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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 27-2-2011 um 07:44 |
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Auf diesem Zettel stand: "Da diese Sklavin jünger als die meisten anderen
ist und ihr Körper auch entsprechend besser in Form ist, ist sie durch das
Publikum zu führen und jeder Anwesende - Männer und auch die Frauen -
dürfen sie nach belieben berühren. Zum herumführen ist wohl ein Halsband
mit Leine am besten geeignet. Um Gegenwehr oder Ausweichen zu vermeiden
sind die Hände der Sklavin hinter ihrem Rücken zu fixieren. Hierdurch soll
ihr die Benutzbarkeit und Rechtlosigkeit klar vor Augen geführt werden. Um
das Bild abzurunden soll die Vorführung durch ihren eigenen Mann
geschehen." So wurde mir befohlen auf die Bühne zu gehen. Ich näherte mich
mit leicht gesenktem Blick um meiner Frau nicht in die Augen schauen zu
müssen. Ich sah wie ihr Körper leicht erzitterte, sie atmete tief und
versuchte sich so zu beruhigen.
Auf der Bühne angekommen wurde mir befohlen meine Frau umzudrehen, damit
sie mit dem Rücken zum Publikum stand. Ich gehorchte und drehte sie um,
dabei kam ich ihr nahe, sah ihr in die Augen und küsste sie kurz auf den
Mund. So auf der Bühne stehend wurde mir befohlen die Handgelenkmanschetten
mit einander zu verbinden und die Arme so zu fixieren. Ich gehorchte,
merkte bei meiner Liebsten leichtes unbehagen. Anschließend wurde mir
wieder zu Teil sie umzudrehen das jeder ihren Busen und die Scham sehen
konnte sowie meine Frau auch die anderen anschauen mußte. Mir wurde eine
Leine übergeben die ich gehorsam befestigte. Und so wurde mir zu Teil mein
Weib von der Bühne herunter zu den anderen zu führen, sie langsam und
möglichst nahe zu den anderen zu bringen. Die Umherstehenden genoßen den
Anblick sehr und ließen sich nicht von Berührungen abhalten. Wenn ich zu
schnell war oder der Abstand den umherstehenden zu groß war griffen diese
selbst in die Leine ein und verschafften sich die gewünschte Nähe und
Zeit.
Meine Frau wurde im Gesicht, an ihren Titten, der Möse und auch ihrem
Apfelarsch ausgiebig berührt und geküsst. Manchem härteren Griff an ihren
Nippeln wollte sie sich entziehen, wurde jedoch durch eine Ohrfeige wieder
in ihre Schranken verwiesen. Dieses Spiel zog sich ca. 30 Minuten lang hin
und führte fast zur Überreizung.
[Editiert am 2-10-2011 um 07:25 von m1975]
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Antwort 31 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 22-12-2010 um 07:40 |
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Der Mann auf der Bühne greift nun in die Box und zieht den ersten Zettel.
Er liest ihn durch und steckt ihn mit den Worten "Den heben wir für später
auf" wieder in die Box zurück. Von dem nächsten Zettel liest er vor: "Da
die Sklavin wie beschrieben und hier schon vielfach erlebt gefallen an dem
Spiel gefunden hat soll sie entsprechend einer Sklavin geschmückt werden -
mit Halsband sowie Hand- und Fußfesseln." Kurz darauf kommt ein anderer
Mann mit den beschriebenen Utensilien auf die Bühne und verlangt von meiner
Frau sich aufrecht hinzustellen, Bauch rein - Brust raus. Dabei soll sie
ihren Kopf schön anheben und ihren Hals präsentieren. Um die Haltung zu
verbessern greift der neben ihr stehende in die Haare und zieht den Kopf
nach hinten. So kann das Lederhalsband gut und bequem angelegt werden. Auf
den nächsten Befehl hin ihre Hände vorzustrecken gehorcht meine Liebste auf
Anhieb und jedes Handgelenk wird von einer Lederfessel umschlossen.
Anschließend soll sie erst ihren rechten dann ihren linken Fuß anheben und
nach vorne strecken auch dort werden ihr Lederfesselbänder angelegt.
Nach dem ein Moment zum betrachten vergangen war wurde der dritte Zettel
gezogen.
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Antwort 30 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 23-10-2010 um 06:59 |
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Nach dieser Erzählung werde ich wieder befreit und gehe wieder zu den
anderen. Nun steht meine Frau wieder im Mittelpunkt.
Eine andere Frau aus dem Publikum kommt nun zu ihr und sagt: "Deine
Erzählung hat mir sehr gut gefallen. Sie war richtig jugendlich,
erfrischend und hat mich um einige Jahre zurückversetzt in dieses
unschuldige dasein. Wie hat dir die Erzählung deines Mannes gefallen,
wusstest du von alledem?"
Die Antwort meiner Frau fällt wie folgt aus: "Ich weiß das er zwei
Freundinnen hatte. Er hat mir auch erzählt das es zu berührungen, zu küssen
und zum leichten ausziehen kam. Alle Details, so wie wir sie hier heute
gehört haben waren mir bisher nicht bekannt. Aber es freut mich das sich
unsere Erfahrungen die wir vor unserer Beziehung haben soweit ähneln."
Darauf sagt die Dominante: "Na ja deine Erfahrungen gehen noch ein Stück
weiter, du hattest vorher bereits mit einem anderen Mann Petting, das kann
dein Mann nicht von sich behaupten. Also bist du etwas verruchter als er
und ein ganzes Stück weiter gegangen. ... Mal schauen wie wir das Wissen
nun in das weitere Spiel integrieren." Nach diesen Worten verlässt die
Frau die Bühne und gesellt sich wieder zum Publikum. Jetzt steht die
Sklavin mit dem Mann in ihrem Rücken wieder alleine auf der Bühne und muß
abwarten wie es weiter geht.
Ich sehe wie jetzt Zettel und Stifte ausgegeben werden, auf diesen soll
jeder der Anwesenden seine Wünsche und Ideen aufschreiben. Auch mir wird
befohlen etwas zu notieren und den Zettel normal mit abzugeben. Bevor ich
zum Schreiben komme wird mir noch angeraten nichts allzu einfaches zu
wählen da es sonst für mich selbst nachher um ein vielfaches schlimmer
wird. Ich denke nach und schreibe das erste auf was mir einfällt. Nachdem
die Zettel eingesammelt waren habe ich nur noch in Erinnerung das ich 12
Dinge aufgeschrieben habe und mein Zettel besonders gekennzeichnet wurde
als er mir aus der Hand genommen wurde.
Dann sehe ich das die Zettel in eine Box kommen und gemischt werden.
Ich bin gespannt wie es weiter geht. Diese Gespanntheit erkenne ich auch in
den Gesichtszügen meiner auf der Bühne präsenstierten Frau.
[Editiert am 22-12-2010 um 07:31 von m1975]
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Antwort 29 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 20-10-2010 um 07:06 |
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D: "Nach den ausführlichen Schilderungen deiner Frau will ich nun von dir
noch etwas in groben Zügen zu gestern abend hören. In welcher Rolle hast du
dich wider gefunden?"
S: "Ich habe mich in der dominantunterstützenden Rolle heimisch
gefühlt."
D: "Beschreibe deine Erlebnisse und was du damit meinst."
S: "Die Domina die über mich herrschte hat mich herumgeführt und gemerkt
das ich gerne die Erfahrung machen möchte über andere zu dominieren. So hat
sie es mir ermöglicht unter Anweisung zwei Sklavinnen zu benutzen. Ich habe
die beiden nach Vorgaben fixiert, berührt und auch hart behandelt. Habe
aber ebenso bei der Behandlung durch die Domina zugeschaut. Zum Abschluß
des abends habe ich bei der Behandlung meiner Frau zugesehen und
mitgeholfen."
D: "Das ist ja interessant. Wenn du jetzt so hier stehst, gefällt dir diese
devote Art oder das eben beschriebene besser?"
S: "Die Erlebnisse von gestern gefallen mir besser."
D: "Das denke ich mir, jedoch bist du mit der Befragung noch nicht fertig.
Ich möchte auch von dir wissen ob du mit einer anderen Frau Sex hattest,
bevor du deine jetzige Frau kennen gelernt hast."
S: "Nein!"
D: "Hattest du vor ihr bereits eine Freundin oder mehrere Freundinnen?"
S: "Ja."
Nun bekomme ich drei Peitschenhiebe auf meinen Bauch, kann aufgrund der
hinter mir stehenden Frau ebensowenig zurückweichen wie meine Frau vorhin,
es brennt bereits leicht auf der Haut.
D: "Du hast vergessen zu antworten ob es eine oder mehrere Freundinnen
waren."
S: "Ich hatte zwei Freundinnen. Eine Beziehung ging drei Monate, die andere
dauerte zwei Wochen."
D: "Kennt unsere devote Sklavin deine Freundinnen?"
S: "Ja, beide."
D: "Dann erzähl uns, so wie deine Frau vorhin, was du mit den beiden erlebt
hast."
S: "Meine erste Freundin hatte ich mit sechzehn Jahren. Diese Beziehung
dauerte drei Monate. Wir haben uns in der Tanzschule kennengelernt. Ich
habe das Mädchen einige Male nach Hause gebracht. Da wir auch den selben
Weg zur Tanzschule hatten haben wir uns dann das eine oder andere Mal auch
schon für den Hinweg getroffen. Das Nachhausebringen wurde immer häufiger.
Dabei begannen wir auch mal unverfänglich Arm in Arm zu gehen. Bei
Begrüßung und Abschied haben wir uns auf die Wangen geküsst, wie es in der
Clique sonst auch üblich war. An einem der Abende fragte sie mich dann ob
ich Lust hätte mit ihr an Fasching zu einer der Sitzungen mit zu kommen.
Anschließend sollte in den Räumlichkeiten noch ein kleine Party steigen.
Ich willigte ein, obwohl ich mit Karneval bis dahin nichts anfangen konnte.
Der verabredete Abend kam und ich ging, wie mit ihr besprochen, in
schwarzem Oberhemd und schwarzer Jeans zu ihr. Sie hatte sich sexy in einen
kurzen Rock, mit Strumpfhose und eine schöne Bluse gekleidet. Entsprechend
der Veranstatlung hatte sie sich auffällig und fraulich geschminkt. So
gingen wir los.
Während der Sitzung trank der eine oder andere schon ein Gläschen zu viel
und so kam es das meine Tanzpartnerin von anderen Jungs und Männern
angesprochen und auch berührt wurde. Der eine oder andere legte seinen Arm
um ihre Taille und sie ließ die Jungs bzw. Männer gewähren und erwiederte
die Umarmung dezent. So wurde sie vor meinen Augen von einem zum anderen
weiter gereicht. Später am Abend, als ich mir schon dachte -na ja, das wars
dann wohl- ging es im Keller bei der Party ansatzweise so weiter. Einer der
anderen Männer der das Mädchen vorher auch in seinen Armen gehalten hatte
kam zu mir und meinte, -so ein Mädchen kannst du doch nicht alleine lassen,
nimm sie in deine Arme und halte sie fest-. Da die Bar mittig im Raum stand
war sie gerade mit anderen aus dem Verein im Gespräch und löste sich aus
dem Arm eines anderen Jungen. Ich ging zu ihr und begann mich mit ihr zu
unterhalten. Wir stellten uns an die Bar und bestellten etwas zu trinken.
Als wir so nebeneinanderstanden gesellte sich der Mann, der mich
angesprochen hatte, neben das Mädel und schaute zu mir herüber. Dann legte
ich meinen Arm einfach um sie und da blieb er den Rest des Abends bis ich
sie in den frühen Morgenstunden daheim ablieferte. Auch sie legte ihren Arm
um mich und wir küssten uns zwischendurch zaghaft auf die Wangen. Daheim
bei ihr angekommen küssten wir uns zaghaft auf den Mund. Im Anschluß an
diesen Abend trafen wir uns wann immer es möglich war. Wir gingen zusammen
ins nahe gelegene Einkaufszentrum um etwas zu essen, Arm in Arm zu bummeln
und trafen uns dann mit der Zeit auch zu Hause. Hier gingen wir zuerst
zaghaft, unschuldig, miteinander um. Meine Freundin trug oft Bodys, genoss
es jedoch wenn ich sie zart am Arm oder Rücken, auch am Oberschenkel
berührte und streichelte. Mitlerweile küssten wir uns auch oft auf den
Mund, auch -zaghaft- mit Zunge.
An einem der folgenden Abende, als wir alleine bei mir waren, hatte sie
sich ein schwarze Jeans und ein Sweatshirt über einem T-Shirt angezogen. Da
es die kalte Jahreszeit war hatte ich das Zimmer gut geheizt und hatte
selbst auch eine schwarze Jeans und ein T-Shirt an. Da ihr warm wurde zog
sie ihr Sweatshirt aus. Wir hatten uns, wie auch ab und an schon zuvor
nebeneinander auf mein Sofa gelegt und den Fernseher angemacht.
Entsprechend schummrig war das Zimmer beleuchtet. Da mir wirklich warm
wurde, ich jedoch keine Lust hatte die Heizung herunterzudrehen fragte ich
meine Freundin ob es ihr etwas ausmacht wenn ich mein T-Shirt ausziehe. Sie
schaute erst etwas verwundert, sagte dann ab das es kein Problem sei. So
spürte ich das erste Mal ihre Hand auf meiner nackten Haut. Im weiteren
Verlauf fragte ich sie ob ich ihr den Rücken massieren soll. Hierüber war
ihre Freude groß. Sie legte sich neben mir auf den Bauch und ich begann ihr
über den Rücken zu streichen. Auf dem Stoff des T-Shirts war dies nicht
ganz einfach, ab und zu glitt meine Hand auch ein Stück tiefer zu ihrem Po.
Ich bot ihr an sie richtig zu massieren, meinte jedoch das dies ohne
T-Shirt bestimmt besser geht. Zuerst sagte sie nein, als ich ihr jedoch von
dieser Massageart weiter vorschwärmte gab sie zurück das sie nur einen BH
unter dem T-Shirt trage und sie sich mir so nicht zeigen möchte da es ihr
unangenehm sei. Daraufhin fragte ich meine Freundin ob sie im Schwimmbad
einen Bikini anziehe, was sie bejahte. Als ich anmerkte das sie dort jedem
mit ihren nackten Rücken und Bauch zeige, sich jedoch nicht traue dies bei
ihrem eigenen Freund zu tun, schob sie ihr T-Shirt etwas hoch und zeigte
mir so den unteren Teil ihres Rückens, bis unterhalb des BHs. Der obere
Teil des Rückens blibe komplett verdeckt. Mit der Zeit fand sie gefallen an
der Massage und ich gab mir alle Mühe. Als ich ihr den Vorschlag machte
auch ihre Schultern auf der nackten Haut zu massieren bat sie mich dies
unter ihrem Shirt zu tun. Ich folgte ihrer Bitte. Als es ihr jedoch nicht
intensiv genug war zog sie ihr T-Shirt aus und lag dann am Oberkörper nur
noch mit BH neben mir.
Meine Freundin hatte die Arme zum Abtsützen des Kopfes nach oben genommen
so konnte ich meinen nackten Oberkörper gegen ihr nackte Seite drücken und
sie weiter massieren. Wir genossen beide die Berührung.
Dabei blieb ich jedoch immer öfter am BH hängen und bat sie diesen öffnen
zu dürfen um den Rücken komplett, vernünftig massieren zu können. Nach
einiger Zeit stimmte sie zu. Der BH lag nun nur noch vor ihren Brüsten,
jedoch lag sie auf dem Bauch, daher war dies ohnehin kein Problem für meine
Freundin, die Träger waren noch über den Schultern und störten. Diese
massierte ich einfach immer weiter zu den Armen, es folgte anfangs eine
gespielte gegenwehr, die schnell verflog. Ich genoss den Blick seitlich auf
ihre entsblössten Brüste und liess es mir nicht nehmen diese beim massieren
auch zart zu berühren. Das Mädchen räkelte sich wohlig unter den
verwöhnenden Berührungen und der Massage. Nach einer Weile fragte ich meine
Freundin ob sie bereit wäre mir jetzt den Rücken zu massieren. Sie bejahte
und drehte sich, den BH vor ihren Busen haltend auf die Seite damit ich
mich auf den Bauch drehen konnte. So spürte ich an meiner linken Seite den
fast nackten Oberkörper, nur untesbrochen von dem BH, meiner Freundin.
Während der Massage bat ich sie etwas fester zu massieren. Sie sagte das
dies nur ginge wenn sie sich auf meinen Rücken setze, ich stimmte dem zu.
Als sie sich beim aufsetzen den BH wieder hinter dem Rücken verschliessen
wollte meinte ich: "Den brauchst du jetzt doch nicht, ich massiere dich
hinterher nochmal." Auf ihre Anmerkung hin das sie mir noch nicht ihre
nackten Brüste zeigen möchte sagte ich: "Ich liege doch auf dem Bauch, habe
meine Brille nicht auf und verspreche dir, obwohl ich so nichts sehen kann,
meine Augen zu schliessen." So blieb der BH neben mir liegen und ich
schaffte es, ehe meine Freundin die Massage beendete ihren BH vom Sofa
herunter auf den Boden zu befördern. So legte sie sich anschliessend mit
nacktem Oberkörper neben mich auf den Bauch. Bei diesem Positionswechsel
schaute ich sie offen an und in diesem Moment wusste sie das ich auch den
Anblick ihres Busens genossen habe. Diesesmal setzte auch ich mich auf
ihren Po um sie intensiver massieren zu können. Als die Massage beendet war
bat sie mich, als ich wieder neben ihr lag, ihr den BH zu geben. Ich fragte
sie ob dies ihr ernst sei und meinte das sie den BH jetzt doch nicht mehr
benötige da ich sie doch schon komplett oben ohne gesehen habe und sie
einen sehr schönen Busen habe. Mit dem Komentar. "Du Schlawiner, wie viele
Freundinnen hattest du denn schon mit denen du das selbe gemacht hast?"
drehte sie sich neben mir auf den Rücken und präsentierte sich in voller
Pracht. Als ich ihr versicherte das sie meine erste Freundin ist wollte sie
es nicht glauben. So lagen wir einige Zeit lang mit nackten Oberkörpern
nebeinander vor dem Fernseher und genossen es die Haut des anderen zu
spüren und streicheln. Meine Hand wanderte dabei durch ihr Haar, durch ihr
Gesicht, über den Bauch, die Oberschenkel aber auch die entblössten Brüste.
Küsse hauchte ich ihr an verschiedenen Stellen auf den Körper, auch auf
Bauch und Busen. Unter diesen Berührungen und Küssen richteten sich ihre
Brustwarzen zart auf, ich genoss diesen Anblick und ging mit den erwachten
Knospen ganz zart um. Bei den darauffolgenden treffen daheim oder auch
unterwegs war es ganz normal das wir dem anderen unter das Oberteil
fassten, um die nackte Haut zu spüren. Es folgten mehrere Schmuseeinheiten
mit entsprechender Offenherzigkeit. Es war für uns beide kein Problem mehr
den eigenen Oberkörper vor dem anderen zu entblössen bzw. dem Partner die
Kleidung vom Oberkörper zu streicheln. Unterwegs im Einkaufszentrum o.ä.
führten wir unsere Hände unter die Jacke des anderen und schoben dort das
Sweatshirt bzw. T-Shirt etwas hoch und legten die Hand auf eine nackte
Rückenpartie.
Leider blieb es nicht aus das sich meine Freundin einmal erkältete. Wir
wollten uns trotzdem sehen und so besuchte ich sie daheim. Ihre Mutter ließ
mich in die Wohnung und ich ging zu ihr in das Zimmer. Meine Freundin lag
im Bett und ich legte mich zu ihr und schmiegte mich an sie. Kaum zum
liegen gekommen zog sie mir auch schon mein Sweatshirt aus und schob mein
T-Shirt hoch um meine nackte Haut zu sehen und zu berühren. Daraufhin schob
ich die Decke von ihrem Körper herunter und sah sie mit einem dünnen
Nachthemd bekleidet, mit nackten Beinen neben mir liegen. Ich begann sie
auf dem Nachthemd zu streicheln. Unter dieser zarten Berührung richteten
sich ihre Nippel auf und drückten sich fest durch den Stoff. Meine Frage ob
sie unter dem Nachthemd mit nacktem Oberkörper wäre bejahte sie. So ging
meine Hand auch unter ihrem Nachthemd auf Wanderschaft und das Hemd
wanderte dabei an ihrem Körper immer höher, bis sie es von sich aus auszog.
Nun lag sie in voller Pracht nur noch mit einem Tanga, der an der
Vorderseite leicht transparent war bekleidet neben mir. Meine Freundin
griff, nachdem ich brav immer an ihren Beinen, ihrem Oberkörper, Kopf und
Gesicht unterwegs war, meine Hand und führte diese zu dem Tanga. Erst lag
meine Hand darauf und streichelte sanft den Pelz durch den Stoff als sie
erneut meine Hand ergriff und diese unter den Stoff führte. Diesesmal ließ
sie ihre Hand auf meiner liegen und begann mit der freien Hand meinen
Schritt durch die Jeans zu streicheln. Unter diesen Berührungen richtete
sich mein Glied auf und drückte sich fest gegen ihre Hand. Meine Hand
begann auch intensiver zu streicheln und meine Freundin führte mich etwas
weiter herunter zwischen ihre Schenkel. Ich berührte das erste mal in
meinem Leben das Geschlecht einer Frau. Wir stellten uns jedoch beide etwas
unbeholfen an. Der Kontakt nahm ab diesem Erlebnis langsam immer weiter ab
bis wir uns voneinander trennten.
Mit meiner zweiten Freundin war ich zwei Wochen zusammen. Daher ist auch
nicht allzuviel geschehen. Am ersten Abend, an dem sie bei mir war, zog sie
sich gleich das Sweatshirt aus und sagte mir, als wir nebeneinander auf
meinem Sofa saßen: "Ich habe unter dem Shirt nichts an, willst du mal
fühlen?" Sie nahm meine Hand und führte diese auf ihrer nackten Haut sofort
zu ihren sehr kleinen Brüsten. Zeitgleich führte sie ihre freie Hand unter
mein T-Shirt und kraulte zart meine Brust. Nach ca. fünfzehn Minuten gingen
wir zu einer Party. Der Kontakt im Anschluß an diesen Tag begrenzte sich
auf drei weitere Telefonate, dann war alles vorbei und wir haben nie wieder
etwas voneinander gehört. Mehr habe ich nicht zu berichten."
[Editiert am 23-10-2010 um 06:58 von m1975]
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Antwort 28 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 24-5-2010 um 06:30 |
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Jetzt tritt eine Frau zu den beiden heran. Ich sehe das sie in ihrer
rechten Hand eine Mehrschwänzige Peitsche hält. Sie stellt sich seitlich
von meiner Frau auf und hält die Peitsche demonstrativ gestrafft. Unter den
Berührungen des Mannes scheint meine Frau die andere bzw. die Peitsche
nicht wahr zu nehmen. Die Befragung beginnt:
Dom (D): Wie hast du den Geschmack am Sklavinnendasein gefunden?
Sklavin (S): Wir sind gestern auf eine versteckt gelgene Finka, mit zwei
anderen Paaren zusammen eingeladen worden. Dort durfte ich verschiedene
Spielarten ausprobieren. Wir haben Geschmack daran gefunden und uns erhofft
diese heute abend fortsetzen zu können. - Es hat sich bewahrheitet.
D: Gefällt es dir hier benutzt, gedemütigt und als tabulose Sklavin - was
wir noch austesten werden - zu stehen?
S: Es ist eine neue Erfahrung. Und diese möchte ich gerne weiter ausbauen
um mich für meinen weiteren Weg zu orientieren und zu entscheiden.
Für die falsche Antwort und das ausweichen in der Antwort führt die
danebenstehende Frau die Peitsche in ihrer Hand fünf mal zum Bauch meiner
Frau. Das Aufklatschen der Peitsche ist deutlich zu hören und ich sehe wie
meine Frau zuckt und zurückzuweichen versucht. Es gelingt ihr jedoch
aufgrund des Mannes hinter ihr nicht.
D: Tja wenn die Sklavin nicht hört muß sie fühlen. Ja oder nein?
Meine Frau beeilt sich zu antworten
S: Ja!
D: Welche Erfahrungen hast du gestern gemacht? Sage mir einzelne Beispiele
- ich gebe dir zu verstehen wenn du aufhören sollst.
S: Auf der Finka angekommen hatten wir, die Gastpaare, uns umzuziehen. Wir
durften aus den vorhandenen Dessous auswählen. Als wir wieder zu unseren
Gastgebern kamen suchten sich die Männer jeweils eine der Frauen aus und
unsere Männer wurden von einer der Gastgeberinnen ausgesucht. Mein
Gastgeber ahnte, aufgrund der von mir gewählten Kleidung - wie ich später
erfuhr, das er mich zu seinem eigen machen konnte und legte mir daher
gleich Lederfesseln an Handgelenken, Hals und Fußgelenken. Dann ging er mit
mir zwei männliche Zofen, die auf der Finka verteilt, an Bäume gefesselt
standen, auszusuchen. Der erste der beiden Männer erhielt sofort den Befehl
meinen Oberkörper zu entblössen. So stand ich dann peinlich berührt mit
nackten Brüsten vor beiden Männern während der Dominante auf einen weiteren
der gefesselten Männer zeigte und mir befahl hinter ihn zu treten, mich
anzuschmiegen und ihn von seinen Fesseln zu befreien. Ich führte den Befehl
gehorsam aus, es war für mich ein merkwürdiges Gefühl meinen nackten
Oberkörper an den nackten Rücken eines fremden Mannes zu drücken, da mich
bisher nur mein Mann so gespürt hat. Anschließend führten mich die beiden
Zofen an meinen Oberarmen haltend, auf Befehl hin, zum Haus - dies war für
mich ein merkwürdiges, jedoch auch kribbelndes - neues Gefühl.
D: Mit wievielen Männer hattest Du bisher Sex?
Bei der Frage errötete meine Frau und stammelte etwas und blickte gegen
Ende der Aussage seitlich zu mir.
S: Gestern abend bei der Abrichtung zur Sklavin mit den beiden Zofen, zuvor
nur mit meinem Mann.
Wie aus dem nichts traf die Peitsche zweimal auf den Bauch meiner Frau.
D: Dies war für das erröten und stammeln bei der Frage und Antwort eben.
Weiter jetzt. Ich weiß das du vor deinem Mann ca. 1 1/2 Jahre einen festen
Freund hattest. Was hast du mit ihm gemacht?
S: Wir sind Arm in Arm gegangen, haben uns geküsst, berührt, gekuschelt und
auch gestreichelt.
D: Wie weit ging es in intimeren Bereichen? Habt ihr euch nackt gesehen,
habt ihr euch gegenseitig mit Zungen und Lippen verwöhnt, hast du seinen
Schwanz angefasst, hat er dich an intimen Stellen berührt? - Ich will alles
hören! Ziere dich nicht, die Strafe würde hart!
S: Beim küssen genossen wir besonders feuchte und intensive Zungenküsse.
Gekuschelt haben wir - wenn, dann meist bei ihm da wir bei mir nie alleine
waren -.
Es gab Momente in seinem Zimmer da haben wir auf seinem Bett gelegen und
gekuschelt. Ich habe mit meinen Händen dann seinen Po berührt, habe meine
Hände auch unter sein T-Shirt geführt um seine nackte Haut zu spüren. Ab
und an hat er später auch sein Oberteil ausgezogen und mit nacktem
Oberkörper und kurzer Hose neben mir gelgen. Diesen Anblick habe ich zuvor
bereits im Schwimmbad kennen gelernt, daher war dies insoweit etwas
besonderes das wir alleine bei ihm waren und uns auf seinem Bett liegend
aneinander kuschelten. Beim Schmusen hat er meinen Körper auch mit seinen
Händen erkundet - er hat mir an den Po gefasst, hat mir über den Rücken und
durch die Haare und das Gesicht gestreichelt, hat meine Beine - insbeondere
Oberschenkel ausgiebig berührt. Am Anfang war er zurückhaltend was die
Berührungen von Bauch und Brüsten betraf. Da ich schüchtern war wies ich
diese Berührungen anfangs auch zurück. Später ist er mutiger und fordernder
geworden, ich selbst wurde auch mutiger und habe ihn gewähren lassen. Nach
ca. 5 Monaten hat er mir das erste mal unter das Oberteil gefasst - ist auf
dem Unterhemd geblieben, weiteres habe ich nicht zugelassen. Als wir uns
das nächste mal bei ihm trafen zog ich anstatt dem Unterhemd einen BH unter
mein T-Shirt. Auf dem Weg zu ihm empfand ich bereits Vorfreude darauf seine
Hände auf meinem nackten Bauch und Rücken zu spüren. Als wir uns wieder
aneinander kuschelten traute er sich dieses mal nicht und lies mein Shirt
in der Hose. Da ich jedoch seine Hände spüren wollte entschuldigte ich
mich, ging auf Toilette und hatte -als ich zurückkam- mein Oberteil aus der
Hose herausgezogen und über dem Gürtel bis an den Po heraushängen. Als ich
so zurückkam lächelte er mich an, ich kniete mich zuerst neben ihn auf das
Bett und er legte seine Arme um mich und zog mich zu sich heran um mich
intensiv zu küssen. Nach einer Weile schien er den notwendigen Mut
gesammelt zu haben und glitt mit seiner linken Hand unter mein Shirt. Als
er dann sofort meine nackte Haut spürte sah ich erstaunen in seinen Augen
und er sagte zu mir: "Ich habe zwar schon gedacht, als ich dich vorhin auf
dem T-Shirt gestreichelt hat das du einen BH anhast, bin jedoch davon
ausgegangen, so wie ich dich bisher erlebt habe, das es sich um ein anderes
Unterhemd handelt. Jetzt geniesse ich jedoch den Hautkontakt." Nachdem er
mich so eine Weile gestreichelt hatte machte ich mich daran ihm sein Shirt
aus der Hose heraus zu ziehen und auch seine nackte Haut unter dem Shirt zu
streicheln. Nachdem er sich zu meinen Brüsten hochgestreichelt hatte und
diese durch den BH hindurch liebkoste ging ich ins Hohlkreuz und zog mein
T-Shirt ein Stück nach oben, als es nicht mehr weiter ging, da ich auf den
Schulterblättern lag setzte ich mich minimal auf und zog mein Shirt noch
ein Stückchen höher. Der BH blieb jedoch vorne noch verdeckt, am Rücken war
das Shirt oberhalb meiner Schulterblätter, daher verlief es seitlich schräg
nach unten. Mein Freund genoss offensichtlich den Anblick und streichelte
und küsste meinen nackten Bauch. Mit der Zeit begann er mir wieder unter
das Top zu fassen und meine Titten streichelnd zu verwöhnen. Als dabei mein
Oberteil höher rutschte ließ ich es geschehen und ließ ihn gewähren. Ich
streckte meine Arme nach oben und druckte ihm meinen Oberkörper im leichten
Hohlkreuz entgegen. Er verstand und zog mir mein T-shirt aus, so dass ich
anschließend, am Oberkörper, nur noch mit dem BH bekleidet vor ihm lag. Er
genoß den dargebotenen Anblick intensiv und küsste und streichelte mich.
Einige Augenblicke später zog ich ihm fordernd sein Shirt aus und wir
kuschelten und schmusten dann, er mit nacktem Oberkörper, ich mit BH,
weiter. Auch die Berührungen an anderen Körperstellen veränderten sich und
weiteten sich aus. Mitlerweile fassten wir einander auch zart in den
Schritt und spürten die Wärme des anderen. Die Hände wanderten mitlerweile
auch in die Hose und so streichelte ich seinen nackten Po und er auch den
meinen. Bei einem der nächsten Treffen zogen wir wieder langsam,
gegenseitig unsere Oberteile aus. Diesesmal schob er seine Hand auch zart
unter meinen BH und berührte meine nackte Brust. Unter dieser zaghaften
Berührung schloß ich meine Augen und genoß diese. Ich ließ seine
forschenden Hände und Finger auch gerne mit meinen Brustwarzen spielen.
Meine Hände konnte ich nun auch nicht mehr von ihm lassen und streichelte
seinen Oberkörper und befasste mich auch intensiv mit seinen Nippeln. Kurz
darauf setzte ich mich halb auf und begann ihm über seine Nippel zu lecken,
hierbei schmiegt ich meinen Oberkörper eng an seine Seite. Dann setzte ich
mich auf seinen Schoß und spürte seine Erregung durch die Jeans. Wir
befassten uns weiterhin mit unseren Oberkörpern. Nachdem er sich aufgesetzt
hatte und mein Dekolltee mit küssen bedeckte und meinen Rücken mit seinen
Händen verwöhnte brachte ich mich seinem Gesicht weiter entgegen. Plötzlich
machte er Pause, hob seinen Kopf und schaute mir fragend und doch fest in
die Augen, gleichzeitig führte er seine Hände zum Verschluß meines BHs und
ich spürte wie er diesen etwas von meinem Rücken abhob und in seinen Händen
hielt. Meinen Blick und mein geschehen lassen deutete er als Einverständnis
und öffnete meinen BH. Dieser hing nun locker vor meinen Brüsten und ich
spürte jetzt erstmal wieder seine streichelnden Hände auf meinem nun
komplett nackten Rücken. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und genoss das
leichte massieren. Er blickte mich weiter an. Mit meinen Händen verwöhnte
ich weiterhin seinen Oberkörper und beugte mich nun leicht nach vorne um
sein Gesicht zu berühren. Dabei entfernte sich der BH dezent weiter von
meinem Körper, hierbei spürte ich seine Hände meinen Rücken hinauf gleiten
und an den Schultern ankommen. Nun schob er zaghaft meinen rechten Träger
vom BH zur Seite und ich lehnte mich zurück um meinen Arm herauszuziehen,
die linke Seite folgte sofort und er sah das erstemal meine nackten Brüste.
In meinem Körper spürte ich ein Kribbeln aufsteigen da mich so noch kein
anderer Mann gesehen hat. Ich beugte mich zu ihm hinab und kam auf seinem
Oberkörper zum liegen. Wir genossen es den Oberkörper des anderen so
intensiv zu spüren. Wir küssten und streichelten uns dabei. Ich legte mich
dann wieder neben ihn, da meine Beine auch zu kribbeln begannen. Als
nächstes öffnete er zaghaft, mich wieder mit fragendem Blick bedacht den
Gürtel und den Reißverschluß meiner Hose. Ich ließ ihn gewähren, dann
knöpfte er sie auf und zog mir die Hose und meine Socken aus. Kurz darauf
folgten seine Hose und Socken. Wir lagen beide nur mit Slip bekleidet
nebeneinander und genossen die Berührungen von und auf nackter Haut. Die
Küsse an diesem Nachmittag waren intensiv und unsere Lippen erforschten
bisher unbekannte Teile des Körpers des jeweils anderen. Durch seinen Slip
zeichnete sich eine Beule ab zu der er meine Hand zart und leicht führte.
Ich erschauderte unter dieser ersten, zaghaften, Berührung eines männlichen
Gliedes. Meine Nippel verhärteten sich schnell. Auch mein Freund begann
seine Hände auf Wanderschaft zu schicken und berührte mich zaghaft, mit
weichen, vorsichtigen Fingern in meiner Mitte. An diesem Nachmittag erlebt
ich mein erstes Petting.
Bei dieser Erzählung verklärte sich der Blick meiner Frau.
Zur Belohnung für die ausführliche Antwort erhielt meine Frau einen Kuß von
der danebenstehenden.
D: Kam es zu richtigem Sex zwischen euch? Wie ging es weiter und wie ging
eure Beziehung dann zu Ende?
S: Zu Sex kam es nicht, wir haben noch zweimal Petting miteinernader
genossen.
Wir hatten uns dann entschlossen gemeinsam mit einer Jugendfrezeit, da wir
erst
- ich15 Jahre alt und er 17 Jahre alt - waren nach Spanien zu fahren.
Bereits auf der Hinfahrt unterhielt er sich im Bus mit einem anderen
Mädchen, hübsch, dunkelhaarig, 17 Jahre alt und begann leicht mit ihr zu
flirten. Am Urlaubsort angekommen gingen wir teilweise getrennte Wege wegen
unterschiedlicher Interessen. Als ich nach einem Tagesausflug, an dem er
nicht teilnahm, mit der Gruppe zurückkam und eine Freundin in ihr Zimmer
brachte, sah ich das er bei dem Mädchen von der Hinfahrt auf dem Bett saß,
sie lag und sich mit ihr unterhielt. Ich konnte erkennen das sie mit einem
bauchfreien Top und einer kurzen knackigen Hose im Bett lag. Obwohl ich
zwischen den beiden keine Berührung und auch keine Kuß wahrnahm - weder
jetzt noch irgendwann davor oder danach - wurde ich eifersüchtig und
stellte ihn einen Tag später zur Rede. Mein Freund verstand nicht was ich
wollte und so trennten wir uns dann.
Nach dieser Antwort legt der Mann hinter meiner Frau ihr einen Knebelball
an und flüstert ihr ein "Danke" ins rechte Ohr.
Nun kommt eine Frau zu mir, stellt sich hinter mich und entblösst meinen
Oberkörper.
Mir wird befohlen meine Hände seitlich herunterhängen zu lassen. Ich
bekomme Gelegenheit kurz zart streichelnde Hände auf meiner Haut zu spüren.
Derweil tritt die Peitschenträgerin neben mich und vor mir stellt sich eine
andere Frau auf die mich befragen wird.
[Editiert am 29-5-2010 um 06:40 von m1975]
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Antwort 27 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 19-5-2010 um 05:18 |
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Aus dem Kreis der umstehenden löst sich nun eine weitere Gestalt. Ein
anderer Mann stellt sich in ca. einem Meter Abstand vor meine Frau. Er
zwingt sie, mit einem Griff an das Kinn, ihm in die Augen zu schauen. Nach
wenigen, jedoch ewig lang wirkenden, Sekunden küsst er die Sklavin.
Anschließend schreitet er um sie herum und führt ihre Arme hinter den
Rücken um die Handgelenke miteinander zu verbinden. Dann tritt er dicht
hinter meine Frau und schmiegt sich an ihren Rücken. Hierbei spürt sie
seinen Schritt gegen ihre Handflächen gepresst. Ich sehe wie der Mann die
Haare meiner Frau zur Seite streicht, ihren Kopf dabei zur Seite und leicht
nach vorne beugt um sie am Hals und in den Nacken zu küssen. Anschliessend
begeben sich seine Hände auf Wanderschaft, erst an den Seiten und am Bauch,
dann an den Titten und Nippeln. Erst zart, dann fordernd.
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Antwort 26 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 16-4-2010 um 11:04 |
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Anschließend werden meine Frau und ich in einen Lichtkelgel geführt wo wir
gut beleuchtet stehen. Aus den Umstehenden löst sich die Gestalt eines
Mannes, dieser schreitet auf uns zu und bleibt kurz vor uns stehen.
Dann sagt er: "Hört beide zu, ich werde euch jetzt befragen und ihr werdet
wahrheitsgemäß antworten. Eure Antworten werden laut und deutlich
ausfallen. Für zulanges zögern oder lügen überlegen wir uns wie zu
verfahren ist. Erst ist die Sklavin dran dann du." Bei diesen Worten schaut
er mich an und sieht in meinem Gesicht eine leichte Verunsicherung. Dann
wendet er sich meiner Frau zu.
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Antwort 25 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 6-4-2010 um 14:16 |
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Nachdem meine Frau den Vorgaben getreu fixiert ist, ihre Hände sind
ergänzend oberhalb ihres Kopfes mit Lederfesseln und Karabinerhaken an der
Säule festgemacht, tritt die vorschlagende hinter sie und lässt sich eine
Gerte geben. Die Gerte wird erst streichelnd über den Rücken und den Po
meiner Frau geführt. Die Anspannung ist meiner Frau auf den nackten Körper
- sie steht verspannt an dem Pfeiler - und in das Gesicht geschrieben. Dann
folgen tätscheleien mit der Gerte, anwechselnd mit Streicheleien.
Unvermittelt wird aus dem Getätschel ein harter Schlag auf die rechte
Pobacke.
Wie zu erwarten schnellt der Po nach vorne und die Muschi stößt gegen den
harten spitzen Bock. Als der zweite Schlag direkt auf die linke Pobacke
folgt ist die nächste Reaktion, ebenso wie zu erwarten, das meine Frau
ihren Oberkörper weiter nach hinten beugt und sich so die Kette um die
Säule spannt und der Zug auf die Nippel sich wesentlich erhöht. Es folgen
drei weitere Schläge mit ähnlichen Reaktionen. Hierbei stöhnt meine Frau
unter den Folgen ihrer Bewegungen auf.
Die Schlagende greift meiner Frau fest in die Haare und zieht ihren Kopf
nach hinten. Hierbei sagt sie flüsternd: "Wenn du unter meinen Hieben still
hälst tuts nicht so weh wie wenn du versuchst auszuweichen. Außerdem hast
du es dann schneller überstanden." Während die Dominante wieder zwei
Schritte zurücktritt sehe ich wie meine Frau sich gegen die Säule drückt,
erst ihren Oberkörper und dann Schrittweise auch ihre Muschi gegen den Bock
zwischen ihren Schenkeln. Die zwei nächsten Gertenhiebe treffen meine Frau
auf den Rücken und dann zwei unerwartete Schläge auf jede Seite, einmal auf
Höhe der Taille und einmal auf Höhe der Brüste. Unter keinem dieser Hiebe
ist eine Bewegung erkennbar, meine Frau hat es geschafft still zu halten.
Als Belohnung streicht ihr die Dominante kurz zart über die Haare. Dann
geht es jedoch schnell weiter. Es folgen weitere zwanzig Schläge mit der
Gerte. Alle paar Hiebe steigert die Schlagende die Intensität. So wird
meine Frau dann doch zu Ausweichbewegungen gezwungen, auch wenn diese
anfangs nur dezent ausfallen. Unter den Schlägen und den Ausweichbewegungen
entringt sich meiner Frau dann auch wieder ein Stöhnen. Als die schlagende
Frau zufrieden ist lässt sie meine Frau von einem der anderen Anwesenen von
der Säule losbinden.
Hierbei wird meine Frau von dem Mann ausgiebig berührt.
[Editiert am 7-4-2010 um 06:49 von m1975]
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Antwort 24 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 21-3-2010 um 08:22 |
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Jedoch gehorcht sie und kommt schwer atmend auf dem Sattel zum Sitzen. Der
Dildo steckt tief in ihr. Ihre Unruhe und Geilheit ist fast greifbar, so
ist sie angespannt. Sie beginnt leicht hin und her zu rutschen, die
Konsequenz dafür ist ein kräftiger Zug an der Leine der Nippelklammern. Der
ältere Mann geht zu ihr und sagt leut: "Das hat mit dir geilen Hure so
keinen Zweck, steig vom Sattel ab, du wirst jetzt erstmal wieder
runterkommen und eine gebührende Strafe empfangen." Als meine Frau ihn
fragend, leicht errötend anschaut verspürt sie wieder einen Zug an den
Nippeln und folgt diesem, daraufhin setzt sie sich hinter den Dildo, der
Analplug rutschte dabei etwas heraus wird jedoch wieder tief in ihren Anus
geschoben als sie auf diesem zum Sitzen kommt. Der jüngere Mann hebt sie
vom Sattel herunter und stellt meine Frau für alle gut präsentiert in den
Lichtstrahl eines Spots. Dann nimmt er ihr unvermittelt die Nippelklammern
ab und ich sehe wie meine Frau die Luft anhält, dabei ist ein Stöhnen zu
hören, da ihr die "Entspannung" an den Nippeln brennt. Der ältere war
währenddessen hinter meine Frau getreten und hat den Plug fest in sie
reingedrückt, damit dieser nicht rausrutscht - und hält ihn nach wie vor
fest. Nun richtet sich der jüngere Mann an die umstehenden und fragt:
"Welches ist die gerechte Strafe für das ungebührliche verhalten dieser
geilen Hure?". Meine Frau schaut wegen der Formulierung und der Bezeichnung
"Hure" wieder leicht entsetzt und schamvoll errötend zu den Umstehenden.
Eine der umstehenden Frauen tritt hervor und empfiehlt den Plug aus ihrem
Po zu entfernen, die Sklavin an einer Säule im Raum mit den Händen und
Füßen zu fixieren. Ihr dann einen schmalen Sitz direkt an die Muschi zu
schieben, so daß sie sich nicht setzen kann und jedem Kontakt mit diesem
Sitz auszuweichen versuchen wird da dieser ihre Schamlippen teilt und nicht
zum sitzen oder dagegen drücken, als Ausweichbewegung, geeignet ist. Ferner
sollen ihr wieder Nippelklammern angelegt werden und diese mit einer Kette,
die um die Säule geführt wird verbunden werden, so wird unterbunden das sie
ihren Oberkörper zu weit zurückbeugt. So fixiert soll sie mit der Gerte für
ihren bisherigen Ungehorsam bestraft und gedemütigt werden.
Gesagt - getan, der älter Mann tritt hinter meiner Frau weg und kurz darauf
fällt der Analplug zu Boden, dann führt der jüngere Mann meine Frau zu
einer der beiden Säulen um sie zu fixieren.
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Antwort 23 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 27-2-2010 um 07:38 |
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Meine Frau schaut weiterhin ins Publikum und wartet auf den nächsten
Befehl, da er jedoch nicht kommt fängt sie an ihre Muschi am Sattel zaghaft
hin und her zu reiben. Dann legt meine Frau ihre Hände auf den Sattel und
beginnt sich noch dazu leicht hochzudrücken und wieder auf den Sattel
sinken zu lassen. Plötzlich sehe ich wie die Titten und Nippel der
reitenden hochgehoben werden und sie plötzlich weiter hochfährt. Demnach
hat einer der beiden an dem Seil der Nippelklammern gezogen um der Sklavin
einhalt zu gebieten. Das zaghafte Reiten wird auch prompt abgebrochen. Der
jüngere der beiden Männer geht nun zu ihr und gibt ihr zwei Ohrfeigen
begleitet von den Worten: "Du solltest auf Befehle warten Sklavin und nicht
einfach losreiten. Na ja jetzt wirst du wohl noch weiter ausgefüllt
werden." Nun drückt der ältere Mann meiner Frau gegen den Po, so das sie
diese vom Sattel hob, und führt ihr einen Plug ein. Dann erfolgt noch ein
heftiger Zug an der Nippelleine, ich höre wie meine Frau erschrocken und
vor Schmerz aufstöhnt, dann senken sich die Titten wieder und ihr wird
zuteil sich wieder flach auf den Sattel zu setzen, dabei spürt sie den Plug
intensiver.
Nun wird ihr der Befehl zuteil vor den Augen aller Betrachter los zu reiten
und sich den Dildo immer wieder neu und intensiv ein zu verleiben.
Meine Frau gehorcht und verfällt in einen immer schnelleren Ritt.
Währenddessen wird sie immer wieder mal von einem der beiden Männer am Po,
an den Beinen oder auch an anderen Körperpartien berührt, gestreichelt. An
den Seilen der Nippelklammern wird zwischendurch mal zart und auch mal
fester gezogen. Jedoch beschleunigt dies den Ritt meiner Frau. Als sie auf
einen Orgasmus zureitet wird ihr befohlen still zu halten und das Reiten zu
unterbrechen. Ich sehe meiner Frau an wie schwer es ihr fällt zu gehorchen.
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Antwort 22 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 19-2-2010 um 12:09 |
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Auf dem Sattel sitzend schaut meine Frau unsicher die Umstehenden an. Der
ältere der beiden Männer sagt: "So ist es gut, du machst das schon richtig.
Jetzt halte aber erst nochmal still und warte auf den nächsten Befehl." So
sitzt meine Frau mit ausgefüllter Muschi vor uns allen auf dem Sattel und
bedginnt unruhig zu werden.
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Antwort 21 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 11-2-2010 um 05:03 |
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Meine Frau schaut auf den Geganstand im Raum, jedoch ist von ihr erstmal
nichts zu hören. Ich vermute das sie erstmal einzuordnen versucht was sie
vor sich stehen sieht. Da es den Herren zu lange dauert greift der Ältere
meiner Frau fest in die Haare, zieht den Kopf nach hinten und herrscht sie
an: "Sprich, Sklavin. Oder muß ich dich auf andere Weise zum sprechen
bringen?" Bei diesen Worten dreht er den Kopf der Sklavin zu sich um ihr in
die Augen zu schauen. Als er den Kopf meiner Frau wieder so dreht das sie
in die Mitte des Raumes schaut fängt sie leise und schüchtern an zu reden,
fast zu stammeln: "Ich sehe vor mir einen ...". Schon greift der Jüngere am
Oberarm meiner Frau auf die andere Hand um und schlägt ihr mit der nun
freien Hand mehrmals fest auf jede ihrer Pobacken und sagt: "Sprich laut
und deutlich, es sollen dich alle hier verstehen. Gehorche Sklavin, wenn du
jetzt nicht deine Benutzbarkeit und Brauchbarkeit für uns unter Beweis
stellst werden wir dich und deinen Mann bestrafen und in ungnaden,
öffentlich gedemütigt dieses Zirkels verweisen." Meine Frau brauchte einen
Moment um den Schrecken zu verdauen und sich zu sammeln. Dann fängt sie,
noch mit zittriger Stimme, aber lauter und fester gesprochen als eben an
und sagt: "Ich sehe vor mir einen Sattel auf einem Gestell befestigt. Aus
dem Sattel ragt etwas langes heraus." Jetzt spricht der Jüngere der beiden:
"Was denkst du was dich erwartet Sklavin, was embfindest du dabei?" Die nun
folgende Antwort überrascht mich etwas als meine Frau sagt: "Ich denke das
ich mich gleich auf dem Sattel aufspießen und vor euer aller Augen reiten
soll. Ihr wollt sehen wie es mir in dieser Stellung mit ausgefüllter Muschi
ergeht und wie weit ich mich vor euch allen fallen lassen werde. Ich denke
das ich jedoch nicht ganz frei entscheiden darf was passiert. Ich bin auf
dieses Erlebnis gspannt. Ich kenne dieses Gefühl bisher nicht." Nun geht
der ältere Mann auf die Antwort meiner Frau ein und sagt: "Du hast recht.
Jedoch werden wir dich nicht nur durch Worte sondern auch durch Taten
steuern. Bevor du aufsteigen darfst werden wir die Klammern an deinen
Nippeln befestigen. Diese Klammern sind mit einem Seil verbunden und wir
beide können darüber den Zug auf deine Titten steuern und werden davon
sicherlich auch gebrauch machen. Also freue dich nicht allzusehr auf einen
gemütlichen Ritt Sklavin." Nach diesen Worten tritt der junge Mann hinter
die Sklavin und hält sie an beiden Oberarmen fest während der ältere Mann
mit Klammern vor sie tritt. Die drei drehen sich jetzt nochmal zu den
Zuschauern um, dann greift der eine Mann nach ihrem rechten Nippel und
nimmt ihn hart ran damit der Nippel wieder von selbst steht. Als dies
erreicht ist befestigt er die Klammer und auch sogleich einen Karabiner
daran. Dann folgt die selbe Prozedur bei der linken Brustwarze. Nachdem der
Sitz der Nippelklammern nochmal überprüft ist tritt der junge Mann vor
meine Frau, geht in die Hocke und legt die nackte Sklavin über seine
Schulter. Er setzt sie auf den Sattel, erstmal noch neben den Dildo. Jetzt
folgt der Befehl für die Sklavin das rechte Bein über den Sattel zu legen.
Dann soll sie sich vom Sattel hochdrücken und weiter nach hinten setzen,
damit der Dildo in ihre Möse gleiten kann. Meine Frau befolgt den Befehl
und spiesst sich vor den Augen aller anwesenden auf. Ihr wird noch der
Befehl zu teil richtig und fest auf dem Sattel zu sitzen. Dabei sehe ich
wie der Dildo immer weiter in ihr verschwindet, bis ihr Becken auf dem
Sattel aufliegt.
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Antwort 20 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 10-2-2010 um 06:01 |
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Wir anderen folgen dem dreiergespann. Als alle in dem Raum angekommen sind
sehe ich schemenhaft, es dauert eine Weile bis meine Augen sich an das
dämmerigere Licht gewöhnen, wie einer der beiden meiner Frau die Augenbinde
abnimmt. Meine Frau steht weiterhin zwischen den beiden Männern und muß
alle umstehenden in dem Raum anschauen, es wird ihr verweigert die Augen zu
schließen oder auch nur ihren Blick zum Boden zu senken. Sie soll erkennen
wer sie alles so dargeboten und benutzt sieht. Als sich meine Augen an das
Licht gewöhnt haben erkenne ich das in dem Raum diverse Utensilien zur
Verfügung stehen. Im Moment steht im Mittelpunkt ein Gestellt auf dem ein
Sattel befestigt ist, in der Mitte ragt eine Art Dorn hervor - ich vermute
das es sich um einen Dildo handelt. An anderen Stellen erkenne ich ein
Kreuz, eine Streckbank, einen Pranger, Peitschen, Gerten und verschiedenes
andere was ich teilweise nicht einordnen kann. Nach ca. fünf Minuten, als
meine Frau sich langsam mit dem ihr dargebotenen Anblick erkennbar
arrangiert hat, drehen sich die beiden mit der Sklavin zusammen um, nun
stehen die drei mit dem Rücken zu den anderen Anwesenden. Der ältere
fordert nun die Sklavin auf zu beschreiben was sie in der Mitte des Raumes
stehen sieht.
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Antwort 19 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 7-2-2010 um 07:50 |
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Der jüngere tritt hinter meine Frau und schmiegt sich an, so das sie seinen
nackten Oberkörper an ihrem Rücken und den rauhen Stoff seiner Jeans an
ihrem Po und ihren Beinen spürt. Er legt seine Hände auf ihre Schultern und
streichelt auf ihren Armen entlang in Richtung der Hände und an den
Unterarmen zurück. Anschließend streichelt er die Seiten meiner Frau
hinunter in Richtung Hüfte. Der ältere ist vor meiner Frau stehen geblieben
und schaut sie erstmal offenherzig an, als die Hände des jüngeren auf den
Hüften meiner Frau ruhen greift der ältere meiner Frau an die
Nippelklammern und spielt mit diesen, er zieht an ihnen und bringt die
Gewichte zum schaukeln, es ist zu erkennen das sie sich gerne zurück ziehen
möchte, jedoch nicht kann da hinter ihr jemand steht. Dann nimmt er der
Sklavin die Klammern ab und streichelt ihr über den Oberkörper. Die
Streichelei geht weiter hinunter über die Hüfte, die Oberschenkel und
Unterschenkel bis zu den Knöcheln wo die Fußmanschetten sitzen. Er löst die
Seile und stellt die Füße der Sklavin eng zusammen. Danach steht er auf und
stellt sich Körperkontakt und so auch halt bietend vor die Devote. Nun geht
der jüngere ein kleines Stück zurück und löst die Karabiner von den
Handfesseln und führt die Arme der Sklavin nach unten. Dann stellt auch er
sich wieder durch Körperkontakt haltgebend hinter meine Frau. Nach einem
Moment der Ruhe lösen sich die beiden Männer von meiner Frau und jeder
greift ihr fest an einen der Oberarme. So führen sie meine Frau in den mit
Kerzen beleuchteten Nebenraum.
[Editiert am 10-2-2010 um 06:03 von m1975]
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Antwort 18 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 6-2-2010 um 08:11 |
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Sie geht direkt auf meine Frau zu und bleibt ca. 1/2 Meter vor ihr stehen.
Sie sagt, so dass es alle hören: "Ich werde dich jetzt erstmal etwas
betrachten und Mustern Sklavin, dann will ich weiter sehen." Dann schreitet
sie mehrmals um die gefesselte herum und ich sehe das sie ihren Blick auf
dem Körper meiner Frau ruhen lässt und versucht jeden Zentimeter mit ihren
Augen aufzunehmen. Nach der dritten Runde tritt die aktive von hinten an
meine Frau und ich sehe wie sie beginnt den Kopf und die Haare der Sklavin
zu streicheln. Als sie an den Wangen angekommen ist dreht sie den Kopf der
Gefangenen zu sich und küsst sie beherzt auf den Mund. Da sich die freie
dabei an den Rücken meiner Frau fest anschmiegt muß sie spüren das sie hier
von einer anderen Frau geküsst wird. Nach diesem Kuß tritt sie einen
Schritt zurück und streichelt den Rücken bis zum Po hinunter und wieder
hinauf, dann geht die Frau wieder auf Tuchfühlung und das selbe Schauspiel
wiederholt sich an der Vorderseite meiner Frau, über den Hals, die
Schultern, das Dekolltée, die Titten zum Bauch und Schamhügel. Die
gefesselte bringt sich den angenehmen Berührungen soweit es geht entgegen.
Dann werden die Berührungen weiter unten, an den Beinen -Oberschenkeln und
Waden- fortgesetzt. Als die Frau sich wieder nach oben streichelt gleiten
ihre schlanken Hände über die Innenseite der Oberschenkel der Sklavin - ihr
entrigngt sich ein dezentes Stöhnen. An der Scham angekommenn ist zu
erkennen das die gefesselte Feucht und erregt ist, da die Finger der
streichelnden glänzen und sich ihr Gesichtsausdruck zu einem wissenden
Lächeln verändert.
Jemand der Umstehenden reicht der eben noch streichelnden Frau zwei Dildos,
einer schlank und einer mit mächtigem Umfang. Sie nimmt jeden Dildo in eine
Hand und tritt wieder hinter die Sklavin, dann sagt sie mit lauter Stimme:
"Egal was jetzt passiert, ich möchte keinen Laut von dir hören - Sklavin."
Während dieser Worte sehe ich wie meine Frau ihren Körper anspannt. An dem
überraschten Gesichtsausdruck meiner Frau ist zu erkennen das ihr jetzt ein
Dildo in die Rosette gesteckt wird, sie bringt sich dem Eindringling noch
etwas entgegen und lässt sich penetrieren. Nachdem der Dildo anscheinen
tief genung im Po meiner Frau steckt geht die andere um sie herum, sagt
noch: "Halte ihn gut fest, lasse ihn nicht rausfallen!". Dann beginnt sie
sofort mit dem zweiten Dildo meiner Frau über den Schamberg zu streicheln
und zwischen die Beine zu gehen. Dort drückt sie die Klammern an den
Schamlippen leicht auseinander und schiebt auch diesen Dildo in die Sklavin
hinein. Am Anschlag angekommen befestigt sie die Ringe des Dildos an den
Klammern und hat so einen guten Halt geboten. Jetzt geht sie wieder hinter
die gefickte und beginnt, den noch in ihr steckenden Analdildo in ihr zu
bewegen. Die Atmung der gefesselten, mit zwei Dildos ausgefüllten,
beschleunigt sich und sie kommt sehr schnell zum ersten Orgasmus, jedoch
lässt ihr die andere noch keine Ruhe und macht weiter. Sie erklärt es als
Vorbereitung für das Kommende. Nachdem meine Frau ein weiteres Mal
Erleichterung verspürte zog ihr die andere die Dildos heraus und befreite
auch die Schamlippen von den Klammern.
Als die Utensilien abgelegt sind treten zwei Gestalten in Kapuzenumhängen
hervor und lassen sich diese von der eben aktiven nacheinander
ausziehen.
Zum Vorschein kommen zwei Männer, einer ende Zwanzig, der andere ca. anfang
Vierzig. Der ältere hat nur noch wenig Haare auf dem Kopf, trägt ein
schwarzes transparentes Shirt und eine Lederhose, der jüngere hat noch
etwas mehr Haare auf dem Kopf, steht jedoch mit nacktem Oberkörper und
Jeans vor uns. Die beiden Gehilfen die uns zu dieser Finka gebracht haben
werden gebeten im Nebenraum alles vor zu bereiten. Die beiden Männer gehen
auf meine Frau zu.
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Antwort 17 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 11-1-2010 um 13:02 |
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Anschließend lässt er sich von der eben schon aktiven, mit den schlagenden
Argumenten, zwei weitere Klammern mit Gewichten geben. Dann streicht der
Mann mit seiner rechten Hand von den Schultern zwischen den Brüsten meiner
Frau über den Bauch weiter hinab bis zu ihrem Schamhügel. Dort lässt er
seine Hand kurz ruhen und streicht dann mit seinen Fingern weiter hinunter
zu den Schamlippen und der entblösst dargebotenen Weiblichkeit. Nachdem
sich die Sklavin unter seinen Berührungen etwas weiter aufrichtet und sich
der zart streichelnden Hand entgegenbringt verstärkt sich der Druck und er
beginnt die Schamlippen zu bearbeiten, in diese hinein zu kneifen und die
Schamlippen lang zu ziehen. Dann führt er eine der Klammern an die linke
Schamlippe und befestigt die Klammer. Unter dem nun entstehenden Druck höre
ich wie meine Frau die Luft stark einzieht und sehe wie sie ihren Bauch
einzieht und sich auf die Zehenspitzen stellt. Nach einem Moment steht die
Sklavin wieder flach auf beiden Füssen und der Atem beruhigt sich wieder.
Der dominante Mann beginnt dann wieder meine Frau zu streicheln und nähert
sich mit den Berührungen wieder der Scham meiner Frau. Durch den String in
ihrem Mund ist nur ein unartikuliertes Stöhnen zu hören - was vermutlich
heißen sollte: "Bitte nicht, lass die Klammer bitte weg und nimm mir die
andere wieder ab." Jedoch lässt sich der Mann nicht davon beeindrucken und
zieht der Sklavin jetzt die rechte Schamlippe lang und befestigt auch hier
eine Klammer. Das Schauspiel des Luft und Bauch einziehen wiederholt sich.
Auch diesesmal dauert es eine Weile bis die devote wieder normal steht.
Jetzt sagt der Mann: "Sklavin, du bist brav und hast gehorcht. Ich werde
dich jetzt übergeben und du wirst die nächsten Schritte kennenlernen." Nach
diesen Worten wendet er sich einer anderen Gestalt im Kapuzenumhang zu und
öffnet diesen. Es kommt wieder eine Frau zum vorschein., sie trägt einen
roten Stringbody und Stiefel die bis knapp unter ihre Knie reichen.
[Editiert am 21-1-2010 um 09:09 von m1975]
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Antwort 16 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 8-1-2010 um 17:01 |
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Dann streichelt die schlagende meiner Frau wieder über den gesamten
Oberkörper sowie den Schamhügel. Zum Abschluß folgen noch 7 kräftige Hiebe
die ausschließlich dem Schamhügel und auch der zarten Stelle zwischen den
Beinen gewidmet sind. Ich sehe wie meine Frau leicht in die Knie geht
jedoch von den Seilen gehalten wird. Jetzt gibt die junge Frau ihre
Peitsche an mich ab und umfasst mit beiden Händen das Gesicht meiner Frau
und küsst sie leidenschaftlich auf den Mund, stupst mit ihrer Zunge gegen
die Lippen meiner Frau. Es kommt zu einem heißen Zungenkuß. Nach dieser
Geste der Bestätigung und des Dankes lässt die Frau von der Sklavin ab und
tritt mehrere Schritte zurück. Jetzt ist es an ihr einem der anderen
Kapuzenträger den Umhang abzunehmen. Unter dem Kapuzenumhang kommt nun ein
stämmiger Mann ca. Mitte 40 zum Vorschein. Er ist mit einer langen
Stoffhose und passenden Schuhen bekleidet. Der Oberkörper ist entblösst,
jedoch nett anzuschauen. Er tritt nahe vor die gefesselte Sklavin und legt
seine Hände auf ihren Bauch. Von dort beginnt er das nackte Fleisch zu
streicheln und steichelt sich hoch zu den entblössten Titten und den noch
harten Nippeln. Diese nimmt er zwischen seine Finger und drückt sie leicht
zusammen. Nach einem genießerischen Moment lässt er von ihr wieder ab und
streichelt ihren Bauch. Dann lässt er seine linke Hand auf dem nackten
Bauch liegen und geht gebückt unter den Seilen die die Sklavin halten
hindurch, den Hautkontakt lässt er dabei nicht abbrechen. Als er hinter der
gefesselten zum stehen kommt schmiegt er sich von hinten an den
dargebotenen Rücken an und legt seine rechte Hand auch wieder auf den
Bauch. Dann haucht er der Sklavin mehrere zarte Küsse in den Nacken
woraufhin bei der Sklavin sofort eine Gänsehaut erkennbar ist und sich die
Nippel weiter verhärten.
Jetzt streichet er mit seinen Händen höher und nimmt sich der ohnehin schon
harten Nippel an und kneift der Sklavin hinein und zwirbelt die Nippel
zwischen seinen Fingern. Ich sehe wie die Frau von eben dem Mann jetzt zwei
Klammern mit Gewichten reichte welche dieser an den Nippeln der gefesselten
befestigt. Dann schreitet er wieder um meine Frau herum ohne den
Körperkontakt ganz abbrechen zu lassen und korrigiert den Sitz der
Klammern, ferner verändert er den Abstand zwischen den Metallstäben und
erhöht somit den Druck. Ich sehe wie sich der Oberkörper meiner Frau
hierbei versteift und sich ihrer Kehle ein leises Stöhnen entringt.
[Editiert am 30-1-2010 um 07:17 von m1975]
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Antwort 15 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 6-1-2010 um 09:44 |
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Mit dieser Peitsche schlägt sie einige Male in ihre Handfläche und
umschließt daraufhin die Lederriemen mit ihrer Hand. So sehe ich deutlich
was gleich der gefesselten widerfahren wird. Dann dreht sich die Frau um
und geht auf die Sklavin zu. Erst streicht sie mit der freien Hand über den
Körper der Sklavin, beginnend an den Schultern weiter nach unten über Busen
und Bauch bis zum Schamhügel, dann wieder zurück zu den dargebotenen Titten
und tut sich erstmal an den Nippeln gütlich, um diese aufzurichten. Die
gefesselte bringt unter der Nippelbehandlung ihre Titten bestmöglich
entgegen und geht dafür so gut es geht ins Hohlkreuz. Wie aus dem nichts
folgt dann der erste Peitschenhieb und trifft den linken harten Nippel
meiner Frau. Schnell folgen weitere Schläge, erst auf den rechten Nippel,
dann auf Bauch und Schamberg. Danach darf sie erstmal wieder streicheleien,
auch mit den Lederriemen genießen. Bis sich der nächste Hieb anbahnt und
die gefesselte diesen auf ihren Titten spürt. Diesesmal gibt es eine
Abfolge mehrerer Hiebe auf ihren linken und rechten Busen. Meine Frau
beginnt lustvoll zu stöhnen.
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Antwort 14 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 18-12-2009 um 17:28 |
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Einem laut, von einem Mann unter Kapuzen, ausgesprochenen Befehl folgend
gebe ich meiner Frau einen Kuß und trete von ihr zurück, gehe um sie und
die Kapuzenträger herum. Als sich wieder an der gegenüber liegenden Wand in
dem Raum ankam gehen die umherstehenden zur Seite und eröffnen mir so den
Blick auf meine gefesselte Frau. Eine der Kapuzengestalten löst sich aus
der Gruppe. Mir wird befohlen hinter diese Person zu treten. Ich gehorche
und bleibe ca. einen halben Meter hinter der Person stehen. Dann dreht sie
sich zu mir um und die Männserstimme befiehlt mir der vor mir stehenden
Person, deren Gesicht ich noch nicht erkennen kann die Kapuze vom Kopf zu
ziehen und dann die Bänder, die den Umhang geschlossen halten zu öffnen.
Nach dem ich die Kapuze vorsichtig vom Kopf gehoben habe schaue ich einer
ca. 25 jährigen Frau in ihre blauen Augen, die schulterlangen schwarzen
Haare trägt sie offen. Die Bänder die die Umhangteile zusammen halten
beginne ich von unten zu öffnen, insgesamt sind es drei Bänder die von
goldfarbenen Knöpfen gehalten werden. Als ich der jungen Frau den Umhang
von den Schultern hebe steht sie in schwarzen Highheelstiefeln, einem
knappen Lederslip mit Ketten und einem Leder BH, ebenso mit Ketten verziert
vor mir. Unser Begleiter reicht ihr eine kleine Peitsche mit neun
Lederriemen.
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Antwort 13 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 12-12-2009 um 21:41 |
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Ich kann bei den Menschen unter den Kapuzenumhängen nicht erkennen ob es
Frauen oder Männer sind. Der Begleiter der uns herbrachte geht jetzt zu der
Kleidung meiner Frau und holt den Stringtanga der ihr in der Altstadt
bereits in den Mund gesteckt war und steckt ihn meiner Frau wieder in den
Mund. Zu den eben hereingekommenen sagt er: "Herrschaften hier biete ich
euch eine Sklavin feil, benutzt sie nach belieben. Durch den String wird
sie schweigen, wenn etwas zu hören ist dann nur ein stöhnen." Ich sehe
nicht was die Menschen unter den Kapuzenumhängen machen, kann daher nur
meiner Fantasie freien Lauf lassen. Dann sehe ich wie eine der Gestalten
unter den Umhängen unserer Begleitering etwas zu flüstert, kann jedoch noch
nicht mal einen Wortfetzen erhaschen. Dann geht die Begleiterin zu unserem
Begleiter und gibt den Befehl an ihn weiter. Er nickt kurz und beginnt
meiner Frau zarte küsse in den Nacken zu hauchen. Unterdessen beginnt er
sie auch wieder zu streicheln. Die Berührungen beginnen wieder am nackten
Bauch und gehen höher zu den Brüsten meiner Frau. Dort beginnt er sich
schnell an dem BH zu schaffen zu machen und diesen zu den Seiten
auseinander zu ziehen und so die Nippel meiner Frau freizulegen. Dann
gleiten seine Hände über den Körper meiner Frau hoch zum Nacken und er
öffnet den Knoten des BHs. Somit hängt der BH vor dem Körper meiner Frau
herunter und wird nur noch von der Schnur um ihrem Oberkörper gehalten.
Jetzt kommt unsere Begleiterin zu mir und befiehlt mir die Schnur auch zu
öffnen damit der Oberkörper meiner Frau ebenso nackt ist wie jetzt ihre
Titten. So trete ich gehorsam hinter meine Frau und stelle mich direkt
hinter sie, damit sie mich im Rücken spürt, dann küsse ich sie in den
Nacken, drehe ihren Kopf zu mir und küsse sie fordernd auf den Mund. Nach
diesem Kuß, der meiner Frau sichtlich Sicherheit und Bestätigung gibt trete
ich etwas zurück und führe den Befehl aus. Ich öffne die Schleife hinter
dem Rücken meiner Frau und nehme ihr den Latex BH ab. Auch jetzt, wo ich
den Kapuzenumhangträgern gegenüber stehe kann ich nicht erkennen wie sie
aussehen und ob es sich um Frauen oder Männer handelt, da die Kapuzen tief
ins Gesicht reichen.
[Editiert am 12-12-2009 um 22:18 von m1975]
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Antwort 12 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 10-12-2009 um 11:21 |
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Ich sehe wie der Mann einen Schal von einem Tisch in der Ecke holt und
damit hinter meine Frau tritt. Er nähert sich meiner Frau so weit, das sie
ihn wieder an ihrem Rücken spürt. Dann hebt er den Schal über ihren Kopf
und führt ihn schnell vor die Augen meiner Frau. Ich höre meine Frau einen
erschrockenen Laut ausstossen. Jedoch führt der Mann sofort den Schal
hinter ihrem Kopf zusammen und verknotet ihn. Unterdessen geht unsere
Begleiterin auf eine Tür, rechts hinter meiner Frau zu, öffnet diese und
sagt: "Die Sklavin ist vorbereitet, ihr könnt euch ihrer annehmen." Nach
dem der Schal fest sitzt streicht der Mann über den Hals und die Schultern
weiter nach unten, knetet kurz aber intensiv ihre Titten und streicht über
den Bauch weiter hinunter zu ihrer Muschi - die er durch den Latexstring
befingert. Kurz darauf sehe ich aus der Tür, unserer Begleiterin folgend, 5
Menschen in Kapuzenumhänge gehüllt aus dem Raum kommen.
[Editiert am 10-12-2009 um 11:49 von m1975]
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Antwort 11 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 23-11-2009 um 13:06 |
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Der Mann stellt sich hinter meine Frau und bietet ihr Halt in dem er den
Körperkontakt sucht, er gibt meiner Frau zu verstehen das sie sich leicht
nach hinten kippen lassen soll - er versichert ihr den notwendigen Halt zu
geben. Als sich meine Frau nach einem kurzen Moment der Besinnung gehorsam
gegen ihn lehnt befiehlt der Mann ihr beide Arme seitlich weg zu strecken.
Als sie die Arme vom Körper seitlich abgespreizt hält greift der Mann
hinter ihr um ihren Körper und legt seine Hände auf den nackten Bauch
meiner Frau. Nun kommt mein Einsatz und ich gehe mit dem ersten Seil auf
den rechten Arm meiner Frau zu um den Karabiner in den Ring der Handfessel
einzuhaken. Als ich den Unterarm meiner Frau greife schaut sie überrascht
zu mir. Jedoch verändert sich der Blick schnell in Bestätigung. Daher hake
ich den Karabiner ein. Daraufhin gehe ich auf die andere Seite meiner Frau
und führe das zweite Seil zu ihr. Auch hier umgreife ich wieder ihren
Unterarm, schaue ihr fest in die Augen. Als meine Frau ihren Blick auf die
Manschette an ihrem Handgelenk senkt hake ich auch hier den Karabiner ein.
Jetzt streichelt der Mann meine Frau intensiv. Er lässt seine Hände über
den nackten Bauch gleiten, streicht ihr dann über die gespreizten Arme,
durch die Achseln und über ihren Busen wieder zurück zum Bauch. Ich sehe
wie sich meine Frau unter diesen Berührungen fester gegen ihn lehnt. Unsere
Begleiterin geht nun an die Wand die meine Frau von ihrer Position aus
sehen kann. Ich folge ihr auch mit meinem Blick und sehe wie sie zwei Seile
in ihre Hand nimmt und an diesen zieht. Mein Blick folgt dem Verlauf der
Seile und dann sehe ich auch schon das sich durch den Zug an den Seilen die
Arme meiner Frau heben. In den Augen meiner Frau erkenne ich kurz den
Schrecken, dann jedoch schnell Gewissheit und Bestätigung. Nach dem meine
Frau so einen sexy Anblick, mit nach oben gefesselten Armen bietet gehen
die dominante und ich wieder zu meiner Frau. Der Mann bietet ihr weiterhin
den notwendigen Halt im Rücken und stützt sie. Die dominante gibt mir zu
verstehen das ich es ihr gleichtun soll. Wir knieten uns vor meine Frau und
begannen Stück für Stück abwechselnd ihre Beine auseinander zu ziehen. Als
ihre Füße ca. 1 Meter auseinander standen haben wir an jeder Fußfessel
einen Karabiner eingehakt und die dominante hat auch diese Seile gestrafft,
jedoch nur soweit das an den Fesseln meiner Frau ein leichter Zug
aufgekommen ist. Durch die Spreizung der Beine steht meine Frau nun etwas
tiefer und die Streckung und Spreizung der Arme hat sich etwas verstärkt.
Der Anblick ist hierdurch noch sexyer geworden. Der Mann hinter meiner Frau
gibt ihr den Befehl sich jetzt fest auf ihren Füssen zu stehen zu kommen
und das Gleichgewicht selbstständig zu halten. Ich sehe wie der Mann meine
Frau dabei stützt bis alleine stehen bleiben kann, dann tritt er weiter
nach hinten und schreitet um meine Frau herum. Vor ihr stehend betrachtet
er sie intensiv und erfreut sich an dem gebotenen Anblick.
[Editiert am 24-11-2009 um 10:09 von m1975]
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Antwort 10 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 20-11-2009 um 12:01 |
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Die Fahrt geht ins Inselinnere. Nachdem wir einige Zeit den Hauptstraßen
gefolgt sind geht es rechts ab auf Nebenstraßen. Die Straßen werden immer
schmaler, um uns herum wird es dunkler. Nach ca. einer Stunde fahrt hält
das Auto und wir müssen aussteigen. Mir wird die Augenbinde abgenommen und
wir folgen dem anderen Paar in ein großes Gebäude. In der Eingangshlle
bekommen wir die Fesseln abgenommen. Die Frau hilft mir beim Umziehen, ich
ziehe eine schwarze Lederhose an, der Oberkörper wird mit einem schwarzen
Oberhemd bekleidet. Die Füße stecke ich in schwarze Schuhe. Während meine
Frau beim Umziehen zugeschaut hat erhalte ich den Auftrag sie für das
Kommende vorzubereiten. Ich erhalte den Befehl meiner Frau verschiedenes
anzuziehen bzw. anzulegen. Ich gehorche und kleide meine Frau wie folgt:
einen roten Latexstring, einen knappen Latex BH der gerade die Nippel
bedeckt - die Brüste jedoch mit jeweils drei Schnüren in etwas Abstand
schmückt, den Rest der Brüste frei lässt, die Stiefeletten behält sie an.
Dann nehme ich, dem Befehl gehorchend, ein ledernes Halsband welches ich
meiner Frau anlege - ich lege den dicken Riemen um ihren Hals und
verschließe dann mit dem Gürtelsystem so, daß ihr Hals fest umschloßen ist.
Als weitere Vorbereitung lege ich ihr zwei Fußfesseln, oberfhalb ihrer
Stiefeletten an und um den Schmuck zu vervollständigen umschließe ich ihre
Handgelenke mit zwei eng anliegenden Handfesseln. Sowohl am Halsband wie
auch an den Fußfesseln und den Handfesseln sind silberne Ringe befestigt.
Unser Begleiter greift jetzt den Ring am Halsband meiner Frau und führt sie
in einen Nebenraum. Die Begleiterin fast mir an meinen rechten Oberarm und
führt mich hinterher. In dem Raum angekommen wird mir befohlen meine Frau
mit den vorhanden Seilen mitten im Raum zu fixieren.
[Editiert am 22-11-2009 um 18:07 von m1975]
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Antwort 9 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 18-11-2009 um 09:35 |
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Mit diesen Worten legt mir die Frau eine Augenbinde an. Dann gehen wir los,
meine Frau und ich von den beiden, an den Oberarmen, geführt. In den ersten
Minuten höre ich von meiner Frau nichts entnehme jedoch den erfreuten
Lauten und Äußerungen sowie der Berührungen der Umstehenden, auch durch die
Enge bedingt das meine Frau nicht einfach so den Weg zum Auto passieren
kann. Nach ein paar weiteren Minuten an einem Platz angekommen bleiben wir
vier stehen und meine Frau muß mir berichten wie der bisherige Weg war und
was ihr wiederfahren ist, dazu nimmt ihr der Mann den String aus dem Mund
und lässt mich an dem Tanga riechen. So höre ich von ihr: "Auf dem Platz
vor unserer Bar war es sehr eng. So wurde ich zwischen den Umherstehenden
rumgeführt und mein nackter Körper rieb an den umherstehenden Menschen. Als
ihr dann folgtet machten die Umstehenden euch Platz, für mich wurde es
richtig eng gehalten. Verschiedentlich wurde ich nach belieben von den
anderen berührt. Ich spürte die Hände der anderen an meinem Knackarsch, an
meinen nackten Brüsten, den Nippeln und auch an diversen anderen Flecken an
meinem Körper, meine Muschi wurde, aufgrund der Weisung meines dominanten
Begleiters, ausgelassen." Daraufhin wurde von mir eine Antwort verlangt,
wie mir die Erzählung gefallen hat und ich sollte im Vorfeld den Geruch des
Strings beschreiben. Ich versichere das mir die Erzählung gut gefallen hat
beschreibe jedoch erst den Geruch und Zustand des Tangas - dem Knebel
meiner Frau, dann von meinem Kopfkino. "Der String fühlte sich feucht an
und ich konnte noch die Geilheit, die Feuchte meiner Frau riechen. Der
String ist bei weitem noch nicht sauber, der kann noch weiter ausgesaugt
werden. Vor meinem geistigen Auge sehe ich wie sich verschiedene Besucher
der Altstadt, Männer und Frauen der Sklavin in den Weg gestellt haben damit
sie sich möglichst viel an den Körpern anderer reibt. Es ist ein schöner
Anblick wie meine Frau sich zwischen den umstehenden "durchquetscht". Ihre
Brüste drücken sich fest gegen verschiedene Menschen auf dem Platz. Hierbei
werden die Brüste leicht nach links und rechts gedrückt. Verschiedene
Menschen greifen nach ihr. Mal spürt meine Frau eine Hand, zwei Hände, vier
Hände und mehr auf ihrem Körper. Meine Frau versucht zu erkennen wer sie
berührt und versucht auftragsgemäß denjenigen in die Augen zu schauen.
Jedoch gelingt es ihr nicht das sie von allen Seiten gleichzeitig berührt
wird. Bei manchen Berührungen fällt es ihr schwer den Mund geschlossen zu
halten damit ihm der String nicht aus diesem herausgleitet. Aber sie
schafft es." Daraufhin wird ihr wieder der Tanga in den Mund gesteckt und
wir werden weiter geführt.
Auf dem restlichen Weg zum Auto treffen wir nicht mehr auf eine so dichte
Menschenmenge. Jedoch wird meine Frau noch oft genug nach belieben berührt,
diesesmla kann sie jedoch den aktiven in die Augenschauen. Hierzu gehören
sowohl Männer wie auch Frauen. Nach einer Weile kommen wir am Auto an und
steigen ein. Sowohl die Händer meiner Frau, wie auch meine Händer werden an
der Kopfstütze des jeweiligen Sitzes vor uns fixiert. Dann geht die Fahrt
los.
[Editiert am 20-11-2009 um 10:28 von m1975]
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Antwort 8 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 1-11-2009 um 08:43 |
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In der Nacht sind wir zu müde uns über das erlebte zu unterhalten. Wir
fallen erschöpft, früh am morgen - gegen 3.00 Uhr - in unsere Betten und
schlafen. Wir gehen erst spät zum Frühstück. Anschließend haben wir wieder
einen schönen Tagesausflug auf unserem Programm stehen. Während der Fahrt
unterhalten wir uns über das erlebte. Wir sind beide der Meinung das es
eine tolle Erfahrung ist. Ich sage zu meiner Frau das ich den Eindruck habe
das mir die dominante, aktive Seite besser gefällt. Meine Frau sagt ihr
ginge es genau umgekehrt, sie hat es genossen sich hinzugegen und geführt
zu werden. Dann genossen wir erstmal den Ausflug und schauten uns Ibiza
weiter an. Später beim Mittagessen an einer kleinen Bucht vereinbarten wir
das wir heute abend versuchen möchten nochmal auf die Finka eingeladen zu
werden. Wir fantasierten zwischendurch was da wohl wieder passieren wird.
Wir fanden wieder eien ruhige Bucht in der wir uns nach dem essen erholen
konnten, es war wieder heiß, so das wir uns Abkühlung verschaffen wollten.
Durch das fantasieren wie der nächste Abend verlaufen könnte waren wir auch
schon leicht erregt und begannen uns leidenschaftlich zu küssen und zu
streicheln. Beim Streicheln und verwöhnen glitt meine Hand unter das Top
und auch unter die Hose meiner Frau , ich streichelte ihr die Klamotten
wieder vom Körper. Sie revanchierte sich und zog auch mich aus, so das es
wieder zu einem heißen Spiel zwischen uns kam. Nach dem wir im geschowmmen
sind und den Strand auch noch ein wenig genossen und uns erholt haben sind
wir ins Hotel gefahren um uns für den Abend frisch zu machen.
Meine Frau zog wieder einen Stringtanga und darüber den knappen Minirock an
- der String war über dem Hüftbund zu sehen, und ich freute mich schon das
ihr Poansatz zu sehen sein wird. Deine schönen Füße bekleidetest du mit
schönen Stiefeletten mit 9 cm Absatz. Deinen Oberkörper bedecktest du mit
einem anderen knapp bemessem Neckholdertop. Das besonders reizvolle an dem
Top war die offensichtliche Transparenz - deine Nippel und Warzenhöfe
waren deutlich zu erkennen - sowie der Schnitt, das tiefe Dekolltée - der
Stoff verlief nur knapp 2 cm neben den Brustwarzen - und endete am unteren
Saum (Band), auch dieses Top hörte bereits kurz oberhalb von deinem
Bauchnabel auf, über den Rücken lief - außer im Nacken - eine Schnur. Der
knapp bemessene Stoff ließ an den Seiten deine Brüste frei, er verlief auch
hier knapp 3 cm neben den Brustwarzen. Ich wählte wieder eine schwarze
Jeans und diesesmal ein transparentes T-Shirt. Nach dem Essen gingen wir in
eine andere Bar, jedoch am selben Platz. Da wir ein Stück des Weges zu Fuß
zurück legen mussten spürten wir am Hafen ein laues Lüftchen. Ich sah das
du eine leichte Gänsehaut hattest und sich deine Nippel hart und fest durch
den zarten, transparenten, Stoff drückten. Dein Anblick hat mich und ich
denke auch die anderen Besucher der Altstadt begeistert. Nach einiger Zeit
sahen wir das Paar das uns am vorabend angesprochen hat. Meine Frau und ich
hatten besprochen das sie dann auf die beiden zugeht und darum bittet uns
wieder mit zu nehmen. Als die beiden dann auftauchten zierte sich meine
Frau und sagt sie traut sich nicht, sie schäme sich. Also bin ich
aufgestanden und auf die beiden zu gegangen. Die beiden fragten welche
adern denn in meiner Frau und mir schlummerten. Ich antwortete das meine
Frau ihre devote - passive Seite und ich meine aktive Seite, eher dominante
entdeckt habe. Die beiden luden uns ein sagten jedoch das es für
"Wiederholungstäter" auf eine andere Finka geht. Der Mann sagt zu mir:
"Dann muß deine Frau den Abend für euch verdienen". Mit diesen Worten geht
er zwischen den Tischen auf meine Frau zu, greift ihr fest in die Haare,
dreht ihr Gesicht zu sich und spricht sie in normaler Lautstärke an, so daß
die anderen Besucher des Lokals mithören können: "Du hast gestern abend auf
der Finka deine devote Ader entdeckt und den Abend genossen, ebenso wie
dein Mann - der jedoch die dominante Ader. (hierbei zeigte er auf mich) Ihr
wollt das gestrige Erlebnis heute fortsetzen. Dann verdiene es jetzt für
euch." Meine Frau hielt seinem Blick stand, erötete jedoch leicht, ob des
Bewußtseins das alle anderen Barbesucher alles mitgehört haben und sie
schon neugierig mustern. Nachdem die beiden sich noch einen Moment fest in
die Augen geschaut hatten und meine Frau die Aufforderung durch ein Nicken
bestätigt hat sagt er: "Ich werde dir jetzt hier am Tisch dein Top und
deinen Rock ausziehen. Anschließend werde ich dir deine Sklavinnenhände
hinter deinem Rücken fixieren. Ich erwarte von dir das du jedem, der dich
betrachtet, fest ins Gesicht schaust, ferner werde ich dich auf dem Weg zum
Auto von jedem und jeder, nach belieben berühren lassen der dies tun
möchte." Dann herrscht kurz Stille und er blickt meiner Frau prüfend in die
Augen, ich zweifel kurz daran das meine Frau sich darauf einlässt. Jedoch
bestätigt sie auch hier nur durch ein stummes nicken. Der Mann ergänzt nun
fordern: "Ich erwarte von dir Sklavin absoluten gehorsam und den Ausdruck
deiner Devotion." Die anwesenden Gäste setzen sich so hin das sie dem
bevorstehenden Schauspiel gut zuschauen können und wenden sich offen meiner
Frau zu. Diese wird leicht unsicher, dies drückt sich auch in ihrem Blick
aus. Dann kommt der Befehl: "Steh auf Sklavin und las es geschehen." Meine
Frau gehorcht, steht auf und senkt sofort ihren Blick, schaut jedoch aus
ihren Augenwinkeln unsicher zu den anderen Tischen. Der Mann stellt den
Stuhl, auf dem meine Frau eben noch gesessen hat, zur Seite und dreht sie
für alle gut sichtbar einige Male, langsam, um ihre eigene Achse. Dann
führt er meine Frau kurz an jeden Tisch und lässt sie betrachten., hierbei
zwingt er sie den anderen Männern und Frauen fest in die Augen zu schauen,
meine Frau fügt sich.
An unserem Tisch angekommen beginnt er die Beine meiner Frau von unten nach
oben zu streicheln. Oben angekommen streicht er über ihren Rock, öffnet
diesen und lässt den Rock über die Ober- und Unterschenkel meiner Frau zu
Boden gleiten. Sie hebt gehorsam erst den rechten und dann den linken Fuß.
Der Mann bringt den Rock zu uns und übergibt ihn seiner Begleiterin.
Derweil steht meine Frau nur noch mit Oberteil, String und Stiefeletten
bekleidet, mit gesenktem Blick, alleine an unserem Tisch. Diesen Anblick
geniesst der Mann einen Augenblick bei uns verweilend, sowie die anderen
Gäste der Bar und ich selbst auch. Er geht wieder zu meiner Frau und
streichelt ihr über den entblössten Po und den String, hinten und vorne.
Jetzt führt er sie wieder an die anderen Tische und lässt meine Frau
betrachten. An 2 Tischen sind die Gäste mutig und berühren den nackten Po
meiner Frau. An unserem Platz angekommen gleiten seine Hände an ihrem
Körper höher und streicheln über ihren Rücken, Bauch sowie die knapp
bedekten Brüste. Ich sehe wie er den Stoff des Oberteils von ihren Brüsten
schiebt und sich an den freigelegten Nippeln gütlich tut. Kurz darauf wird
die Schleife im Nacken geöffnet und das Top hängt vor dem Bauch meiner Frau
herunter. Dann greift er ihr unter den Saum und zieht das Top meiner Frau
mit einem Ruck über den Kopf aus. Sie hebt schnell und folgsam ihre Arme
über den Kopf. So lässt er sie in Stringtanga und Stiefeletten wieder
alleine am Tisch zurück, vorher hat er meiner Frau jedoch den Befehl
erteilt die Hände über den Kopf gestreckt zu halten und die Arme über Kreuz
zu nehmen - wie es sich für eine Sklavin gehört. Den Betrachtern bietet
meine Frau so einen sexy Anblick. Bei uns angekommen sagt er auf meine Frau
schauend zu mir: "Bisher bietet sie alle was ich auf Anhieb von einer
devoten Sklavin erwarte. Es scheint ihr auch gefallen zu haben als ich mich
mit ihren Nippeln beschäftigt habe." Da einige Zeit nichts passiert sucht
meine Frau unsicher, aus den Augenwinkeln, nach dem Mann der hier über sie,
die Sklavin, dominiert. Sie beginnt schon leicht die Arme zu senken. Mit
einem mal wird sie von dem Mann neben mir laut und barsch angeherscht:
"Sklavin lass die Arme oben, du wirst weiterhin allen anwesenden und auch
Passanten diesen erotischen Anblick bieten. Ich komme in Kürze zu dir."
Nach ca. 5 Minuten ging er zu meiner Frau und begann sie von den
Oberschenkel-innenseiten über die Oberschenkelaussenseiten und den Knackpo
sowie die Seiten ihres Oberkörpers weiter nach oben. Hinter ihr stehend
ließ er seine Hände von den Seiten zu ihren Titten nach vorne gleiten,
knetet die Brüste fest und spielt intensiv mit ihren Nippeln. Nach diesem
genußvollen "Zwischenstop" fährt er mit seinen Fingern zart durch die
Achselhöhlen meiner Frau und streicht die Arme weiter nach oben. Während
den linken Arm meiner Frau nach unten führt befiehlt er das sie den rechten
Arm weiterhin nach oben ausgestreckt halten soll. Als der Arm unten ist
zeigt er vor den Augen meiner Frau allen anwesenden Handschellen. Kurz
drauf lässt er die Handschellen über die Brust und den Bauch meiner Frau
nach unten gleiten und führt diese schnell hinter den Rücken, die
Handschellen umschließen jetzt schnelle das linke Handgelenk meiner Frau.
Nun sehe ich wie er den Arm entlang nach oben streichelt, das rechte
Handgelenk meiner Frau fest umgreift und auch diesen Arm nach unten führt.
Dort angekommen schließt er gleich mit der freien Fessel der Handschellen
das rechte Handgelenk. Mit nach hinten gefesselten Armen, nacktem
Oberkörper mit String und Stiefeletten bekleidet führt er meine Frau nun
wieder an die anderen Tische in der Bar. Die Gäste werden mutiger und
offener, sie lassen sich es nicht nehmen meine Frau an den Titten, Nippeln
und am Po zu berühren. Anschließend führt er meine Frau wieder zurück an
unseren Tisch und fragt die Gäste und umstehenden wie ihnen meine Frau
gefällt. Nach dem sich die Gäste lobend und anerkennend betreffend meiner
Frau äußerten ergänzt er seine Frage: "Soll ich sie so lassen oder wollt
ihr die hier präsenstierte Sklavin und Nutte entblösster sehen. Ich bin
bereit ihr den Stringtanga auszuziehen, wenn ihr es wollt." Von den
umstehenden und den Gästen wurde dies begrüßt und gewünscht. Es kamen Rufe
auf "ausziehen! ausziehen! - präsentier sie uns nackt!"
Der Mann wendet sich an meine Frau: "Hörst du Schlampe es, sie wollen dich
nackt sehen, du gefällst ihnen. Wie stehst du dazu? - Sklavin." Meine Frau
errötet und ich erkenne wie in ihr die Scham aufsteigt. Sie antwortet: "Ich
bin Sklavin, ich stehe zur Verfügung und ihr könnt über mich verfügen."
Nach diesen Worten streichelt er meiner Frau über die gefesselten Arme und
den Oberkörper über den Po und die Beine. Dann greift er meiner Frau unter
die Bänder des Strings und schiebt ihn langsam über Oberschenkel und
Unterschenkel nach unten. Dabei berührt und streichelt er intensiv die
Beine meiner Frau. Nachdem diese ihre Füße, einem nach dem anderen gehorsam
aus dem String gehoben hat hebt er den Tanga auf und streicht am Körper
meiner Frau nach oben. So hinter ihr stehend lässt er für alle gut sichtbat
den String vor den Brüsten und dem Bauch meiner Frau nach unten hängen. So
bleibt er eine Weile stehen und fragt die umstehenden und die anderen Gäste
der Bar: "Was soll ich mit dem feuchten String nun machen, der Sklavin
scheint diese Präsentation und Behandlung schöne Gefühle zu bereiten." Die
Gäste geben ihm auf den String der Sklavin in ihr Fickmaul zu stecken damit
sie ihre eigene Geilheit schmecken kann und diese aus dem String
heraussaugen soll. Er folgt dieser Aufforderung und befiehlt meiner Frau
ihren Mund zu öffnen. Da sie als gehorsame Sklavin vor allen Anwesenden
steht folgt sie der Aufforderung und öffnet ihren Mund. Der Mann drückt den
String in seiner Hand zusammen und steckt ihn meiner Frau in den geöffneten
Mund. Dann schließt er den Mund meiner Frau indem er ihr unter das Kinn
greift und nach oben drückt. Mit lauten Worten befiehlt er ihr: "Lass den
Mund geschlossen und behalte den String in deinem Mund. Sauge deine eigene
Geilheit aus dem Stoff, das werde ich nach angemessener Zeit kontrollieren.
Solltest du dem Auftrag nicht genügen wirst du nachher dafür bestraft
werden. Schmeckst du deinen eigenen Geilsaft? - Wenn dem so ist und du
alles verstanden hast nicke einmal für Verstanden, zweimal dafür das du
deinen eigenen Saft schmeckst, dreimal für beides.." Es verstrichen einige
Sekunden doch dann folgte gehorsam das geforderte nicken - dreimal. Nun
legte die Frau neben mir an meinen Handgelenken Handschellen an. Und der
Mann führte meine Frau aus der Bar heraus zu uns. Bei uns angekommen sagte
er zu den umstehenden: "Diese nackte Nutte wird heute unter anderem auf
einer Finka als tabulose Sklavin und der Mann als Zofe zur Verfügung stehen
und bei der Behandlung von Sklavinnen unterstützend aktiv sein." Dann sagte
die Frau zu meiner Frau und mir: "Du wirst nicht sehen was auf dem Weg zum
Auto alles mit der Sklavin passiert. Die Slavinnensau wird dir beschreiben
was geschieht und du alles in deinem Kopfkino sehen. Sklavin du wirst auf
Befehl hin beschreiben was dir wiederfahren ist. Wenn du reden sollst wird
dir vorher dein String aus dem Mund genommen."
[Editiert am 19-11-2009 um 08:09 von m1975]
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