mir gefallen würde.

Was für eine Frage! Ich dachte sie wäre nur die Empfangsdame. Ich erklärte ihr kurz meine Situation und ging mit ihr aufs Zimmer. Sie war wirklich das, wovon Männer- oder zumindest ich- immer träumen. Sie war so 1,70 gro0 und sehr schlank. Ihre blonden Haare fiehlen bis auf die Schultern und ihre Beine waren endlos lang. Nur ihr Busen! Er war wirklich sehr klein. Erstaunlicher weise störte mich das überhaupt nicht. Es passte einfach alles zusammen. Was ich allerdings zum ersten mal in meinem Leben sah- und ich bin ja nicht gerade ein Teenie- waren ihre Schamlippen. Sie schauten fast 2 Zentimeter aus ihrer Muschi heraus.

Ich konnte garnicht schnell genug aus meinen Kleidern kommen. Mein Schwanz drohte zu platzen und wir trieben es wirklich wie die Tiere. Ich hatte nicht den Eindruck bei einer Hure zu sein. Sie machte einfach alles mit. Ihre Zungenküsse waren einfach spitze und wenn sie an meinen Schwanz saugte, hatte ich das Gefühl, sie wolle meine Hoden raussaugen. Anal hätte ich gerne mal ausprobiert, aber das lehnte sie ab. Angeblich wäre mein Schwanz zu dick. Das war glaube ich, nur eine Schutzbehauptung. Also trieben wir es in allen Stellungen und ich leckte, leckte und leckte. Französisch ist halt meine Lieblingsvariante. Zwischendurch platzte mal das Gummi. Und nach einer kleinen Unterbrechung ging es weiter. Sie bat ich eine Pause zu machen, weil sie nicht mehr könne! Hallo! eine Hure mit Konditionsmängel? Also nahm sie in wieder in den Mund und ich blieb passiv. Obwohl ihr Mösensaft wirklich gut schmeckte. Ziemlich genau nach einer Stunde- diese Zeit hatten wir vereinbart- kam es mir gewaltig.

Kaum war ich zuhause, steckte ich mir nochmal 300 Euro ein und fuhr zurück in den Puff. Mein Verlangen hatte sich eher noch gesteigert. Leider hatte ich Pech! Sie war nicht mehr da und ich griff mir eine andere Blondine, die mittlerweile ihren "Dienst" angetreten hatte. Diese 300 Mäuse hätte ich mir sparen können. Küssen verboten und sonst wie ein Brett. Normalerweile hätte ich mich beschweren- und mein Geld zurück verlangen müssen.

Kurze Zeit später fuhr ich zum 3ten mal hin, aber wieder mit einem enttäuschenden Ergebnis.

Geschrieben von blueye am Dienstag, 23. November 2010

Ergussworkshop: der klügere Mann spritzt ab (News)  
Thema: aktuelle News Ich finde es wird Zeit, die immer gleichen Bezeichnungen für einen Event durch kreative Ausdrücke zu ersetzen. Nehmen wir uns ein Beispiel an der Jugend, denen wir Wortkreationen wie Terrorkrümel (unerzogenes Kind), Kreidekratzer (tafelschreibender Lehrer) oder Belüftungsanlage (für den Jeansreißverschluss in Schritthöhe) verdanken. „Suche scharfe Dosenöffner für meine Münzmallorca-Frau“ (Gatte ruft für seine sonnenbankgebräunte Schönheit zum Gangbang auf), „Schnecken-TÜV-geprüfte Tussi sucht hardwareproblemfreie Jungs“ (vom Frauenarzt auf gesundheitliche Unbedenklichkeit kontrollierte Dame möchte Männer ohne Erektionsprobleme kennenlernen). Allerdings kommt man bei derart kreativen Bezeichnungen in Erklärungsnöte, was überhaupt gemeint ist. Bleibe der Partyveranstalter also doch besser bei seinen konservativen Partyankündigungen: „heute Gangbang auf freiwilliger Kostenbasis“.

Kurz vor der Veranstaltung gehe ich in meinem Stamm-Aldiladen einkaufen, indem sie kürzlich das gesamte Sortiment umräumten. Ich frage den blaubekittelten Regalauffüller: „Können Sie mir bitte sagen, wo Sie jetzt ihre Eier haben?“ Und am kurzen Zögern seiner Antwort merke ich, dass meine Frage wohl unangenehm doppeldeutig war.

Zum heutigen Ergussworkshop lud der Berliner Bukkakegruppenboss Markus ein, der zahlreiche Nymphomaninnen in seinem Privat-Portfolio hat. Markus ist ein kluger Kopf mit gefühlter Vokuhila-Frisur (er ist jedoch ein Langhaariger mit Geheimratsecken), Doktortitel und ist bekennender NS-Fan, weshalb dieser merkwürdig anmutenden Plastikschutz in einer Raumecke nur zweckmäßig erscheint. Die Sexparty findet in seiner Wohnung in Charlottenburg für einen symbolischen Obolus statt. Jeder Teilnehmer darf selbst bestimmen, was er Markus für seine Organisation, der spendierten Getränke, in die Hand drückt. Alle Personen agieren ausschließlich aus Spaß an der Freud, ohne Geld für den angebotenen Sex zu fordern. Das ist einmalig. Das ist fair. Da kann man nur hoffen, dass man ihm dieses Agreement dankt und er am Ende nicht mit mehr Kosten als Einnahmen dasteht.

Für heute ist eine devote Deutsche angekündigt, auf die ich mich freute. Es steht nur die S-Frage im Raum. Wie hält sie es mit der männlichen Ausschüttung? Mag sie den facelook, bevorzugt sie den bodycream oder ist sie gar Veganerin (keine Milch, keine Eier, kein Sperma)? Oder um es etwas derber zu formulieren: darf man ihr ins Gesicht spritzen? Diese Frage stelle ich als bekennender Gesichtsbesamer per Mail und erhalte prompt eine sehr zufriedenstellende Antwort.

„Easy sitting“ im Schneidersitz locker eine Entspannungszigarette rauchend begrüßt mich Dr. Markus. Ich fühle mich wie in einer Siebziger-Jahre-Kommune zurückgebeamt, was die Abwesenheit von Wohneinrichtungsgegenständen und ein Übermaß der auf den Boden liegenden Matratzen noch unterstreicht. Markus Lieblingsspruch „easy going my friend“ fällt schon beim Willkommenshandschlag, er hat für alle ihm schon bekannten Teilnehmer ein herzliches persönliches Wort parat und integriert die Männer, die zum ersten Mal bei ihm sind, mit seiner sympathischen Plauderstimmung verbreitenden Art mühelos in die Sexgemeinschaft. Markus ist ein Unikum. Er ist Mitglied der Pogo-Partei, die mit dem Spruch „Arbeit ist Scheiße“ einen gewissen Kultstatus in gewissen Bevölkerungsschichten erlangte. Er ist ein kluger Kopf und hat tatsächlich einen echten Doktortitel. Die Wohnung befindet sich im hygienisch einwandfreien Zustand. Zu Beginn des Events stehen im stuhlfreien Ambiente fünfzehn Männer, von der angekündigten Frau ist noch nichts zu sehen. Dann klingelt es und es kommt vorfreudige Bewegung in die Fanta-Stehparty. Ein Pärchen betritt selbstsicher die Wohnung, wobei er sie vom Subjekt zu Objekt degradiert und wie ein gut gebautes Möbelstück der staunenden Herrschaft anpreist. „Schaut mal, hier sie hat schöne Titten, kann man gut abgreifen, das Fickstück hat sich frisch rasiert, nun bück dich mal. So könnt ihr alles sehen?“ Die großgewachsene, blonde Frau habe er seit drei Wochen nicht gebumst, damit sie auf den heutigen Tag so richtig rattig sei. Ihr Gesicht verrät Vorfreude, die Inszenierung ist so perfekt, dass wir alle ein breites Grinsen tragen und jede anfängliche Schüchternheit verfliegt. „Na, gefällt euch die geile uuups?“, sagt er. „Die kann man auch auf den uuups schlagen, ihr könnt ihr ins Gesicht spritzen, das mag sie auch, die kann viel ab.“ Die devote Frau hat im Nu einige Versteifungsorgane um sich herum versammelt und kümmert sich sichtlich frohgemut um allzu männliche Bedürfnisse. Ihre schwarzen Halterlosen, die schwarzen Pumps sowie ihr Latexkleidchen, unter dem sie keinen Slip trägt, behält sie während der Session an, was sie noch begehrenswerter macht als die wirklich attraktive Frau ohnehin schon ist.

Das Poppen in Hündchenstellung ist für fast jeden ein Muss, denn mit ihrem breiten Becken und ihrer spreizenden Beinstellung ist sie eine schier unwiderstehliche Verlockung, sodass teilweise die Herren nicht mal ihre Klamotten ablegen, sondern nur den Hosenstall öffnen, Kondom überziehen und gleich so loslegen. „Boah, ist das geil“, schreit sie heraus und es sollte noch viel geiler werden. Ihr Schamlippenpiercing glänzt vom Muschisaft und schwupp, schon hat sich die nächste Erektion ins offene Glück versenkt. Eine Kollege analysiert ihre Blaskünste: leichter Zahneinsatz mit Hauptsaugdruck kurz hinter der Eichel. Das ist phantastisch.

Ein türkisches Duracelmännchen (jeder Pornodarsteller wäre neidisch auf seine Bumskünste) bringt sie mit einer Kombination von manueller Kitzler-Stimulation und eingerittener Schwanz-Beflockung zum Schreien, zum Erzittern und zum Orgasmus, der selbst einen auditiven Voyeur beglückte. Und wir können als Draufgabe sogar noch alles sehen. „Tschuldigung, ich soll hier was verlegen“, begrüßt sie witzig ein zweiter Permant-Popper der Party und stößt anal zu. Er macht seine Sache so gekonnt, dass sie kurzzeitig die Schwänze vor ihrem Kopf erst aus den Augen und dann aus dem Mund verliert. Ich komme wenig später in den Genuss eines wunderbar gefühlvollen Deep-Throats und wechsle mich mit einem Herrn am anderen Kopfende der Devoten mit harten, schnellen Mundficks ab. Währenddessen wird sie rhythmisch vaginal inspiziert, sodass alle vier Beteiligten auf glückseligen Wolken schweben.

Nach zweistündigem „Nonstop Erotic Sense“ bekommt die Dame auf Wunsch ein Glas Wasser gereicht und legt sich zum Resteficken zurecht. Wo steht noch eine Stange? Zwei Männer geben noch mal ihr Bestes, wobei Einem die Schweißperlen die Nase runtertropfen. „Kann mich zur Abwechslung mal jemand lecken? Wie, was, das war’s schon, mach mal weiter!“ Nachdem er sich abermals zum Höhepunkt blasen ließ, diktiert mir der Herr auf meinen Notizzettel: sie ist griffig, gut begehbar, gut, beim dritten Loch merkst du, dass schon jemand drin war, und sie macht super mit.“ Das Einzige, was fehlt, sind Küchenrollen, mit denen man sich sein Restsperma vom Schwanz wischen kann. Als ich Markus darauf anspreche reagiert er so: „Ja, es fehlt dir was zum Upgrade. Gut zu wissen.“

In unmittelbarer Riechweite der mit männlichen Spermaparfüm Besprenkelten haben sich zwei plaudernde Grüppchen gebildet, die sich nach dem geistig-körperlichen nun dem rein geistigen Genuss widmen. Der Event dauerte zwei Stunden. Wir saßen noch weitere drei Stunden philosophierend mit Markus auf seinem Laminatboden und können uns erst gegen ein Uhr nachts trennen. Es war einer der schönsten Meetings seit langer Zeit, wobei wir die Gastfreundschaft von Markus alle sehr honorierten. So ein langes Eierschaukeln hinterher habe ich auch noch nicht erlebt.

Sie brauchen mehr Details?
Organisator Markus: dermenschenaehnliche@web.de
(seine Privatpartys werden nicht öffentlich beworben, darum sollte man sich per Mail in den Eventverteiler eintragen)
Location: Bismarckstraße in Charlottenburg
Kosten: magic (kein Eintrittspreis, nur freiwillige Aufwandsentschädigung)
Wann fand es statt: 2. September ab 20:00 Uhr
Was ging ab: GV, OV, AV
Wer durfte ran: Teilnehmer mussten unter 50 Jahren und durften nicht exorbitant übergewichtig sein (strenge Einlasskontrolle!)
Wie groß war die Herrengruppe: Begrenzung auf 15 Player
Was gab’s außer Sex: gute Gespräche, Softdrinks, Bier und was zu knabbern
Geschrieben von bukkakefan am Freitag, 29. Oktober 2010

» Beim Kochen nicht blasen! (News)  
Thema: aktuelle News Liebevoll machte sich die 30-jährige Russin an ihrem gleichaltrigen Freund zu schaffen. Der dachte wohl an den Spruch: "Liebe geht durch den Magen" und briet während des Blasens Pfannkuchen. Als der junge Mann die schwere Eisenpfanne hob, ließ er sie versehentlich auf den Kopf seiner Freundin fallen. Die verbiss sich vor Schmerz in das gute Stück ihres Freundes. Nun liegen beide im Krankenhaus: Er mit einem arg lädierten Zeugungsteil und sie mit einer Schädelprellung.
Geschrieben von meli23 am Dienstag, 17. August 2010

Die Lehrerin erwischt das Schulmädchen beim Onanieren – Rollenspiele (News)  
Thema: aktuelle News Die Lehrerin erwischt das Schulmädchen beim Onanieren – Rollenspiele Rollenspiele sind etwas großartiges! Man kann viel Spaß dabei haben, lachen, die Hemmungen überwinden und ewig dauernde Souvenirs dem Partner schenken. Ich spiele gerne ein schüchternes Schulmädchen, das noch keine Erfahrung mit Sex hat. Ich ziehe mich in meiner verführerischen Schulmädchenuniform, Strümpfen und binde meine Haare zusammen in zwei verspielten Zöpfchen. Ich setze mich an den Massagetisch und mache es mir selbst. Ich fange immer an, mir an meinem kleinen Slip herum zu fingern und schiebe meine ungeduldige Hand immer weiter unter meinen Rock. Unterm Rock juckt meine feuchte Muschi, es wird richtig heiß und ich will mich schon ausziehen … Dann kommt aber meine böse Lehrerin rein, komplett in strengem Outfit angezogen - Lederkorsett, Rock, elegante Stiefel, Brille, und Haare zusammengebunden. Sie fragt mich was ich da treibe und tritt dabei sehr streng und schrecklich auf. Nachdem ich schon erwischt bin, und weil ich meine Hausaufgaben noch nicht gemacht habe … na klar, keine Zeit habe ich gehabt wegen meinen geheimen Spielchen mit meiner kleinen unschuldigen Muschi …. gehöre ich bestraft. Sie sagt mir was ich zu tun habe. Erst soll ich das auf dem Schwarzbrett mehrmals brav schreiben: „Ich werde brav dich lecken!“ „Ich werde dich brav lecken!“ Dann soll ich weiter mit meiner feuchten Muschi machen, meine kleinen Titten mit Massageöl selbst reiben, meine Brustwarzen sind schon hart und das macht mich nur noch geiler. Dabei wird sie selbst scharf und sie will dass ich sie mit einem Dildo ficke. Am Anfang traue ich mich nicht richtig aber sie guckt unter meinen Schulmädchen-Rock und droht meinen kleinen uuups mit dem Rohrstock zu versohlen. Dann lecke ich sie bis zum Höhepunkt. Wenn ich alles brav mache, darf ich endlich von Sklaven, die meiner Jungherrin gerne dienen, so richtig geil als unschuldiges Schulmädchen durchgefickt werden … Urgeil! Wenn du auf schmutzige Schulmädchen und strenge Lehrerin Rollenpiele stehst, komm vorbei und wir machen gerne mit! Wir treffen uns im “Asia Studio Wien”! Asia Hostessen BDSM Hostessen Asia Studio Wien Brunnengasse 6a,1160 Wien http://domina.asia-studio.at/
http://blog.asia-studio.at/?p=309
Geschrieben von Jungherrin_Julia am Freitag, 09. April 2010

Wifesharing Party 29.01 ab 20 Uhr (News)  
Thema: aktuelle News Veranstaltung  Veranstaltung
Termindatum: Freitag, 29. Januar 2010
Enddatum: Samstag, 30. Januar 2010

Wifesharing Party 29.01 für alle Paare Herren und Ladys die den Kick des Erotischen Abenteuers lieben.

Gruppensexparty de Luxe .
Paare 40 Euro
Herren 99 Euro
Solo Ladys sind eingeladen  alles ALL Inklusive ca 500m2 Erotisches Ambiente Sauna..Whirlpool..Bar..Bistro ..Disco Bereich  7 Räume  für das erotisches Abenteuer. Komplett kalt-warm Buffet.

LG Calypsomaus Sabine
Geschrieben von Calypsomaus am Donnerstag, 28. Januar 2010

Weihnachts-Zauberfeen nehmen Dir Saft und Kraft! (News)  
Thema: aktuelle News Die Weihnachts-Zauberfeen nehmen Dir Saft und Kraft! Blondine aus Österreich und Schwarzhaarige Asiagirl in Lack und Leder bezaubern eine unvergessliche internationale Lesbo Rodeo Fetisch-Show. Frohe Festtage im Asia Studio Wien! Rot leuchtet mein Schwanz, ich ficke vor Geilheit den Weihnachtskranz. Wer statt Kränze Topgirls poppen will, Kommt zu uns ins Asia Studio Wien! Sind die „Glocken“ länger als der „Schwengel“, hörst du beim Liebesspiel die Engel. Sie singt ein zartes Weinachtslied … und hält in der Hand das harte Glied ;o) Wir treffen uns im “Asia Studio Wien”! Brunnengasse 6a 1160 Wien Tel: 0676 360 80 15 http://www.asia-studio.at/ Frohe Festtage im Asia Studio Wien!
Geschrieben von Asia Studio am Mittwoch, 23. Dezember 2009


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