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Autor: Betreff: Urlaub auf Ibiza
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red_folder.gif erstellt am: 16-4-2010 um 11:04  
Anschließend werden meine Frau und ich in einen Lichtkelgel geführt wo wir gut beleuchtet stehen. Aus den Umstehenden löst sich die Gestalt eines Mannes, dieser schreitet auf uns zu und bleibt kurz vor uns stehen.
Dann sagt er: "Hört beide zu, ich werde euch jetzt befragen und ihr werdet wahrheitsgemäß antworten. Eure Antworten werden laut und deutlich ausfallen. Für zulanges zögern oder lügen überlegen wir uns wie zu verfahren ist. Erst ist die Sklavin dran dann du." Bei diesen Worten schaut er mich an und sieht in meinem Gesicht eine leichte Verunsicherung. Dann wendet er sich meiner Frau zu.
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red_folder.gif erstellt am: 19-5-2010 um 05:18  
Aus dem Kreis der umstehenden löst sich nun eine weitere Gestalt. Ein anderer Mann stellt sich in ca. einem Meter Abstand vor meine Frau. Er zwingt sie, mit einem Griff an das Kinn, ihm in die Augen zu schauen. Nach wenigen, jedoch ewig lang wirkenden, Sekunden küsst er die Sklavin. Anschließend schreitet er um sie herum und führt ihre Arme hinter den Rücken um die Handgelenke miteinander zu verbinden. Dann tritt er dicht hinter meine Frau und schmiegt sich an ihren Rücken. Hierbei spürt sie seinen Schritt gegen ihre Handflächen gepresst. Ich sehe wie der Mann die Haare meiner Frau zur Seite streicht, ihren Kopf dabei zur Seite und leicht nach vorne beugt um sie am Hals und in den Nacken zu küssen. Anschliessend begeben sich seine Hände auf Wanderschaft, erst an den Seiten und am Bauch, dann an den Titten und Nippeln. Erst zart, dann fordernd.
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red_folder.gif erstellt am: 24-5-2010 um 06:30  
Jetzt tritt eine Frau zu den beiden heran. Ich sehe das sie in ihrer rechten Hand eine Mehrschwänzige Peitsche hält. Sie stellt sich seitlich von meiner Frau auf und hält die Peitsche demonstrativ gestrafft. Unter den Berührungen des Mannes scheint meine Frau die andere bzw. die Peitsche nicht wahr zu nehmen. Die Befragung beginnt:

Dom (D): Wie hast du den Geschmack am Sklavinnendasein gefunden?
Sklavin (S): Wir sind gestern auf eine versteckt gelgene Finka, mit zwei anderen Paaren zusammen eingeladen worden. Dort durfte ich verschiedene Spielarten ausprobieren. Wir haben Geschmack daran gefunden und uns erhofft diese heute abend fortsetzen zu können. - Es hat sich bewahrheitet.

D: Gefällt es dir hier benutzt, gedemütigt und als tabulose Sklavin - was wir noch austesten werden - zu stehen?

S: Es ist eine neue Erfahrung. Und diese möchte ich gerne weiter ausbauen um mich für meinen weiteren Weg zu orientieren und zu entscheiden.
Für die falsche Antwort und das ausweichen in der Antwort führt die danebenstehende Frau die Peitsche in ihrer Hand fünf mal zum Bauch meiner Frau. Das Aufklatschen der Peitsche ist deutlich zu hören und ich sehe wie meine Frau zuckt und zurückzuweichen versucht. Es gelingt ihr jedoch aufgrund des Mannes hinter ihr nicht.
D: Tja wenn die Sklavin nicht hört muß sie fühlen. Ja oder nein?
Meine Frau beeilt sich zu antworten
S: Ja!

D: Welche Erfahrungen hast du gestern gemacht? Sage mir einzelne Beispiele - ich gebe dir zu verstehen wenn du aufhören sollst.

S: Auf der Finka angekommen hatten wir, die Gastpaare, uns umzuziehen. Wir durften aus den vorhandenen Dessous auswählen. Als wir wieder zu unseren Gastgebern kamen suchten sich die Männer jeweils eine der Frauen aus und unsere Männer wurden von einer der Gastgeberinnen ausgesucht. Mein Gastgeber ahnte, aufgrund der von mir gewählten Kleidung - wie ich später erfuhr, das er mich zu seinem eigen machen konnte und legte mir daher gleich Lederfesseln an Handgelenken, Hals und Fußgelenken. Dann ging er mit mir zwei männliche Zofen, die auf der Finka verteilt, an Bäume gefesselt standen, auszusuchen. Der erste der beiden Männer erhielt sofort den Befehl meinen Oberkörper zu entblössen. So stand ich dann peinlich berührt mit nackten Brüsten vor beiden Männern während der Dominante auf einen weiteren der gefesselten Männer zeigte und mir befahl hinter ihn zu treten, mich anzuschmiegen und ihn von seinen Fesseln zu befreien. Ich führte den Befehl gehorsam aus, es war für mich ein merkwürdiges Gefühl meinen nackten Oberkörper an den nackten Rücken eines fremden Mannes zu drücken, da mich bisher nur mein Mann so gespürt hat. Anschließend führten mich die beiden Zofen an meinen Oberarmen haltend, auf Befehl hin, zum Haus - dies war für mich ein merkwürdiges, jedoch auch kribbelndes - neues Gefühl.

D: Mit wievielen Männer hattest Du bisher Sex?
Bei der Frage errötete meine Frau und stammelte etwas und blickte gegen Ende der Aussage seitlich zu mir.
S: Gestern abend bei der Abrichtung zur Sklavin mit den beiden Zofen, zuvor nur mit meinem Mann.
Wie aus dem nichts traf die Peitsche zweimal auf den Bauch meiner Frau.
D: Dies war für das erröten und stammeln bei der Frage und Antwort eben. Weiter jetzt. Ich weiß das du vor deinem Mann ca. 1 1/2 Jahre einen festen Freund hattest. Was hast du mit ihm gemacht?

S: Wir sind Arm in Arm gegangen, haben uns geküsst, berührt, gekuschelt und auch gestreichelt.

D: Wie weit ging es in intimeren Bereichen? Habt ihr euch nackt gesehen, habt ihr euch gegenseitig mit Zungen und Lippen verwöhnt, hast du seinen Schwanz angefasst, hat er dich an intimen Stellen berührt? - Ich will alles hören! Ziere dich nicht, die Strafe würde hart!

S: Beim küssen genossen wir besonders feuchte und intensive Zungenküsse. Gekuschelt haben wir - wenn, dann meist bei ihm da wir bei mir nie alleine waren -.
Es gab Momente in seinem Zimmer da haben wir auf seinem Bett gelegen und gekuschelt. Ich habe mit meinen Händen dann seinen Po berührt, habe meine Hände auch unter sein T-Shirt geführt um seine nackte Haut zu spüren. Ab und an hat er später auch sein Oberteil ausgezogen und mit nacktem Oberkörper und kurzer Hose neben mir gelgen. Diesen Anblick habe ich zuvor bereits im Schwimmbad kennen gelernt, daher war dies insoweit etwas besonderes das wir alleine bei ihm waren und uns auf seinem Bett liegend aneinander kuschelten. Beim Schmusen hat er meinen Körper auch mit seinen Händen erkundet - er hat mir an den Po gefasst, hat mir über den Rücken und durch die Haare und das Gesicht gestreichelt, hat meine Beine - insbeondere Oberschenkel ausgiebig berührt. Am Anfang war er zurückhaltend was die Berührungen von Bauch und Brüsten betraf. Da ich schüchtern war wies ich diese Berührungen anfangs auch zurück. Später ist er mutiger und fordernder geworden, ich selbst wurde auch mutiger und habe ihn gewähren lassen. Nach ca. 5 Monaten hat er mir das erste mal unter das Oberteil gefasst - ist auf dem Unterhemd geblieben, weiteres habe ich nicht zugelassen. Als wir uns das nächste mal bei ihm trafen zog ich anstatt dem Unterhemd einen BH unter mein T-Shirt. Auf dem Weg zu ihm empfand ich bereits Vorfreude darauf seine Hände auf meinem nackten Bauch und Rücken zu spüren. Als wir uns wieder aneinander kuschelten traute er sich dieses mal nicht und lies mein Shirt in der Hose. Da ich jedoch seine Hände spüren wollte entschuldigte ich mich, ging auf Toilette und hatte -als ich zurückkam- mein Oberteil aus der Hose herausgezogen und über dem Gürtel bis an den Po heraushängen. Als ich so zurückkam lächelte er mich an, ich kniete mich zuerst neben ihn auf das Bett und er legte seine Arme um mich und zog mich zu sich heran um mich intensiv zu küssen. Nach einer Weile schien er den notwendigen Mut gesammelt zu haben und glitt mit seiner linken Hand unter mein Shirt. Als er dann sofort meine nackte Haut spürte sah ich erstaunen in seinen Augen und er sagte zu mir: "Ich habe zwar schon gedacht, als ich dich vorhin auf dem T-Shirt gestreichelt hat das du einen BH anhast, bin jedoch davon ausgegangen, so wie ich dich bisher erlebt habe, das es sich um ein anderes Unterhemd handelt. Jetzt geniesse ich jedoch den Hautkontakt." Nachdem er mich so eine Weile gestreichelt hatte machte ich mich daran ihm sein Shirt aus der Hose heraus zu ziehen und auch seine nackte Haut unter dem Shirt zu streicheln. Nachdem er sich zu meinen Brüsten hochgestreichelt hatte und diese durch den BH hindurch liebkoste ging ich ins Hohlkreuz und zog mein T-Shirt ein Stück nach oben, als es nicht mehr weiter ging, da ich auf den Schulterblättern lag setzte ich mich minimal auf und zog mein Shirt noch ein Stückchen höher. Der BH blieb jedoch vorne noch verdeckt, am Rücken war das Shirt oberhalb meiner Schulterblätter, daher verlief es seitlich schräg nach unten. Mein Freund genoss offensichtlich den Anblick und streichelte und küsste meinen nackten Bauch. Mit der Zeit begann er mir wieder unter das Top zu fassen und meine Titten streichelnd zu verwöhnen. Als dabei mein Oberteil höher rutschte ließ ich es geschehen und ließ ihn gewähren. Ich streckte meine Arme nach oben und druckte ihm meinen Oberkörper im leichten Hohlkreuz entgegen. Er verstand und zog mir mein T-shirt aus, so dass ich anschließend, am Oberkörper, nur noch mit dem BH bekleidet vor ihm lag. Er genoß den dargebotenen Anblick intensiv und küsste und streichelte mich. Einige Augenblicke später zog ich ihm fordernd sein Shirt aus und wir kuschelten und schmusten dann, er mit nacktem Oberkörper, ich mit BH, weiter. Auch die Berührungen an anderen Körperstellen veränderten sich und weiteten sich aus. Mitlerweile fassten wir einander auch zart in den Schritt und spürten die Wärme des anderen. Die Hände wanderten mitlerweile auch in die Hose und so streichelte ich seinen nackten Po und er auch den meinen. Bei einem der nächsten Treffen zogen wir wieder langsam, gegenseitig unsere Oberteile aus. Diesesmal schob er seine Hand auch zart unter meinen BH und berührte meine nackte Brust. Unter dieser zaghaften Berührung schloß ich meine Augen und genoß diese. Ich ließ seine forschenden Hände und Finger auch gerne mit meinen Brustwarzen spielen. Meine Hände konnte ich nun auch nicht mehr von ihm lassen und streichelte seinen Oberkörper und befasste mich auch intensiv mit seinen Nippeln. Kurz darauf setzte ich mich halb auf und begann ihm über seine Nippel zu lecken, hierbei schmiegt ich meinen Oberkörper eng an seine Seite. Dann setzte ich mich auf seinen Schoß und spürte seine Erregung durch die Jeans. Wir befassten uns weiterhin mit unseren Oberkörpern. Nachdem er sich aufgesetzt hatte und mein Dekolltee mit küssen bedeckte und meinen Rücken mit seinen Händen verwöhnte brachte ich mich seinem Gesicht weiter entgegen. Plötzlich machte er Pause, hob seinen Kopf und schaute mir fragend und doch fest in die Augen, gleichzeitig führte er seine Hände zum Verschluß meines BHs und ich spürte wie er diesen etwas von meinem Rücken abhob und in seinen Händen hielt. Meinen Blick und mein geschehen lassen deutete er als Einverständnis und öffnete meinen BH. Dieser hing nun locker vor meinen Brüsten und ich spürte jetzt erstmal wieder seine streichelnden Hände auf meinem nun komplett nackten Rücken. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und genoss das leichte massieren. Er blickte mich weiter an. Mit meinen Händen verwöhnte ich weiterhin seinen Oberkörper und beugte mich nun leicht nach vorne um sein Gesicht zu berühren. Dabei entfernte sich der BH dezent weiter von meinem Körper, hierbei spürte ich seine Hände meinen Rücken hinauf gleiten und an den Schultern ankommen. Nun schob er zaghaft meinen rechten Träger vom BH zur Seite und ich lehnte mich zurück um meinen Arm herauszuziehen, die linke Seite folgte sofort und er sah das erstemal meine nackten Brüste. In meinem Körper spürte ich ein Kribbeln aufsteigen da mich so noch kein anderer Mann gesehen hat. Ich beugte mich zu ihm hinab und kam auf seinem Oberkörper zum liegen. Wir genossen es den Oberkörper des anderen so intensiv zu spüren. Wir küssten und streichelten uns dabei. Ich legte mich dann wieder neben ihn, da meine Beine auch zu kribbeln begannen. Als nächstes öffnete er zaghaft, mich wieder mit fragendem Blick bedacht den Gürtel und den Reißverschluß meiner Hose. Ich ließ ihn gewähren, dann knöpfte er sie auf und zog mir die Hose und meine Socken aus. Kurz darauf folgten seine Hose und Socken. Wir lagen beide nur mit Slip bekleidet nebeneinander und genossen die Berührungen von und auf nackter Haut. Die Küsse an diesem Nachmittag waren intensiv und unsere Lippen erforschten bisher unbekannte Teile des Körpers des jeweils anderen. Durch seinen Slip zeichnete sich eine Beule ab zu der er meine Hand zart und leicht führte. Ich erschauderte unter dieser ersten, zaghaften, Berührung eines männlichen Gliedes. Meine Nippel verhärteten sich schnell. Auch mein Freund begann seine Hände auf Wanderschaft zu schicken und berührte mich zaghaft, mit weichen, vorsichtigen Fingern in meiner Mitte. An diesem Nachmittag erlebt ich mein erstes Petting.

Bei dieser Erzählung verklärte sich der Blick meiner Frau.
Zur Belohnung für die ausführliche Antwort erhielt meine Frau einen Kuß von der danebenstehenden.

D: Kam es zu richtigem Sex zwischen euch? Wie ging es weiter und wie ging eure Beziehung dann zu Ende?

S: Zu Sex kam es nicht, wir haben noch zweimal Petting miteinernader genossen.
Wir hatten uns dann entschlossen gemeinsam mit einer Jugendfrezeit, da wir erst
- ich15 Jahre alt und er 17 Jahre alt - waren nach Spanien zu fahren. Bereits auf der Hinfahrt unterhielt er sich im Bus mit einem anderen Mädchen, hübsch, dunkelhaarig, 17 Jahre alt und begann leicht mit ihr zu flirten. Am Urlaubsort angekommen gingen wir teilweise getrennte Wege wegen unterschiedlicher Interessen. Als ich nach einem Tagesausflug, an dem er nicht teilnahm, mit der Gruppe zurückkam und eine Freundin in ihr Zimmer brachte, sah ich das er bei dem Mädchen von der Hinfahrt auf dem Bett saß, sie lag und sich mit ihr unterhielt. Ich konnte erkennen das sie mit einem bauchfreien Top und einer kurzen knackigen Hose im Bett lag. Obwohl ich zwischen den beiden keine Berührung und auch keine Kuß wahrnahm - weder jetzt noch irgendwann davor oder danach - wurde ich eifersüchtig und stellte ihn einen Tag später zur Rede. Mein Freund verstand nicht was ich wollte und so trennten wir uns dann.

Nach dieser Antwort legt der Mann hinter meiner Frau ihr einen Knebelball an und flüstert ihr ein "Danke" ins rechte Ohr.

Nun kommt eine Frau zu mir, stellt sich hinter mich und entblösst meinen Oberkörper.
Mir wird befohlen meine Hände seitlich herunterhängen zu lassen. Ich bekomme Gelegenheit kurz zart streichelnde Hände auf meiner Haut zu spüren. Derweil tritt die Peitschenträgerin neben mich und vor mir stellt sich eine andere Frau auf die mich befragen wird.


[Editiert am 29-5-2010 um 06:40 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 20-10-2010 um 07:06  
D: "Nach den ausführlichen Schilderungen deiner Frau will ich nun von dir noch etwas in groben Zügen zu gestern abend hören. In welcher Rolle hast du dich wider gefunden?"
S: "Ich habe mich in der dominantunterstützenden Rolle heimisch gefühlt."
D: "Beschreibe deine Erlebnisse und was du damit meinst."
S: "Die Domina die über mich herrschte hat mich herumgeführt und gemerkt das ich gerne die Erfahrung machen möchte über andere zu dominieren. So hat sie es mir ermöglicht unter Anweisung zwei Sklavinnen zu benutzen. Ich habe die beiden nach Vorgaben fixiert, berührt und auch hart behandelt. Habe aber ebenso bei der Behandlung durch die Domina zugeschaut. Zum Abschluß des abends habe ich bei der Behandlung meiner Frau zugesehen und mitgeholfen."
D: "Das ist ja interessant. Wenn du jetzt so hier stehst, gefällt dir diese devote Art oder das eben beschriebene besser?"
S: "Die Erlebnisse von gestern gefallen mir besser."
D: "Das denke ich mir, jedoch bist du mit der Befragung noch nicht fertig. Ich möchte auch von dir wissen ob du mit einer anderen Frau Sex hattest, bevor du deine jetzige Frau kennen gelernt hast."
S: "Nein!"
D: "Hattest du vor ihr bereits eine Freundin oder mehrere Freundinnen?"
S: "Ja."
Nun bekomme ich drei Peitschenhiebe auf meinen Bauch, kann aufgrund der hinter mir stehenden Frau ebensowenig zurückweichen wie meine Frau vorhin, es brennt bereits leicht auf der Haut.
D: "Du hast vergessen zu antworten ob es eine oder mehrere Freundinnen waren."
S: "Ich hatte zwei Freundinnen. Eine Beziehung ging drei Monate, die andere dauerte zwei Wochen."
D: "Kennt unsere devote Sklavin deine Freundinnen?"
S: "Ja, beide."
D: "Dann erzähl uns, so wie deine Frau vorhin, was du mit den beiden erlebt hast."
S: "Meine erste Freundin hatte ich mit sechzehn Jahren. Diese Beziehung dauerte drei Monate. Wir haben uns in der Tanzschule kennengelernt. Ich habe das Mädchen einige Male nach Hause gebracht. Da wir auch den selben Weg zur Tanzschule hatten haben wir uns dann das eine oder andere Mal auch schon für den Hinweg getroffen. Das Nachhausebringen wurde immer häufiger. Dabei begannen wir auch mal unverfänglich Arm in Arm zu gehen. Bei Begrüßung und Abschied haben wir uns auf die Wangen geküsst, wie es in der Clique sonst auch üblich war. An einem der Abende fragte sie mich dann ob ich Lust hätte mit ihr an Fasching zu einer der Sitzungen mit zu kommen. Anschließend sollte in den Räumlichkeiten noch ein kleine Party steigen. Ich willigte ein, obwohl ich mit Karneval bis dahin nichts anfangen konnte. Der verabredete Abend kam und ich ging, wie mit ihr besprochen, in schwarzem Oberhemd und schwarzer Jeans zu ihr. Sie hatte sich sexy in einen kurzen Rock, mit Strumpfhose und eine schöne Bluse gekleidet. Entsprechend der Veranstatlung hatte sie sich auffällig und fraulich geschminkt. So gingen wir los.
Während der Sitzung trank der eine oder andere schon ein Gläschen zu viel und so kam es das meine Tanzpartnerin von anderen Jungs und Männern angesprochen und auch berührt wurde. Der eine oder andere legte seinen Arm um ihre Taille und sie ließ die Jungs bzw. Männer gewähren und erwiederte die Umarmung dezent. So wurde sie vor meinen Augen von einem zum anderen weiter gereicht. Später am Abend, als ich mir schon dachte -na ja, das wars dann wohl- ging es im Keller bei der Party ansatzweise so weiter. Einer der anderen Männer der das Mädchen vorher auch in seinen Armen gehalten hatte kam zu mir und meinte, -so ein Mädchen kannst du doch nicht alleine lassen, nimm sie in deine Arme und halte sie fest-. Da die Bar mittig im Raum stand war sie gerade mit anderen aus dem Verein im Gespräch und löste sich aus dem Arm eines anderen Jungen. Ich ging zu ihr und begann mich mit ihr zu unterhalten. Wir stellten uns an die Bar und bestellten etwas zu trinken. Als wir so nebeneinanderstanden gesellte sich der Mann, der mich angesprochen hatte, neben das Mädel und schaute zu mir herüber. Dann legte ich meinen Arm einfach um sie und da blieb er den Rest des Abends bis ich sie in den frühen Morgenstunden daheim ablieferte. Auch sie legte ihren Arm um mich und wir küssten uns zwischendurch zaghaft auf die Wangen. Daheim bei ihr angekommen küssten wir uns zaghaft auf den Mund. Im Anschluß an diesen Abend trafen wir uns wann immer es möglich war. Wir gingen zusammen ins nahe gelegene Einkaufszentrum um etwas zu essen, Arm in Arm zu bummeln und trafen uns dann mit der Zeit auch zu Hause. Hier gingen wir zuerst zaghaft, unschuldig, miteinander um. Meine Freundin trug oft Bodys, genoss es jedoch wenn ich sie zart am Arm oder Rücken, auch am Oberschenkel berührte und streichelte. Mitlerweile küssten wir uns auch oft auf den Mund, auch -zaghaft- mit Zunge.
An einem der folgenden Abende, als wir alleine bei mir waren, hatte sie sich ein schwarze Jeans und ein Sweatshirt über einem T-Shirt angezogen. Da es die kalte Jahreszeit war hatte ich das Zimmer gut geheizt und hatte selbst auch eine schwarze Jeans und ein T-Shirt an. Da ihr warm wurde zog sie ihr Sweatshirt aus. Wir hatten uns, wie auch ab und an schon zuvor nebeneinander auf mein Sofa gelegt und den Fernseher angemacht. Entsprechend schummrig war das Zimmer beleuchtet. Da mir wirklich warm wurde, ich jedoch keine Lust hatte die Heizung herunterzudrehen fragte ich meine Freundin ob es ihr etwas ausmacht wenn ich mein T-Shirt ausziehe. Sie schaute erst etwas verwundert, sagte dann ab das es kein Problem sei. So spürte ich das erste Mal ihre Hand auf meiner nackten Haut. Im weiteren Verlauf fragte ich sie ob ich ihr den Rücken massieren soll. Hierüber war ihre Freude groß. Sie legte sich neben mir auf den Bauch und ich begann ihr über den Rücken zu streichen. Auf dem Stoff des T-Shirts war dies nicht ganz einfach, ab und zu glitt meine Hand auch ein Stück tiefer zu ihrem Po. Ich bot ihr an sie richtig zu massieren, meinte jedoch das dies ohne T-Shirt bestimmt besser geht. Zuerst sagte sie nein, als ich ihr jedoch von dieser Massageart weiter vorschwärmte gab sie zurück das sie nur einen BH unter dem T-Shirt trage und sie sich mir so nicht zeigen möchte da es ihr unangenehm sei. Daraufhin fragte ich meine Freundin ob sie im Schwimmbad einen Bikini anziehe, was sie bejahte. Als ich anmerkte das sie dort jedem mit ihren nackten Rücken und Bauch zeige, sich jedoch nicht traue dies bei ihrem eigenen Freund zu tun, schob sie ihr T-Shirt etwas hoch und zeigte mir so den unteren Teil ihres Rückens, bis unterhalb des BHs. Der obere Teil des Rückens blibe komplett verdeckt. Mit der Zeit fand sie gefallen an der Massage und ich gab mir alle Mühe. Als ich ihr den Vorschlag machte auch ihre Schultern auf der nackten Haut zu massieren bat sie mich dies unter ihrem Shirt zu tun. Ich folgte ihrer Bitte. Als es ihr jedoch nicht intensiv genug war zog sie ihr T-Shirt aus und lag dann am Oberkörper nur noch mit BH neben mir.
Meine Freundin hatte die Arme zum Abtsützen des Kopfes nach oben genommen so konnte ich meinen nackten Oberkörper gegen ihr nackte Seite drücken und sie weiter massieren. Wir genossen beide die Berührung.
Dabei blieb ich jedoch immer öfter am BH hängen und bat sie diesen öffnen zu dürfen um den Rücken komplett, vernünftig massieren zu können. Nach einiger Zeit stimmte sie zu. Der BH lag nun nur noch vor ihren Brüsten, jedoch lag sie auf dem Bauch, daher war dies ohnehin kein Problem für meine Freundin, die Träger waren noch über den Schultern und störten. Diese massierte ich einfach immer weiter zu den Armen, es folgte anfangs eine gespielte gegenwehr, die schnell verflog. Ich genoss den Blick seitlich auf ihre entsblössten Brüste und liess es mir nicht nehmen diese beim massieren auch zart zu berühren. Das Mädchen räkelte sich wohlig unter den verwöhnenden Berührungen und der Massage. Nach einer Weile fragte ich meine Freundin ob sie bereit wäre mir jetzt den Rücken zu massieren. Sie bejahte und drehte sich, den BH vor ihren Busen haltend auf die Seite damit ich mich auf den Bauch drehen konnte. So spürte ich an meiner linken Seite den fast nackten Oberkörper, nur untesbrochen von dem BH, meiner Freundin. Während der Massage bat ich sie etwas fester zu massieren. Sie sagte das dies nur ginge wenn sie sich auf meinen Rücken setze, ich stimmte dem zu. Als sie sich beim aufsetzen den BH wieder hinter dem Rücken verschliessen wollte meinte ich: "Den brauchst du jetzt doch nicht, ich massiere dich hinterher nochmal." Auf ihre Anmerkung hin das sie mir noch nicht ihre nackten Brüste zeigen möchte sagte ich: "Ich liege doch auf dem Bauch, habe meine Brille nicht auf und verspreche dir, obwohl ich so nichts sehen kann, meine Augen zu schliessen." So blieb der BH neben mir liegen und ich schaffte es, ehe meine Freundin die Massage beendete ihren BH vom Sofa herunter auf den Boden zu befördern. So legte sie sich anschliessend mit nacktem Oberkörper neben mich auf den Bauch. Bei diesem Positionswechsel schaute ich sie offen an und in diesem Moment wusste sie das ich auch den Anblick ihres Busens genossen habe. Diesesmal setzte auch ich mich auf ihren Po um sie intensiver massieren zu können. Als die Massage beendet war bat sie mich, als ich wieder neben ihr lag, ihr den BH zu geben. Ich fragte sie ob dies ihr ernst sei und meinte das sie den BH jetzt doch nicht mehr benötige da ich sie doch schon komplett oben ohne gesehen habe und sie einen sehr schönen Busen habe. Mit dem Komentar. "Du Schlawiner, wie viele Freundinnen hattest du denn schon mit denen du das selbe gemacht hast?" drehte sie sich neben mir auf den Rücken und präsentierte sich in voller Pracht. Als ich ihr versicherte das sie meine erste Freundin ist wollte sie es nicht glauben. So lagen wir einige Zeit lang mit nackten Oberkörpern nebeinander vor dem Fernseher und genossen es die Haut des anderen zu spüren und streicheln. Meine Hand wanderte dabei durch ihr Haar, durch ihr Gesicht, über den Bauch, die Oberschenkel aber auch die entblössten Brüste. Küsse hauchte ich ihr an verschiedenen Stellen auf den Körper, auch auf Bauch und Busen. Unter diesen Berührungen und Küssen richteten sich ihre Brustwarzen zart auf, ich genoss diesen Anblick und ging mit den erwachten Knospen ganz zart um. Bei den darauffolgenden treffen daheim oder auch unterwegs war es ganz normal das wir dem anderen unter das Oberteil fassten, um die nackte Haut zu spüren. Es folgten mehrere Schmuseeinheiten mit entsprechender Offenherzigkeit. Es war für uns beide kein Problem mehr den eigenen Oberkörper vor dem anderen zu entblössen bzw. dem Partner die Kleidung vom Oberkörper zu streicheln. Unterwegs im Einkaufszentrum o.ä. führten wir unsere Hände unter die Jacke des anderen und schoben dort das Sweatshirt bzw. T-Shirt etwas hoch und legten die Hand auf eine nackte Rückenpartie.
Leider blieb es nicht aus das sich meine Freundin einmal erkältete. Wir wollten uns trotzdem sehen und so besuchte ich sie daheim. Ihre Mutter ließ mich in die Wohnung und ich ging zu ihr in das Zimmer. Meine Freundin lag im Bett und ich legte mich zu ihr und schmiegte mich an sie. Kaum zum liegen gekommen zog sie mir auch schon mein Sweatshirt aus und schob mein T-Shirt hoch um meine nackte Haut zu sehen und zu berühren. Daraufhin schob ich die Decke von ihrem Körper herunter und sah sie mit einem dünnen Nachthemd bekleidet, mit nackten Beinen neben mir liegen. Ich begann sie auf dem Nachthemd zu streicheln. Unter dieser zarten Berührung richteten sich ihre Nippel auf und drückten sich fest durch den Stoff. Meine Frage ob sie unter dem Nachthemd mit nacktem Oberkörper wäre bejahte sie. So ging meine Hand auch unter ihrem Nachthemd auf Wanderschaft und das Hemd wanderte dabei an ihrem Körper immer höher, bis sie es von sich aus auszog. Nun lag sie in voller Pracht nur noch mit einem Tanga, der an der Vorderseite leicht transparent war bekleidet neben mir. Meine Freundin griff, nachdem ich brav immer an ihren Beinen, ihrem Oberkörper, Kopf und Gesicht unterwegs war, meine Hand und führte diese zu dem Tanga. Erst lag meine Hand darauf und streichelte sanft den Pelz durch den Stoff als sie erneut meine Hand ergriff und diese unter den Stoff führte. Diesesmal ließ sie ihre Hand auf meiner liegen und begann mit der freien Hand meinen Schritt durch die Jeans zu streicheln. Unter diesen Berührungen richtete sich mein Glied auf und drückte sich fest gegen ihre Hand. Meine Hand begann auch intensiver zu streicheln und meine Freundin führte mich etwas weiter herunter zwischen ihre Schenkel. Ich berührte das erste mal in meinem Leben das Geschlecht einer Frau. Wir stellten uns jedoch beide etwas unbeholfen an. Der Kontakt nahm ab diesem Erlebnis langsam immer weiter ab bis wir uns voneinander trennten.
Mit meiner zweiten Freundin war ich zwei Wochen zusammen. Daher ist auch nicht allzuviel geschehen. Am ersten Abend, an dem sie bei mir war, zog sie sich gleich das Sweatshirt aus und sagte mir, als wir nebeneinander auf meinem Sofa saßen: "Ich habe unter dem Shirt nichts an, willst du mal fühlen?" Sie nahm meine Hand und führte diese auf ihrer nackten Haut sofort zu ihren sehr kleinen Brüsten. Zeitgleich führte sie ihre freie Hand unter mein T-Shirt und kraulte zart meine Brust. Nach ca. fünfzehn Minuten gingen wir zu einer Party. Der Kontakt im Anschluß an diesen Tag begrenzte sich auf drei weitere Telefonate, dann war alles vorbei und wir haben nie wieder etwas voneinander gehört. Mehr habe ich nicht zu berichten."


[Editiert am 23-10-2010 um 06:58 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 23-10-2010 um 06:59  
Nach dieser Erzählung werde ich wieder befreit und gehe wieder zu den anderen. Nun steht meine Frau wieder im Mittelpunkt.
Eine andere Frau aus dem Publikum kommt nun zu ihr und sagt: "Deine Erzählung hat mir sehr gut gefallen. Sie war richtig jugendlich, erfrischend und hat mich um einige Jahre zurückversetzt in dieses unschuldige dasein. Wie hat dir die Erzählung deines Mannes gefallen, wusstest du von alledem?"
Die Antwort meiner Frau fällt wie folgt aus: "Ich weiß das er zwei Freundinnen hatte. Er hat mir auch erzählt das es zu berührungen, zu küssen und zum leichten ausziehen kam. Alle Details, so wie wir sie hier heute gehört haben waren mir bisher nicht bekannt. Aber es freut mich das sich unsere Erfahrungen die wir vor unserer Beziehung haben soweit ähneln."
Darauf sagt die Dominante: "Na ja deine Erfahrungen gehen noch ein Stück weiter, du hattest vorher bereits mit einem anderen Mann Petting, das kann dein Mann nicht von sich behaupten. Also bist du etwas verruchter als er und ein ganzes Stück weiter gegangen. ... Mal schauen wie wir das Wissen nun in das weitere Spiel integrieren." Nach diesen Worten verlässt die Frau die Bühne und gesellt sich wieder zum Publikum. Jetzt steht die Sklavin mit dem Mann in ihrem Rücken wieder alleine auf der Bühne und muß abwarten wie es weiter geht.
Ich sehe wie jetzt Zettel und Stifte ausgegeben werden, auf diesen soll jeder der Anwesenden seine Wünsche und Ideen aufschreiben. Auch mir wird befohlen etwas zu notieren und den Zettel normal mit abzugeben. Bevor ich zum Schreiben komme wird mir noch angeraten nichts allzu einfaches zu wählen da es sonst für mich selbst nachher um ein vielfaches schlimmer wird. Ich denke nach und schreibe das erste auf was mir einfällt. Nachdem die Zettel eingesammelt waren habe ich nur noch in Erinnerung das ich 12 Dinge aufgeschrieben habe und mein Zettel besonders gekennzeichnet wurde als er mir aus der Hand genommen wurde.
Dann sehe ich das die Zettel in eine Box kommen und gemischt werden.
Ich bin gespannt wie es weiter geht. Diese Gespanntheit erkenne ich auch in den Gesichtszügen meiner auf der Bühne präsenstierten Frau.


[Editiert am 22-12-2010 um 07:31 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 22-12-2010 um 07:40  
Der Mann auf der Bühne greift nun in die Box und zieht den ersten Zettel. Er liest ihn durch und steckt ihn mit den Worten "Den heben wir für später auf" wieder in die Box zurück. Von dem nächsten Zettel liest er vor: "Da die Sklavin wie beschrieben und hier schon vielfach erlebt gefallen an dem Spiel gefunden hat soll sie entsprechend einer Sklavin geschmückt werden - mit Halsband sowie Hand- und Fußfesseln." Kurz darauf kommt ein anderer Mann mit den beschriebenen Utensilien auf die Bühne und verlangt von meiner Frau sich aufrecht hinzustellen, Bauch rein - Brust raus. Dabei soll sie ihren Kopf schön anheben und ihren Hals präsentieren. Um die Haltung zu verbessern greift der neben ihr stehende in die Haare und zieht den Kopf nach hinten. So kann das Lederhalsband gut und bequem angelegt werden. Auf den nächsten Befehl hin ihre Hände vorzustrecken gehorcht meine Liebste auf Anhieb und jedes Handgelenk wird von einer Lederfessel umschlossen.
Anschließend soll sie erst ihren rechten dann ihren linken Fuß anheben und nach vorne strecken auch dort werden ihr Lederfesselbänder angelegt.
Nach dem ein Moment zum betrachten vergangen war wurde der dritte Zettel gezogen.
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red_folder.gif erstellt am: 27-2-2011 um 07:44  
Auf diesem Zettel stand: "Da diese Sklavin jünger als die meisten anderen ist und ihr Körper auch entsprechend besser in Form ist, ist sie durch das Publikum zu führen und jeder Anwesende - Männer und auch die Frauen - dürfen sie nach belieben berühren. Zum herumführen ist wohl ein Halsband mit Leine am besten geeignet. Um Gegenwehr oder Ausweichen zu vermeiden sind die Hände der Sklavin hinter ihrem Rücken zu fixieren. Hierdurch soll ihr die Benutzbarkeit und Rechtlosigkeit klar vor Augen geführt werden. Um das Bild abzurunden soll die Vorführung durch ihren eigenen Mann geschehen." So wurde mir befohlen auf die Bühne zu gehen. Ich näherte mich mit leicht gesenktem Blick um meiner Frau nicht in die Augen schauen zu müssen. Ich sah wie ihr Körper leicht erzitterte, sie atmete tief und versuchte sich so zu beruhigen.
Auf der Bühne angekommen wurde mir befohlen meine Frau umzudrehen, damit sie mit dem Rücken zum Publikum stand. Ich gehorchte und drehte sie um, dabei kam ich ihr nahe, sah ihr in die Augen und küsste sie kurz auf den Mund. So auf der Bühne stehend wurde mir befohlen die Handgelenkmanschetten mit einander zu verbinden und die Arme so zu fixieren. Ich gehorchte, merkte bei meiner Liebsten leichtes unbehagen. Anschließend wurde mir wieder zu Teil sie umzudrehen das jeder ihren Busen und die Scham sehen konnte sowie meine Frau auch die anderen anschauen mußte. Mir wurde eine Leine übergeben die ich gehorsam befestigte. Und so wurde mir zu Teil mein Weib von der Bühne herunter zu den anderen zu führen, sie langsam und möglichst nahe zu den anderen zu bringen. Die Umherstehenden genoßen den Anblick sehr und ließen sich nicht von Berührungen abhalten. Wenn ich zu schnell war oder der Abstand den umherstehenden zu groß war griffen diese selbst in die Leine ein und verschafften sich die gewünschte Nähe und Zeit.
Meine Frau wurde im Gesicht, an ihren Titten, der Möse und auch ihrem Apfelarsch ausgiebig berührt und geküsst. Manchem härteren Griff an ihren Nippeln wollte sie sich entziehen, wurde jedoch durch eine Ohrfeige wieder in ihre Schranken verwiesen. Dieses Spiel zog sich ca. 30 Minuten lang hin und führte fast zur Überreizung.


[Editiert am 2-10-2011 um 07:25 von m1975]
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