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Als letztes aktiv: 22-5-2012 um 14:08

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Autor: Betreff: Urlaub auf Ibiza
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red_folder.gif erstellt am: 27-2-2011 um 07:44  
Auf diesem Zettel stand: "Da diese Sklavin jünger als die meisten anderen ist und ihr Körper auch entsprechend besser in Form ist, ist sie durch das Publikum zu führen und jeder Anwesende - Männer und auch die Frauen - dürfen sie nach belieben berühren. Zum herumführen ist wohl ein Halsband mit Leine am besten geeignet. Um Gegenwehr oder Ausweichen zu vermeiden sind die Hände der Sklavin hinter ihrem Rücken zu fixieren. Hierdurch soll ihr die Benutzbarkeit und Rechtlosigkeit klar vor Augen geführt werden. Um das Bild abzurunden soll die Vorführung durch ihren eigenen Mann geschehen." So wurde mir befohlen auf die Bühne zu gehen. Ich näherte mich mit leicht gesenktem Blick um meiner Frau nicht in die Augen schauen zu müssen. Ich sah wie ihr Körper leicht erzitterte, sie atmete tief und versuchte sich so zu beruhigen.
Auf der Bühne angekommen wurde mir befohlen meine Frau umzudrehen, damit sie mit dem Rücken zum Publikum stand. Ich gehorchte und drehte sie um, dabei kam ich ihr nahe, sah ihr in die Augen und küsste sie kurz auf den Mund. So auf der Bühne stehend wurde mir befohlen die Handgelenkmanschetten mit einander zu verbinden und die Arme so zu fixieren. Ich gehorchte, merkte bei meiner Liebsten leichtes unbehagen. Anschließend wurde mir wieder zu Teil sie umzudrehen das jeder ihren Busen und die Scham sehen konnte sowie meine Frau auch die anderen anschauen mußte. Mir wurde eine Leine übergeben die ich gehorsam befestigte. Und so wurde mir zu Teil mein Weib von der Bühne herunter zu den anderen zu führen, sie langsam und möglichst nahe zu den anderen zu bringen. Die Umherstehenden genoßen den Anblick sehr und ließen sich nicht von Berührungen abhalten. Wenn ich zu schnell war oder der Abstand den umherstehenden zu groß war griffen diese selbst in die Leine ein und verschafften sich die gewünschte Nähe und Zeit.
Meine Frau wurde im Gesicht, an ihren Titten, der Möse und auch ihrem Apfelarsch ausgiebig berührt und geküsst. Manchem härteren Griff an ihren Nippeln wollte sie sich entziehen, wurde jedoch durch eine Ohrfeige wieder in ihre Schranken verwiesen. Dieses Spiel zog sich ca. 30 Minuten lang hin und führte fast zur Überreizung.


[Editiert am 2-10-2011 um 07:25 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 22-12-2010 um 07:40  
Der Mann auf der Bühne greift nun in die Box und zieht den ersten Zettel. Er liest ihn durch und steckt ihn mit den Worten "Den heben wir für später auf" wieder in die Box zurück. Von dem nächsten Zettel liest er vor: "Da die Sklavin wie beschrieben und hier schon vielfach erlebt gefallen an dem Spiel gefunden hat soll sie entsprechend einer Sklavin geschmückt werden - mit Halsband sowie Hand- und Fußfesseln." Kurz darauf kommt ein anderer Mann mit den beschriebenen Utensilien auf die Bühne und verlangt von meiner Frau sich aufrecht hinzustellen, Bauch rein - Brust raus. Dabei soll sie ihren Kopf schön anheben und ihren Hals präsentieren. Um die Haltung zu verbessern greift der neben ihr stehende in die Haare und zieht den Kopf nach hinten. So kann das Lederhalsband gut und bequem angelegt werden. Auf den nächsten Befehl hin ihre Hände vorzustrecken gehorcht meine Liebste auf Anhieb und jedes Handgelenk wird von einer Lederfessel umschlossen.
Anschließend soll sie erst ihren rechten dann ihren linken Fuß anheben und nach vorne strecken auch dort werden ihr Lederfesselbänder angelegt.
Nach dem ein Moment zum betrachten vergangen war wurde der dritte Zettel gezogen.
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red_folder.gif erstellt am: 23-10-2010 um 06:59  
Nach dieser Erzählung werde ich wieder befreit und gehe wieder zu den anderen. Nun steht meine Frau wieder im Mittelpunkt.
Eine andere Frau aus dem Publikum kommt nun zu ihr und sagt: "Deine Erzählung hat mir sehr gut gefallen. Sie war richtig jugendlich, erfrischend und hat mich um einige Jahre zurückversetzt in dieses unschuldige dasein. Wie hat dir die Erzählung deines Mannes gefallen, wusstest du von alledem?"
Die Antwort meiner Frau fällt wie folgt aus: "Ich weiß das er zwei Freundinnen hatte. Er hat mir auch erzählt das es zu berührungen, zu küssen und zum leichten ausziehen kam. Alle Details, so wie wir sie hier heute gehört haben waren mir bisher nicht bekannt. Aber es freut mich das sich unsere Erfahrungen die wir vor unserer Beziehung haben soweit ähneln."
Darauf sagt die Dominante: "Na ja deine Erfahrungen gehen noch ein Stück weiter, du hattest vorher bereits mit einem anderen Mann Petting, das kann dein Mann nicht von sich behaupten. Also bist du etwas verruchter als er und ein ganzes Stück weiter gegangen. ... Mal schauen wie wir das Wissen nun in das weitere Spiel integrieren." Nach diesen Worten verlässt die Frau die Bühne und gesellt sich wieder zum Publikum. Jetzt steht die Sklavin mit dem Mann in ihrem Rücken wieder alleine auf der Bühne und muß abwarten wie es weiter geht.
Ich sehe wie jetzt Zettel und Stifte ausgegeben werden, auf diesen soll jeder der Anwesenden seine Wünsche und Ideen aufschreiben. Auch mir wird befohlen etwas zu notieren und den Zettel normal mit abzugeben. Bevor ich zum Schreiben komme wird mir noch angeraten nichts allzu einfaches zu wählen da es sonst für mich selbst nachher um ein vielfaches schlimmer wird. Ich denke nach und schreibe das erste auf was mir einfällt. Nachdem die Zettel eingesammelt waren habe ich nur noch in Erinnerung das ich 12 Dinge aufgeschrieben habe und mein Zettel besonders gekennzeichnet wurde als er mir aus der Hand genommen wurde.
Dann sehe ich das die Zettel in eine Box kommen und gemischt werden.
Ich bin gespannt wie es weiter geht. Diese Gespanntheit erkenne ich auch in den Gesichtszügen meiner auf der Bühne präsenstierten Frau.


[Editiert am 22-12-2010 um 07:31 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 20-10-2010 um 07:06  
D: "Nach den ausführlichen Schilderungen deiner Frau will ich nun von dir noch etwas in groben Zügen zu gestern abend hören. In welcher Rolle hast du dich wider gefunden?"
S: "Ich habe mich in der dominantunterstützenden Rolle heimisch gefühlt."
D: "Beschreibe deine Erlebnisse und was du damit meinst."
S: "Die Domina die über mich herrschte hat mich herumgeführt und gemerkt das ich gerne die Erfahrung machen möchte über andere zu dominieren. So hat sie es mir ermöglicht unter Anweisung zwei Sklavinnen zu benutzen. Ich habe die beiden nach Vorgaben fixiert, berührt und auch hart behandelt. Habe aber ebenso bei der Behandlung durch die Domina zugeschaut. Zum Abschluß des abends habe ich bei der Behandlung meiner Frau zugesehen und mitgeholfen."
D: "Das ist ja interessant. Wenn du jetzt so hier stehst, gefällt dir diese devote Art oder das eben beschriebene besser?"
S: "Die Erlebnisse von gestern gefallen mir besser."
D: "Das denke ich mir, jedoch bist du mit der Befragung noch nicht fertig. Ich möchte auch von dir wissen ob du mit einer anderen Frau Sex hattest, bevor du deine jetzige Frau kennen gelernt hast."
S: "Nein!"
D: "Hattest du vor ihr bereits eine Freundin oder mehrere Freundinnen?"
S: "Ja."
Nun bekomme ich drei Peitschenhiebe auf meinen Bauch, kann aufgrund der hinter mir stehenden Frau ebensowenig zurückweichen wie meine Frau vorhin, es brennt bereits leicht auf der Haut.
D: "Du hast vergessen zu antworten ob es eine oder mehrere Freundinnen waren."
S: "Ich hatte zwei Freundinnen. Eine Beziehung ging drei Monate, die andere dauerte zwei Wochen."
D: "Kennt unsere devote Sklavin deine Freundinnen?"
S: "Ja, beide."
D: "Dann erzähl uns, so wie deine Frau vorhin, was du mit den beiden erlebt hast."
S: "Meine erste Freundin hatte ich mit sechzehn Jahren. Diese Beziehung dauerte drei Monate. Wir haben uns in der Tanzschule kennengelernt. Ich habe das Mädchen einige Male nach Hause gebracht. Da wir auch den selben Weg zur Tanzschule hatten haben wir uns dann das eine oder andere Mal auch schon für den Hinweg getroffen. Das Nachhausebringen wurde immer häufiger. Dabei begannen wir auch mal unverfänglich Arm in Arm zu gehen. Bei Begrüßung und Abschied haben wir uns auf die Wangen geküsst, wie es in der Clique sonst auch üblich war. An einem der Abende fragte sie mich dann ob ich Lust hätte mit ihr an Fasching zu einer der Sitzungen mit zu kommen. Anschließend sollte in den Räumlichkeiten noch ein kleine Party steigen. Ich willigte ein, obwohl ich mit Karneval bis dahin nichts anfangen konnte. Der verabredete Abend kam und ich ging, wie mit ihr besprochen, in schwarzem Oberhemd und schwarzer Jeans zu ihr. Sie hatte sich sexy in einen kurzen Rock, mit Strumpfhose und eine schöne Bluse gekleidet. Entsprechend der Veranstatlung hatte sie sich auffällig und fraulich geschminkt. So gingen wir los.
Während der Sitzung trank der eine oder andere schon ein Gläschen zu viel und so kam es das meine Tanzpartnerin von anderen Jungs und Männern angesprochen und auch berührt wurde. Der eine oder andere legte seinen Arm um ihre Taille und sie ließ die Jungs bzw. Männer gewähren und erwiederte die Umarmung dezent. So wurde sie vor meinen Augen von einem zum anderen weiter gereicht. Später am Abend, als ich mir schon dachte -na ja, das wars dann wohl- ging es im Keller bei der Party ansatzweise so weiter. Einer der anderen Männer der das Mädchen vorher auch in seinen Armen gehalten hatte kam zu mir und meinte, -so ein Mädchen kannst du doch nicht alleine lassen, nimm sie in deine Arme und halte sie fest-. Da die Bar mittig im Raum stand war sie gerade mit anderen aus dem Verein im Gespräch und löste sich aus dem Arm eines anderen Jungen. Ich ging zu ihr und begann mich mit ihr zu unterhalten. Wir stellten uns an die Bar und bestellten etwas zu trinken. Als wir so nebeneinanderstanden gesellte sich der Mann, der mich angesprochen hatte, neben das Mädel und schaute zu mir herüber. Dann legte ich meinen Arm einfach um sie und da blieb er den Rest des Abends bis ich sie in den frühen Morgenstunden daheim ablieferte. Auch sie legte ihren Arm um mich und wir küssten uns zwischendurch zaghaft auf die Wangen. Daheim bei ihr angekommen küssten wir uns zaghaft auf den Mund. Im Anschluß an diesen Abend trafen wir uns wann immer es möglich war. Wir gingen zusammen ins nahe gelegene Einkaufszentrum um etwas zu essen, Arm in Arm zu bummeln und trafen uns dann mit der Zeit auch zu Hause. Hier gingen wir zuerst zaghaft, unschuldig, miteinander um. Meine Freundin trug oft Bodys, genoss es jedoch wenn ich sie zart am Arm oder Rücken, auch am Oberschenkel berührte und streichelte. Mitlerweile küssten wir uns auch oft auf den Mund, auch -zaghaft- mit Zunge.
An einem der folgenden Abende, als wir alleine bei mir waren, hatte sie sich ein schwarze Jeans und ein Sweatshirt über einem T-Shirt angezogen. Da es die kalte Jahreszeit war hatte ich das Zimmer gut geheizt und hatte selbst auch eine schwarze Jeans und ein T-Shirt an. Da ihr warm wurde zog sie ihr Sweatshirt aus. Wir hatten uns, wie auch ab und an schon zuvor nebeneinander auf mein Sofa gelegt und den Fernseher angemacht. Entsprechend schummrig war das Zimmer beleuchtet. Da mir wirklich warm wurde, ich jedoch keine Lust hatte die Heizung herunterzudrehen fragte ich meine Freundin ob es ihr etwas ausmacht wenn ich mein T-Shirt ausziehe. Sie schaute erst etwas verwundert, sagte dann ab das es kein Problem sei. So spürte ich das erste Mal ihre Hand auf meiner nackten Haut. Im weiteren Verlauf fragte ich sie ob ich ihr den Rücken massieren soll. Hierüber war ihre Freude groß. Sie legte sich neben mir auf den Bauch und ich begann ihr über den Rücken zu streichen. Auf dem Stoff des T-Shirts war dies nicht ganz einfach, ab und zu glitt meine Hand auch ein Stück tiefer zu ihrem Po. Ich bot ihr an sie richtig zu massieren, meinte jedoch das dies ohne T-Shirt bestimmt besser geht. Zuerst sagte sie nein, als ich ihr jedoch von dieser Massageart weiter vorschwärmte gab sie zurück das sie nur einen BH unter dem T-Shirt trage und sie sich mir so nicht zeigen möchte da es ihr unangenehm sei. Daraufhin fragte ich meine Freundin ob sie im Schwimmbad einen Bikini anziehe, was sie bejahte. Als ich anmerkte das sie dort jedem mit ihren nackten Rücken und Bauch zeige, sich jedoch nicht traue dies bei ihrem eigenen Freund zu tun, schob sie ihr T-Shirt etwas hoch und zeigte mir so den unteren Teil ihres Rückens, bis unterhalb des BHs. Der obere Teil des Rückens blibe komplett verdeckt. Mit der Zeit fand sie gefallen an der Massage und ich gab mir alle Mühe. Als ich ihr den Vorschlag machte auch ihre Schultern auf der nackten Haut zu massieren bat sie mich dies unter ihrem Shirt zu tun. Ich folgte ihrer Bitte. Als es ihr jedoch nicht intensiv genug war zog sie ihr T-Shirt aus und lag dann am Oberkörper nur noch mit BH neben mir.
Meine Freundin hatte die Arme zum Abtsützen des Kopfes nach oben genommen so konnte ich meinen nackten Oberkörper gegen ihr nackte Seite drücken und sie weiter massieren. Wir genossen beide die Berührung.
Dabei blieb ich jedoch immer öfter am BH hängen und bat sie diesen öffnen zu dürfen um den Rücken komplett, vernünftig massieren zu können. Nach einiger Zeit stimmte sie zu. Der BH lag nun nur noch vor ihren Brüsten, jedoch lag sie auf dem Bauch, daher war dies ohnehin kein Problem für meine Freundin, die Träger waren noch über den Schultern und störten. Diese massierte ich einfach immer weiter zu den Armen, es folgte anfangs eine gespielte gegenwehr, die schnell verflog. Ich genoss den Blick seitlich auf ihre entsblössten Brüste und liess es mir nicht nehmen diese beim massieren auch zart zu berühren. Das Mädchen räkelte sich wohlig unter den verwöhnenden Berührungen und der Massage. Nach einer Weile fragte ich meine Freundin ob sie bereit wäre mir jetzt den Rücken zu massieren. Sie bejahte und drehte sich, den BH vor ihren Busen haltend auf die Seite damit ich mich auf den Bauch drehen konnte. So spürte ich an meiner linken Seite den fast nackten Oberkörper, nur untesbrochen von dem BH, meiner Freundin. Während der Massage bat ich sie etwas fester zu massieren. Sie sagte das dies nur ginge wenn sie sich auf meinen Rücken setze, ich stimmte dem zu. Als sie sich beim aufsetzen den BH wieder hinter dem Rücken verschliessen wollte meinte ich: "Den brauchst du jetzt doch nicht, ich massiere dich hinterher nochmal." Auf ihre Anmerkung hin das sie mir noch nicht ihre nackten Brüste zeigen möchte sagte ich: "Ich liege doch auf dem Bauch, habe meine Brille nicht auf und verspreche dir, obwohl ich so nichts sehen kann, meine Augen zu schliessen." So blieb der BH neben mir liegen und ich schaffte es, ehe meine Freundin die Massage beendete ihren BH vom Sofa herunter auf den Boden zu befördern. So legte sie sich anschliessend mit nacktem Oberkörper neben mich auf den Bauch. Bei diesem Positionswechsel schaute ich sie offen an und in diesem Moment wusste sie das ich auch den Anblick ihres Busens genossen habe. Diesesmal setzte auch ich mich auf ihren Po um sie intensiver massieren zu können. Als die Massage beendet war bat sie mich, als ich wieder neben ihr lag, ihr den BH zu geben. Ich fragte sie ob dies ihr ernst sei und meinte das sie den BH jetzt doch nicht mehr benötige da ich sie doch schon komplett oben ohne gesehen habe und sie einen sehr schönen Busen habe. Mit dem Komentar. "Du Schlawiner, wie viele Freundinnen hattest du denn schon mit denen du das selbe gemacht hast?" drehte sie sich neben mir auf den Rücken und präsentierte sich in voller Pracht. Als ich ihr versicherte das sie meine erste Freundin ist wollte sie es nicht glauben. So lagen wir einige Zeit lang mit nackten Oberkörpern nebeinander vor dem Fernseher und genossen es die Haut des anderen zu spüren und streicheln. Meine Hand wanderte dabei durch ihr Haar, durch ihr Gesicht, über den Bauch, die Oberschenkel aber auch die entblössten Brüste. Küsse hauchte ich ihr an verschiedenen Stellen auf den Körper, auch auf Bauch und Busen. Unter diesen Berührungen und Küssen richteten sich ihre Brustwarzen zart auf, ich genoss diesen Anblick und ging mit den erwachten Knospen ganz zart um. Bei den darauffolgenden treffen daheim oder auch unterwegs war es ganz normal das wir dem anderen unter das Oberteil fassten, um die nackte Haut zu spüren. Es folgten mehrere Schmuseeinheiten mit entsprechender Offenherzigkeit. Es war für uns beide kein Problem mehr den eigenen Oberkörper vor dem anderen zu entblössen bzw. dem Partner die Kleidung vom Oberkörper zu streicheln. Unterwegs im Einkaufszentrum o.ä. führten wir unsere Hände unter die Jacke des anderen und schoben dort das Sweatshirt bzw. T-Shirt etwas hoch und legten die Hand auf eine nackte Rückenpartie.
Leider blieb es nicht aus das sich meine Freundin einmal erkältete. Wir wollten uns trotzdem sehen und so besuchte ich sie daheim. Ihre Mutter ließ mich in die Wohnung und ich ging zu ihr in das Zimmer. Meine Freundin lag im Bett und ich legte mich zu ihr und schmiegte mich an sie. Kaum zum liegen gekommen zog sie mir auch schon mein Sweatshirt aus und schob mein T-Shirt hoch um meine nackte Haut zu sehen und zu berühren. Daraufhin schob ich die Decke von ihrem Körper herunter und sah sie mit einem dünnen Nachthemd bekleidet, mit nackten Beinen neben mir liegen. Ich begann sie auf dem Nachthemd zu streicheln. Unter dieser zarten Berührung richteten sich ihre Nippel auf und drückten sich fest durch den Stoff. Meine Frage ob sie unter dem Nachthemd mit nacktem Oberkörper wäre bejahte sie. So ging meine Hand auch unter ihrem Nachthemd auf Wanderschaft und das Hemd wanderte dabei an ihrem Körper immer höher, bis sie es von sich aus auszog. Nun lag sie in voller Pracht nur noch mit einem Tanga, der an der Vorderseite leicht transparent war bekleidet neben mir. Meine Freundin griff, nachdem ich brav immer an ihren Beinen, ihrem Oberkörper, Kopf und Gesicht unterwegs war, meine Hand und führte diese zu dem Tanga. Erst lag meine Hand darauf und streichelte sanft den Pelz durch den Stoff als sie erneut meine Hand ergriff und diese unter den Stoff führte. Diesesmal ließ sie ihre Hand auf meiner liegen und begann mit der freien Hand meinen Schritt durch die Jeans zu streicheln. Unter diesen Berührungen richtete sich mein Glied auf und drückte sich fest gegen ihre Hand. Meine Hand begann auch intensiver zu streicheln und meine Freundin führte mich etwas weiter herunter zwischen ihre Schenkel. Ich berührte das erste mal in meinem Leben das Geschlecht einer Frau. Wir stellten uns jedoch beide etwas unbeholfen an. Der Kontakt nahm ab diesem Erlebnis langsam immer weiter ab bis wir uns voneinander trennten.
Mit meiner zweiten Freundin war ich zwei Wochen zusammen. Daher ist auch nicht allzuviel geschehen. Am ersten Abend, an dem sie bei mir war, zog sie sich gleich das Sweatshirt aus und sagte mir, als wir nebeneinander auf meinem Sofa saßen: "Ich habe unter dem Shirt nichts an, willst du mal fühlen?" Sie nahm meine Hand und führte diese auf ihrer nackten Haut sofort zu ihren sehr kleinen Brüsten. Zeitgleich führte sie ihre freie Hand unter mein T-Shirt und kraulte zart meine Brust. Nach ca. fünfzehn Minuten gingen wir zu einer Party. Der Kontakt im Anschluß an diesen Tag begrenzte sich auf drei weitere Telefonate, dann war alles vorbei und wir haben nie wieder etwas voneinander gehört. Mehr habe ich nicht zu berichten."


[Editiert am 23-10-2010 um 06:58 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 24-5-2010 um 06:30  
Jetzt tritt eine Frau zu den beiden heran. Ich sehe das sie in ihrer rechten Hand eine Mehrschwänzige Peitsche hält. Sie stellt sich seitlich von meiner Frau auf und hält die Peitsche demonstrativ gestrafft. Unter den Berührungen des Mannes scheint meine Frau die andere bzw. die Peitsche nicht wahr zu nehmen. Die Befragung beginnt:

Dom (D): Wie hast du den Geschmack am Sklavinnendasein gefunden?
Sklavin (S): Wir sind gestern auf eine versteckt gelgene Finka, mit zwei anderen Paaren zusammen eingeladen worden. Dort durfte ich verschiedene Spielarten ausprobieren. Wir haben Geschmack daran gefunden und uns erhofft diese heute abend fortsetzen zu können. - Es hat sich bewahrheitet.

D: Gefällt es dir hier benutzt, gedemütigt und als tabulose Sklavin - was wir noch austesten werden - zu stehen?

S: Es ist eine neue Erfahrung. Und diese möchte ich gerne weiter ausbauen um mich für meinen weiteren Weg zu orientieren und zu entscheiden.
Für die falsche Antwort und das ausweichen in der Antwort führt die danebenstehende Frau die Peitsche in ihrer Hand fünf mal zum Bauch meiner Frau. Das Aufklatschen der Peitsche ist deutlich zu hören und ich sehe wie meine Frau zuckt und zurückzuweichen versucht. Es gelingt ihr jedoch aufgrund des Mannes hinter ihr nicht.
D: Tja wenn die Sklavin nicht hört muß sie fühlen. Ja oder nein?
Meine Frau beeilt sich zu antworten
S: Ja!

D: Welche Erfahrungen hast du gestern gemacht? Sage mir einzelne Beispiele - ich gebe dir zu verstehen wenn du aufhören sollst.

S: Auf der Finka angekommen hatten wir, die Gastpaare, uns umzuziehen. Wir durften aus den vorhandenen Dessous auswählen. Als wir wieder zu unseren Gastgebern kamen suchten sich die Männer jeweils eine der Frauen aus und unsere Männer wurden von einer der Gastgeberinnen ausgesucht. Mein Gastgeber ahnte, aufgrund der von mir gewählten Kleidung - wie ich später erfuhr, das er mich zu seinem eigen machen konnte und legte mir daher gleich Lederfesseln an Handgelenken, Hals und Fußgelenken. Dann ging er mit mir zwei männliche Zofen, die auf der Finka verteilt, an Bäume gefesselt standen, auszusuchen. Der erste der beiden Männer erhielt sofort den Befehl meinen Oberkörper zu entblössen. So stand ich dann peinlich berührt mit nackten Brüsten vor beiden Männern während der Dominante auf einen weiteren der gefesselten Männer zeigte und mir befahl hinter ihn zu treten, mich anzuschmiegen und ihn von seinen Fesseln zu befreien. Ich führte den Befehl gehorsam aus, es war für mich ein merkwürdiges Gefühl meinen nackten Oberkörper an den nackten Rücken eines fremden Mannes zu drücken, da mich bisher nur mein Mann so gespürt hat. Anschließend führten mich die beiden Zofen an meinen Oberarmen haltend, auf Befehl hin, zum Haus - dies war für mich ein merkwürdiges, jedoch auch kribbelndes - neues Gefühl.

D: Mit wievielen Männer hattest Du bisher Sex?
Bei der Frage errötete meine Frau und stammelte etwas und blickte gegen Ende der Aussage seitlich zu mir.
S: Gestern abend bei der Abrichtung zur Sklavin mit den beiden Zofen, zuvor nur mit meinem Mann.
Wie aus dem nichts traf die Peitsche zweimal auf den Bauch meiner Frau.
D: Dies war für das erröten und stammeln bei der Frage und Antwort eben. Weiter jetzt. Ich weiß das du vor deinem Mann ca. 1 1/2 Jahre einen festen Freund hattest. Was hast du mit ihm gemacht?

S: Wir sind Arm in Arm gegangen, haben uns geküsst, berührt, gekuschelt und auch gestreichelt.

D: Wie weit ging es in intimeren Bereichen? Habt ihr euch nackt gesehen, habt ihr euch gegenseitig mit Zungen und Lippen verwöhnt, hast du seinen Schwanz angefasst, hat er dich an intimen Stellen berührt? - Ich will alles hören! Ziere dich nicht, die Strafe würde hart!

S: Beim küssen genossen wir besonders feuchte und intensive Zungenküsse. Gekuschelt haben wir - wenn, dann meist bei ihm da wir bei mir nie alleine waren -.
Es gab Momente in seinem Zimmer da haben wir auf seinem Bett gelegen und gekuschelt. Ich habe mit meinen Händen dann seinen Po berührt, habe meine Hände auch unter sein T-Shirt geführt um seine nackte Haut zu spüren. Ab und an hat er später auch sein Oberteil ausgezogen und mit nacktem Oberkörper und kurzer Hose neben mir gelgen. Diesen Anblick habe ich zuvor bereits im Schwimmbad kennen gelernt, daher war dies insoweit etwas besonderes das wir alleine bei ihm waren und uns auf seinem Bett liegend aneinander kuschelten. Beim Schmusen hat er meinen Körper auch mit seinen Händen erkundet - er hat mir an den Po gefasst, hat mir über den Rücken und durch die Haare und das Gesicht gestreichelt, hat meine Beine - insbeondere Oberschenkel ausgiebig berührt. Am Anfang war er zurückhaltend was die Berührungen von Bauch und Brüsten betraf. Da ich schüchtern war wies ich diese Berührungen anfangs auch zurück. Später ist er mutiger und fordernder geworden, ich selbst wurde auch mutiger und habe ihn gewähren lassen. Nach ca. 5 Monaten hat er mir das erste mal unter das Oberteil gefasst - ist auf dem Unterhemd geblieben, weiteres habe ich nicht zugelassen. Als wir uns das nächste mal bei ihm trafen zog ich anstatt dem Unterhemd einen BH unter mein T-Shirt. Auf dem Weg zu ihm empfand ich bereits Vorfreude darauf seine Hände auf meinem nackten Bauch und Rücken zu spüren. Als wir uns wieder aneinander kuschelten traute er sich dieses mal nicht und lies mein Shirt in der Hose. Da ich jedoch seine Hände spüren wollte entschuldigte ich mich, ging auf Toilette und hatte -als ich zurückkam- mein Oberteil aus der Hose herausgezogen und über dem Gürtel bis an den Po heraushängen. Als ich so zurückkam lächelte er mich an, ich kniete mich zuerst neben ihn auf das Bett und er legte seine Arme um mich und zog mich zu sich heran um mich intensiv zu küssen. Nach einer Weile schien er den notwendigen Mut gesammelt zu haben und glitt mit seiner linken Hand unter mein Shirt. Als er dann sofort meine nackte Haut spürte sah ich erstaunen in seinen Augen und er sagte zu mir: "Ich habe zwar schon gedacht, als ich dich vorhin auf dem T-Shirt gestreichelt hat das du einen BH anhast, bin jedoch davon ausgegangen, so wie ich dich bisher erlebt habe, das es sich um ein anderes Unterhemd handelt. Jetzt geniesse ich jedoch den Hautkontakt." Nachdem er mich so eine Weile gestreichelt hatte machte ich mich daran ihm sein Shirt aus der Hose heraus zu ziehen und auch seine nackte Haut unter dem Shirt zu streicheln. Nachdem er sich zu meinen Brüsten hochgestreichelt hatte und diese durch den BH hindurch liebkoste ging ich ins Hohlkreuz und zog mein T-Shirt ein Stück nach oben, als es nicht mehr weiter ging, da ich auf den Schulterblättern lag setzte ich mich minimal auf und zog mein Shirt noch ein Stückchen höher. Der BH blieb jedoch vorne noch verdeckt, am Rücken war das Shirt oberhalb meiner Schulterblätter, daher verlief es seitlich schräg nach unten. Mein Freund genoss offensichtlich den Anblick und streichelte und küsste meinen nackten Bauch. Mit der Zeit begann er mir wieder unter das Top zu fassen und meine Titten streichelnd zu verwöhnen. Als dabei mein Oberteil höher rutschte ließ ich es geschehen und ließ ihn gewähren. Ich streckte meine Arme nach oben und druckte ihm meinen Oberkörper im leichten Hohlkreuz entgegen. Er verstand und zog mir mein T-shirt aus, so dass ich anschließend, am Oberkörper, nur noch mit dem BH bekleidet vor ihm lag. Er genoß den dargebotenen Anblick intensiv und küsste und streichelte mich. Einige Augenblicke später zog ich ihm fordernd sein Shirt aus und wir kuschelten und schmusten dann, er mit nacktem Oberkörper, ich mit BH, weiter. Auch die Berührungen an anderen Körperstellen veränderten sich und weiteten sich aus. Mitlerweile fassten wir einander auch zart in den Schritt und spürten die Wärme des anderen. Die Hände wanderten mitlerweile auch in die Hose und so streichelte ich seinen nackten Po und er auch den meinen. Bei einem der nächsten Treffen zogen wir wieder langsam, gegenseitig unsere Oberteile aus. Diesesmal schob er seine Hand auch zart unter meinen BH und berührte meine nackte Brust. Unter dieser zaghaften Berührung schloß ich meine Augen und genoß diese. Ich ließ seine forschenden Hände und Finger auch gerne mit meinen Brustwarzen spielen. Meine Hände konnte ich nun auch nicht mehr von ihm lassen und streichelte seinen Oberkörper und befasste mich auch intensiv mit seinen Nippeln. Kurz darauf setzte ich mich halb auf und begann ihm über seine Nippel zu lecken, hierbei schmiegt ich meinen Oberkörper eng an seine Seite. Dann setzte ich mich auf seinen Schoß und spürte seine Erregung durch die Jeans. Wir befassten uns weiterhin mit unseren Oberkörpern. Nachdem er sich aufgesetzt hatte und mein Dekolltee mit küssen bedeckte und meinen Rücken mit seinen Händen verwöhnte brachte ich mich seinem Gesicht weiter entgegen. Plötzlich machte er Pause, hob seinen Kopf und schaute mir fragend und doch fest in die Augen, gleichzeitig führte er seine Hände zum Verschluß meines BHs und ich spürte wie er diesen etwas von meinem Rücken abhob und in seinen Händen hielt. Meinen Blick und mein geschehen lassen deutete er als Einverständnis und öffnete meinen BH. Dieser hing nun locker vor meinen Brüsten und ich spürte jetzt erstmal wieder seine streichelnden Hände auf meinem nun komplett nackten Rücken. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und genoss das leichte massieren. Er blickte mich weiter an. Mit meinen Händen verwöhnte ich weiterhin seinen Oberkörper und beugte mich nun leicht nach vorne um sein Gesicht zu berühren. Dabei entfernte sich der BH dezent weiter von meinem Körper, hierbei spürte ich seine Hände meinen Rücken hinauf gleiten und an den Schultern ankommen. Nun schob er zaghaft meinen rechten Träger vom BH zur Seite und ich lehnte mich zurück um meinen Arm herauszuziehen, die linke Seite folgte sofort und er sah das erstemal meine nackten Brüste. In meinem Körper spürte ich ein Kribbeln aufsteigen da mich so noch kein anderer Mann gesehen hat. Ich beugte mich zu ihm hinab und kam auf seinem Oberkörper zum liegen. Wir genossen es den Oberkörper des anderen so intensiv zu spüren. Wir küssten und streichelten uns dabei. Ich legte mich dann wieder neben ihn, da meine Beine auch zu kribbeln begannen. Als nächstes öffnete er zaghaft, mich wieder mit fragendem Blick bedacht den Gürtel und den Reißverschluß meiner Hose. Ich ließ ihn gewähren, dann knöpfte er sie auf und zog mir die Hose und meine Socken aus. Kurz darauf folgten seine Hose und Socken. Wir lagen beide nur mit Slip bekleidet nebeneinander und genossen die Berührungen von und auf nackter Haut. Die Küsse an diesem Nachmittag waren intensiv und unsere Lippen erforschten bisher unbekannte Teile des Körpers des jeweils anderen. Durch seinen Slip zeichnete sich eine Beule ab zu der er meine Hand zart und leicht führte. Ich erschauderte unter dieser ersten, zaghaften, Berührung eines männlichen Gliedes. Meine Nippel verhärteten sich schnell. Auch mein Freund begann seine Hände auf Wanderschaft zu schicken und berührte mich zaghaft, mit weichen, vorsichtigen Fingern in meiner Mitte. An diesem Nachmittag erlebt ich mein erstes Petting.

Bei dieser Erzählung verklärte sich der Blick meiner Frau.
Zur Belohnung für die ausführliche Antwort erhielt meine Frau einen Kuß von der danebenstehenden.

D: Kam es zu richtigem Sex zwischen euch? Wie ging es weiter und wie ging eure Beziehung dann zu Ende?

S: Zu Sex kam es nicht, wir haben noch zweimal Petting miteinernader genossen.
Wir hatten uns dann entschlossen gemeinsam mit einer Jugendfrezeit, da wir erst
- ich15 Jahre alt und er 17 Jahre alt - waren nach Spanien zu fahren. Bereits auf der Hinfahrt unterhielt er sich im Bus mit einem anderen Mädchen, hübsch, dunkelhaarig, 17 Jahre alt und begann leicht mit ihr zu flirten. Am Urlaubsort angekommen gingen wir teilweise getrennte Wege wegen unterschiedlicher Interessen. Als ich nach einem Tagesausflug, an dem er nicht teilnahm, mit der Gruppe zurückkam und eine Freundin in ihr Zimmer brachte, sah ich das er bei dem Mädchen von der Hinfahrt auf dem Bett saß, sie lag und sich mit ihr unterhielt. Ich konnte erkennen das sie mit einem bauchfreien Top und einer kurzen knackigen Hose im Bett lag. Obwohl ich zwischen den beiden keine Berührung und auch keine Kuß wahrnahm - weder jetzt noch irgendwann davor oder danach - wurde ich eifersüchtig und stellte ihn einen Tag später zur Rede. Mein Freund verstand nicht was ich wollte und so trennten wir uns dann.

Nach dieser Antwort legt der Mann hinter meiner Frau ihr einen Knebelball an und flüstert ihr ein "Danke" ins rechte Ohr.

Nun kommt eine Frau zu mir, stellt sich hinter mich und entblösst meinen Oberkörper.
Mir wird befohlen meine Hände seitlich herunterhängen zu lassen. Ich bekomme Gelegenheit kurz zart streichelnde Hände auf meiner Haut zu spüren. Derweil tritt die Peitschenträgerin neben mich und vor mir stellt sich eine andere Frau auf die mich befragen wird.


[Editiert am 29-5-2010 um 06:40 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 19-5-2010 um 05:18  
Aus dem Kreis der umstehenden löst sich nun eine weitere Gestalt. Ein anderer Mann stellt sich in ca. einem Meter Abstand vor meine Frau. Er zwingt sie, mit einem Griff an das Kinn, ihm in die Augen zu schauen. Nach wenigen, jedoch ewig lang wirkenden, Sekunden küsst er die Sklavin. Anschließend schreitet er um sie herum und führt ihre Arme hinter den Rücken um die Handgelenke miteinander zu verbinden. Dann tritt er dicht hinter meine Frau und schmiegt sich an ihren Rücken. Hierbei spürt sie seinen Schritt gegen ihre Handflächen gepresst. Ich sehe wie der Mann die Haare meiner Frau zur Seite streicht, ihren Kopf dabei zur Seite und leicht nach vorne beugt um sie am Hals und in den Nacken zu küssen. Anschliessend begeben sich seine Hände auf Wanderschaft, erst an den Seiten und am Bauch, dann an den Titten und Nippeln. Erst zart, dann fordernd.
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red_folder.gif erstellt am: 16-4-2010 um 11:04  
Anschließend werden meine Frau und ich in einen Lichtkelgel geführt wo wir gut beleuchtet stehen. Aus den Umstehenden löst sich die Gestalt eines Mannes, dieser schreitet auf uns zu und bleibt kurz vor uns stehen.
Dann sagt er: "Hört beide zu, ich werde euch jetzt befragen und ihr werdet wahrheitsgemäß antworten. Eure Antworten werden laut und deutlich ausfallen. Für zulanges zögern oder lügen überlegen wir uns wie zu verfahren ist. Erst ist die Sklavin dran dann du." Bei diesen Worten schaut er mich an und sieht in meinem Gesicht eine leichte Verunsicherung. Dann wendet er sich meiner Frau zu.
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red_folder.gif erstellt am: 6-4-2010 um 14:16  
Nachdem meine Frau den Vorgaben getreu fixiert ist, ihre Hände sind ergänzend oberhalb ihres Kopfes mit Lederfesseln und Karabinerhaken an der Säule festgemacht, tritt die vorschlagende hinter sie und lässt sich eine Gerte geben. Die Gerte wird erst streichelnd über den Rücken und den Po meiner Frau geführt. Die Anspannung ist meiner Frau auf den nackten Körper - sie steht verspannt an dem Pfeiler - und in das Gesicht geschrieben. Dann folgen tätscheleien mit der Gerte, anwechselnd mit Streicheleien.
Unvermittelt wird aus dem Getätschel ein harter Schlag auf die rechte Pobacke.
Wie zu erwarten schnellt der Po nach vorne und die Muschi stößt gegen den harten spitzen Bock. Als der zweite Schlag direkt auf die linke Pobacke folgt ist die nächste Reaktion, ebenso wie zu erwarten, das meine Frau ihren Oberkörper weiter nach hinten beugt und sich so die Kette um die Säule spannt und der Zug auf die Nippel sich wesentlich erhöht. Es folgen drei weitere Schläge mit ähnlichen Reaktionen. Hierbei stöhnt meine Frau unter den Folgen ihrer Bewegungen auf.
Die Schlagende greift meiner Frau fest in die Haare und zieht ihren Kopf nach hinten. Hierbei sagt sie flüsternd: "Wenn du unter meinen Hieben still hälst tuts nicht so weh wie wenn du versuchst auszuweichen. Außerdem hast du es dann schneller überstanden." Während die Dominante wieder zwei Schritte zurücktritt sehe ich wie meine Frau sich gegen die Säule drückt, erst ihren Oberkörper und dann Schrittweise auch ihre Muschi gegen den Bock zwischen ihren Schenkeln. Die zwei nächsten Gertenhiebe treffen meine Frau auf den Rücken und dann zwei unerwartete Schläge auf jede Seite, einmal auf Höhe der Taille und einmal auf Höhe der Brüste. Unter keinem dieser Hiebe ist eine Bewegung erkennbar, meine Frau hat es geschafft still zu halten. Als Belohnung streicht ihr die Dominante kurz zart über die Haare. Dann geht es jedoch schnell weiter. Es folgen weitere zwanzig Schläge mit der Gerte. Alle paar Hiebe steigert die Schlagende die Intensität. So wird meine Frau dann doch zu Ausweichbewegungen gezwungen, auch wenn diese anfangs nur dezent ausfallen. Unter den Schlägen und den Ausweichbewegungen entringt sich meiner Frau dann auch wieder ein Stöhnen. Als die schlagende Frau zufrieden ist lässt sie meine Frau von einem der anderen Anwesenen von der Säule losbinden.
Hierbei wird meine Frau von dem Mann ausgiebig berührt.


[Editiert am 7-4-2010 um 06:49 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 21-3-2010 um 08:22  
Jedoch gehorcht sie und kommt schwer atmend auf dem Sattel zum Sitzen. Der Dildo steckt tief in ihr. Ihre Unruhe und Geilheit ist fast greifbar, so ist sie angespannt. Sie beginnt leicht hin und her zu rutschen, die Konsequenz dafür ist ein kräftiger Zug an der Leine der Nippelklammern. Der ältere Mann geht zu ihr und sagt leut: "Das hat mit dir geilen Hure so keinen Zweck, steig vom Sattel ab, du wirst jetzt erstmal wieder runterkommen und eine gebührende Strafe empfangen." Als meine Frau ihn fragend, leicht errötend anschaut verspürt sie wieder einen Zug an den Nippeln und folgt diesem, daraufhin setzt sie sich hinter den Dildo, der Analplug rutschte dabei etwas heraus wird jedoch wieder tief in ihren Anus geschoben als sie auf diesem zum Sitzen kommt. Der jüngere Mann hebt sie vom Sattel herunter und stellt meine Frau für alle gut präsentiert in den Lichtstrahl eines Spots. Dann nimmt er ihr unvermittelt die Nippelklammern ab und ich sehe wie meine Frau die Luft anhält, dabei ist ein Stöhnen zu hören, da ihr die "Entspannung" an den Nippeln brennt. Der ältere war währenddessen hinter meine Frau getreten und hat den Plug fest in sie reingedrückt, damit dieser nicht rausrutscht - und hält ihn nach wie vor fest. Nun richtet sich der jüngere Mann an die umstehenden und fragt: "Welches ist die gerechte Strafe für das ungebührliche verhalten dieser geilen Hure?". Meine Frau schaut wegen der Formulierung und der Bezeichnung "Hure" wieder leicht entsetzt und schamvoll errötend zu den Umstehenden. Eine der umstehenden Frauen tritt hervor und empfiehlt den Plug aus ihrem Po zu entfernen, die Sklavin an einer Säule im Raum mit den Händen und Füßen zu fixieren. Ihr dann einen schmalen Sitz direkt an die Muschi zu schieben, so daß sie sich nicht setzen kann und jedem Kontakt mit diesem Sitz auszuweichen versuchen wird da dieser ihre Schamlippen teilt und nicht zum sitzen oder dagegen drücken, als Ausweichbewegung, geeignet ist. Ferner sollen ihr wieder Nippelklammern angelegt werden und diese mit einer Kette, die um die Säule geführt wird verbunden werden, so wird unterbunden das sie ihren Oberkörper zu weit zurückbeugt. So fixiert soll sie mit der Gerte für ihren bisherigen Ungehorsam bestraft und gedemütigt werden.
Gesagt - getan, der älter Mann tritt hinter meiner Frau weg und kurz darauf fällt der Analplug zu Boden, dann führt der jüngere Mann meine Frau zu einer der beiden Säulen um sie zu fixieren.
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red_folder.gif erstellt am: 27-2-2010 um 07:38  
Meine Frau schaut weiterhin ins Publikum und wartet auf den nächsten Befehl, da er jedoch nicht kommt fängt sie an ihre Muschi am Sattel zaghaft hin und her zu reiben. Dann legt meine Frau ihre Hände auf den Sattel und beginnt sich noch dazu leicht hochzudrücken und wieder auf den Sattel sinken zu lassen. Plötzlich sehe ich wie die Titten und Nippel der reitenden hochgehoben werden und sie plötzlich weiter hochfährt. Demnach hat einer der beiden an dem Seil der Nippelklammern gezogen um der Sklavin einhalt zu gebieten. Das zaghafte Reiten wird auch prompt abgebrochen. Der jüngere der beiden Männer geht nun zu ihr und gibt ihr zwei Ohrfeigen begleitet von den Worten: "Du solltest auf Befehle warten Sklavin und nicht einfach losreiten. Na ja jetzt wirst du wohl noch weiter ausgefüllt werden." Nun drückt der ältere Mann meiner Frau gegen den Po, so das sie diese vom Sattel hob, und führt ihr einen Plug ein. Dann erfolgt noch ein heftiger Zug an der Nippelleine, ich höre wie meine Frau erschrocken und vor Schmerz aufstöhnt, dann senken sich die Titten wieder und ihr wird zuteil sich wieder flach auf den Sattel zu setzen, dabei spürt sie den Plug intensiver.
Nun wird ihr der Befehl zuteil vor den Augen aller Betrachter los zu reiten und sich den Dildo immer wieder neu und intensiv ein zu verleiben.
Meine Frau gehorcht und verfällt in einen immer schnelleren Ritt. Währenddessen wird sie immer wieder mal von einem der beiden Männer am Po, an den Beinen oder auch an anderen Körperpartien berührt, gestreichelt. An den Seilen der Nippelklammern wird zwischendurch mal zart und auch mal fester gezogen. Jedoch beschleunigt dies den Ritt meiner Frau. Als sie auf einen Orgasmus zureitet wird ihr befohlen still zu halten und das Reiten zu unterbrechen. Ich sehe meiner Frau an wie schwer es ihr fällt zu gehorchen.
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red_folder.gif erstellt am: 19-2-2010 um 12:09  
Auf dem Sattel sitzend schaut meine Frau unsicher die Umstehenden an. Der ältere der beiden Männer sagt: "So ist es gut, du machst das schon richtig. Jetzt halte aber erst nochmal still und warte auf den nächsten Befehl." So sitzt meine Frau mit ausgefüllter Muschi vor uns allen auf dem Sattel und bedginnt unruhig zu werden.
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red_folder.gif erstellt am: 11-2-2010 um 05:03  
Meine Frau schaut auf den Geganstand im Raum, jedoch ist von ihr erstmal nichts zu hören. Ich vermute das sie erstmal einzuordnen versucht was sie vor sich stehen sieht. Da es den Herren zu lange dauert greift der Ältere meiner Frau fest in die Haare, zieht den Kopf nach hinten und herrscht sie an: "Sprich, Sklavin. Oder muß ich dich auf andere Weise zum sprechen bringen?" Bei diesen Worten dreht er den Kopf der Sklavin zu sich um ihr in die Augen zu schauen. Als er den Kopf meiner Frau wieder so dreht das sie in die Mitte des Raumes schaut fängt sie leise und schüchtern an zu reden, fast zu stammeln: "Ich sehe vor mir einen ...". Schon greift der Jüngere am Oberarm meiner Frau auf die andere Hand um und schlägt ihr mit der nun freien Hand mehrmals fest auf jede ihrer Pobacken und sagt: "Sprich laut und deutlich, es sollen dich alle hier verstehen. Gehorche Sklavin, wenn du jetzt nicht deine Benutzbarkeit und Brauchbarkeit für uns unter Beweis stellst werden wir dich und deinen Mann bestrafen und in ungnaden, öffentlich gedemütigt dieses Zirkels verweisen." Meine Frau brauchte einen Moment um den Schrecken zu verdauen und sich zu sammeln. Dann fängt sie, noch mit zittriger Stimme, aber lauter und fester gesprochen als eben an und sagt: "Ich sehe vor mir einen Sattel auf einem Gestell befestigt. Aus dem Sattel ragt etwas langes heraus." Jetzt spricht der Jüngere der beiden: "Was denkst du was dich erwartet Sklavin, was embfindest du dabei?" Die nun folgende Antwort überrascht mich etwas als meine Frau sagt: "Ich denke das ich mich gleich auf dem Sattel aufspießen und vor euer aller Augen reiten soll. Ihr wollt sehen wie es mir in dieser Stellung mit ausgefüllter Muschi ergeht und wie weit ich mich vor euch allen fallen lassen werde. Ich denke das ich jedoch nicht ganz frei entscheiden darf was passiert. Ich bin auf dieses Erlebnis gspannt. Ich kenne dieses Gefühl bisher nicht." Nun geht der ältere Mann auf die Antwort meiner Frau ein und sagt: "Du hast recht. Jedoch werden wir dich nicht nur durch Worte sondern auch durch Taten steuern. Bevor du aufsteigen darfst werden wir die Klammern an deinen Nippeln befestigen. Diese Klammern sind mit einem Seil verbunden und wir beide können darüber den Zug auf deine Titten steuern und werden davon sicherlich auch gebrauch machen. Also freue dich nicht allzusehr auf einen gemütlichen Ritt Sklavin." Nach diesen Worten tritt der junge Mann hinter die Sklavin und hält sie an beiden Oberarmen fest während der ältere Mann mit Klammern vor sie tritt. Die drei drehen sich jetzt nochmal zu den Zuschauern um, dann greift der eine Mann nach ihrem rechten Nippel und nimmt ihn hart ran damit der Nippel wieder von selbst steht. Als dies erreicht ist befestigt er die Klammer und auch sogleich einen Karabiner daran. Dann folgt die selbe Prozedur bei der linken Brustwarze. Nachdem der Sitz der Nippelklammern nochmal überprüft ist tritt der junge Mann vor meine Frau, geht in die Hocke und legt die nackte Sklavin über seine Schulter. Er setzt sie auf den Sattel, erstmal noch neben den Dildo. Jetzt folgt der Befehl für die Sklavin das rechte Bein über den Sattel zu legen. Dann soll sie sich vom Sattel hochdrücken und weiter nach hinten setzen, damit der Dildo in ihre Möse gleiten kann. Meine Frau befolgt den Befehl und spiesst sich vor den Augen aller anwesenden auf. Ihr wird noch der Befehl zu teil richtig und fest auf dem Sattel zu sitzen. Dabei sehe ich wie der Dildo immer weiter in ihr verschwindet, bis ihr Becken auf dem Sattel aufliegt.
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red_folder.gif erstellt am: 10-2-2010 um 06:01  
Wir anderen folgen dem dreiergespann. Als alle in dem Raum angekommen sind sehe ich schemenhaft, es dauert eine Weile bis meine Augen sich an das dämmerigere Licht gewöhnen, wie einer der beiden meiner Frau die Augenbinde abnimmt. Meine Frau steht weiterhin zwischen den beiden Männern und muß alle umstehenden in dem Raum anschauen, es wird ihr verweigert die Augen zu schließen oder auch nur ihren Blick zum Boden zu senken. Sie soll erkennen wer sie alles so dargeboten und benutzt sieht. Als sich meine Augen an das Licht gewöhnt haben erkenne ich das in dem Raum diverse Utensilien zur Verfügung stehen. Im Moment steht im Mittelpunkt ein Gestellt auf dem ein Sattel befestigt ist, in der Mitte ragt eine Art Dorn hervor - ich vermute das es sich um einen Dildo handelt. An anderen Stellen erkenne ich ein Kreuz, eine Streckbank, einen Pranger, Peitschen, Gerten und verschiedenes andere was ich teilweise nicht einordnen kann. Nach ca. fünf Minuten, als meine Frau sich langsam mit dem ihr dargebotenen Anblick erkennbar arrangiert hat, drehen sich die beiden mit der Sklavin zusammen um, nun stehen die drei mit dem Rücken zu den anderen Anwesenden. Der ältere fordert nun die Sklavin auf zu beschreiben was sie in der Mitte des Raumes stehen sieht.
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red_folder.gif erstellt am: 7-2-2010 um 07:50  
Der jüngere tritt hinter meine Frau und schmiegt sich an, so das sie seinen nackten Oberkörper an ihrem Rücken und den rauhen Stoff seiner Jeans an ihrem Po und ihren Beinen spürt. Er legt seine Hände auf ihre Schultern und streichelt auf ihren Armen entlang in Richtung der Hände und an den Unterarmen zurück. Anschließend streichelt er die Seiten meiner Frau hinunter in Richtung Hüfte. Der ältere ist vor meiner Frau stehen geblieben und schaut sie erstmal offenherzig an, als die Hände des jüngeren auf den Hüften meiner Frau ruhen greift der ältere meiner Frau an die Nippelklammern und spielt mit diesen, er zieht an ihnen und bringt die Gewichte zum schaukeln, es ist zu erkennen das sie sich gerne zurück ziehen möchte, jedoch nicht kann da hinter ihr jemand steht. Dann nimmt er der Sklavin die Klammern ab und streichelt ihr über den Oberkörper. Die Streichelei geht weiter hinunter über die Hüfte, die Oberschenkel und Unterschenkel bis zu den Knöcheln wo die Fußmanschetten sitzen. Er löst die Seile und stellt die Füße der Sklavin eng zusammen. Danach steht er auf und stellt sich Körperkontakt und so auch halt bietend vor die Devote. Nun geht der jüngere ein kleines Stück zurück und löst die Karabiner von den Handfesseln und führt die Arme der Sklavin nach unten. Dann stellt auch er sich wieder durch Körperkontakt haltgebend hinter meine Frau. Nach einem Moment der Ruhe lösen sich die beiden Männer von meiner Frau und jeder greift ihr fest an einen der Oberarme. So führen sie meine Frau in den mit Kerzen beleuchteten Nebenraum.


[Editiert am 10-2-2010 um 06:03 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 6-2-2010 um 08:11  
Sie geht direkt auf meine Frau zu und bleibt ca. 1/2 Meter vor ihr stehen. Sie sagt, so dass es alle hören: "Ich werde dich jetzt erstmal etwas betrachten und Mustern Sklavin, dann will ich weiter sehen." Dann schreitet sie mehrmals um die gefesselte herum und ich sehe das sie ihren Blick auf dem Körper meiner Frau ruhen lässt und versucht jeden Zentimeter mit ihren Augen aufzunehmen. Nach der dritten Runde tritt die aktive von hinten an meine Frau und ich sehe wie sie beginnt den Kopf und die Haare der Sklavin zu streicheln. Als sie an den Wangen angekommen ist dreht sie den Kopf der Gefangenen zu sich und küsst sie beherzt auf den Mund. Da sich die freie dabei an den Rücken meiner Frau fest anschmiegt muß sie spüren das sie hier von einer anderen Frau geküsst wird. Nach diesem Kuß tritt sie einen Schritt zurück und streichelt den Rücken bis zum Po hinunter und wieder hinauf, dann geht die Frau wieder auf Tuchfühlung und das selbe Schauspiel wiederholt sich an der Vorderseite meiner Frau, über den Hals, die Schultern, das Dekolltée, die Titten zum Bauch und Schamhügel. Die gefesselte bringt sich den angenehmen Berührungen soweit es geht entgegen. Dann werden die Berührungen weiter unten, an den Beinen -Oberschenkeln und Waden- fortgesetzt. Als die Frau sich wieder nach oben streichelt gleiten ihre schlanken Hände über die Innenseite der Oberschenkel der Sklavin - ihr entrigngt sich ein dezentes Stöhnen. An der Scham angekommenn ist zu erkennen das die gefesselte Feucht und erregt ist, da die Finger der streichelnden glänzen und sich ihr Gesichtsausdruck zu einem wissenden Lächeln verändert.
Jemand der Umstehenden reicht der eben noch streichelnden Frau zwei Dildos, einer schlank und einer mit mächtigem Umfang. Sie nimmt jeden Dildo in eine Hand und tritt wieder hinter die Sklavin, dann sagt sie mit lauter Stimme: "Egal was jetzt passiert, ich möchte keinen Laut von dir hören - Sklavin." Während dieser Worte sehe ich wie meine Frau ihren Körper anspannt. An dem überraschten Gesichtsausdruck meiner Frau ist zu erkennen das ihr jetzt ein Dildo in die Rosette gesteckt wird, sie bringt sich dem Eindringling noch etwas entgegen und lässt sich penetrieren. Nachdem der Dildo anscheinen tief genung im Po meiner Frau steckt geht die andere um sie herum, sagt noch: "Halte ihn gut fest, lasse ihn nicht rausfallen!". Dann beginnt sie sofort mit dem zweiten Dildo meiner Frau über den Schamberg zu streicheln und zwischen die Beine zu gehen. Dort drückt sie die Klammern an den Schamlippen leicht auseinander und schiebt auch diesen Dildo in die Sklavin hinein. Am Anschlag angekommen befestigt sie die Ringe des Dildos an den Klammern und hat so einen guten Halt geboten. Jetzt geht sie wieder hinter die gefickte und beginnt, den noch in ihr steckenden Analdildo in ihr zu bewegen. Die Atmung der gefesselten, mit zwei Dildos ausgefüllten, beschleunigt sich und sie kommt sehr schnell zum ersten Orgasmus, jedoch lässt ihr die andere noch keine Ruhe und macht weiter. Sie erklärt es als Vorbereitung für das Kommende. Nachdem meine Frau ein weiteres Mal Erleichterung verspürte zog ihr die andere die Dildos heraus und befreite auch die Schamlippen von den Klammern.
Als die Utensilien abgelegt sind treten zwei Gestalten in Kapuzenumhängen hervor und lassen sich diese von der eben aktiven nacheinander ausziehen.
Zum Vorschein kommen zwei Männer, einer ende Zwanzig, der andere ca. anfang Vierzig. Der ältere hat nur noch wenig Haare auf dem Kopf, trägt ein schwarzes transparentes Shirt und eine Lederhose, der jüngere hat noch etwas mehr Haare auf dem Kopf, steht jedoch mit nacktem Oberkörper und Jeans vor uns. Die beiden Gehilfen die uns zu dieser Finka gebracht haben werden gebeten im Nebenraum alles vor zu bereiten. Die beiden Männer gehen auf meine Frau zu.
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red_folder.gif erstellt am: 11-1-2010 um 13:02  
Anschließend lässt er sich von der eben schon aktiven, mit den schlagenden Argumenten, zwei weitere Klammern mit Gewichten geben. Dann streicht der Mann mit seiner rechten Hand von den Schultern zwischen den Brüsten meiner Frau über den Bauch weiter hinab bis zu ihrem Schamhügel. Dort lässt er seine Hand kurz ruhen und streicht dann mit seinen Fingern weiter hinunter zu den Schamlippen und der entblösst dargebotenen Weiblichkeit. Nachdem sich die Sklavin unter seinen Berührungen etwas weiter aufrichtet und sich der zart streichelnden Hand entgegenbringt verstärkt sich der Druck und er beginnt die Schamlippen zu bearbeiten, in diese hinein zu kneifen und die Schamlippen lang zu ziehen. Dann führt er eine der Klammern an die linke Schamlippe und befestigt die Klammer. Unter dem nun entstehenden Druck höre ich wie meine Frau die Luft stark einzieht und sehe wie sie ihren Bauch einzieht und sich auf die Zehenspitzen stellt. Nach einem Moment steht die Sklavin wieder flach auf beiden Füssen und der Atem beruhigt sich wieder. Der dominante Mann beginnt dann wieder meine Frau zu streicheln und nähert sich mit den Berührungen wieder der Scham meiner Frau. Durch den String in ihrem Mund ist nur ein unartikuliertes Stöhnen zu hören - was vermutlich heißen sollte: "Bitte nicht, lass die Klammer bitte weg und nimm mir die andere wieder ab." Jedoch lässt sich der Mann nicht davon beeindrucken und zieht der Sklavin jetzt die rechte Schamlippe lang und befestigt auch hier eine Klammer. Das Schauspiel des Luft und Bauch einziehen wiederholt sich. Auch diesesmal dauert es eine Weile bis die devote wieder normal steht. Jetzt sagt der Mann: "Sklavin, du bist brav und hast gehorcht. Ich werde dich jetzt übergeben und du wirst die nächsten Schritte kennenlernen." Nach diesen Worten wendet er sich einer anderen Gestalt im Kapuzenumhang zu und öffnet diesen. Es kommt wieder eine Frau zum vorschein., sie trägt einen roten Stringbody und Stiefel die bis knapp unter ihre Knie reichen.


[Editiert am 21-1-2010 um 09:09 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 8-1-2010 um 17:01  
Dann streichelt die schlagende meiner Frau wieder über den gesamten Oberkörper sowie den Schamhügel. Zum Abschluß folgen noch 7 kräftige Hiebe die ausschließlich dem Schamhügel und auch der zarten Stelle zwischen den Beinen gewidmet sind. Ich sehe wie meine Frau leicht in die Knie geht jedoch von den Seilen gehalten wird. Jetzt gibt die junge Frau ihre Peitsche an mich ab und umfasst mit beiden Händen das Gesicht meiner Frau und küsst sie leidenschaftlich auf den Mund, stupst mit ihrer Zunge gegen die Lippen meiner Frau. Es kommt zu einem heißen Zungenkuß. Nach dieser Geste der Bestätigung und des Dankes lässt die Frau von der Sklavin ab und tritt mehrere Schritte zurück. Jetzt ist es an ihr einem der anderen Kapuzenträger den Umhang abzunehmen. Unter dem Kapuzenumhang kommt nun ein stämmiger Mann ca. Mitte 40 zum Vorschein. Er ist mit einer langen Stoffhose und passenden Schuhen bekleidet. Der Oberkörper ist entblösst, jedoch nett anzuschauen. Er tritt nahe vor die gefesselte Sklavin und legt seine Hände auf ihren Bauch. Von dort beginnt er das nackte Fleisch zu streicheln und steichelt sich hoch zu den entblössten Titten und den noch harten Nippeln. Diese nimmt er zwischen seine Finger und drückt sie leicht zusammen. Nach einem genießerischen Moment lässt er von ihr wieder ab und streichelt ihren Bauch. Dann lässt er seine linke Hand auf dem nackten Bauch liegen und geht gebückt unter den Seilen die die Sklavin halten hindurch, den Hautkontakt lässt er dabei nicht abbrechen. Als er hinter der gefesselten zum stehen kommt schmiegt er sich von hinten an den dargebotenen Rücken an und legt seine rechte Hand auch wieder auf den Bauch. Dann haucht er der Sklavin mehrere zarte Küsse in den Nacken woraufhin bei der Sklavin sofort eine Gänsehaut erkennbar ist und sich die Nippel weiter verhärten.
Jetzt streichet er mit seinen Händen höher und nimmt sich der ohnehin schon harten Nippel an und kneift der Sklavin hinein und zwirbelt die Nippel zwischen seinen Fingern. Ich sehe wie die Frau von eben dem Mann jetzt zwei Klammern mit Gewichten reichte welche dieser an den Nippeln der gefesselten befestigt. Dann schreitet er wieder um meine Frau herum ohne den Körperkontakt ganz abbrechen zu lassen und korrigiert den Sitz der Klammern, ferner verändert er den Abstand zwischen den Metallstäben und erhöht somit den Druck. Ich sehe wie sich der Oberkörper meiner Frau hierbei versteift und sich ihrer Kehle ein leises Stöhnen entringt.


[Editiert am 30-1-2010 um 07:17 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 6-1-2010 um 09:44  
Mit dieser Peitsche schlägt sie einige Male in ihre Handfläche und umschließt daraufhin die Lederriemen mit ihrer Hand. So sehe ich deutlich was gleich der gefesselten widerfahren wird. Dann dreht sich die Frau um und geht auf die Sklavin zu. Erst streicht sie mit der freien Hand über den Körper der Sklavin, beginnend an den Schultern weiter nach unten über Busen und Bauch bis zum Schamhügel, dann wieder zurück zu den dargebotenen Titten und tut sich erstmal an den Nippeln gütlich, um diese aufzurichten. Die gefesselte bringt unter der Nippelbehandlung ihre Titten bestmöglich entgegen und geht dafür so gut es geht ins Hohlkreuz. Wie aus dem nichts folgt dann der erste Peitschenhieb und trifft den linken harten Nippel meiner Frau. Schnell folgen weitere Schläge, erst auf den rechten Nippel, dann auf Bauch und Schamberg. Danach darf sie erstmal wieder streicheleien, auch mit den Lederriemen genießen. Bis sich der nächste Hieb anbahnt und die gefesselte diesen auf ihren Titten spürt. Diesesmal gibt es eine Abfolge mehrerer Hiebe auf ihren linken und rechten Busen. Meine Frau beginnt lustvoll zu stöhnen.
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red_folder.gif erstellt am: 18-12-2009 um 17:28  
Einem laut, von einem Mann unter Kapuzen, ausgesprochenen Befehl folgend gebe ich meiner Frau einen Kuß und trete von ihr zurück, gehe um sie und die Kapuzenträger herum. Als sich wieder an der gegenüber liegenden Wand in dem Raum ankam gehen die umherstehenden zur Seite und eröffnen mir so den Blick auf meine gefesselte Frau. Eine der Kapuzengestalten löst sich aus der Gruppe. Mir wird befohlen hinter diese Person zu treten. Ich gehorche und bleibe ca. einen halben Meter hinter der Person stehen. Dann dreht sie sich zu mir um und die Männserstimme befiehlt mir der vor mir stehenden Person, deren Gesicht ich noch nicht erkennen kann die Kapuze vom Kopf zu ziehen und dann die Bänder, die den Umhang geschlossen halten zu öffnen. Nach dem ich die Kapuze vorsichtig vom Kopf gehoben habe schaue ich einer ca. 25 jährigen Frau in ihre blauen Augen, die schulterlangen schwarzen Haare trägt sie offen. Die Bänder die die Umhangteile zusammen halten beginne ich von unten zu öffnen, insgesamt sind es drei Bänder die von goldfarbenen Knöpfen gehalten werden. Als ich der jungen Frau den Umhang von den Schultern hebe steht sie in schwarzen Highheelstiefeln, einem knappen Lederslip mit Ketten und einem Leder BH, ebenso mit Ketten verziert vor mir. Unser Begleiter reicht ihr eine kleine Peitsche mit neun Lederriemen.
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red_folder.gif erstellt am: 12-12-2009 um 21:41  
Ich kann bei den Menschen unter den Kapuzenumhängen nicht erkennen ob es Frauen oder Männer sind. Der Begleiter der uns herbrachte geht jetzt zu der Kleidung meiner Frau und holt den Stringtanga der ihr in der Altstadt bereits in den Mund gesteckt war und steckt ihn meiner Frau wieder in den Mund. Zu den eben hereingekommenen sagt er: "Herrschaften hier biete ich euch eine Sklavin feil, benutzt sie nach belieben. Durch den String wird sie schweigen, wenn etwas zu hören ist dann nur ein stöhnen." Ich sehe nicht was die Menschen unter den Kapuzenumhängen machen, kann daher nur meiner Fantasie freien Lauf lassen. Dann sehe ich wie eine der Gestalten unter den Umhängen unserer Begleitering etwas zu flüstert, kann jedoch noch nicht mal einen Wortfetzen erhaschen. Dann geht die Begleiterin zu unserem Begleiter und gibt den Befehl an ihn weiter. Er nickt kurz und beginnt meiner Frau zarte küsse in den Nacken zu hauchen. Unterdessen beginnt er sie auch wieder zu streicheln. Die Berührungen beginnen wieder am nackten Bauch und gehen höher zu den Brüsten meiner Frau. Dort beginnt er sich schnell an dem BH zu schaffen zu machen und diesen zu den Seiten auseinander zu ziehen und so die Nippel meiner Frau freizulegen. Dann gleiten seine Hände über den Körper meiner Frau hoch zum Nacken und er öffnet den Knoten des BHs. Somit hängt der BH vor dem Körper meiner Frau herunter und wird nur noch von der Schnur um ihrem Oberkörper gehalten. Jetzt kommt unsere Begleiterin zu mir und befiehlt mir die Schnur auch zu öffnen damit der Oberkörper meiner Frau ebenso nackt ist wie jetzt ihre Titten. So trete ich gehorsam hinter meine Frau und stelle mich direkt hinter sie, damit sie mich im Rücken spürt, dann küsse ich sie in den Nacken, drehe ihren Kopf zu mir und küsse sie fordernd auf den Mund. Nach diesem Kuß, der meiner Frau sichtlich Sicherheit und Bestätigung gibt trete ich etwas zurück und führe den Befehl aus. Ich öffne die Schleife hinter dem Rücken meiner Frau und nehme ihr den Latex BH ab. Auch jetzt, wo ich den Kapuzenumhangträgern gegenüber stehe kann ich nicht erkennen wie sie aussehen und ob es sich um Frauen oder Männer handelt, da die Kapuzen tief ins Gesicht reichen.


[Editiert am 12-12-2009 um 22:18 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 10-12-2009 um 11:21  
Ich sehe wie der Mann einen Schal von einem Tisch in der Ecke holt und damit hinter meine Frau tritt. Er nähert sich meiner Frau so weit, das sie ihn wieder an ihrem Rücken spürt. Dann hebt er den Schal über ihren Kopf und führt ihn schnell vor die Augen meiner Frau. Ich höre meine Frau einen erschrockenen Laut ausstossen. Jedoch führt der Mann sofort den Schal hinter ihrem Kopf zusammen und verknotet ihn. Unterdessen geht unsere Begleiterin auf eine Tür, rechts hinter meiner Frau zu, öffnet diese und sagt: "Die Sklavin ist vorbereitet, ihr könnt euch ihrer annehmen." Nach dem der Schal fest sitzt streicht der Mann über den Hals und die Schultern weiter nach unten, knetet kurz aber intensiv ihre Titten und streicht über den Bauch weiter hinunter zu ihrer Muschi - die er durch den Latexstring befingert. Kurz darauf sehe ich aus der Tür, unserer Begleiterin folgend, 5 Menschen in Kapuzenumhänge gehüllt aus dem Raum kommen.


[Editiert am 10-12-2009 um 11:49 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 23-11-2009 um 13:06  
Der Mann stellt sich hinter meine Frau und bietet ihr Halt in dem er den Körperkontakt sucht, er gibt meiner Frau zu verstehen das sie sich leicht nach hinten kippen lassen soll - er versichert ihr den notwendigen Halt zu geben. Als sich meine Frau nach einem kurzen Moment der Besinnung gehorsam gegen ihn lehnt befiehlt der Mann ihr beide Arme seitlich weg zu strecken. Als sie die Arme vom Körper seitlich abgespreizt hält greift der Mann hinter ihr um ihren Körper und legt seine Hände auf den nackten Bauch meiner Frau. Nun kommt mein Einsatz und ich gehe mit dem ersten Seil auf den rechten Arm meiner Frau zu um den Karabiner in den Ring der Handfessel einzuhaken. Als ich den Unterarm meiner Frau greife schaut sie überrascht zu mir. Jedoch verändert sich der Blick schnell in Bestätigung. Daher hake ich den Karabiner ein. Daraufhin gehe ich auf die andere Seite meiner Frau und führe das zweite Seil zu ihr. Auch hier umgreife ich wieder ihren Unterarm, schaue ihr fest in die Augen. Als meine Frau ihren Blick auf die Manschette an ihrem Handgelenk senkt hake ich auch hier den Karabiner ein. Jetzt streichelt der Mann meine Frau intensiv. Er lässt seine Hände über den nackten Bauch gleiten, streicht ihr dann über die gespreizten Arme, durch die Achseln und über ihren Busen wieder zurück zum Bauch. Ich sehe wie sich meine Frau unter diesen Berührungen fester gegen ihn lehnt. Unsere Begleiterin geht nun an die Wand die meine Frau von ihrer Position aus sehen kann. Ich folge ihr auch mit meinem Blick und sehe wie sie zwei Seile in ihre Hand nimmt und an diesen zieht. Mein Blick folgt dem Verlauf der Seile und dann sehe ich auch schon das sich durch den Zug an den Seilen die Arme meiner Frau heben. In den Augen meiner Frau erkenne ich kurz den Schrecken, dann jedoch schnell Gewissheit und Bestätigung. Nach dem meine Frau so einen sexy Anblick, mit nach oben gefesselten Armen bietet gehen die dominante und ich wieder zu meiner Frau. Der Mann bietet ihr weiterhin den notwendigen Halt im Rücken und stützt sie. Die dominante gibt mir zu verstehen das ich es ihr gleichtun soll. Wir knieten uns vor meine Frau und begannen Stück für Stück abwechselnd ihre Beine auseinander zu ziehen. Als ihre Füße ca. 1 Meter auseinander standen haben wir an jeder Fußfessel einen Karabiner eingehakt und die dominante hat auch diese Seile gestrafft, jedoch nur soweit das an den Fesseln meiner Frau ein leichter Zug aufgekommen ist. Durch die Spreizung der Beine steht meine Frau nun etwas tiefer und die Streckung und Spreizung der Arme hat sich etwas verstärkt. Der Anblick ist hierdurch noch sexyer geworden. Der Mann hinter meiner Frau gibt ihr den Befehl sich jetzt fest auf ihren Füssen zu stehen zu kommen und das Gleichgewicht selbstständig zu halten. Ich sehe wie der Mann meine Frau dabei stützt bis alleine stehen bleiben kann, dann tritt er weiter nach hinten und schreitet um meine Frau herum. Vor ihr stehend betrachtet er sie intensiv und erfreut sich an dem gebotenen Anblick.


[Editiert am 24-11-2009 um 10:09 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 20-11-2009 um 12:01  
Die Fahrt geht ins Inselinnere. Nachdem wir einige Zeit den Hauptstraßen gefolgt sind geht es rechts ab auf Nebenstraßen. Die Straßen werden immer schmaler, um uns herum wird es dunkler. Nach ca. einer Stunde fahrt hält das Auto und wir müssen aussteigen. Mir wird die Augenbinde abgenommen und wir folgen dem anderen Paar in ein großes Gebäude. In der Eingangshlle bekommen wir die Fesseln abgenommen. Die Frau hilft mir beim Umziehen, ich ziehe eine schwarze Lederhose an, der Oberkörper wird mit einem schwarzen Oberhemd bekleidet. Die Füße stecke ich in schwarze Schuhe. Während meine Frau beim Umziehen zugeschaut hat erhalte ich den Auftrag sie für das Kommende vorzubereiten. Ich erhalte den Befehl meiner Frau verschiedenes anzuziehen bzw. anzulegen. Ich gehorche und kleide meine Frau wie folgt: einen roten Latexstring, einen knappen Latex BH der gerade die Nippel bedeckt - die Brüste jedoch mit jeweils drei Schnüren in etwas Abstand schmückt, den Rest der Brüste frei lässt, die Stiefeletten behält sie an. Dann nehme ich, dem Befehl gehorchend, ein ledernes Halsband welches ich meiner Frau anlege - ich lege den dicken Riemen um ihren Hals und verschließe dann mit dem Gürtelsystem so, daß ihr Hals fest umschloßen ist. Als weitere Vorbereitung lege ich ihr zwei Fußfesseln, oberfhalb ihrer Stiefeletten an und um den Schmuck zu vervollständigen umschließe ich ihre Handgelenke mit zwei eng anliegenden Handfesseln. Sowohl am Halsband wie auch an den Fußfesseln und den Handfesseln sind silberne Ringe befestigt. Unser Begleiter greift jetzt den Ring am Halsband meiner Frau und führt sie in einen Nebenraum. Die Begleiterin fast mir an meinen rechten Oberarm und führt mich hinterher. In dem Raum angekommen wird mir befohlen meine Frau mit den vorhanden Seilen mitten im Raum zu fixieren.


[Editiert am 22-11-2009 um 18:07 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 18-11-2009 um 09:35  
Mit diesen Worten legt mir die Frau eine Augenbinde an. Dann gehen wir los, meine Frau und ich von den beiden, an den Oberarmen, geführt. In den ersten Minuten höre ich von meiner Frau nichts entnehme jedoch den erfreuten Lauten und Äußerungen sowie der Berührungen der Umstehenden, auch durch die Enge bedingt das meine Frau nicht einfach so den Weg zum Auto passieren kann. Nach ein paar weiteren Minuten an einem Platz angekommen bleiben wir vier stehen und meine Frau muß mir berichten wie der bisherige Weg war und was ihr wiederfahren ist, dazu nimmt ihr der Mann den String aus dem Mund und lässt mich an dem Tanga riechen. So höre ich von ihr: "Auf dem Platz vor unserer Bar war es sehr eng. So wurde ich zwischen den Umherstehenden rumgeführt und mein nackter Körper rieb an den umherstehenden Menschen. Als ihr dann folgtet machten die Umstehenden euch Platz, für mich wurde es richtig eng gehalten. Verschiedentlich wurde ich nach belieben von den anderen berührt. Ich spürte die Hände der anderen an meinem Knackarsch, an meinen nackten Brüsten, den Nippeln und auch an diversen anderen Flecken an meinem Körper, meine Muschi wurde, aufgrund der Weisung meines dominanten Begleiters, ausgelassen." Daraufhin wurde von mir eine Antwort verlangt, wie mir die Erzählung gefallen hat und ich sollte im Vorfeld den Geruch des Strings beschreiben. Ich versichere das mir die Erzählung gut gefallen hat beschreibe jedoch erst den Geruch und Zustand des Tangas - dem Knebel meiner Frau, dann von meinem Kopfkino. "Der String fühlte sich feucht an und ich konnte noch die Geilheit, die Feuchte meiner Frau riechen. Der String ist bei weitem noch nicht sauber, der kann noch weiter ausgesaugt werden. Vor meinem geistigen Auge sehe ich wie sich verschiedene Besucher der Altstadt, Männer und Frauen der Sklavin in den Weg gestellt haben damit sie sich möglichst viel an den Körpern anderer reibt. Es ist ein schöner Anblick wie meine Frau sich zwischen den umstehenden "durchquetscht". Ihre Brüste drücken sich fest gegen verschiedene Menschen auf dem Platz. Hierbei werden die Brüste leicht nach links und rechts gedrückt. Verschiedene Menschen greifen nach ihr. Mal spürt meine Frau eine Hand, zwei Hände, vier Hände und mehr auf ihrem Körper. Meine Frau versucht zu erkennen wer sie berührt und versucht auftragsgemäß denjenigen in die Augen zu schauen. Jedoch gelingt es ihr nicht das sie von allen Seiten gleichzeitig berührt wird. Bei manchen Berührungen fällt es ihr schwer den Mund geschlossen zu halten damit ihm der String nicht aus diesem herausgleitet. Aber sie schafft es." Daraufhin wird ihr wieder der Tanga in den Mund gesteckt und wir werden weiter geführt.
Auf dem restlichen Weg zum Auto treffen wir nicht mehr auf eine so dichte Menschenmenge. Jedoch wird meine Frau noch oft genug nach belieben berührt, diesesmla kann sie jedoch den aktiven in die Augenschauen. Hierzu gehören sowohl Männer wie auch Frauen. Nach einer Weile kommen wir am Auto an und steigen ein. Sowohl die Händer meiner Frau, wie auch meine Händer werden an der Kopfstütze des jeweiligen Sitzes vor uns fixiert. Dann geht die Fahrt los.


[Editiert am 20-11-2009 um 10:28 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 1-11-2009 um 08:43  
In der Nacht sind wir zu müde uns über das erlebte zu unterhalten. Wir fallen erschöpft, früh am morgen - gegen 3.00 Uhr - in unsere Betten und schlafen. Wir gehen erst spät zum Frühstück. Anschließend haben wir wieder einen schönen Tagesausflug auf unserem Programm stehen. Während der Fahrt unterhalten wir uns über das erlebte. Wir sind beide der Meinung das es eine tolle Erfahrung ist. Ich sage zu meiner Frau das ich den Eindruck habe das mir die dominante, aktive Seite besser gefällt. Meine Frau sagt ihr ginge es genau umgekehrt, sie hat es genossen sich hinzugegen und geführt zu werden. Dann genossen wir erstmal den Ausflug und schauten uns Ibiza weiter an. Später beim Mittagessen an einer kleinen Bucht vereinbarten wir das wir heute abend versuchen möchten nochmal auf die Finka eingeladen zu werden. Wir fantasierten zwischendurch was da wohl wieder passieren wird. Wir fanden wieder eien ruhige Bucht in der wir uns nach dem essen erholen konnten, es war wieder heiß, so das wir uns Abkühlung verschaffen wollten. Durch das fantasieren wie der nächste Abend verlaufen könnte waren wir auch schon leicht erregt und begannen uns leidenschaftlich zu küssen und zu streicheln. Beim Streicheln und verwöhnen glitt meine Hand unter das Top und auch unter die Hose meiner Frau , ich streichelte ihr die Klamotten wieder vom Körper. Sie revanchierte sich und zog auch mich aus, so das es wieder zu einem heißen Spiel zwischen uns kam. Nach dem wir im geschowmmen sind und den Strand auch noch ein wenig genossen und uns erholt haben sind wir ins Hotel gefahren um uns für den Abend frisch zu machen.
Meine Frau zog wieder einen Stringtanga und darüber den knappen Minirock an - der String war über dem Hüftbund zu sehen, und ich freute mich schon das ihr Poansatz zu sehen sein wird. Deine schönen Füße bekleidetest du mit schönen Stiefeletten mit 9 cm Absatz. Deinen Oberkörper bedecktest du mit einem anderen knapp bemessem Neckholdertop. Das besonders reizvolle an dem Top war die offensichtliche Transparenz - deine Nippel und Warzenhöfe waren deutlich zu erkennen - sowie der Schnitt, das tiefe Dekolltée - der Stoff verlief nur knapp 2 cm neben den Brustwarzen - und endete am unteren Saum (Band), auch dieses Top hörte bereits kurz oberhalb von deinem Bauchnabel auf, über den Rücken lief - außer im Nacken - eine Schnur. Der knapp bemessene Stoff ließ an den Seiten deine Brüste frei, er verlief auch hier knapp 3 cm neben den Brustwarzen. Ich wählte wieder eine schwarze Jeans und diesesmal ein transparentes T-Shirt. Nach dem Essen gingen wir in eine andere Bar, jedoch am selben Platz. Da wir ein Stück des Weges zu Fuß zurück legen mussten spürten wir am Hafen ein laues Lüftchen. Ich sah das du eine leichte Gänsehaut hattest und sich deine Nippel hart und fest durch den zarten, transparenten, Stoff drückten. Dein Anblick hat mich und ich denke auch die anderen Besucher der Altstadt begeistert. Nach einiger Zeit sahen wir das Paar das uns am vorabend angesprochen hat. Meine Frau und ich hatten besprochen das sie dann auf die beiden zugeht und darum bittet uns wieder mit zu nehmen. Als die beiden dann auftauchten zierte sich meine Frau und sagt sie traut sich nicht, sie schäme sich. Also bin ich aufgestanden und auf die beiden zu gegangen. Die beiden fragten welche adern denn in meiner Frau und mir schlummerten. Ich antwortete das meine Frau ihre devote - passive Seite und ich meine aktive Seite, eher dominante entdeckt habe. Die beiden luden uns ein sagten jedoch das es für "Wiederholungstäter" auf eine andere Finka geht. Der Mann sagt zu mir: "Dann muß deine Frau den Abend für euch verdienen". Mit diesen Worten geht er zwischen den Tischen auf meine Frau zu, greift ihr fest in die Haare, dreht ihr Gesicht zu sich und spricht sie in normaler Lautstärke an, so daß die anderen Besucher des Lokals mithören können: "Du hast gestern abend auf der Finka deine devote Ader entdeckt und den Abend genossen, ebenso wie dein Mann - der jedoch die dominante Ader. (hierbei zeigte er auf mich) Ihr wollt das gestrige Erlebnis heute fortsetzen. Dann verdiene es jetzt für euch." Meine Frau hielt seinem Blick stand, erötete jedoch leicht, ob des Bewußtseins das alle anderen Barbesucher alles mitgehört haben und sie schon neugierig mustern. Nachdem die beiden sich noch einen Moment fest in die Augen geschaut hatten und meine Frau die Aufforderung durch ein Nicken bestätigt hat sagt er: "Ich werde dir jetzt hier am Tisch dein Top und deinen Rock ausziehen. Anschließend werde ich dir deine Sklavinnenhände hinter deinem Rücken fixieren. Ich erwarte von dir das du jedem, der dich betrachtet, fest ins Gesicht schaust, ferner werde ich dich auf dem Weg zum Auto von jedem und jeder, nach belieben berühren lassen der dies tun möchte." Dann herrscht kurz Stille und er blickt meiner Frau prüfend in die Augen, ich zweifel kurz daran das meine Frau sich darauf einlässt. Jedoch bestätigt sie auch hier nur durch ein stummes nicken. Der Mann ergänzt nun fordern: "Ich erwarte von dir Sklavin absoluten gehorsam und den Ausdruck deiner Devotion." Die anwesenden Gäste setzen sich so hin das sie dem bevorstehenden Schauspiel gut zuschauen können und wenden sich offen meiner Frau zu. Diese wird leicht unsicher, dies drückt sich auch in ihrem Blick aus. Dann kommt der Befehl: "Steh auf Sklavin und las es geschehen." Meine Frau gehorcht, steht auf und senkt sofort ihren Blick, schaut jedoch aus ihren Augenwinkeln unsicher zu den anderen Tischen. Der Mann stellt den Stuhl, auf dem meine Frau eben noch gesessen hat, zur Seite und dreht sie für alle gut sichtbar einige Male, langsam, um ihre eigene Achse. Dann führt er meine Frau kurz an jeden Tisch und lässt sie betrachten., hierbei zwingt er sie den anderen Männern und Frauen fest in die Augen zu schauen, meine Frau fügt sich.
An unserem Tisch angekommen beginnt er die Beine meiner Frau von unten nach oben zu streicheln. Oben angekommen streicht er über ihren Rock, öffnet diesen und lässt den Rock über die Ober- und Unterschenkel meiner Frau zu Boden gleiten. Sie hebt gehorsam erst den rechten und dann den linken Fuß. Der Mann bringt den Rock zu uns und übergibt ihn seiner Begleiterin. Derweil steht meine Frau nur noch mit Oberteil, String und Stiefeletten bekleidet, mit gesenktem Blick, alleine an unserem Tisch. Diesen Anblick geniesst der Mann einen Augenblick bei uns verweilend, sowie die anderen Gäste der Bar und ich selbst auch. Er geht wieder zu meiner Frau und streichelt ihr über den entblössten Po und den String, hinten und vorne. Jetzt führt er sie wieder an die anderen Tische und lässt meine Frau betrachten. An 2 Tischen sind die Gäste mutig und berühren den nackten Po meiner Frau. An unserem Platz angekommen gleiten seine Hände an ihrem Körper höher und streicheln über ihren Rücken, Bauch sowie die knapp bedekten Brüste. Ich sehe wie er den Stoff des Oberteils von ihren Brüsten schiebt und sich an den freigelegten Nippeln gütlich tut. Kurz darauf wird die Schleife im Nacken geöffnet und das Top hängt vor dem Bauch meiner Frau herunter. Dann greift er ihr unter den Saum und zieht das Top meiner Frau mit einem Ruck über den Kopf aus. Sie hebt schnell und folgsam ihre Arme über den Kopf. So lässt er sie in Stringtanga und Stiefeletten wieder alleine am Tisch zurück, vorher hat er meiner Frau jedoch den Befehl erteilt die Hände über den Kopf gestreckt zu halten und die Arme über Kreuz zu nehmen - wie es sich für eine Sklavin gehört. Den Betrachtern bietet meine Frau so einen sexy Anblick. Bei uns angekommen sagt er auf meine Frau schauend zu mir: "Bisher bietet sie alle was ich auf Anhieb von einer devoten Sklavin erwarte. Es scheint ihr auch gefallen zu haben als ich mich mit ihren Nippeln beschäftigt habe." Da einige Zeit nichts passiert sucht meine Frau unsicher, aus den Augenwinkeln, nach dem Mann der hier über sie, die Sklavin, dominiert. Sie beginnt schon leicht die Arme zu senken. Mit einem mal wird sie von dem Mann neben mir laut und barsch angeherscht: "Sklavin lass die Arme oben, du wirst weiterhin allen anwesenden und auch Passanten diesen erotischen Anblick bieten. Ich komme in Kürze zu dir." Nach ca. 5 Minuten ging er zu meiner Frau und begann sie von den Oberschenkel-innenseiten über die Oberschenkelaussenseiten und den Knackpo sowie die Seiten ihres Oberkörpers weiter nach oben. Hinter ihr stehend ließ er seine Hände von den Seiten zu ihren Titten nach vorne gleiten, knetet die Brüste fest und spielt intensiv mit ihren Nippeln. Nach diesem genußvollen "Zwischenstop" fährt er mit seinen Fingern zart durch die Achselhöhlen meiner Frau und streicht die Arme weiter nach oben. Während den linken Arm meiner Frau nach unten führt befiehlt er das sie den rechten Arm weiterhin nach oben ausgestreckt halten soll. Als der Arm unten ist zeigt er vor den Augen meiner Frau allen anwesenden Handschellen. Kurz drauf lässt er die Handschellen über die Brust und den Bauch meiner Frau nach unten gleiten und führt diese schnell hinter den Rücken, die Handschellen umschließen jetzt schnelle das linke Handgelenk meiner Frau. Nun sehe ich wie er den Arm entlang nach oben streichelt, das rechte Handgelenk meiner Frau fest umgreift und auch diesen Arm nach unten führt. Dort angekommen schließt er gleich mit der freien Fessel der Handschellen das rechte Handgelenk. Mit nach hinten gefesselten Armen, nacktem Oberkörper mit String und Stiefeletten bekleidet führt er meine Frau nun wieder an die anderen Tische in der Bar. Die Gäste werden mutiger und offener, sie lassen sich es nicht nehmen meine Frau an den Titten, Nippeln und am Po zu berühren. Anschließend führt er meine Frau wieder zurück an unseren Tisch und fragt die Gäste und umstehenden wie ihnen meine Frau gefällt. Nach dem sich die Gäste lobend und anerkennend betreffend meiner Frau äußerten ergänzt er seine Frage: "Soll ich sie so lassen oder wollt ihr die hier präsenstierte Sklavin und Nutte entblösster sehen. Ich bin bereit ihr den Stringtanga auszuziehen, wenn ihr es wollt." Von den umstehenden und den Gästen wurde dies begrüßt und gewünscht. Es kamen Rufe auf "ausziehen! ausziehen! - präsentier sie uns nackt!"
Der Mann wendet sich an meine Frau: "Hörst du Schlampe es, sie wollen dich nackt sehen, du gefällst ihnen. Wie stehst du dazu? - Sklavin." Meine Frau errötet und ich erkenne wie in ihr die Scham aufsteigt. Sie antwortet: "Ich bin Sklavin, ich stehe zur Verfügung und ihr könnt über mich verfügen." Nach diesen Worten streichelt er meiner Frau über die gefesselten Arme und den Oberkörper über den Po und die Beine. Dann greift er meiner Frau unter die Bänder des Strings und schiebt ihn langsam über Oberschenkel und Unterschenkel nach unten. Dabei berührt und streichelt er intensiv die Beine meiner Frau. Nachdem diese ihre Füße, einem nach dem anderen gehorsam aus dem String gehoben hat hebt er den Tanga auf und streicht am Körper meiner Frau nach oben. So hinter ihr stehend lässt er für alle gut sichtbat den String vor den Brüsten und dem Bauch meiner Frau nach unten hängen. So bleibt er eine Weile stehen und fragt die umstehenden und die anderen Gäste der Bar: "Was soll ich mit dem feuchten String nun machen, der Sklavin scheint diese Präsentation und Behandlung schöne Gefühle zu bereiten." Die Gäste geben ihm auf den String der Sklavin in ihr Fickmaul zu stecken damit sie ihre eigene Geilheit schmecken kann und diese aus dem String heraussaugen soll. Er folgt dieser Aufforderung und befiehlt meiner Frau ihren Mund zu öffnen. Da sie als gehorsame Sklavin vor allen Anwesenden steht folgt sie der Aufforderung und öffnet ihren Mund. Der Mann drückt den String in seiner Hand zusammen und steckt ihn meiner Frau in den geöffneten Mund. Dann schließt er den Mund meiner Frau indem er ihr unter das Kinn greift und nach oben drückt. Mit lauten Worten befiehlt er ihr: "Lass den Mund geschlossen und behalte den String in deinem Mund. Sauge deine eigene Geilheit aus dem Stoff, das werde ich nach angemessener Zeit kontrollieren. Solltest du dem Auftrag nicht genügen wirst du nachher dafür bestraft werden. Schmeckst du deinen eigenen Geilsaft? - Wenn dem so ist und du alles verstanden hast nicke einmal für Verstanden, zweimal dafür das du deinen eigenen Saft schmeckst, dreimal für beides.." Es verstrichen einige Sekunden doch dann folgte gehorsam das geforderte nicken - dreimal. Nun legte die Frau neben mir an meinen Handgelenken Handschellen an. Und der Mann führte meine Frau aus der Bar heraus zu uns. Bei uns angekommen sagte er zu den umstehenden: "Diese nackte Nutte wird heute unter anderem auf einer Finka als tabulose Sklavin und der Mann als Zofe zur Verfügung stehen und bei der Behandlung von Sklavinnen unterstützend aktiv sein." Dann sagte die Frau zu meiner Frau und mir: "Du wirst nicht sehen was auf dem Weg zum Auto alles mit der Sklavin passiert. Die Slavinnensau wird dir beschreiben was geschieht und du alles in deinem Kopfkino sehen. Sklavin du wirst auf Befehl hin beschreiben was dir wiederfahren ist. Wenn du reden sollst wird dir vorher dein String aus dem Mund genommen."


[Editiert am 19-11-2009 um 08:09 von m1975]
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