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Autor: Betreff: Urlaub auf Ibiza
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red_folder.gif erstellt am: 3-9-2008 um 20:22  
Wir waren gerade erst auf Ibiza angekommen. Nach dem wir uns nach dem sehr frühen Flug erstmal etwas erholt haben und die Umgebung den Tag über bereits etwas erkundet hatten sind wir bei den angenehmen Temparaturen abends bummeln gegangen und suchten uns eine Bar zum hinsetzen, unterhalten und beobachten aus.

An diesem Abend stellten wir fest das die Menschen hier sexy gekleidet, ja teilweise gar sehr offenherzig gekleidet waren - besonders die Frauen -. Enge Hosen oder Miniröcke waren fast selbstverständlich, einige Frauen trugen sehr figurbetonte Neckholdertops mit tiefem Dekolltée vorne und noch weniger Stoff am Rücken. Andere Frauen waren in sexy Blusen gekleidet, manche in transparenten Blusen mit BH darunter, wenige hatten auf den BH verzichtet und zeigten durch den Stoff der Bluse ihre Brüste. Die Männer waren in Hemd und Hose gekleidet, manche in weiß - andere in schwarz, dem stand ich in nichts nach.
So kam es das ich zu dir sagte, das du mein Schatz, morgen abend auch gewagtere Kleidung anziehen könntest ohne negativ aufzufallen - du hast mir zugestimmt.
Wir genossen noch einige Zeit lang das bunte Treiben und gingen dann auch bald zum schlafen ins Hotel, da wir von dem langen Tag müde waren.

Nach einer Nacht mit tiefem schlaf habe ich dich am nächsten morgen wachgekuschelt. So kam es das wir uns gegenseitig bis zur Ekstase verwöhnten.
Anschließend gingen wir frühstücken und ließen uns Zeit den Tag anfangen zu lassen.

Nach dem Frühtück machten wir uns auf den Weg und erkundeten mit dem Mietwagen Teile der Insel. Da es angenehm warm war hast du deine eng anliegende Hüftjeans - Hotpants - und ein eng anliegendes T-Shirt, das einen Spalt Bauch frei lässt, angezogen. Ich hatte ebenso ein T-Shirt und eine kurze Hose an.

Während des Ausfluges kamen wir an viele Plätze, manche sehr belebt, andere fast einsam und ruhig. Wir sahen aus der Ferne mehrere Fincas und meinten, mal einen Abend auf einer schönen Finca, das wär doch was. An einem der Ziele stellten wir fest, das wir alleine waren, wir sahen und hörten nichts außer Natur und Tieren.
Wir suchten uns am Meer ein schattiges Plätzchen in dem wir unsere Handtücher ausbreiteten und uns hinlegten.

Du hast dich an mich angekuschelt und mich zart geküsst. Ich ließ es mir dabei gut gehen. Als du dich hinlegtest haben wir uns eine Zeitlang den Himmel angeschaut. Dann näherte ich mich un begann die zu küssen und auch zu streicheln.
Nach dem ich die einige Zeit auf dem T-Shirt und der Hose gestreichelt hatte begann ich mit meiner Hand unter dein Shirt zu wandern und deinen nackten Bauch zu verwöhnen. Mit der Zeit wanderte meine Hand höher zu deinen süßen Titten - die Nippel waren bereits leicht hart. Nun schob ich dein T-Shirt hoch und veröhnte deine Brüste auch mit küssen, um an deinen Hals zu kommen zog ich dir dein Shirt aus. Auch du hast begonnen mich von meinen Klamotten zu befreien. Nach vielen weiteren Küssen und Zungenspielen kam ich zu deiner Hose die ich öffnete und dir auszog.
Nachdem ich dich mit meiner Zunge verwöhnt habe hast du mir meine Hose ausgezogen und bist auf mir geritten. MeinSchwanz drang dabei tief in deine Muschi ein. Nach dem du deinen Liebessaft auf mir verströmt hast und ich dir auch in deine Möse gespritzt hatte haben wir noch eine Weile gekuschelt, uns dann angezogen und auf den Heimweg gemacht.
Im Hotel sind wir erstmal schwimmen gegangen und haben das angenehm temperierte Wasser auf unserer Haut genossen.
Nach dem Abendessen haben wir uns in unserem Zimmer für den abend frisch gemacht. An dem Abend wähltest du deine Kleidung erotischer aus. Während des Ausfluges hattest du dir noch das eine oder andere schöne Teil gekauft. So kam es das du deinen Stringtanga und darüber einen knappen Minirock angezogen hast - der String war über dem Hüftbund zu sehen, beim Treppensteigen habe ich später gemerkt das dein Poansatz zu sehen ist. Deine schönen Füße steckten in schönen Schuhen mit 6 cm Absatz. Deinen Oberkörper bedecktest du mit einem knapp bemessem Neckholdertop. Das besonders reizvolle an dem Top war die sehr dezente Transparenz sowie der Schnitt, es hatte ein tiefes Dekolltée, hörte bereits kurz oberhalb von deinem Bauchnabel auf, über den Rücken liefen - außer im Nacken - zwei Schnüre. Der knapp bemessene Stoff ließ an den Seiten deine Brustanstäze erkennen.
Ich war froh an diesem Abend mit einer so bewundernswerten Frau ausgehen zu dürfen.
Als wir in einer Bar saßen und etwas tranken setzte sich ein Paar zu uns und fing ein Gespräch an.
Im Laufe des kurzen Gespräches fragte uns das Paar ob wir Lust hätten mit einigen anderen netten Leuten einen besonderen Abend in einer Finca zu verbringen. Dies gefiel uns sehr und ohne weiter nach zu fragen stimmten wir zu. Uns wurde versprochen uns anschließend wieder in die Stadt oder zum Hotel zu fahren.
Wir wurden zu einem Minibus gebracht in dem bereits zwei andere Paare auf einen ebenso schönen Abend in einer Finca warteten.
Da der Bus nun voll besetzt war konnte die Fahrt losgehen.
Auf dem Gelände der Finca angekommen fuhr der Bus nun langsam in Richtung des Hauses. Dabei erkannten wir das an manchen Bäumen ein Mann oder eine Frau stand, sie schienen nur leicht bekleidet oder nackt zu sein. Auf unsere Fragen erhielten wir keine Antwort, es hieß nur in der Finca erfahrt ihr mehr.
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red_folder.gif erstellt am: 6-9-2008 um 07:03  
Am Haus angekommen stiegen wir aus dem Bus aus und wurden in die Empfangshalle geführt. Bei diesem Anblick wurde uns bewußt das es ein sehr großes Haus ist in dem wir uns befinden.
Hier erwarteten uns bereits drei Frauen und drei Männer. Alle sechs waren schwarz gekleidet, die drei Frauen hatten als gemeinsames kniehohe Stiefel an. Die Damen und Herren wirkten auf uns dominant.
Es kam eine junge Frau in eine Dienstmädchenschürze gekleidet (darunter war sie nackt) herein und gab jedem von uns Besuchern ein Glas in die Hand.
Nun wurden wir begrüßt und eine der Frauen erzählte uns einiges über diese Finca und den heutigen abend, was uns hier auch erwartet. Sie sagte auch das wir heute erkennen werden ob wir eher dominant oder devot sind. Um das heraus zu finden werden wir als weibliche und männliche Zofen benutzt, wir haben das zu tun was uns von dem jeweiligen Dom oder der jeweiligen Domina gesagt wird, kurz wir haben zu gehorchen und zur Verfügung zu stehen.
Um die Spiele und Erfahrungen abzurunden stehen sechs Sklavinnen und sechs Sklaven zur Verfügung. Weiter hieß es das evtl. die oder der eine oder andere seine Grenzen überschreiten wird.
Nach dieser Anprache wurde uns zu teil das wir einen Fragebogen betreffend uns und unseres Partners ausfüllen sollten - es sollte ja niemand (auch nicht seelisch) verletzt werden. In diesem Bogen kreuzte man Fantasien die man gerne selbst ausleben möchte an, aber ebenso auch was man sich für seinen Partner wünschte bzw. vorstellte. Uns wurde versichert das nichts geschehen wird was wir nicht auch wollten.
Anschließend sammelte das Dienstmädchen die Fragebögen ein, uns wurde geheißen ihr zu folgen und uns umzuziehen, Kleidung stünde im Nebenraum bereit.
An der Tür zum Nebenraum stellten sich die sechs Gastgeber auf und betrachteten und berührten nach belieben jede und jeden von uns Zofen. Des weiteren küssten die Männer die drei weiblichen Zofen auf den Mund die drei Frauen küssten alle sechs Zofen auf den Mund.
Uns wurde mit aufgegeben das die Wahl der Kleidung auch Einfluß auf das Spiel nehmen wird.
Als wir sechs im Nebenraum waren wurden wir unter den sechs Herrschaften aufgeteilt, jede und jeder stand einzeln zur Verfügung. An einem Kleiderständer hingen diverse Stücke, von Lack über Leder, Nylon bis zu normalem Stoff, von leicht erotisch bis extrem sexy und geil.
Ich schlug meiner Frau vor einen String, Strümpfe, eine transparente Hotpants und einen BH zu nehmen, komplett aus Nylon. Du hast dich jedoch für halterlose Strümpfe, Latexstring, Latexcorsage und passende Handschuhe entschieden. Ich kleidete mich in eine Shorts, am Po transparent und ein transparentes T-Shirt.
Eines der beiden anderen Paare kleidete sich eher bieder in blickdichter Wäsche, das andere Paar auch erotisch. Hier wählte die Frau einen String ouvert und eine bauchfreie transparente Bluse die, knapp unter dem Hals, mit einer Schnur verschlossen wurde. Er wählte eine enge Hose und ein enges Shirt im Wetlook.
Unsere Frauen zogen die bereit gestellten Highheels (8 cm Absatz) an, wir Männer blieben Barfuß.
So gingen wir drei Paare wieder raus in die Halle wo wir bereits erwartet wurden.
Nun wurden wir, einer nach dem anderen, in Augenschein genommen und berührt. Zuerst ging einer der Männer auf meine Frau zu und küsste sie, betrachtete sie, streichelte ihr über die Corage - Bauch und Busen - ging um sie herum und erfreute sich an den nackten Pobacken. Anschliessend ging er zu einem Tisch in der Halle auf dem diverse Utensilien bereit lagen. Er kehrt mit einem Halsband und zwei Handfesseln zurück, diese legte er meiner Frau an. Während der Mann nochmals etwas holte schaute meine Frau mich hilfesuchend an, ich konnte nur warmherzig zurückschauen. Als der Mann wieder kam befahl er meiner Frau die Hände hinter dem Rücken zusammen zu führen und verband die Fesseln mit einem Karabinerhaken. Anschliessend legte er ihr die Leine an das Halsband. Er zog meine Frau auf die andere Seite der Halle hinter sich her. Jetzt wurde einer der anderen Männer ausgewählt, anschliessend eine der anderen Frauen, dann war ich an der Reihe. Auch ich wurde geküsst, betrachtet und berührt. Ich sollte so wie ich war meiner Domina folgen. Anschliessend wurd der dritten Frau - mit dem Stringouvert - ein Vibrator eingeführt und auch Spielzeuge der Fesselung wurden zum Einsatz gebracht.
Als wir sechs so aufgeteilt waren hieß es das das Spiel beginnt. Wir folgten und wurden voneinander getrennt.
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red_folder.gif erstellt am: 13-9-2008 um 07:55  
Bevor wir jedoch den Raum verließen sah ich noch wie meine Frau von ihrem Dom hart in die Haare gegriffen wurde. Der Dom drehte ihren Kopf zu sich und gab ihr einen Zungenkuß. Anschließend streichelte er über ihren Oberkörper, stellte sich dann hinter sie und griff ihr hart an die Titten. Dannach klatschte es mehrmals auf ihre nackten Pobacken. Zum Abschluß drückte sich der Dom von hinten gegen meine Frau und griff ihr um den Körper herum, durch den Latexstring, an die Muschi. Meine Frau stöhnte während dessen mehrfach auf und wollte sich aus der Situation herauslösen, dies gelang ihr jedoch nicht da er noch ihre Haare fest im Griff hatte.
Mit diesen Bildern vor Augen führte meine Herrin mich am Oberarm hinaus und sagte zu mir das meine Frau sich noch fügen wird und heute noch viel neues entdecken wird.
Wir gingen auf die Bäume mit den Sklavinnen und Sklaven zu, mir wurde zu Teil eine Sklavin auszusuchen. So ging ich zu einer der gefesselten Frauen, betrachtete diese und stellte fest das auf einem Schild neben ihr die Benutzungsmöglichkeiten aufgelistet waren. So kam es das ich zu zwei weiteren Sklavinnen ging bis ich eine gefunden hatte der Benutzbarkeit sowie deren Körper mir gefiel. Meine Herrin hatte mir aufgegeben ihr auf besondere Art zu zeigen wenn ich fündig geworden bin.
So berührte ich die gefesselte Frau erst zart an den Titten, nahm anschließend die Nippel hart ran, sie stöhnte - streckte mir jedoch ihre Brüste weiter entgegen. Dann ich schritt ich um sie herum berührte den Po, fasste ihr anschließend zwischen die Beine. Die Sklavin presste mir ihre Muschi gegen die Hand. Während dessen bediente sich meine Herrin einer anderen Sklavin, ich sollte meine auserkorne nun auch losbinden und beide Frauen an den Oberarmen haltend hinter ihr her führen.
Als wir uns dem Haus näherten sah ich wie meine Frau ihrem Herren folgt. Meine Frau läuft an der Leine hinter ihm her, in Begleitung zwei männlicher Sklaven. Die Corsage meiner Frau wird von einem der Sklaven über dem Arm getragen. Die beiden Sklaven sind mit jeweils einer Hand an einem der Arme meiner Frau festgemacht.
Ich finde den Anblick anregend wie meine Frau so von ihrem Herren geführt, nur noch mit Sting, Schuhen, Handschuhenn und Fesseln bekleidet und mit leicht nach hinten gespreizten Armen - gefolgt von den beiden Sklaven auf das Haus zugeht. Auf diese Art kommt der herausgestreckte nackte Busen gut zur Geltung. Aus der Entfernung sehe ich etwas an ihren Nippeln glitzern.
Da meine Frau nicht gepierct ist spreche ich meine Herrin darauf an, sie versichert mir das es nur Ringe, Klammern o.ä. sind.
Meine Herrin verschwindet mit mir und den zwei Sklavinnen in der Finca. Mit etwas Abstand folgt meine Frau ihrem Herren. Im Haus geht es unterschiedlicher Wege.
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red_folder.gif erstellt am: 13-9-2008 um 21:15  
Ich folge meiner Domina und führe beide Skalvinnen weiter hinter ihr her. Wir betreten einen mit Kerzen beleuchteten Playroom.
Da die Herrin bisher mit mir zufrieden ist befiehlt sie mir die beiden Sklavinnen für die Erziehung vor zu bereiten.
Ich führe nun meine auserkorene zu einer Säule mitten im Raum. Die Hände meiner Sklavin führe ich nach oen an die Säule und befestige die Handfesseln an den Haken. Anschließend hole ich von einem Tisch zwei Klammern die mit einer Kette verbunden sind, stimmuliere die Nippel der Frau und befestige erst am rechten Nippel, anschließend am linken Nippel je eine Klammer. Die Kette läuft um die Säule. Anschließend schiebe ich den "Sitz" direkt an die uuups der Sklavin. Um den Sitz der Nippelklammern zu prüfen ziehe ich jetzt dreimal ruckartig, erst zart später fest an der Kette, die Frau stöhnt auf.
Meine Herrin befiehlt mir die andere Sklavin in den Gynstuhl zu setzen, die Arme und die Beine mit Riemen am Gestell zu fixieren, so kommt es das diese Sklavin ihre rasierte Muschi gespreizt präsenstiert.
Jetzt bekomme ich den Auftrag meiner Sklavin mit der Hand den Hintern zu versohlen, mit einer Steigerung in den Schlägen. Diesem Befehl folge ich ebenso unbeirrt wie auch gerne.
Ich fange mit tätscheln an und erhöhe die Schlagkraft, die Sklavin beginnt nun bei jedem Schlag zu zucken, meine Herrin befiehlt mir die Intensität der Schläge weiter zu erhöhen. Ich gehorche und merke das die Sub mitlerweile mit ihrer Muschi gegen die harte und kalte Kante des Sitzes kommt und gleichzeitig mit ihrem Oberkörper nach hinten geht, hierdurch strafft sich die Kette die die Nippelklammern verbindet.
Nun gibt die Domina mir eine Gerte und meint das geht noch besser, so schlage ich jetzt weiter auf den bereits geröteten Po ein. Nach fünf weiteren hieben - insgesamt fünfundzwanzig - soll ich aufhören und meiner Herrin zur anderen Sub folgen und ihr dort dienen.
Am Gynstuhl angekommen soll ich der Sub zwischen die gespreizten Schenkel fassen und fühlen ob sie bereits feucht ist. Ich fühle und bestötige der Herrin das die Sklavin bereits leicht erregt ist. Mir wird befohlen die Muschi zu lecken und bis zum ersten Orgasmus zu verwöhnen. Die Strafe für die Sub solle direkt im Anschluß folgen. So begann ich die bereits feuchte uuups zu verwöhnen, der Orgasmus kam schnell, den Saft nahm ich in mir auf.
Die Bestrafung wurde mit einer Fickmaschine vorgenommen. Die Maschine mit dem Doppeldildo habe ich so nah wie möglich vor die Muschi und den After der Sklavin gestellt, habe die Höhe richtig eingestellt, drei Probestöße von Hand vorgenommen und dann die Maschine eingeschaltet. Während die Sub auf diese Art Anal und Vaginal hart hergenommen wurde sollte ich mich neben ihren Kopf stellen und sie zwingen mir einen zu blasen, bis zum Schluß. Während die Frau so gefickt wurde hat sie sich mit dem Oral verwöhnen viel Mühe gegeben und nach kurzer Zeit meinen Saft aus mir herausgelutscht und geschluckt.
Nun sollte ich die Fickmaschine entfernen und der Herrin wieder zu der anderen Sklavin folgen. Ich machte die Sub von dem Pfeiler los und führte sie zu einem Bock über den ich sie legte und an dem ich sie fixierte. Die Domina verteilte an dem Anus der Frau Gleitcreme und gab mir einen dicken und langen Dildo um die Sklavin in den Po zu uuups. Ich gehorche und habe den Dildo schnell bis zum Anschlag versenkt und lasse ihn schnell rein und raus gleiten.
Während dessen holt die Domina die andere Sub und befihlt ihr die gefesselte nun gleichzeitig an der uuups zu lecken. Die gefickte Sklavin kommt nun doch sehr schnell.

In dem Raum stand ein Andreaskreuz und ich bat meine Herrin eine der beiden Sklavinnen dort fesseln zu dürfen und zu erziehen.
Dies wurde mir nicht gestattet, mir wurde gesagt "warte es ab, wir haben noch eine Überraschung für dich".
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red_folder.gif erstellt am: 15-9-2008 um 21:16  
Meine Herrin befahl mir die Sklavin vom Gynstuhl los zu machen und mit ihr der Domina zu folgen. Ich gehorchte und folgte, die Sklavin am Oberarm haltend, der Herrin.
Die Frau über dem Bock solle sich jetzt erstmal erholen.
Meine Domina führte uns durch mehrere Gänge in eines der anderen Spielzimmer.
Hier steht ein Mann ans Kreuz gefesselt, an Nippeln und Hoden mit Klammern und Gewichten geschmückt, mit errigiertem Schwanz.
Auf dem Boden liegt mit gespreizten Armen und Beinen, jeweils an den Gelenken mit Manschetten versehen, eine gefesselte Frau, das Gesicht ist durch eine Maske verdeckt. Sie wird von einem Sklaven mit etwas eingerieben. Die Substanz - später erfahre ich das es Salz ist - wird auf ihren Titten, dem Bauch, den Armen, den Handflächen, dem Hals, den Unter- und Oberschenkeln sowie auf den Fußsohlen verteilt.
Meine Herrin befiehlt der mitgebrachten Sklavin nun etwas zu holen, ich bekomme nicht mit worum es sich handelt.
Kurze Zeit später kommt die Sklavin mit zwei Ziegen zurück und führt diese zur am Boden gefesselten Frau.
Beide Ziegen machen sich direkt ans Werk und beginnen mit ihren rauhen Zungen das Salz abzulecken. Die mitgebrachte Sklavin flüstert mir ins Ohr das das eine "Kitzelfolter" für die am Boden gefesselte Sklavin sei - diese fängt an zu kichern und dann zu lachen, sie beginnt sich unter dem kitzeln zu winden. An dem kichern und lachen erkenne ich das es sich um meine Frau handelt.
Als die Ziegen das letzte Salz abgeleckt haben befreit die mitgebrachte Sklavin den Sklaven vom Andreaskreuz, erst von den Klammern, dann aus den Hand- und Fußfesseln.
Der eben befreite Sklave soll nun meine Frau losbinden, ihr aufhelfen und sie vor unser aller Augen baden und am ganzen Körper reinigen. Dieser Anblick erregt mich ungemein - meine Herrin merkt es und flüstert dem Dom meiner Frau etwas zu.
Daraufhin soll ich meine Frau abtrocknen, wir schauen uns warmherzig in die Augen.
Jedoch ist dies nur von kurzer Dauer - dann wird uns der Befehl zu teil uns wieder voneinander zu trennen. Einer der beiden Sklaven bekommt befohlen, vor unser aller Augen, meine Frau mit seinem Mund zu verwöhnen. Nach ein paar Minuten befiehlt meine Herrin der Sklavin mit zu machen und auch meine Frau zu verwöhnen. So kommt es das meine Frau von zwei Mündern geküsst, zwei Zungen geleckt und vier Händen berührt und gestreichelt wird. Unter dieser Folter wird meine Frau sehr schnell geil, der Sklave erhält jetzt den Befehl meine Frau mit seinem Schwanz in die Muschi zu stoßen. Währenddessen nähert sich die Sklavin dem Kopf meiner Frau und führt die rechte Hand an ihre Muschi. Meine Frau fängt an die Sklavin zu verwöhnen.
Der Dom schiebt die Sklavin nun über das Gesicht meiner und drückt die Sklavin soweit nach unten das meine Frau die Muschi der Sklavin auf ihrem Mund spürt.
Während sie von dem Sklaven weiter ausgefüllt ist beginnt sie auf den Befehl ihres Doms die Muschi der Sklavin mit ihrem Mund und ihrer Zunge zu verwöhnen.
Meine Frau kam währenddessen ein und das andere Mal zum Höhepunkt. Als auch die Sklavin sich ergossen hatte wurde nun der zweite Sklave als Ablösung eingebracht. Der erste Sklave der bereits in der Muschi meiner Frau steckte legte sich auf den Rücken, meiner Frau wurde geheissen sich aufzuspiessen, der andere Sklave näherte sich von hinten - drückte meine Frau nach vorne. Kurz darauf verschaffte er sich mit seinem Schwanz Zugang zur dunklen Grotte meiner Frau. Nun wurde sie von zwei Schwänzen ausgefüllt und hergenommen. Als meine Frau bereits wieder gekommen war erhielten beide Männer den Befehl ihre Schwänze rauszuziehen und auf den Körper meiner Frau zu spritzen. Jetzt war es an der Sklavin meine Frau von dem Sperma zu befreien und sie sauber zu lecken.
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red_folder.gif erstellt am: 16-9-2008 um 20:32  
Dieser geile Anblick erregte mich sehr. Neben dem Ritual der Reinigung wurden auch Zungenküsse zwischen beiden Frauen ausgetauscht. Der Dom befahl mir nun das Halsband sowie die Leine zu holen. Ich befestigte das Halsband am Hals meiner Frau und klickte gleich die Leine ein.
Anschließend halfen die Sklavin und ich meiner Frau auf. Der Dom befahl mir Meiner Herrin zu folgen und die angeleinte Sklavin hinter mir her zu ziehen. Um die anderen Sklaven wolle er sich kümmern.
Wieder in dem Spielzimmer angekommen wo sich die Sklavin über den Bock gefesselt erholte wurde mir befohlen meine Frau - die Sklavin - am Kreuz fest zu machen. Nach dem alle vier Manschetten befestigt sind und ihr die Leine zwischen den Brüsten runterhängt soll ich ihre Nippel hart rannehmen und mit Klammern und Gewichten schmücken. Da meine Frau nackt ist soll ich ihre Schamlippen ebenso verzieren, was ich mit Genuß mache.
Als der Dom die beiden Frauen so im Raum vorfindet geht er zu seiner ursprünglichen Sklavin und spielt mit den Gewichten. Meine Domina nimmt die Gärte und beginnt meine Frau leicht zu disziplinieren, erst an den Armen und Beinen, dann auch an den Brüsten und zum Schluß auch zwischen den Beinen. Unter den leichten Schlägen stöhnt meine Frau erregt auf und hat einen genießerischen Gesichtsausdruck.

Meine Herrin befiehlt mir nun die Sklavin vom Bock zu befreien und in den Gynstuhl zu setzen und zu fixieren. Die "freie" Sklavin soll mir dabei helfen. Um die Sklavin am Kreuz mit zu erfreuen geht meine Domina zu ihr und dreht ihren Kopf in unsere Richtung, meine Frau muß zuschauen.
Der Dom befihelt der begleitenden Skalvin und mir die, an den Stuhl, gefesselte erst mal mit streicheln und küssen zu verwöhnen. Einige Zeit später wird mir befohlen ihre Muschi mit meinem Mund und meiner Zunge heiß zu machen. Nach dem die Sklavin unter den Berührungen zweimal kam, hoeß es losbinden und mitnehmen.
So fand ich mich mit den beiden Haussklavinnen direkt vor meiner, an das Kreuz gefeselten, Frau wieder. Ich sollte mich auf den Rücken legen, die Sklavin aus dem Gynstuhl erhielt den Auftrag sich auf meinen Schwanz zu setzen, die andere Sklavin sollte sich über mein Gesicht setzen. So kam es das ich beide Frauen verwöhnte. Während dessen wurde meine Frau in ihrer Lage bestmöglich von den beiden Sklaven befingert, gestreichelt, geküsst, verwöhnt und zum Orgasmus gebracht.
Nachdem die beiden Sklavinnen und ich uns nach einem Orgasmus lösten wurde mir das Kondom abgezogen und mein Schwanz saubergeleckt.
Jetzt sollte ich meine Frau von den Klammern und Gewichten befreien sowie vom Kreuz losbinden.
Wir nahmen uns in die Arme und küssten uns. Dieser Augenblick war jedoch nur von kurzer Dauer denn uns wurde befohlen uns hinzulegen.
Die Sklavinnen und Sklaven begannen sich um uns zu kümmern und uns zu verwöhnen.
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red_folder.gif erstellt am: 17-9-2008 um 21:25  
Während meine Frau und ich nebeneinander lagen kümmerten sich die beiden Sklaven mit fleißigen Händen und Lippen um meine Frau, während sich die beiden Sklavinnen an mir zu schaffen machten.
Jedoch wollte ich auch meine Frau verwöhnen und faßte mit meiner rechten Hand nach ihrem Oberschenkel und begann sie zu streicheln. Mit der linken Hand befingerte ich eine der Sklavinnen. Die zweite Sklavin näherte sich der Mitte zwischen meiner Frau und mir und begann auch meine Frau in die Streicheleinheiten mit einzubeziehen. So spürte meine Frau sechs Hände gleichzeitig auf ihrem erregten Körper.
Die Sklavin die ihre Aufmerksamkeit zwischen meiner Frau und mir teilte begann nun meine Frau an den Unterschenkeln zu küssen und wollte sich weiter nach oben küssen, was ihr auch gelang. Einer der Sklaven hat gleichzeitig begonnen meine Frau vom Hals abwärts mit seiner Zunge zu verwöhnen, selbiges machte die zweite Sklavin bei mir. Währenddessen berührte, streichelte und befingtere meine Frau wen sie zu fassen bekam.
Nach dem wir alle richtig aufgeheizt waren wendeten meine Frau und ich uns einander zu. Wir reiben uns aneinander, dann drehe ich mich auf den Rücken und meine Frau spießt sich auf meinem Schwanz auf.
Nach ein paar Stößen merke ich das meine Frau nach vorne gedrückt wird, ich nutze die Gelegenheit ihre Brüste mit meiner Zunge und meinem Mund zu verwöhnen.
Dann spüre ich an meinem Schwanz und Hoden das sich ein andere Mann ebenso an ihr zu schaffen macht und ihr dunkle Grotte verwöhnt.
Während dessen wird meine Frau weiter nach unten gedrückt, ihr Busen liegt auf meiner Brust, daher beginnen wir uns leiden schaftlich mit Zunge zu küssen.
Kurz darauf nähert sich eine der Sklavinnen und streckt meiner Frau und mir ihre Muschi hin. Meine Frau und ich beginnen die Sklavin mit unseren Lippen und Zungen zu verwöhnen.
Meine Frau verströmt ihren Saft auf mir und ich spritze ihr in die Muschi, der Sklave zieht seinen Schwanz aus ihrem Po und spritzt meiner Frau auf den Rücken und den Po. Meine Frau wird nun von der Sklavin die begonnen hat sie zu lecken wieder sauber geleckt.
Nach diesem Erlebnis sollen meine Frau und ich uns frisch machen und wieder unsere mitgebrachte Kleidung anziehen.
Wir werden mit den anderen Paaren von der Finca wieder zurück zum Ausgangspunkt gebracht.
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red_folder.gif erstellt am: 1-11-2009 um 08:43  
In der Nacht sind wir zu müde uns über das erlebte zu unterhalten. Wir fallen erschöpft, früh am morgen - gegen 3.00 Uhr - in unsere Betten und schlafen. Wir gehen erst spät zum Frühstück. Anschließend haben wir wieder einen schönen Tagesausflug auf unserem Programm stehen. Während der Fahrt unterhalten wir uns über das erlebte. Wir sind beide der Meinung das es eine tolle Erfahrung ist. Ich sage zu meiner Frau das ich den Eindruck habe das mir die dominante, aktive Seite besser gefällt. Meine Frau sagt ihr ginge es genau umgekehrt, sie hat es genossen sich hinzugegen und geführt zu werden. Dann genossen wir erstmal den Ausflug und schauten uns Ibiza weiter an. Später beim Mittagessen an einer kleinen Bucht vereinbarten wir das wir heute abend versuchen möchten nochmal auf die Finka eingeladen zu werden. Wir fantasierten zwischendurch was da wohl wieder passieren wird. Wir fanden wieder eien ruhige Bucht in der wir uns nach dem essen erholen konnten, es war wieder heiß, so das wir uns Abkühlung verschaffen wollten. Durch das fantasieren wie der nächste Abend verlaufen könnte waren wir auch schon leicht erregt und begannen uns leidenschaftlich zu küssen und zu streicheln. Beim Streicheln und verwöhnen glitt meine Hand unter das Top und auch unter die Hose meiner Frau , ich streichelte ihr die Klamotten wieder vom Körper. Sie revanchierte sich und zog auch mich aus, so das es wieder zu einem heißen Spiel zwischen uns kam. Nach dem wir im geschowmmen sind und den Strand auch noch ein wenig genossen und uns erholt haben sind wir ins Hotel gefahren um uns für den Abend frisch zu machen.
Meine Frau zog wieder einen Stringtanga und darüber den knappen Minirock an - der String war über dem Hüftbund zu sehen, und ich freute mich schon das ihr Poansatz zu sehen sein wird. Deine schönen Füße bekleidetest du mit schönen Stiefeletten mit 9 cm Absatz. Deinen Oberkörper bedecktest du mit einem anderen knapp bemessem Neckholdertop. Das besonders reizvolle an dem Top war die offensichtliche Transparenz - deine Nippel und Warzenhöfe waren deutlich zu erkennen - sowie der Schnitt, das tiefe Dekolltée - der Stoff verlief nur knapp 2 cm neben den Brustwarzen - und endete am unteren Saum (Band), auch dieses Top hörte bereits kurz oberhalb von deinem Bauchnabel auf, über den Rücken lief - außer im Nacken - eine Schnur. Der knapp bemessene Stoff ließ an den Seiten deine Brüste frei, er verlief auch hier knapp 3 cm neben den Brustwarzen. Ich wählte wieder eine schwarze Jeans und diesesmal ein transparentes T-Shirt. Nach dem Essen gingen wir in eine andere Bar, jedoch am selben Platz. Da wir ein Stück des Weges zu Fuß zurück legen mussten spürten wir am Hafen ein laues Lüftchen. Ich sah das du eine leichte Gänsehaut hattest und sich deine Nippel hart und fest durch den zarten, transparenten, Stoff drückten. Dein Anblick hat mich und ich denke auch die anderen Besucher der Altstadt begeistert. Nach einiger Zeit sahen wir das Paar das uns am vorabend angesprochen hat. Meine Frau und ich hatten besprochen das sie dann auf die beiden zugeht und darum bittet uns wieder mit zu nehmen. Als die beiden dann auftauchten zierte sich meine Frau und sagt sie traut sich nicht, sie schäme sich. Also bin ich aufgestanden und auf die beiden zu gegangen. Die beiden fragten welche adern denn in meiner Frau und mir schlummerten. Ich antwortete das meine Frau ihre devote - passive Seite und ich meine aktive Seite, eher dominante entdeckt habe. Die beiden luden uns ein sagten jedoch das es für "Wiederholungstäter" auf eine andere Finka geht. Der Mann sagt zu mir: "Dann muß deine Frau den Abend für euch verdienen". Mit diesen Worten geht er zwischen den Tischen auf meine Frau zu, greift ihr fest in die Haare, dreht ihr Gesicht zu sich und spricht sie in normaler Lautstärke an, so daß die anderen Besucher des Lokals mithören können: "Du hast gestern abend auf der Finka deine devote Ader entdeckt und den Abend genossen, ebenso wie dein Mann - der jedoch die dominante Ader. (hierbei zeigte er auf mich) Ihr wollt das gestrige Erlebnis heute fortsetzen. Dann verdiene es jetzt für euch." Meine Frau hielt seinem Blick stand, erötete jedoch leicht, ob des Bewußtseins das alle anderen Barbesucher alles mitgehört haben und sie schon neugierig mustern. Nachdem die beiden sich noch einen Moment fest in die Augen geschaut hatten und meine Frau die Aufforderung durch ein Nicken bestätigt hat sagt er: "Ich werde dir jetzt hier am Tisch dein Top und deinen Rock ausziehen. Anschließend werde ich dir deine Sklavinnenhände hinter deinem Rücken fixieren. Ich erwarte von dir das du jedem, der dich betrachtet, fest ins Gesicht schaust, ferner werde ich dich auf dem Weg zum Auto von jedem und jeder, nach belieben berühren lassen der dies tun möchte." Dann herrscht kurz Stille und er blickt meiner Frau prüfend in die Augen, ich zweifel kurz daran das meine Frau sich darauf einlässt. Jedoch bestätigt sie auch hier nur durch ein stummes nicken. Der Mann ergänzt nun fordern: "Ich erwarte von dir Sklavin absoluten gehorsam und den Ausdruck deiner Devotion." Die anwesenden Gäste setzen sich so hin das sie dem bevorstehenden Schauspiel gut zuschauen können und wenden sich offen meiner Frau zu. Diese wird leicht unsicher, dies drückt sich auch in ihrem Blick aus. Dann kommt der Befehl: "Steh auf Sklavin und las es geschehen." Meine Frau gehorcht, steht auf und senkt sofort ihren Blick, schaut jedoch aus ihren Augenwinkeln unsicher zu den anderen Tischen. Der Mann stellt den Stuhl, auf dem meine Frau eben noch gesessen hat, zur Seite und dreht sie für alle gut sichtbar einige Male, langsam, um ihre eigene Achse. Dann führt er meine Frau kurz an jeden Tisch und lässt sie betrachten., hierbei zwingt er sie den anderen Männern und Frauen fest in die Augen zu schauen, meine Frau fügt sich.
An unserem Tisch angekommen beginnt er die Beine meiner Frau von unten nach oben zu streicheln. Oben angekommen streicht er über ihren Rock, öffnet diesen und lässt den Rock über die Ober- und Unterschenkel meiner Frau zu Boden gleiten. Sie hebt gehorsam erst den rechten und dann den linken Fuß. Der Mann bringt den Rock zu uns und übergibt ihn seiner Begleiterin. Derweil steht meine Frau nur noch mit Oberteil, String und Stiefeletten bekleidet, mit gesenktem Blick, alleine an unserem Tisch. Diesen Anblick geniesst der Mann einen Augenblick bei uns verweilend, sowie die anderen Gäste der Bar und ich selbst auch. Er geht wieder zu meiner Frau und streichelt ihr über den entblössten Po und den String, hinten und vorne. Jetzt führt er sie wieder an die anderen Tische und lässt meine Frau betrachten. An 2 Tischen sind die Gäste mutig und berühren den nackten Po meiner Frau. An unserem Platz angekommen gleiten seine Hände an ihrem Körper höher und streicheln über ihren Rücken, Bauch sowie die knapp bedekten Brüste. Ich sehe wie er den Stoff des Oberteils von ihren Brüsten schiebt und sich an den freigelegten Nippeln gütlich tut. Kurz darauf wird die Schleife im Nacken geöffnet und das Top hängt vor dem Bauch meiner Frau herunter. Dann greift er ihr unter den Saum und zieht das Top meiner Frau mit einem Ruck über den Kopf aus. Sie hebt schnell und folgsam ihre Arme über den Kopf. So lässt er sie in Stringtanga und Stiefeletten wieder alleine am Tisch zurück, vorher hat er meiner Frau jedoch den Befehl erteilt die Hände über den Kopf gestreckt zu halten und die Arme über Kreuz zu nehmen - wie es sich für eine Sklavin gehört. Den Betrachtern bietet meine Frau so einen sexy Anblick. Bei uns angekommen sagt er auf meine Frau schauend zu mir: "Bisher bietet sie alle was ich auf Anhieb von einer devoten Sklavin erwarte. Es scheint ihr auch gefallen zu haben als ich mich mit ihren Nippeln beschäftigt habe." Da einige Zeit nichts passiert sucht meine Frau unsicher, aus den Augenwinkeln, nach dem Mann der hier über sie, die Sklavin, dominiert. Sie beginnt schon leicht die Arme zu senken. Mit einem mal wird sie von dem Mann neben mir laut und barsch angeherscht: "Sklavin lass die Arme oben, du wirst weiterhin allen anwesenden und auch Passanten diesen erotischen Anblick bieten. Ich komme in Kürze zu dir." Nach ca. 5 Minuten ging er zu meiner Frau und begann sie von den Oberschenkel-innenseiten über die Oberschenkelaussenseiten und den Knackpo sowie die Seiten ihres Oberkörpers weiter nach oben. Hinter ihr stehend ließ er seine Hände von den Seiten zu ihren Titten nach vorne gleiten, knetet die Brüste fest und spielt intensiv mit ihren Nippeln. Nach diesem genußvollen "Zwischenstop" fährt er mit seinen Fingern zart durch die Achselhöhlen meiner Frau und streicht die Arme weiter nach oben. Während den linken Arm meiner Frau nach unten führt befiehlt er das sie den rechten Arm weiterhin nach oben ausgestreckt halten soll. Als der Arm unten ist zeigt er vor den Augen meiner Frau allen anwesenden Handschellen. Kurz drauf lässt er die Handschellen über die Brust und den Bauch meiner Frau nach unten gleiten und führt diese schnell hinter den Rücken, die Handschellen umschließen jetzt schnelle das linke Handgelenk meiner Frau. Nun sehe ich wie er den Arm entlang nach oben streichelt, das rechte Handgelenk meiner Frau fest umgreift und auch diesen Arm nach unten führt. Dort angekommen schließt er gleich mit der freien Fessel der Handschellen das rechte Handgelenk. Mit nach hinten gefesselten Armen, nacktem Oberkörper mit String und Stiefeletten bekleidet führt er meine Frau nun wieder an die anderen Tische in der Bar. Die Gäste werden mutiger und offener, sie lassen sich es nicht nehmen meine Frau an den Titten, Nippeln und am Po zu berühren. Anschließend führt er meine Frau wieder zurück an unseren Tisch und fragt die Gäste und umstehenden wie ihnen meine Frau gefällt. Nach dem sich die Gäste lobend und anerkennend betreffend meiner Frau äußerten ergänzt er seine Frage: "Soll ich sie so lassen oder wollt ihr die hier präsenstierte Sklavin und Nutte entblösster sehen. Ich bin bereit ihr den Stringtanga auszuziehen, wenn ihr es wollt." Von den umstehenden und den Gästen wurde dies begrüßt und gewünscht. Es kamen Rufe auf "ausziehen! ausziehen! - präsentier sie uns nackt!"
Der Mann wendet sich an meine Frau: "Hörst du Schlampe es, sie wollen dich nackt sehen, du gefällst ihnen. Wie stehst du dazu? - Sklavin." Meine Frau errötet und ich erkenne wie in ihr die Scham aufsteigt. Sie antwortet: "Ich bin Sklavin, ich stehe zur Verfügung und ihr könnt über mich verfügen." Nach diesen Worten streichelt er meiner Frau über die gefesselten Arme und den Oberkörper über den Po und die Beine. Dann greift er meiner Frau unter die Bänder des Strings und schiebt ihn langsam über Oberschenkel und Unterschenkel nach unten. Dabei berührt und streichelt er intensiv die Beine meiner Frau. Nachdem diese ihre Füße, einem nach dem anderen gehorsam aus dem String gehoben hat hebt er den Tanga auf und streicht am Körper meiner Frau nach oben. So hinter ihr stehend lässt er für alle gut sichtbat den String vor den Brüsten und dem Bauch meiner Frau nach unten hängen. So bleibt er eine Weile stehen und fragt die umstehenden und die anderen Gäste der Bar: "Was soll ich mit dem feuchten String nun machen, der Sklavin scheint diese Präsentation und Behandlung schöne Gefühle zu bereiten." Die Gäste geben ihm auf den String der Sklavin in ihr Fickmaul zu stecken damit sie ihre eigene Geilheit schmecken kann und diese aus dem String heraussaugen soll. Er folgt dieser Aufforderung und befiehlt meiner Frau ihren Mund zu öffnen. Da sie als gehorsame Sklavin vor allen Anwesenden steht folgt sie der Aufforderung und öffnet ihren Mund. Der Mann drückt den String in seiner Hand zusammen und steckt ihn meiner Frau in den geöffneten Mund. Dann schließt er den Mund meiner Frau indem er ihr unter das Kinn greift und nach oben drückt. Mit lauten Worten befiehlt er ihr: "Lass den Mund geschlossen und behalte den String in deinem Mund. Sauge deine eigene Geilheit aus dem Stoff, das werde ich nach angemessener Zeit kontrollieren. Solltest du dem Auftrag nicht genügen wirst du nachher dafür bestraft werden. Schmeckst du deinen eigenen Geilsaft? - Wenn dem so ist und du alles verstanden hast nicke einmal für Verstanden, zweimal dafür das du deinen eigenen Saft schmeckst, dreimal für beides.." Es verstrichen einige Sekunden doch dann folgte gehorsam das geforderte nicken - dreimal. Nun legte die Frau neben mir an meinen Handgelenken Handschellen an. Und der Mann führte meine Frau aus der Bar heraus zu uns. Bei uns angekommen sagte er zu den umstehenden: "Diese nackte Nutte wird heute unter anderem auf einer Finka als tabulose Sklavin und der Mann als Zofe zur Verfügung stehen und bei der Behandlung von Sklavinnen unterstützend aktiv sein." Dann sagte die Frau zu meiner Frau und mir: "Du wirst nicht sehen was auf dem Weg zum Auto alles mit der Sklavin passiert. Die Slavinnensau wird dir beschreiben was geschieht und du alles in deinem Kopfkino sehen. Sklavin du wirst auf Befehl hin beschreiben was dir wiederfahren ist. Wenn du reden sollst wird dir vorher dein String aus dem Mund genommen."


[Editiert am 19-11-2009 um 08:09 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 18-11-2009 um 09:35  
Mit diesen Worten legt mir die Frau eine Augenbinde an. Dann gehen wir los, meine Frau und ich von den beiden, an den Oberarmen, geführt. In den ersten Minuten höre ich von meiner Frau nichts entnehme jedoch den erfreuten Lauten und Äußerungen sowie der Berührungen der Umstehenden, auch durch die Enge bedingt das meine Frau nicht einfach so den Weg zum Auto passieren kann. Nach ein paar weiteren Minuten an einem Platz angekommen bleiben wir vier stehen und meine Frau muß mir berichten wie der bisherige Weg war und was ihr wiederfahren ist, dazu nimmt ihr der Mann den String aus dem Mund und lässt mich an dem Tanga riechen. So höre ich von ihr: "Auf dem Platz vor unserer Bar war es sehr eng. So wurde ich zwischen den Umherstehenden rumgeführt und mein nackter Körper rieb an den umherstehenden Menschen. Als ihr dann folgtet machten die Umstehenden euch Platz, für mich wurde es richtig eng gehalten. Verschiedentlich wurde ich nach belieben von den anderen berührt. Ich spürte die Hände der anderen an meinem Knackarsch, an meinen nackten Brüsten, den Nippeln und auch an diversen anderen Flecken an meinem Körper, meine Muschi wurde, aufgrund der Weisung meines dominanten Begleiters, ausgelassen." Daraufhin wurde von mir eine Antwort verlangt, wie mir die Erzählung gefallen hat und ich sollte im Vorfeld den Geruch des Strings beschreiben. Ich versichere das mir die Erzählung gut gefallen hat beschreibe jedoch erst den Geruch und Zustand des Tangas - dem Knebel meiner Frau, dann von meinem Kopfkino. "Der String fühlte sich feucht an und ich konnte noch die Geilheit, die Feuchte meiner Frau riechen. Der String ist bei weitem noch nicht sauber, der kann noch weiter ausgesaugt werden. Vor meinem geistigen Auge sehe ich wie sich verschiedene Besucher der Altstadt, Männer und Frauen der Sklavin in den Weg gestellt haben damit sie sich möglichst viel an den Körpern anderer reibt. Es ist ein schöner Anblick wie meine Frau sich zwischen den umstehenden "durchquetscht". Ihre Brüste drücken sich fest gegen verschiedene Menschen auf dem Platz. Hierbei werden die Brüste leicht nach links und rechts gedrückt. Verschiedene Menschen greifen nach ihr. Mal spürt meine Frau eine Hand, zwei Hände, vier Hände und mehr auf ihrem Körper. Meine Frau versucht zu erkennen wer sie berührt und versucht auftragsgemäß denjenigen in die Augen zu schauen. Jedoch gelingt es ihr nicht das sie von allen Seiten gleichzeitig berührt wird. Bei manchen Berührungen fällt es ihr schwer den Mund geschlossen zu halten damit ihm der String nicht aus diesem herausgleitet. Aber sie schafft es." Daraufhin wird ihr wieder der Tanga in den Mund gesteckt und wir werden weiter geführt.
Auf dem restlichen Weg zum Auto treffen wir nicht mehr auf eine so dichte Menschenmenge. Jedoch wird meine Frau noch oft genug nach belieben berührt, diesesmla kann sie jedoch den aktiven in die Augenschauen. Hierzu gehören sowohl Männer wie auch Frauen. Nach einer Weile kommen wir am Auto an und steigen ein. Sowohl die Händer meiner Frau, wie auch meine Händer werden an der Kopfstütze des jeweiligen Sitzes vor uns fixiert. Dann geht die Fahrt los.


[Editiert am 20-11-2009 um 10:28 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 20-11-2009 um 12:01  
Die Fahrt geht ins Inselinnere. Nachdem wir einige Zeit den Hauptstraßen gefolgt sind geht es rechts ab auf Nebenstraßen. Die Straßen werden immer schmaler, um uns herum wird es dunkler. Nach ca. einer Stunde fahrt hält das Auto und wir müssen aussteigen. Mir wird die Augenbinde abgenommen und wir folgen dem anderen Paar in ein großes Gebäude. In der Eingangshlle bekommen wir die Fesseln abgenommen. Die Frau hilft mir beim Umziehen, ich ziehe eine schwarze Lederhose an, der Oberkörper wird mit einem schwarzen Oberhemd bekleidet. Die Füße stecke ich in schwarze Schuhe. Während meine Frau beim Umziehen zugeschaut hat erhalte ich den Auftrag sie für das Kommende vorzubereiten. Ich erhalte den Befehl meiner Frau verschiedenes anzuziehen bzw. anzulegen. Ich gehorche und kleide meine Frau wie folgt: einen roten Latexstring, einen knappen Latex BH der gerade die Nippel bedeckt - die Brüste jedoch mit jeweils drei Schnüren in etwas Abstand schmückt, den Rest der Brüste frei lässt, die Stiefeletten behält sie an. Dann nehme ich, dem Befehl gehorchend, ein ledernes Halsband welches ich meiner Frau anlege - ich lege den dicken Riemen um ihren Hals und verschließe dann mit dem Gürtelsystem so, daß ihr Hals fest umschloßen ist. Als weitere Vorbereitung lege ich ihr zwei Fußfesseln, oberfhalb ihrer Stiefeletten an und um den Schmuck zu vervollständigen umschließe ich ihre Handgelenke mit zwei eng anliegenden Handfesseln. Sowohl am Halsband wie auch an den Fußfesseln und den Handfesseln sind silberne Ringe befestigt. Unser Begleiter greift jetzt den Ring am Halsband meiner Frau und führt sie in einen Nebenraum. Die Begleiterin fast mir an meinen rechten Oberarm und führt mich hinterher. In dem Raum angekommen wird mir befohlen meine Frau mit den vorhanden Seilen mitten im Raum zu fixieren.


[Editiert am 22-11-2009 um 18:07 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 23-11-2009 um 13:06  
Der Mann stellt sich hinter meine Frau und bietet ihr Halt in dem er den Körperkontakt sucht, er gibt meiner Frau zu verstehen das sie sich leicht nach hinten kippen lassen soll - er versichert ihr den notwendigen Halt zu geben. Als sich meine Frau nach einem kurzen Moment der Besinnung gehorsam gegen ihn lehnt befiehlt der Mann ihr beide Arme seitlich weg zu strecken. Als sie die Arme vom Körper seitlich abgespreizt hält greift der Mann hinter ihr um ihren Körper und legt seine Hände auf den nackten Bauch meiner Frau. Nun kommt mein Einsatz und ich gehe mit dem ersten Seil auf den rechten Arm meiner Frau zu um den Karabiner in den Ring der Handfessel einzuhaken. Als ich den Unterarm meiner Frau greife schaut sie überrascht zu mir. Jedoch verändert sich der Blick schnell in Bestätigung. Daher hake ich den Karabiner ein. Daraufhin gehe ich auf die andere Seite meiner Frau und führe das zweite Seil zu ihr. Auch hier umgreife ich wieder ihren Unterarm, schaue ihr fest in die Augen. Als meine Frau ihren Blick auf die Manschette an ihrem Handgelenk senkt hake ich auch hier den Karabiner ein. Jetzt streichelt der Mann meine Frau intensiv. Er lässt seine Hände über den nackten Bauch gleiten, streicht ihr dann über die gespreizten Arme, durch die Achseln und über ihren Busen wieder zurück zum Bauch. Ich sehe wie sich meine Frau unter diesen Berührungen fester gegen ihn lehnt. Unsere Begleiterin geht nun an die Wand die meine Frau von ihrer Position aus sehen kann. Ich folge ihr auch mit meinem Blick und sehe wie sie zwei Seile in ihre Hand nimmt und an diesen zieht. Mein Blick folgt dem Verlauf der Seile und dann sehe ich auch schon das sich durch den Zug an den Seilen die Arme meiner Frau heben. In den Augen meiner Frau erkenne ich kurz den Schrecken, dann jedoch schnell Gewissheit und Bestätigung. Nach dem meine Frau so einen sexy Anblick, mit nach oben gefesselten Armen bietet gehen die dominante und ich wieder zu meiner Frau. Der Mann bietet ihr weiterhin den notwendigen Halt im Rücken und stützt sie. Die dominante gibt mir zu verstehen das ich es ihr gleichtun soll. Wir knieten uns vor meine Frau und begannen Stück für Stück abwechselnd ihre Beine auseinander zu ziehen. Als ihre Füße ca. 1 Meter auseinander standen haben wir an jeder Fußfessel einen Karabiner eingehakt und die dominante hat auch diese Seile gestrafft, jedoch nur soweit das an den Fesseln meiner Frau ein leichter Zug aufgekommen ist. Durch die Spreizung der Beine steht meine Frau nun etwas tiefer und die Streckung und Spreizung der Arme hat sich etwas verstärkt. Der Anblick ist hierdurch noch sexyer geworden. Der Mann hinter meiner Frau gibt ihr den Befehl sich jetzt fest auf ihren Füssen zu stehen zu kommen und das Gleichgewicht selbstständig zu halten. Ich sehe wie der Mann meine Frau dabei stützt bis alleine stehen bleiben kann, dann tritt er weiter nach hinten und schreitet um meine Frau herum. Vor ihr stehend betrachtet er sie intensiv und erfreut sich an dem gebotenen Anblick.


[Editiert am 24-11-2009 um 10:09 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 10-12-2009 um 11:21  
Ich sehe wie der Mann einen Schal von einem Tisch in der Ecke holt und damit hinter meine Frau tritt. Er nähert sich meiner Frau so weit, das sie ihn wieder an ihrem Rücken spürt. Dann hebt er den Schal über ihren Kopf und führt ihn schnell vor die Augen meiner Frau. Ich höre meine Frau einen erschrockenen Laut ausstossen. Jedoch führt der Mann sofort den Schal hinter ihrem Kopf zusammen und verknotet ihn. Unterdessen geht unsere Begleiterin auf eine Tür, rechts hinter meiner Frau zu, öffnet diese und sagt: "Die Sklavin ist vorbereitet, ihr könnt euch ihrer annehmen." Nach dem der Schal fest sitzt streicht der Mann über den Hals und die Schultern weiter nach unten, knetet kurz aber intensiv ihre Titten und streicht über den Bauch weiter hinunter zu ihrer Muschi - die er durch den Latexstring befingert. Kurz darauf sehe ich aus der Tür, unserer Begleiterin folgend, 5 Menschen in Kapuzenumhänge gehüllt aus dem Raum kommen.


[Editiert am 10-12-2009 um 11:49 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 12-12-2009 um 21:41  
Ich kann bei den Menschen unter den Kapuzenumhängen nicht erkennen ob es Frauen oder Männer sind. Der Begleiter der uns herbrachte geht jetzt zu der Kleidung meiner Frau und holt den Stringtanga der ihr in der Altstadt bereits in den Mund gesteckt war und steckt ihn meiner Frau wieder in den Mund. Zu den eben hereingekommenen sagt er: "Herrschaften hier biete ich euch eine Sklavin feil, benutzt sie nach belieben. Durch den String wird sie schweigen, wenn etwas zu hören ist dann nur ein stöhnen." Ich sehe nicht was die Menschen unter den Kapuzenumhängen machen, kann daher nur meiner Fantasie freien Lauf lassen. Dann sehe ich wie eine der Gestalten unter den Umhängen unserer Begleitering etwas zu flüstert, kann jedoch noch nicht mal einen Wortfetzen erhaschen. Dann geht die Begleiterin zu unserem Begleiter und gibt den Befehl an ihn weiter. Er nickt kurz und beginnt meiner Frau zarte küsse in den Nacken zu hauchen. Unterdessen beginnt er sie auch wieder zu streicheln. Die Berührungen beginnen wieder am nackten Bauch und gehen höher zu den Brüsten meiner Frau. Dort beginnt er sich schnell an dem BH zu schaffen zu machen und diesen zu den Seiten auseinander zu ziehen und so die Nippel meiner Frau freizulegen. Dann gleiten seine Hände über den Körper meiner Frau hoch zum Nacken und er öffnet den Knoten des BHs. Somit hängt der BH vor dem Körper meiner Frau herunter und wird nur noch von der Schnur um ihrem Oberkörper gehalten. Jetzt kommt unsere Begleiterin zu mir und befiehlt mir die Schnur auch zu öffnen damit der Oberkörper meiner Frau ebenso nackt ist wie jetzt ihre Titten. So trete ich gehorsam hinter meine Frau und stelle mich direkt hinter sie, damit sie mich im Rücken spürt, dann küsse ich sie in den Nacken, drehe ihren Kopf zu mir und küsse sie fordernd auf den Mund. Nach diesem Kuß, der meiner Frau sichtlich Sicherheit und Bestätigung gibt trete ich etwas zurück und führe den Befehl aus. Ich öffne die Schleife hinter dem Rücken meiner Frau und nehme ihr den Latex BH ab. Auch jetzt, wo ich den Kapuzenumhangträgern gegenüber stehe kann ich nicht erkennen wie sie aussehen und ob es sich um Frauen oder Männer handelt, da die Kapuzen tief ins Gesicht reichen.


[Editiert am 12-12-2009 um 22:18 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 18-12-2009 um 17:28  
Einem laut, von einem Mann unter Kapuzen, ausgesprochenen Befehl folgend gebe ich meiner Frau einen Kuß und trete von ihr zurück, gehe um sie und die Kapuzenträger herum. Als sich wieder an der gegenüber liegenden Wand in dem Raum ankam gehen die umherstehenden zur Seite und eröffnen mir so den Blick auf meine gefesselte Frau. Eine der Kapuzengestalten löst sich aus der Gruppe. Mir wird befohlen hinter diese Person zu treten. Ich gehorche und bleibe ca. einen halben Meter hinter der Person stehen. Dann dreht sie sich zu mir um und die Männserstimme befiehlt mir der vor mir stehenden Person, deren Gesicht ich noch nicht erkennen kann die Kapuze vom Kopf zu ziehen und dann die Bänder, die den Umhang geschlossen halten zu öffnen. Nach dem ich die Kapuze vorsichtig vom Kopf gehoben habe schaue ich einer ca. 25 jährigen Frau in ihre blauen Augen, die schulterlangen schwarzen Haare trägt sie offen. Die Bänder die die Umhangteile zusammen halten beginne ich von unten zu öffnen, insgesamt sind es drei Bänder die von goldfarbenen Knöpfen gehalten werden. Als ich der jungen Frau den Umhang von den Schultern hebe steht sie in schwarzen Highheelstiefeln, einem knappen Lederslip mit Ketten und einem Leder BH, ebenso mit Ketten verziert vor mir. Unser Begleiter reicht ihr eine kleine Peitsche mit neun Lederriemen.
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red_folder.gif erstellt am: 6-1-2010 um 09:44  
Mit dieser Peitsche schlägt sie einige Male in ihre Handfläche und umschließt daraufhin die Lederriemen mit ihrer Hand. So sehe ich deutlich was gleich der gefesselten widerfahren wird. Dann dreht sich die Frau um und geht auf die Sklavin zu. Erst streicht sie mit der freien Hand über den Körper der Sklavin, beginnend an den Schultern weiter nach unten über Busen und Bauch bis zum Schamhügel, dann wieder zurück zu den dargebotenen Titten und tut sich erstmal an den Nippeln gütlich, um diese aufzurichten. Die gefesselte bringt unter der Nippelbehandlung ihre Titten bestmöglich entgegen und geht dafür so gut es geht ins Hohlkreuz. Wie aus dem nichts folgt dann der erste Peitschenhieb und trifft den linken harten Nippel meiner Frau. Schnell folgen weitere Schläge, erst auf den rechten Nippel, dann auf Bauch und Schamberg. Danach darf sie erstmal wieder streicheleien, auch mit den Lederriemen genießen. Bis sich der nächste Hieb anbahnt und die gefesselte diesen auf ihren Titten spürt. Diesesmal gibt es eine Abfolge mehrerer Hiebe auf ihren linken und rechten Busen. Meine Frau beginnt lustvoll zu stöhnen.
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red_folder.gif erstellt am: 8-1-2010 um 17:01  
Dann streichelt die schlagende meiner Frau wieder über den gesamten Oberkörper sowie den Schamhügel. Zum Abschluß folgen noch 7 kräftige Hiebe die ausschließlich dem Schamhügel und auch der zarten Stelle zwischen den Beinen gewidmet sind. Ich sehe wie meine Frau leicht in die Knie geht jedoch von den Seilen gehalten wird. Jetzt gibt die junge Frau ihre Peitsche an mich ab und umfasst mit beiden Händen das Gesicht meiner Frau und küsst sie leidenschaftlich auf den Mund, stupst mit ihrer Zunge gegen die Lippen meiner Frau. Es kommt zu einem heißen Zungenkuß. Nach dieser Geste der Bestätigung und des Dankes lässt die Frau von der Sklavin ab und tritt mehrere Schritte zurück. Jetzt ist es an ihr einem der anderen Kapuzenträger den Umhang abzunehmen. Unter dem Kapuzenumhang kommt nun ein stämmiger Mann ca. Mitte 40 zum Vorschein. Er ist mit einer langen Stoffhose und passenden Schuhen bekleidet. Der Oberkörper ist entblösst, jedoch nett anzuschauen. Er tritt nahe vor die gefesselte Sklavin und legt seine Hände auf ihren Bauch. Von dort beginnt er das nackte Fleisch zu streicheln und steichelt sich hoch zu den entblössten Titten und den noch harten Nippeln. Diese nimmt er zwischen seine Finger und drückt sie leicht zusammen. Nach einem genießerischen Moment lässt er von ihr wieder ab und streichelt ihren Bauch. Dann lässt er seine linke Hand auf dem nackten Bauch liegen und geht gebückt unter den Seilen die die Sklavin halten hindurch, den Hautkontakt lässt er dabei nicht abbrechen. Als er hinter der gefesselten zum stehen kommt schmiegt er sich von hinten an den dargebotenen Rücken an und legt seine rechte Hand auch wieder auf den Bauch. Dann haucht er der Sklavin mehrere zarte Küsse in den Nacken woraufhin bei der Sklavin sofort eine Gänsehaut erkennbar ist und sich die Nippel weiter verhärten.
Jetzt streichet er mit seinen Händen höher und nimmt sich der ohnehin schon harten Nippel an und kneift der Sklavin hinein und zwirbelt die Nippel zwischen seinen Fingern. Ich sehe wie die Frau von eben dem Mann jetzt zwei Klammern mit Gewichten reichte welche dieser an den Nippeln der gefesselten befestigt. Dann schreitet er wieder um meine Frau herum ohne den Körperkontakt ganz abbrechen zu lassen und korrigiert den Sitz der Klammern, ferner verändert er den Abstand zwischen den Metallstäben und erhöht somit den Druck. Ich sehe wie sich der Oberkörper meiner Frau hierbei versteift und sich ihrer Kehle ein leises Stöhnen entringt.


[Editiert am 30-1-2010 um 07:17 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 11-1-2010 um 13:02  
Anschließend lässt er sich von der eben schon aktiven, mit den schlagenden Argumenten, zwei weitere Klammern mit Gewichten geben. Dann streicht der Mann mit seiner rechten Hand von den Schultern zwischen den Brüsten meiner Frau über den Bauch weiter hinab bis zu ihrem Schamhügel. Dort lässt er seine Hand kurz ruhen und streicht dann mit seinen Fingern weiter hinunter zu den Schamlippen und der entblösst dargebotenen Weiblichkeit. Nachdem sich die Sklavin unter seinen Berührungen etwas weiter aufrichtet und sich der zart streichelnden Hand entgegenbringt verstärkt sich der Druck und er beginnt die Schamlippen zu bearbeiten, in diese hinein zu kneifen und die Schamlippen lang zu ziehen. Dann führt er eine der Klammern an die linke Schamlippe und befestigt die Klammer. Unter dem nun entstehenden Druck höre ich wie meine Frau die Luft stark einzieht und sehe wie sie ihren Bauch einzieht und sich auf die Zehenspitzen stellt. Nach einem Moment steht die Sklavin wieder flach auf beiden Füssen und der Atem beruhigt sich wieder. Der dominante Mann beginnt dann wieder meine Frau zu streicheln und nähert sich mit den Berührungen wieder der Scham meiner Frau. Durch den String in ihrem Mund ist nur ein unartikuliertes Stöhnen zu hören - was vermutlich heißen sollte: "Bitte nicht, lass die Klammer bitte weg und nimm mir die andere wieder ab." Jedoch lässt sich der Mann nicht davon beeindrucken und zieht der Sklavin jetzt die rechte Schamlippe lang und befestigt auch hier eine Klammer. Das Schauspiel des Luft und Bauch einziehen wiederholt sich. Auch diesesmal dauert es eine Weile bis die devote wieder normal steht. Jetzt sagt der Mann: "Sklavin, du bist brav und hast gehorcht. Ich werde dich jetzt übergeben und du wirst die nächsten Schritte kennenlernen." Nach diesen Worten wendet er sich einer anderen Gestalt im Kapuzenumhang zu und öffnet diesen. Es kommt wieder eine Frau zum vorschein., sie trägt einen roten Stringbody und Stiefel die bis knapp unter ihre Knie reichen.


[Editiert am 21-1-2010 um 09:09 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 6-2-2010 um 08:11  
Sie geht direkt auf meine Frau zu und bleibt ca. 1/2 Meter vor ihr stehen. Sie sagt, so dass es alle hören: "Ich werde dich jetzt erstmal etwas betrachten und Mustern Sklavin, dann will ich weiter sehen." Dann schreitet sie mehrmals um die gefesselte herum und ich sehe das sie ihren Blick auf dem Körper meiner Frau ruhen lässt und versucht jeden Zentimeter mit ihren Augen aufzunehmen. Nach der dritten Runde tritt die aktive von hinten an meine Frau und ich sehe wie sie beginnt den Kopf und die Haare der Sklavin zu streicheln. Als sie an den Wangen angekommen ist dreht sie den Kopf der Gefangenen zu sich und küsst sie beherzt auf den Mund. Da sich die freie dabei an den Rücken meiner Frau fest anschmiegt muß sie spüren das sie hier von einer anderen Frau geküsst wird. Nach diesem Kuß tritt sie einen Schritt zurück und streichelt den Rücken bis zum Po hinunter und wieder hinauf, dann geht die Frau wieder auf Tuchfühlung und das selbe Schauspiel wiederholt sich an der Vorderseite meiner Frau, über den Hals, die Schultern, das Dekolltée, die Titten zum Bauch und Schamhügel. Die gefesselte bringt sich den angenehmen Berührungen soweit es geht entgegen. Dann werden die Berührungen weiter unten, an den Beinen -Oberschenkeln und Waden- fortgesetzt. Als die Frau sich wieder nach oben streichelt gleiten ihre schlanken Hände über die Innenseite der Oberschenkel der Sklavin - ihr entrigngt sich ein dezentes Stöhnen. An der Scham angekommenn ist zu erkennen das die gefesselte Feucht und erregt ist, da die Finger der streichelnden glänzen und sich ihr Gesichtsausdruck zu einem wissenden Lächeln verändert.
Jemand der Umstehenden reicht der eben noch streichelnden Frau zwei Dildos, einer schlank und einer mit mächtigem Umfang. Sie nimmt jeden Dildo in eine Hand und tritt wieder hinter die Sklavin, dann sagt sie mit lauter Stimme: "Egal was jetzt passiert, ich möchte keinen Laut von dir hören - Sklavin." Während dieser Worte sehe ich wie meine Frau ihren Körper anspannt. An dem überraschten Gesichtsausdruck meiner Frau ist zu erkennen das ihr jetzt ein Dildo in die Rosette gesteckt wird, sie bringt sich dem Eindringling noch etwas entgegen und lässt sich penetrieren. Nachdem der Dildo anscheinen tief genung im Po meiner Frau steckt geht die andere um sie herum, sagt noch: "Halte ihn gut fest, lasse ihn nicht rausfallen!". Dann beginnt sie sofort mit dem zweiten Dildo meiner Frau über den Schamberg zu streicheln und zwischen die Beine zu gehen. Dort drückt sie die Klammern an den Schamlippen leicht auseinander und schiebt auch diesen Dildo in die Sklavin hinein. Am Anschlag angekommen befestigt sie die Ringe des Dildos an den Klammern und hat so einen guten Halt geboten. Jetzt geht sie wieder hinter die gefickte und beginnt, den noch in ihr steckenden Analdildo in ihr zu bewegen. Die Atmung der gefesselten, mit zwei Dildos ausgefüllten, beschleunigt sich und sie kommt sehr schnell zum ersten Orgasmus, jedoch lässt ihr die andere noch keine Ruhe und macht weiter. Sie erklärt es als Vorbereitung für das Kommende. Nachdem meine Frau ein weiteres Mal Erleichterung verspürte zog ihr die andere die Dildos heraus und befreite auch die Schamlippen von den Klammern.
Als die Utensilien abgelegt sind treten zwei Gestalten in Kapuzenumhängen hervor und lassen sich diese von der eben aktiven nacheinander ausziehen.
Zum Vorschein kommen zwei Männer, einer ende Zwanzig, der andere ca. anfang Vierzig. Der ältere hat nur noch wenig Haare auf dem Kopf, trägt ein schwarzes transparentes Shirt und eine Lederhose, der jüngere hat noch etwas mehr Haare auf dem Kopf, steht jedoch mit nacktem Oberkörper und Jeans vor uns. Die beiden Gehilfen die uns zu dieser Finka gebracht haben werden gebeten im Nebenraum alles vor zu bereiten. Die beiden Männer gehen auf meine Frau zu.
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red_folder.gif erstellt am: 7-2-2010 um 07:50  
Der jüngere tritt hinter meine Frau und schmiegt sich an, so das sie seinen nackten Oberkörper an ihrem Rücken und den rauhen Stoff seiner Jeans an ihrem Po und ihren Beinen spürt. Er legt seine Hände auf ihre Schultern und streichelt auf ihren Armen entlang in Richtung der Hände und an den Unterarmen zurück. Anschließend streichelt er die Seiten meiner Frau hinunter in Richtung Hüfte. Der ältere ist vor meiner Frau stehen geblieben und schaut sie erstmal offenherzig an, als die Hände des jüngeren auf den Hüften meiner Frau ruhen greift der ältere meiner Frau an die Nippelklammern und spielt mit diesen, er zieht an ihnen und bringt die Gewichte zum schaukeln, es ist zu erkennen das sie sich gerne zurück ziehen möchte, jedoch nicht kann da hinter ihr jemand steht. Dann nimmt er der Sklavin die Klammern ab und streichelt ihr über den Oberkörper. Die Streichelei geht weiter hinunter über die Hüfte, die Oberschenkel und Unterschenkel bis zu den Knöcheln wo die Fußmanschetten sitzen. Er löst die Seile und stellt die Füße der Sklavin eng zusammen. Danach steht er auf und stellt sich Körperkontakt und so auch halt bietend vor die Devote. Nun geht der jüngere ein kleines Stück zurück und löst die Karabiner von den Handfesseln und führt die Arme der Sklavin nach unten. Dann stellt auch er sich wieder durch Körperkontakt haltgebend hinter meine Frau. Nach einem Moment der Ruhe lösen sich die beiden Männer von meiner Frau und jeder greift ihr fest an einen der Oberarme. So führen sie meine Frau in den mit Kerzen beleuchteten Nebenraum.


[Editiert am 10-2-2010 um 06:03 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 10-2-2010 um 06:01  
Wir anderen folgen dem dreiergespann. Als alle in dem Raum angekommen sind sehe ich schemenhaft, es dauert eine Weile bis meine Augen sich an das dämmerigere Licht gewöhnen, wie einer der beiden meiner Frau die Augenbinde abnimmt. Meine Frau steht weiterhin zwischen den beiden Männern und muß alle umstehenden in dem Raum anschauen, es wird ihr verweigert die Augen zu schließen oder auch nur ihren Blick zum Boden zu senken. Sie soll erkennen wer sie alles so dargeboten und benutzt sieht. Als sich meine Augen an das Licht gewöhnt haben erkenne ich das in dem Raum diverse Utensilien zur Verfügung stehen. Im Moment steht im Mittelpunkt ein Gestellt auf dem ein Sattel befestigt ist, in der Mitte ragt eine Art Dorn hervor - ich vermute das es sich um einen Dildo handelt. An anderen Stellen erkenne ich ein Kreuz, eine Streckbank, einen Pranger, Peitschen, Gerten und verschiedenes andere was ich teilweise nicht einordnen kann. Nach ca. fünf Minuten, als meine Frau sich langsam mit dem ihr dargebotenen Anblick erkennbar arrangiert hat, drehen sich die beiden mit der Sklavin zusammen um, nun stehen die drei mit dem Rücken zu den anderen Anwesenden. Der ältere fordert nun die Sklavin auf zu beschreiben was sie in der Mitte des Raumes stehen sieht.
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red_folder.gif erstellt am: 11-2-2010 um 05:03  
Meine Frau schaut auf den Geganstand im Raum, jedoch ist von ihr erstmal nichts zu hören. Ich vermute das sie erstmal einzuordnen versucht was sie vor sich stehen sieht. Da es den Herren zu lange dauert greift der Ältere meiner Frau fest in die Haare, zieht den Kopf nach hinten und herrscht sie an: "Sprich, Sklavin. Oder muß ich dich auf andere Weise zum sprechen bringen?" Bei diesen Worten dreht er den Kopf der Sklavin zu sich um ihr in die Augen zu schauen. Als er den Kopf meiner Frau wieder so dreht das sie in die Mitte des Raumes schaut fängt sie leise und schüchtern an zu reden, fast zu stammeln: "Ich sehe vor mir einen ...". Schon greift der Jüngere am Oberarm meiner Frau auf die andere Hand um und schlägt ihr mit der nun freien Hand mehrmals fest auf jede ihrer Pobacken und sagt: "Sprich laut und deutlich, es sollen dich alle hier verstehen. Gehorche Sklavin, wenn du jetzt nicht deine Benutzbarkeit und Brauchbarkeit für uns unter Beweis stellst werden wir dich und deinen Mann bestrafen und in ungnaden, öffentlich gedemütigt dieses Zirkels verweisen." Meine Frau brauchte einen Moment um den Schrecken zu verdauen und sich zu sammeln. Dann fängt sie, noch mit zittriger Stimme, aber lauter und fester gesprochen als eben an und sagt: "Ich sehe vor mir einen Sattel auf einem Gestell befestigt. Aus dem Sattel ragt etwas langes heraus." Jetzt spricht der Jüngere der beiden: "Was denkst du was dich erwartet Sklavin, was embfindest du dabei?" Die nun folgende Antwort überrascht mich etwas als meine Frau sagt: "Ich denke das ich mich gleich auf dem Sattel aufspießen und vor euer aller Augen reiten soll. Ihr wollt sehen wie es mir in dieser Stellung mit ausgefüllter Muschi ergeht und wie weit ich mich vor euch allen fallen lassen werde. Ich denke das ich jedoch nicht ganz frei entscheiden darf was passiert. Ich bin auf dieses Erlebnis gspannt. Ich kenne dieses Gefühl bisher nicht." Nun geht der ältere Mann auf die Antwort meiner Frau ein und sagt: "Du hast recht. Jedoch werden wir dich nicht nur durch Worte sondern auch durch Taten steuern. Bevor du aufsteigen darfst werden wir die Klammern an deinen Nippeln befestigen. Diese Klammern sind mit einem Seil verbunden und wir beide können darüber den Zug auf deine Titten steuern und werden davon sicherlich auch gebrauch machen. Also freue dich nicht allzusehr auf einen gemütlichen Ritt Sklavin." Nach diesen Worten tritt der junge Mann hinter die Sklavin und hält sie an beiden Oberarmen fest während der ältere Mann mit Klammern vor sie tritt. Die drei drehen sich jetzt nochmal zu den Zuschauern um, dann greift der eine Mann nach ihrem rechten Nippel und nimmt ihn hart ran damit der Nippel wieder von selbst steht. Als dies erreicht ist befestigt er die Klammer und auch sogleich einen Karabiner daran. Dann folgt die selbe Prozedur bei der linken Brustwarze. Nachdem der Sitz der Nippelklammern nochmal überprüft ist tritt der junge Mann vor meine Frau, geht in die Hocke und legt die nackte Sklavin über seine Schulter. Er setzt sie auf den Sattel, erstmal noch neben den Dildo. Jetzt folgt der Befehl für die Sklavin das rechte Bein über den Sattel zu legen. Dann soll sie sich vom Sattel hochdrücken und weiter nach hinten setzen, damit der Dildo in ihre Möse gleiten kann. Meine Frau befolgt den Befehl und spiesst sich vor den Augen aller anwesenden auf. Ihr wird noch der Befehl zu teil richtig und fest auf dem Sattel zu sitzen. Dabei sehe ich wie der Dildo immer weiter in ihr verschwindet, bis ihr Becken auf dem Sattel aufliegt.
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red_folder.gif erstellt am: 19-2-2010 um 12:09  
Auf dem Sattel sitzend schaut meine Frau unsicher die Umstehenden an. Der ältere der beiden Männer sagt: "So ist es gut, du machst das schon richtig. Jetzt halte aber erst nochmal still und warte auf den nächsten Befehl." So sitzt meine Frau mit ausgefüllter Muschi vor uns allen auf dem Sattel und bedginnt unruhig zu werden.
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red_folder.gif erstellt am: 27-2-2010 um 07:38  
Meine Frau schaut weiterhin ins Publikum und wartet auf den nächsten Befehl, da er jedoch nicht kommt fängt sie an ihre Muschi am Sattel zaghaft hin und her zu reiben. Dann legt meine Frau ihre Hände auf den Sattel und beginnt sich noch dazu leicht hochzudrücken und wieder auf den Sattel sinken zu lassen. Plötzlich sehe ich wie die Titten und Nippel der reitenden hochgehoben werden und sie plötzlich weiter hochfährt. Demnach hat einer der beiden an dem Seil der Nippelklammern gezogen um der Sklavin einhalt zu gebieten. Das zaghafte Reiten wird auch prompt abgebrochen. Der jüngere der beiden Männer geht nun zu ihr und gibt ihr zwei Ohrfeigen begleitet von den Worten: "Du solltest auf Befehle warten Sklavin und nicht einfach losreiten. Na ja jetzt wirst du wohl noch weiter ausgefüllt werden." Nun drückt der ältere Mann meiner Frau gegen den Po, so das sie diese vom Sattel hob, und führt ihr einen Plug ein. Dann erfolgt noch ein heftiger Zug an der Nippelleine, ich höre wie meine Frau erschrocken und vor Schmerz aufstöhnt, dann senken sich die Titten wieder und ihr wird zuteil sich wieder flach auf den Sattel zu setzen, dabei spürt sie den Plug intensiver.
Nun wird ihr der Befehl zuteil vor den Augen aller Betrachter los zu reiten und sich den Dildo immer wieder neu und intensiv ein zu verleiben.
Meine Frau gehorcht und verfällt in einen immer schnelleren Ritt. Währenddessen wird sie immer wieder mal von einem der beiden Männer am Po, an den Beinen oder auch an anderen Körperpartien berührt, gestreichelt. An den Seilen der Nippelklammern wird zwischendurch mal zart und auch mal fester gezogen. Jedoch beschleunigt dies den Ritt meiner Frau. Als sie auf einen Orgasmus zureitet wird ihr befohlen still zu halten und das Reiten zu unterbrechen. Ich sehe meiner Frau an wie schwer es ihr fällt zu gehorchen.
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red_folder.gif erstellt am: 21-3-2010 um 08:22  
Jedoch gehorcht sie und kommt schwer atmend auf dem Sattel zum Sitzen. Der Dildo steckt tief in ihr. Ihre Unruhe und Geilheit ist fast greifbar, so ist sie angespannt. Sie beginnt leicht hin und her zu rutschen, die Konsequenz dafür ist ein kräftiger Zug an der Leine der Nippelklammern. Der ältere Mann geht zu ihr und sagt leut: "Das hat mit dir geilen Hure so keinen Zweck, steig vom Sattel ab, du wirst jetzt erstmal wieder runterkommen und eine gebührende Strafe empfangen." Als meine Frau ihn fragend, leicht errötend anschaut verspürt sie wieder einen Zug an den Nippeln und folgt diesem, daraufhin setzt sie sich hinter den Dildo, der Analplug rutschte dabei etwas heraus wird jedoch wieder tief in ihren Anus geschoben als sie auf diesem zum Sitzen kommt. Der jüngere Mann hebt sie vom Sattel herunter und stellt meine Frau für alle gut präsentiert in den Lichtstrahl eines Spots. Dann nimmt er ihr unvermittelt die Nippelklammern ab und ich sehe wie meine Frau die Luft anhält, dabei ist ein Stöhnen zu hören, da ihr die "Entspannung" an den Nippeln brennt. Der ältere war währenddessen hinter meine Frau getreten und hat den Plug fest in sie reingedrückt, damit dieser nicht rausrutscht - und hält ihn nach wie vor fest. Nun richtet sich der jüngere Mann an die umstehenden und fragt: "Welches ist die gerechte Strafe für das ungebührliche verhalten dieser geilen Hure?". Meine Frau schaut wegen der Formulierung und der Bezeichnung "Hure" wieder leicht entsetzt und schamvoll errötend zu den Umstehenden. Eine der umstehenden Frauen tritt hervor und empfiehlt den Plug aus ihrem Po zu entfernen, die Sklavin an einer Säule im Raum mit den Händen und Füßen zu fixieren. Ihr dann einen schmalen Sitz direkt an die Muschi zu schieben, so daß sie sich nicht setzen kann und jedem Kontakt mit diesem Sitz auszuweichen versuchen wird da dieser ihre Schamlippen teilt und nicht zum sitzen oder dagegen drücken, als Ausweichbewegung, geeignet ist. Ferner sollen ihr wieder Nippelklammern angelegt werden und diese mit einer Kette, die um die Säule geführt wird verbunden werden, so wird unterbunden das sie ihren Oberkörper zu weit zurückbeugt. So fixiert soll sie mit der Gerte für ihren bisherigen Ungehorsam bestraft und gedemütigt werden.
Gesagt - getan, der älter Mann tritt hinter meiner Frau weg und kurz darauf fällt der Analplug zu Boden, dann führt der jüngere Mann meine Frau zu einer der beiden Säulen um sie zu fixieren.
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red_folder.gif erstellt am: 6-4-2010 um 14:16  
Nachdem meine Frau den Vorgaben getreu fixiert ist, ihre Hände sind ergänzend oberhalb ihres Kopfes mit Lederfesseln und Karabinerhaken an der Säule festgemacht, tritt die vorschlagende hinter sie und lässt sich eine Gerte geben. Die Gerte wird erst streichelnd über den Rücken und den Po meiner Frau geführt. Die Anspannung ist meiner Frau auf den nackten Körper - sie steht verspannt an dem Pfeiler - und in das Gesicht geschrieben. Dann folgen tätscheleien mit der Gerte, anwechselnd mit Streicheleien.
Unvermittelt wird aus dem Getätschel ein harter Schlag auf die rechte Pobacke.
Wie zu erwarten schnellt der Po nach vorne und die Muschi stößt gegen den harten spitzen Bock. Als der zweite Schlag direkt auf die linke Pobacke folgt ist die nächste Reaktion, ebenso wie zu erwarten, das meine Frau ihren Oberkörper weiter nach hinten beugt und sich so die Kette um die Säule spannt und der Zug auf die Nippel sich wesentlich erhöht. Es folgen drei weitere Schläge mit ähnlichen Reaktionen. Hierbei stöhnt meine Frau unter den Folgen ihrer Bewegungen auf.
Die Schlagende greift meiner Frau fest in die Haare und zieht ihren Kopf nach hinten. Hierbei sagt sie flüsternd: "Wenn du unter meinen Hieben still hälst tuts nicht so weh wie wenn du versuchst auszuweichen. Außerdem hast du es dann schneller überstanden." Während die Dominante wieder zwei Schritte zurücktritt sehe ich wie meine Frau sich gegen die Säule drückt, erst ihren Oberkörper und dann Schrittweise auch ihre Muschi gegen den Bock zwischen ihren Schenkeln. Die zwei nächsten Gertenhiebe treffen meine Frau auf den Rücken und dann zwei unerwartete Schläge auf jede Seite, einmal auf Höhe der Taille und einmal auf Höhe der Brüste. Unter keinem dieser Hiebe ist eine Bewegung erkennbar, meine Frau hat es geschafft still zu halten. Als Belohnung streicht ihr die Dominante kurz zart über die Haare. Dann geht es jedoch schnell weiter. Es folgen weitere zwanzig Schläge mit der Gerte. Alle paar Hiebe steigert die Schlagende die Intensität. So wird meine Frau dann doch zu Ausweichbewegungen gezwungen, auch wenn diese anfangs nur dezent ausfallen. Unter den Schlägen und den Ausweichbewegungen entringt sich meiner Frau dann auch wieder ein Stöhnen. Als die schlagende Frau zufrieden ist lässt sie meine Frau von einem der anderen Anwesenen von der Säule losbinden.
Hierbei wird meine Frau von dem Mann ausgiebig berührt.


[Editiert am 7-4-2010 um 06:49 von m1975]
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