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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 3-9-2008 um 20:22 |
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Wir waren gerade erst auf Ibiza angekommen. Nach dem wir uns nach dem sehr
frühen Flug erstmal etwas erholt haben und die Umgebung den Tag über
bereits etwas erkundet hatten sind wir bei den angenehmen Temparaturen
abends bummeln gegangen und suchten uns eine Bar zum hinsetzen, unterhalten
und beobachten aus.
An diesem Abend stellten wir fest das die Menschen hier sexy gekleidet, ja
teilweise gar sehr offenherzig gekleidet waren - besonders die Frauen -.
Enge Hosen oder Miniröcke waren fast selbstverständlich, einige Frauen
trugen sehr figurbetonte Neckholdertops mit tiefem Dekolltée vorne und noch
weniger Stoff am Rücken. Andere Frauen waren in sexy Blusen gekleidet,
manche in transparenten Blusen mit BH darunter, wenige hatten auf den BH
verzichtet und zeigten durch den Stoff der Bluse ihre Brüste. Die Männer
waren in Hemd und Hose gekleidet, manche in weiß - andere in schwarz, dem
stand ich in nichts nach.
So kam es das ich zu dir sagte, das du mein Schatz, morgen abend auch
gewagtere Kleidung anziehen könntest ohne negativ aufzufallen - du hast mir
zugestimmt.
Wir genossen noch einige Zeit lang das bunte Treiben und gingen dann auch
bald zum schlafen ins Hotel, da wir von dem langen Tag müde waren.
Nach einer Nacht mit tiefem schlaf habe ich dich am nächsten morgen
wachgekuschelt. So kam es das wir uns gegenseitig bis zur Ekstase
verwöhnten.
Anschließend gingen wir frühstücken und ließen uns Zeit den Tag anfangen zu
lassen.
Nach dem Frühtück machten wir uns auf den Weg und erkundeten mit dem
Mietwagen Teile der Insel. Da es angenehm warm war hast du deine eng
anliegende Hüftjeans - Hotpants - und ein eng anliegendes T-Shirt, das
einen Spalt Bauch frei lässt, angezogen. Ich hatte ebenso ein T-Shirt und
eine kurze Hose an.
Während des Ausfluges kamen wir an viele Plätze, manche sehr belebt, andere
fast einsam und ruhig. Wir sahen aus der Ferne mehrere Fincas und meinten,
mal einen Abend auf einer schönen Finca, das wär doch was. An einem der
Ziele stellten wir fest, das wir alleine waren, wir sahen und hörten nichts
außer Natur und Tieren.
Wir suchten uns am Meer ein schattiges Plätzchen in dem wir unsere
Handtücher ausbreiteten und uns hinlegten.
Du hast dich an mich angekuschelt und mich zart geküsst. Ich ließ es mir
dabei gut gehen. Als du dich hinlegtest haben wir uns eine Zeitlang den
Himmel angeschaut. Dann näherte ich mich un begann die zu küssen und auch
zu streicheln.
Nach dem ich die einige Zeit auf dem T-Shirt und der Hose gestreichelt
hatte begann ich mit meiner Hand unter dein Shirt zu wandern und deinen
nackten Bauch zu verwöhnen. Mit der Zeit wanderte meine Hand höher zu
deinen süßen Titten - die Nippel waren bereits leicht hart. Nun schob ich
dein T-Shirt hoch und veröhnte deine Brüste auch mit küssen, um an deinen
Hals zu kommen zog ich dir dein Shirt aus. Auch du hast begonnen mich von
meinen Klamotten zu befreien. Nach vielen weiteren Küssen und Zungenspielen
kam ich zu deiner Hose die ich öffnete und dir auszog.
Nachdem ich dich mit meiner Zunge verwöhnt habe hast du mir meine Hose
ausgezogen und bist auf mir geritten. MeinSchwanz drang dabei tief in deine
Muschi ein. Nach dem du deinen Liebessaft auf mir verströmt hast und ich
dir auch in deine Möse gespritzt hatte haben wir noch eine Weile
gekuschelt, uns dann angezogen und auf den Heimweg gemacht.
Im Hotel sind wir erstmal schwimmen gegangen und haben das angenehm
temperierte Wasser auf unserer Haut genossen.
Nach dem Abendessen haben wir uns in unserem Zimmer für den abend frisch
gemacht. An dem Abend wähltest du deine Kleidung erotischer aus. Während
des Ausfluges hattest du dir noch das eine oder andere schöne Teil gekauft.
So kam es das du deinen Stringtanga und darüber einen knappen Minirock
angezogen hast - der String war über dem Hüftbund zu sehen, beim
Treppensteigen habe ich später gemerkt das dein Poansatz zu sehen ist.
Deine schönen Füße steckten in schönen Schuhen mit 6 cm Absatz. Deinen
Oberkörper bedecktest du mit einem knapp bemessem Neckholdertop. Das
besonders reizvolle an dem Top war die sehr dezente Transparenz sowie der
Schnitt, es hatte ein tiefes Dekolltée, hörte bereits kurz oberhalb von
deinem Bauchnabel auf, über den Rücken liefen - außer im Nacken - zwei
Schnüre. Der knapp bemessene Stoff ließ an den Seiten deine Brustanstäze
erkennen.
Ich war froh an diesem Abend mit einer so bewundernswerten Frau ausgehen zu
dürfen.
Als wir in einer Bar saßen und etwas tranken setzte sich ein Paar zu uns
und fing ein Gespräch an.
Im Laufe des kurzen Gespräches fragte uns das Paar ob wir Lust hätten mit
einigen anderen netten Leuten einen besonderen Abend in einer Finca zu
verbringen. Dies gefiel uns sehr und ohne weiter nach zu fragen stimmten
wir zu. Uns wurde versprochen uns anschließend wieder in die Stadt oder zum
Hotel zu fahren.
Wir wurden zu einem Minibus gebracht in dem bereits zwei andere Paare auf
einen ebenso schönen Abend in einer Finca warteten.
Da der Bus nun voll besetzt war konnte die Fahrt losgehen.
Auf dem Gelände der Finca angekommen fuhr der Bus nun langsam in Richtung
des Hauses. Dabei erkannten wir das an manchen Bäumen ein Mann oder eine
Frau stand, sie schienen nur leicht bekleidet oder nackt zu sein. Auf
unsere Fragen erhielten wir keine Antwort, es hieß nur in der Finca erfahrt
ihr mehr.
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 6-9-2008 um 07:03 |
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Am Haus angekommen stiegen wir aus dem Bus aus und wurden in die
Empfangshalle geführt. Bei diesem Anblick wurde uns bewußt das es ein sehr
großes Haus ist in dem wir uns befinden.
Hier erwarteten uns bereits drei Frauen und drei Männer. Alle sechs waren
schwarz gekleidet, die drei Frauen hatten als gemeinsames kniehohe Stiefel
an. Die Damen und Herren wirkten auf uns dominant.
Es kam eine junge Frau in eine Dienstmädchenschürze gekleidet (darunter war
sie nackt) herein und gab jedem von uns Besuchern ein Glas in die Hand.
Nun wurden wir begrüßt und eine der Frauen erzählte uns einiges über diese
Finca und den heutigen abend, was uns hier auch erwartet. Sie sagte auch
das wir heute erkennen werden ob wir eher dominant oder devot sind. Um das
heraus zu finden werden wir als weibliche und männliche Zofen benutzt, wir
haben das zu tun was uns von dem jeweiligen Dom oder der jeweiligen Domina
gesagt wird, kurz wir haben zu gehorchen und zur Verfügung zu stehen.
Um die Spiele und Erfahrungen abzurunden stehen sechs Sklavinnen und sechs
Sklaven zur Verfügung. Weiter hieß es das evtl. die oder der eine oder
andere seine Grenzen überschreiten wird.
Nach dieser Anprache wurde uns zu teil das wir einen Fragebogen betreffend
uns und unseres Partners ausfüllen sollten - es sollte ja niemand (auch
nicht seelisch) verletzt werden. In diesem Bogen kreuzte man Fantasien die
man gerne selbst ausleben möchte an, aber ebenso auch was man sich für
seinen Partner wünschte bzw. vorstellte. Uns wurde versichert das nichts
geschehen wird was wir nicht auch wollten.
Anschließend sammelte das Dienstmädchen die Fragebögen ein, uns wurde
geheißen ihr zu folgen und uns umzuziehen, Kleidung stünde im Nebenraum
bereit.
An der Tür zum Nebenraum stellten sich die sechs Gastgeber auf und
betrachteten und berührten nach belieben jede und jeden von uns Zofen. Des
weiteren küssten die Männer die drei weiblichen Zofen auf den Mund die drei
Frauen küssten alle sechs Zofen auf den Mund.
Uns wurde mit aufgegeben das die Wahl der Kleidung auch Einfluß auf das
Spiel nehmen wird.
Als wir sechs im Nebenraum waren wurden wir unter den sechs Herrschaften
aufgeteilt, jede und jeder stand einzeln zur Verfügung. An einem
Kleiderständer hingen diverse Stücke, von Lack über Leder, Nylon bis zu
normalem Stoff, von leicht erotisch bis extrem sexy und geil.
Ich schlug meiner Frau vor einen String, Strümpfe, eine transparente
Hotpants und einen BH zu nehmen, komplett aus Nylon. Du hast dich jedoch
für halterlose Strümpfe, Latexstring, Latexcorsage und passende Handschuhe
entschieden. Ich kleidete mich in eine Shorts, am Po transparent und ein
transparentes T-Shirt.
Eines der beiden anderen Paare kleidete sich eher bieder in blickdichter
Wäsche, das andere Paar auch erotisch. Hier wählte die Frau einen String
ouvert und eine bauchfreie transparente Bluse die, knapp unter dem Hals,
mit einer Schnur verschlossen wurde. Er wählte eine enge Hose und ein enges
Shirt im Wetlook.
Unsere Frauen zogen die bereit gestellten Highheels (8 cm Absatz) an, wir
Männer blieben Barfuß.
So gingen wir drei Paare wieder raus in die Halle wo wir bereits erwartet
wurden.
Nun wurden wir, einer nach dem anderen, in Augenschein genommen und
berührt. Zuerst ging einer der Männer auf meine Frau zu und küsste sie,
betrachtete sie, streichelte ihr über die Corage - Bauch und Busen - ging
um sie herum und erfreute sich an den nackten Pobacken. Anschliessend ging
er zu einem Tisch in der Halle auf dem diverse Utensilien bereit lagen. Er
kehrt mit einem Halsband und zwei Handfesseln zurück, diese legte er meiner
Frau an. Während der Mann nochmals etwas holte schaute meine Frau mich
hilfesuchend an, ich konnte nur warmherzig zurückschauen. Als der Mann
wieder kam befahl er meiner Frau die Hände hinter dem Rücken zusammen zu
führen und verband die Fesseln mit einem Karabinerhaken. Anschliessend
legte er ihr die Leine an das Halsband. Er zog meine Frau auf die andere
Seite der Halle hinter sich her. Jetzt wurde einer der anderen Männer
ausgewählt, anschliessend eine der anderen Frauen, dann war ich an der
Reihe. Auch ich wurde geküsst, betrachtet und berührt. Ich sollte so wie
ich war meiner Domina folgen. Anschliessend wurd der dritten Frau - mit dem
Stringouvert - ein Vibrator eingeführt und auch Spielzeuge der Fesselung
wurden zum Einsatz gebracht.
Als wir sechs so aufgeteilt waren hieß es das das Spiel beginnt. Wir
folgten und wurden voneinander getrennt.
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Antwort 1 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 13-9-2008 um 07:55 |
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Bevor wir jedoch den Raum verließen sah ich noch wie meine Frau von ihrem
Dom hart in die Haare gegriffen wurde. Der Dom drehte ihren Kopf zu sich
und gab ihr einen Zungenkuß. Anschließend streichelte er über ihren
Oberkörper, stellte sich dann hinter sie und griff ihr hart an die Titten.
Dannach klatschte es mehrmals auf ihre nackten Pobacken. Zum Abschluß
drückte sich der Dom von hinten gegen meine Frau und griff ihr um den
Körper herum, durch den Latexstring, an die Muschi. Meine Frau stöhnte
während dessen mehrfach auf und wollte sich aus der Situation herauslösen,
dies gelang ihr jedoch nicht da er noch ihre Haare fest im Griff hatte.
Mit diesen Bildern vor Augen führte meine Herrin mich am Oberarm hinaus und
sagte zu mir das meine Frau sich noch fügen wird und heute noch viel neues
entdecken wird.
Wir gingen auf die Bäume mit den Sklavinnen und Sklaven zu, mir wurde zu
Teil eine Sklavin auszusuchen. So ging ich zu einer der gefesselten Frauen,
betrachtete diese und stellte fest das auf einem Schild neben ihr die
Benutzungsmöglichkeiten aufgelistet waren. So kam es das ich zu zwei
weiteren Sklavinnen ging bis ich eine gefunden hatte der Benutzbarkeit
sowie deren Körper mir gefiel. Meine Herrin hatte mir aufgegeben ihr auf
besondere Art zu zeigen wenn ich fündig geworden bin.
So berührte ich die gefesselte Frau erst zart an den Titten, nahm
anschließend die Nippel hart ran, sie stöhnte - streckte mir jedoch ihre
Brüste weiter entgegen. Dann ich schritt ich um sie herum berührte den Po,
fasste ihr anschließend zwischen die Beine. Die Sklavin presste mir ihre
Muschi gegen die Hand. Während dessen bediente sich meine Herrin einer
anderen Sklavin, ich sollte meine auserkorne nun auch losbinden und beide
Frauen an den Oberarmen haltend hinter ihr her führen.
Als wir uns dem Haus näherten sah ich wie meine Frau ihrem Herren folgt.
Meine Frau läuft an der Leine hinter ihm her, in Begleitung zwei männlicher
Sklaven. Die Corsage meiner Frau wird von einem der Sklaven über dem Arm
getragen. Die beiden Sklaven sind mit jeweils einer Hand an einem der Arme
meiner Frau festgemacht.
Ich finde den Anblick anregend wie meine Frau so von ihrem Herren geführt,
nur noch mit Sting, Schuhen, Handschuhenn und Fesseln bekleidet und mit
leicht nach hinten gespreizten Armen - gefolgt von den beiden Sklaven auf
das Haus zugeht. Auf diese Art kommt der herausgestreckte nackte Busen gut
zur Geltung. Aus der Entfernung sehe ich etwas an ihren Nippeln
glitzern.
Da meine Frau nicht gepierct ist spreche ich meine Herrin darauf an, sie
versichert mir das es nur Ringe, Klammern o.ä. sind.
Meine Herrin verschwindet mit mir und den zwei Sklavinnen in der Finca. Mit
etwas Abstand folgt meine Frau ihrem Herren. Im Haus geht es
unterschiedlicher Wege.
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Antwort 2 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 13-9-2008 um 21:15 |
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Ich folge meiner Domina und führe beide Skalvinnen weiter hinter ihr her.
Wir betreten einen mit Kerzen beleuchteten Playroom.
Da die Herrin bisher mit mir zufrieden ist befiehlt sie mir die beiden
Sklavinnen für die Erziehung vor zu bereiten.
Ich führe nun meine auserkorene zu einer Säule mitten im Raum. Die Hände
meiner Sklavin führe ich nach oen an die Säule und befestige die
Handfesseln an den Haken. Anschließend hole ich von einem Tisch zwei
Klammern die mit einer Kette verbunden sind, stimmuliere die Nippel der
Frau und befestige erst am rechten Nippel, anschließend am linken Nippel je
eine Klammer. Die Kette läuft um die Säule. Anschließend schiebe ich den
"Sitz" direkt an die uuups der Sklavin. Um den Sitz der Nippelklammern zu
prüfen ziehe ich jetzt dreimal ruckartig, erst zart später fest an der
Kette, die Frau stöhnt auf.
Meine Herrin befiehlt mir die andere Sklavin in den Gynstuhl zu setzen, die
Arme und die Beine mit Riemen am Gestell zu fixieren, so kommt es das diese
Sklavin ihre rasierte Muschi gespreizt präsenstiert.
Jetzt bekomme ich den Auftrag meiner Sklavin mit der Hand den Hintern zu
versohlen, mit einer Steigerung in den Schlägen. Diesem Befehl folge ich
ebenso unbeirrt wie auch gerne.
Ich fange mit tätscheln an und erhöhe die Schlagkraft, die Sklavin beginnt
nun bei jedem Schlag zu zucken, meine Herrin befiehlt mir die Intensität
der Schläge weiter zu erhöhen. Ich gehorche und merke das die Sub
mitlerweile mit ihrer Muschi gegen die harte und kalte Kante des Sitzes
kommt und gleichzeitig mit ihrem Oberkörper nach hinten geht, hierdurch
strafft sich die Kette die die Nippelklammern verbindet.
Nun gibt die Domina mir eine Gerte und meint das geht noch besser, so
schlage ich jetzt weiter auf den bereits geröteten Po ein. Nach fünf
weiteren hieben - insgesamt fünfundzwanzig - soll ich aufhören und meiner
Herrin zur anderen Sub folgen und ihr dort dienen.
Am Gynstuhl angekommen soll ich der Sub zwischen die gespreizten Schenkel
fassen und fühlen ob sie bereits feucht ist. Ich fühle und bestötige der
Herrin das die Sklavin bereits leicht erregt ist. Mir wird befohlen die
Muschi zu lecken und bis zum ersten Orgasmus zu verwöhnen. Die Strafe für
die Sub solle direkt im Anschluß folgen. So begann ich die bereits feuchte
uuups zu verwöhnen, der Orgasmus kam schnell, den Saft nahm ich in mir
auf.
Die Bestrafung wurde mit einer Fickmaschine vorgenommen. Die Maschine mit
dem Doppeldildo habe ich so nah wie möglich vor die Muschi und den After
der Sklavin gestellt, habe die Höhe richtig eingestellt, drei Probestöße
von Hand vorgenommen und dann die Maschine eingeschaltet. Während die Sub
auf diese Art Anal und Vaginal hart hergenommen wurde sollte ich mich neben
ihren Kopf stellen und sie zwingen mir einen zu blasen, bis zum Schluß.
Während die Frau so gefickt wurde hat sie sich mit dem Oral verwöhnen viel
Mühe gegeben und nach kurzer Zeit meinen Saft aus mir herausgelutscht und
geschluckt.
Nun sollte ich die Fickmaschine entfernen und der Herrin wieder zu der
anderen Sklavin folgen. Ich machte die Sub von dem Pfeiler los und führte
sie zu einem Bock über den ich sie legte und an dem ich sie fixierte. Die
Domina verteilte an dem Anus der Frau Gleitcreme und gab mir einen dicken
und langen Dildo um die Sklavin in den Po zu uuups. Ich gehorche und habe
den Dildo schnell bis zum Anschlag versenkt und lasse ihn schnell rein und
raus gleiten.
Während dessen holt die Domina die andere Sub und befihlt ihr die
gefesselte nun gleichzeitig an der uuups zu lecken. Die gefickte Sklavin
kommt nun doch sehr schnell.
In dem Raum stand ein Andreaskreuz und ich bat meine Herrin eine der beiden
Sklavinnen dort fesseln zu dürfen und zu erziehen.
Dies wurde mir nicht gestattet, mir wurde gesagt "warte es ab, wir haben
noch eine Überraschung für dich".
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Antwort 3 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 15-9-2008 um 21:16 |
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Meine Herrin befahl mir die Sklavin vom Gynstuhl los zu machen und mit ihr
der Domina zu folgen. Ich gehorchte und folgte, die Sklavin am Oberarm
haltend, der Herrin.
Die Frau über dem Bock solle sich jetzt erstmal erholen.
Meine Domina führte uns durch mehrere Gänge in eines der anderen
Spielzimmer.
Hier steht ein Mann ans Kreuz gefesselt, an Nippeln und Hoden mit Klammern
und Gewichten geschmückt, mit errigiertem Schwanz.
Auf dem Boden liegt mit gespreizten Armen und Beinen, jeweils an den
Gelenken mit Manschetten versehen, eine gefesselte Frau, das Gesicht ist
durch eine Maske verdeckt. Sie wird von einem Sklaven mit etwas
eingerieben. Die Substanz - später erfahre ich das es Salz ist - wird auf
ihren Titten, dem Bauch, den Armen, den Handflächen, dem Hals, den Unter-
und Oberschenkeln sowie auf den Fußsohlen verteilt.
Meine Herrin befiehlt der mitgebrachten Sklavin nun etwas zu holen, ich
bekomme nicht mit worum es sich handelt.
Kurze Zeit später kommt die Sklavin mit zwei Ziegen zurück und führt diese
zur am Boden gefesselten Frau.
Beide Ziegen machen sich direkt ans Werk und beginnen mit ihren rauhen
Zungen das Salz abzulecken. Die mitgebrachte Sklavin flüstert mir ins Ohr
das das eine "Kitzelfolter" für die am Boden gefesselte Sklavin sei - diese
fängt an zu kichern und dann zu lachen, sie beginnt sich unter dem kitzeln
zu winden. An dem kichern und lachen erkenne ich das es sich um meine Frau
handelt.
Als die Ziegen das letzte Salz abgeleckt haben befreit die mitgebrachte
Sklavin den Sklaven vom Andreaskreuz, erst von den Klammern, dann aus den
Hand- und Fußfesseln.
Der eben befreite Sklave soll nun meine Frau losbinden, ihr aufhelfen und
sie vor unser aller Augen baden und am ganzen Körper reinigen. Dieser
Anblick erregt mich ungemein - meine Herrin merkt es und flüstert dem Dom
meiner Frau etwas zu.
Daraufhin soll ich meine Frau abtrocknen, wir schauen uns warmherzig in die
Augen.
Jedoch ist dies nur von kurzer Dauer - dann wird uns der Befehl zu teil uns
wieder voneinander zu trennen. Einer der beiden Sklaven bekommt befohlen,
vor unser aller Augen, meine Frau mit seinem Mund zu verwöhnen. Nach ein
paar Minuten befiehlt meine Herrin der Sklavin mit zu machen und auch meine
Frau zu verwöhnen. So kommt es das meine Frau von zwei Mündern geküsst,
zwei Zungen geleckt und vier Händen berührt und gestreichelt wird. Unter
dieser Folter wird meine Frau sehr schnell geil, der Sklave erhält jetzt
den Befehl meine Frau mit seinem Schwanz in die Muschi zu stoßen.
Währenddessen nähert sich die Sklavin dem Kopf meiner Frau und führt die
rechte Hand an ihre Muschi. Meine Frau fängt an die Sklavin zu
verwöhnen.
Der Dom schiebt die Sklavin nun über das Gesicht meiner und drückt die
Sklavin soweit nach unten das meine Frau die Muschi der Sklavin auf ihrem
Mund spürt.
Während sie von dem Sklaven weiter ausgefüllt ist beginnt sie auf den
Befehl ihres Doms die Muschi der Sklavin mit ihrem Mund und ihrer Zunge zu
verwöhnen.
Meine Frau kam währenddessen ein und das andere Mal zum Höhepunkt. Als auch
die Sklavin sich ergossen hatte wurde nun der zweite Sklave als Ablösung
eingebracht. Der erste Sklave der bereits in der Muschi meiner Frau steckte
legte sich auf den Rücken, meiner Frau wurde geheissen sich aufzuspiessen,
der andere Sklave näherte sich von hinten - drückte meine Frau nach vorne.
Kurz darauf verschaffte er sich mit seinem Schwanz Zugang zur dunklen
Grotte meiner Frau. Nun wurde sie von zwei Schwänzen ausgefüllt und
hergenommen. Als meine Frau bereits wieder gekommen war erhielten beide
Männer den Befehl ihre Schwänze rauszuziehen und auf den Körper meiner Frau
zu spritzen. Jetzt war es an der Sklavin meine Frau von dem Sperma zu
befreien und sie sauber zu lecken.
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Antwort 4 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 16-9-2008 um 20:32 |
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Dieser geile Anblick erregte mich sehr. Neben dem Ritual der Reinigung
wurden auch Zungenküsse zwischen beiden Frauen ausgetauscht. Der Dom befahl
mir nun das Halsband sowie die Leine zu holen. Ich befestigte das Halsband
am Hals meiner Frau und klickte gleich die Leine ein.
Anschließend halfen die Sklavin und ich meiner Frau auf. Der Dom befahl mir
Meiner Herrin zu folgen und die angeleinte Sklavin hinter mir her zu
ziehen. Um die anderen Sklaven wolle er sich kümmern.
Wieder in dem Spielzimmer angekommen wo sich die Sklavin über den Bock
gefesselt erholte wurde mir befohlen meine Frau - die Sklavin - am Kreuz
fest zu machen. Nach dem alle vier Manschetten befestigt sind und ihr die
Leine zwischen den Brüsten runterhängt soll ich ihre Nippel hart rannehmen
und mit Klammern und Gewichten schmücken. Da meine Frau nackt ist soll ich
ihre Schamlippen ebenso verzieren, was ich mit Genuß mache.
Als der Dom die beiden Frauen so im Raum vorfindet geht er zu seiner
ursprünglichen Sklavin und spielt mit den Gewichten. Meine Domina nimmt die
Gärte und beginnt meine Frau leicht zu disziplinieren, erst an den Armen
und Beinen, dann auch an den Brüsten und zum Schluß auch zwischen den
Beinen. Unter den leichten Schlägen stöhnt meine Frau erregt auf und hat
einen genießerischen Gesichtsausdruck.
Meine Herrin befiehlt mir nun die Sklavin vom Bock zu befreien und in den
Gynstuhl zu setzen und zu fixieren. Die "freie" Sklavin soll mir dabei
helfen. Um die Sklavin am Kreuz mit zu erfreuen geht meine Domina zu ihr
und dreht ihren Kopf in unsere Richtung, meine Frau muß zuschauen.
Der Dom befihelt der begleitenden Skalvin und mir die, an den Stuhl,
gefesselte erst mal mit streicheln und küssen zu verwöhnen. Einige Zeit
später wird mir befohlen ihre Muschi mit meinem Mund und meiner Zunge heiß
zu machen. Nach dem die Sklavin unter den Berührungen zweimal kam, hoeß es
losbinden und mitnehmen.
So fand ich mich mit den beiden Haussklavinnen direkt vor meiner, an das
Kreuz gefeselten, Frau wieder. Ich sollte mich auf den Rücken legen, die
Sklavin aus dem Gynstuhl erhielt den Auftrag sich auf meinen Schwanz zu
setzen, die andere Sklavin sollte sich über mein Gesicht setzen. So kam es
das ich beide Frauen verwöhnte. Während dessen wurde meine Frau in ihrer
Lage bestmöglich von den beiden Sklaven befingert, gestreichelt, geküsst,
verwöhnt und zum Orgasmus gebracht.
Nachdem die beiden Sklavinnen und ich uns nach einem Orgasmus lösten wurde
mir das Kondom abgezogen und mein Schwanz saubergeleckt.
Jetzt sollte ich meine Frau von den Klammern und Gewichten befreien sowie
vom Kreuz losbinden.
Wir nahmen uns in die Arme und küssten uns. Dieser Augenblick war jedoch
nur von kurzer Dauer denn uns wurde befohlen uns hinzulegen.
Die Sklavinnen und Sklaven begannen sich um uns zu kümmern und uns zu
verwöhnen.
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Antwort 5 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 17-9-2008 um 21:25 |
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Während meine Frau und ich nebeneinander lagen kümmerten sich die beiden
Sklaven mit fleißigen Händen und Lippen um meine Frau, während sich die
beiden Sklavinnen an mir zu schaffen machten.
Jedoch wollte ich auch meine Frau verwöhnen und faßte mit meiner rechten
Hand nach ihrem Oberschenkel und begann sie zu streicheln. Mit der linken
Hand befingerte ich eine der Sklavinnen. Die zweite Sklavin näherte sich
der Mitte zwischen meiner Frau und mir und begann auch meine Frau in die
Streicheleinheiten mit einzubeziehen. So spürte meine Frau sechs Hände
gleichzeitig auf ihrem erregten Körper.
Die Sklavin die ihre Aufmerksamkeit zwischen meiner Frau und mir teilte
begann nun meine Frau an den Unterschenkeln zu küssen und wollte sich
weiter nach oben küssen, was ihr auch gelang. Einer der Sklaven hat
gleichzeitig begonnen meine Frau vom Hals abwärts mit seiner Zunge zu
verwöhnen, selbiges machte die zweite Sklavin bei mir. Währenddessen
berührte, streichelte und befingtere meine Frau wen sie zu fassen bekam.
Nach dem wir alle richtig aufgeheizt waren wendeten meine Frau und ich uns
einander zu. Wir reiben uns aneinander, dann drehe ich mich auf den Rücken
und meine Frau spießt sich auf meinem Schwanz auf.
Nach ein paar Stößen merke ich das meine Frau nach vorne gedrückt wird, ich
nutze die Gelegenheit ihre Brüste mit meiner Zunge und meinem Mund zu
verwöhnen.
Dann spüre ich an meinem Schwanz und Hoden das sich ein andere Mann ebenso
an ihr zu schaffen macht und ihr dunkle Grotte verwöhnt.
Während dessen wird meine Frau weiter nach unten gedrückt, ihr Busen liegt
auf meiner Brust, daher beginnen wir uns leiden schaftlich mit Zunge zu
küssen.
Kurz darauf nähert sich eine der Sklavinnen und streckt meiner Frau und mir
ihre Muschi hin. Meine Frau und ich beginnen die Sklavin mit unseren Lippen
und Zungen zu verwöhnen.
Meine Frau verströmt ihren Saft auf mir und ich spritze ihr in die Muschi,
der Sklave zieht seinen Schwanz aus ihrem Po und spritzt meiner Frau auf
den Rücken und den Po. Meine Frau wird nun von der Sklavin die begonnen hat
sie zu lecken wieder sauber geleckt.
Nach diesem Erlebnis sollen meine Frau und ich uns frisch machen und wieder
unsere mitgebrachte Kleidung anziehen.
Wir werden mit den anderen Paaren von der Finca wieder zurück zum
Ausgangspunkt gebracht.
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Antwort 6 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 1-11-2009 um 08:43 |
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In der Nacht sind wir zu müde uns über das erlebte zu unterhalten. Wir
fallen erschöpft, früh am morgen - gegen 3.00 Uhr - in unsere Betten und
schlafen. Wir gehen erst spät zum Frühstück. Anschließend haben wir wieder
einen schönen Tagesausflug auf unserem Programm stehen. Während der Fahrt
unterhalten wir uns über das erlebte. Wir sind beide der Meinung das es
eine tolle Erfahrung ist. Ich sage zu meiner Frau das ich den Eindruck habe
das mir die dominante, aktive Seite besser gefällt. Meine Frau sagt ihr
ginge es genau umgekehrt, sie hat es genossen sich hinzugegen und geführt
zu werden. Dann genossen wir erstmal den Ausflug und schauten uns Ibiza
weiter an. Später beim Mittagessen an einer kleinen Bucht vereinbarten wir
das wir heute abend versuchen möchten nochmal auf die Finka eingeladen zu
werden. Wir fantasierten zwischendurch was da wohl wieder passieren wird.
Wir fanden wieder eien ruhige Bucht in der wir uns nach dem essen erholen
konnten, es war wieder heiß, so das wir uns Abkühlung verschaffen wollten.
Durch das fantasieren wie der nächste Abend verlaufen könnte waren wir auch
schon leicht erregt und begannen uns leidenschaftlich zu küssen und zu
streicheln. Beim Streicheln und verwöhnen glitt meine Hand unter das Top
und auch unter die Hose meiner Frau , ich streichelte ihr die Klamotten
wieder vom Körper. Sie revanchierte sich und zog auch mich aus, so das es
wieder zu einem heißen Spiel zwischen uns kam. Nach dem wir im geschowmmen
sind und den Strand auch noch ein wenig genossen und uns erholt haben sind
wir ins Hotel gefahren um uns für den Abend frisch zu machen.
Meine Frau zog wieder einen Stringtanga und darüber den knappen Minirock an
- der String war über dem Hüftbund zu sehen, und ich freute mich schon das
ihr Poansatz zu sehen sein wird. Deine schönen Füße bekleidetest du mit
schönen Stiefeletten mit 9 cm Absatz. Deinen Oberkörper bedecktest du mit
einem anderen knapp bemessem Neckholdertop. Das besonders reizvolle an dem
Top war die offensichtliche Transparenz - deine Nippel und Warzenhöfe
waren deutlich zu erkennen - sowie der Schnitt, das tiefe Dekolltée - der
Stoff verlief nur knapp 2 cm neben den Brustwarzen - und endete am unteren
Saum (Band), auch dieses Top hörte bereits kurz oberhalb von deinem
Bauchnabel auf, über den Rücken lief - außer im Nacken - eine Schnur. Der
knapp bemessene Stoff ließ an den Seiten deine Brüste frei, er verlief auch
hier knapp 3 cm neben den Brustwarzen. Ich wählte wieder eine schwarze
Jeans und diesesmal ein transparentes T-Shirt. Nach dem Essen gingen wir in
eine andere Bar, jedoch am selben Platz. Da wir ein Stück des Weges zu Fuß
zurück legen mussten spürten wir am Hafen ein laues Lüftchen. Ich sah das
du eine leichte Gänsehaut hattest und sich deine Nippel hart und fest durch
den zarten, transparenten, Stoff drückten. Dein Anblick hat mich und ich
denke auch die anderen Besucher der Altstadt begeistert. Nach einiger Zeit
sahen wir das Paar das uns am vorabend angesprochen hat. Meine Frau und ich
hatten besprochen das sie dann auf die beiden zugeht und darum bittet uns
wieder mit zu nehmen. Als die beiden dann auftauchten zierte sich meine
Frau und sagt sie traut sich nicht, sie schäme sich. Also bin ich
aufgestanden und auf die beiden zu gegangen. Die beiden fragten welche
adern denn in meiner Frau und mir schlummerten. Ich antwortete das meine
Frau ihre devote - passive Seite und ich meine aktive Seite, eher dominante
entdeckt habe. Die beiden luden uns ein sagten jedoch das es für
"Wiederholungstäter" auf eine andere Finka geht. Der Mann sagt zu mir:
"Dann muß deine Frau den Abend für euch verdienen". Mit diesen Worten geht
er zwischen den Tischen auf meine Frau zu, greift ihr fest in die Haare,
dreht ihr Gesicht zu sich und spricht sie in normaler Lautstärke an, so daß
die anderen Besucher des Lokals mithören können: "Du hast gestern abend auf
der Finka deine devote Ader entdeckt und den Abend genossen, ebenso wie
dein Mann - der jedoch die dominante Ader. (hierbei zeigte er auf mich) Ihr
wollt das gestrige Erlebnis heute fortsetzen. Dann verdiene es jetzt für
euch." Meine Frau hielt seinem Blick stand, erötete jedoch leicht, ob des
Bewußtseins das alle anderen Barbesucher alles mitgehört haben und sie
schon neugierig mustern. Nachdem die beiden sich noch einen Moment fest in
die Augen geschaut hatten und meine Frau die Aufforderung durch ein Nicken
bestätigt hat sagt er: "Ich werde dir jetzt hier am Tisch dein Top und
deinen Rock ausziehen. Anschließend werde ich dir deine Sklavinnenhände
hinter deinem Rücken fixieren. Ich erwarte von dir das du jedem, der dich
betrachtet, fest ins Gesicht schaust, ferner werde ich dich auf dem Weg zum
Auto von jedem und jeder, nach belieben berühren lassen der dies tun
möchte." Dann herrscht kurz Stille und er blickt meiner Frau prüfend in die
Augen, ich zweifel kurz daran das meine Frau sich darauf einlässt. Jedoch
bestätigt sie auch hier nur durch ein stummes nicken. Der Mann ergänzt nun
fordern: "Ich erwarte von dir Sklavin absoluten gehorsam und den Ausdruck
deiner Devotion." Die anwesenden Gäste setzen sich so hin das sie dem
bevorstehenden Schauspiel gut zuschauen können und wenden sich offen meiner
Frau zu. Diese wird leicht unsicher, dies drückt sich auch in ihrem Blick
aus. Dann kommt der Befehl: "Steh auf Sklavin und las es geschehen." Meine
Frau gehorcht, steht auf und senkt sofort ihren Blick, schaut jedoch aus
ihren Augenwinkeln unsicher zu den anderen Tischen. Der Mann stellt den
Stuhl, auf dem meine Frau eben noch gesessen hat, zur Seite und dreht sie
für alle gut sichtbar einige Male, langsam, um ihre eigene Achse. Dann
führt er meine Frau kurz an jeden Tisch und lässt sie betrachten., hierbei
zwingt er sie den anderen Männern und Frauen fest in die Augen zu schauen,
meine Frau fügt sich.
An unserem Tisch angekommen beginnt er die Beine meiner Frau von unten nach
oben zu streicheln. Oben angekommen streicht er über ihren Rock, öffnet
diesen und lässt den Rock über die Ober- und Unterschenkel meiner Frau zu
Boden gleiten. Sie hebt gehorsam erst den rechten und dann den linken Fuß.
Der Mann bringt den Rock zu uns und übergibt ihn seiner Begleiterin.
Derweil steht meine Frau nur noch mit Oberteil, String und Stiefeletten
bekleidet, mit gesenktem Blick, alleine an unserem Tisch. Diesen Anblick
geniesst der Mann einen Augenblick bei uns verweilend, sowie die anderen
Gäste der Bar und ich selbst auch. Er geht wieder zu meiner Frau und
streichelt ihr über den entblössten Po und den String, hinten und vorne.
Jetzt führt er sie wieder an die anderen Tische und lässt meine Frau
betrachten. An 2 Tischen sind die Gäste mutig und berühren den nackten Po
meiner Frau. An unserem Platz angekommen gleiten seine Hände an ihrem
Körper höher und streicheln über ihren Rücken, Bauch sowie die knapp
bedekten Brüste. Ich sehe wie er den Stoff des Oberteils von ihren Brüsten
schiebt und sich an den freigelegten Nippeln gütlich tut. Kurz darauf wird
die Schleife im Nacken geöffnet und das Top hängt vor dem Bauch meiner Frau
herunter. Dann greift er ihr unter den Saum und zieht das Top meiner Frau
mit einem Ruck über den Kopf aus. Sie hebt schnell und folgsam ihre Arme
über den Kopf. So lässt er sie in Stringtanga und Stiefeletten wieder
alleine am Tisch zurück, vorher hat er meiner Frau jedoch den Befehl
erteilt die Hände über den Kopf gestreckt zu halten und die Arme über Kreuz
zu nehmen - wie es sich für eine Sklavin gehört. Den Betrachtern bietet
meine Frau so einen sexy Anblick. Bei uns angekommen sagt er auf meine Frau
schauend zu mir: "Bisher bietet sie alle was ich auf Anhieb von einer
devoten Sklavin erwarte. Es scheint ihr auch gefallen zu haben als ich mich
mit ihren Nippeln beschäftigt habe." Da einige Zeit nichts passiert sucht
meine Frau unsicher, aus den Augenwinkeln, nach dem Mann der hier über sie,
die Sklavin, dominiert. Sie beginnt schon leicht die Arme zu senken. Mit
einem mal wird sie von dem Mann neben mir laut und barsch angeherscht:
"Sklavin lass die Arme oben, du wirst weiterhin allen anwesenden und auch
Passanten diesen erotischen Anblick bieten. Ich komme in Kürze zu dir."
Nach ca. 5 Minuten ging er zu meiner Frau und begann sie von den
Oberschenkel-innenseiten über die Oberschenkelaussenseiten und den Knackpo
sowie die Seiten ihres Oberkörpers weiter nach oben. Hinter ihr stehend
ließ er seine Hände von den Seiten zu ihren Titten nach vorne gleiten,
knetet die Brüste fest und spielt intensiv mit ihren Nippeln. Nach diesem
genußvollen "Zwischenstop" fährt er mit seinen Fingern zart durch die
Achselhöhlen meiner Frau und streicht die Arme weiter nach oben. Während
den linken Arm meiner Frau nach unten führt befiehlt er das sie den rechten
Arm weiterhin nach oben ausgestreckt halten soll. Als der Arm unten ist
zeigt er vor den Augen meiner Frau allen anwesenden Handschellen. Kurz
drauf lässt er die Handschellen über die Brust und den Bauch meiner Frau
nach unten gleiten und führt diese schnell hinter den Rücken, die
Handschellen umschließen jetzt schnelle das linke Handgelenk meiner Frau.
Nun sehe ich wie er den Arm entlang nach oben streichelt, das rechte
Handgelenk meiner Frau fest umgreift und auch diesen Arm nach unten führt.
Dort angekommen schließt er gleich mit der freien Fessel der Handschellen
das rechte Handgelenk. Mit nach hinten gefesselten Armen, nacktem
Oberkörper mit String und Stiefeletten bekleidet führt er meine Frau nun
wieder an die anderen Tische in der Bar. Die Gäste werden mutiger und
offener, sie lassen sich es nicht nehmen meine Frau an den Titten, Nippeln
und am Po zu berühren. Anschließend führt er meine Frau wieder zurück an
unseren Tisch und fragt die Gäste und umstehenden wie ihnen meine Frau
gefällt. Nach dem sich die Gäste lobend und anerkennend betreffend meiner
Frau äußerten ergänzt er seine Frage: "Soll ich sie so lassen oder wollt
ihr die hier präsenstierte Sklavin und Nutte entblösster sehen. Ich bin
bereit ihr den Stringtanga auszuziehen, wenn ihr es wollt." Von den
umstehenden und den Gästen wurde dies begrüßt und gewünscht. Es kamen Rufe
auf "ausziehen! ausziehen! - präsentier sie uns nackt!"
Der Mann wendet sich an meine Frau: "Hörst du Schlampe es, sie wollen dich
nackt sehen, du gefällst ihnen. Wie stehst du dazu? - Sklavin." Meine Frau
errötet und ich erkenne wie in ihr die Scham aufsteigt. Sie antwortet: "Ich
bin Sklavin, ich stehe zur Verfügung und ihr könnt über mich verfügen."
Nach diesen Worten streichelt er meiner Frau über die gefesselten Arme und
den Oberkörper über den Po und die Beine. Dann greift er meiner Frau unter
die Bänder des Strings und schiebt ihn langsam über Oberschenkel und
Unterschenkel nach unten. Dabei berührt und streichelt er intensiv die
Beine meiner Frau. Nachdem diese ihre Füße, einem nach dem anderen gehorsam
aus dem String gehoben hat hebt er den Tanga auf und streicht am Körper
meiner Frau nach oben. So hinter ihr stehend lässt er für alle gut sichtbat
den String vor den Brüsten und dem Bauch meiner Frau nach unten hängen. So
bleibt er eine Weile stehen und fragt die umstehenden und die anderen Gäste
der Bar: "Was soll ich mit dem feuchten String nun machen, der Sklavin
scheint diese Präsentation und Behandlung schöne Gefühle zu bereiten." Die
Gäste geben ihm auf den String der Sklavin in ihr Fickmaul zu stecken damit
sie ihre eigene Geilheit schmecken kann und diese aus dem String
heraussaugen soll. Er folgt dieser Aufforderung und befiehlt meiner Frau
ihren Mund zu öffnen. Da sie als gehorsame Sklavin vor allen Anwesenden
steht folgt sie der Aufforderung und öffnet ihren Mund. Der Mann drückt den
String in seiner Hand zusammen und steckt ihn meiner Frau in den geöffneten
Mund. Dann schließt er den Mund meiner Frau indem er ihr unter das Kinn
greift und nach oben drückt. Mit lauten Worten befiehlt er ihr: "Lass den
Mund geschlossen und behalte den String in deinem Mund. Sauge deine eigene
Geilheit aus dem Stoff, das werde ich nach angemessener Zeit kontrollieren.
Solltest du dem Auftrag nicht genügen wirst du nachher dafür bestraft
werden. Schmeckst du deinen eigenen Geilsaft? - Wenn dem so ist und du
alles verstanden hast nicke einmal für Verstanden, zweimal dafür das du
deinen eigenen Saft schmeckst, dreimal für beides.." Es verstrichen einige
Sekunden doch dann folgte gehorsam das geforderte nicken - dreimal. Nun
legte die Frau neben mir an meinen Handgelenken Handschellen an. Und der
Mann führte meine Frau aus der Bar heraus zu uns. Bei uns angekommen sagte
er zu den umstehenden: "Diese nackte Nutte wird heute unter anderem auf
einer Finka als tabulose Sklavin und der Mann als Zofe zur Verfügung stehen
und bei der Behandlung von Sklavinnen unterstützend aktiv sein." Dann sagte
die Frau zu meiner Frau und mir: "Du wirst nicht sehen was auf dem Weg zum
Auto alles mit der Sklavin passiert. Die Slavinnensau wird dir beschreiben
was geschieht und du alles in deinem Kopfkino sehen. Sklavin du wirst auf
Befehl hin beschreiben was dir wiederfahren ist. Wenn du reden sollst wird
dir vorher dein String aus dem Mund genommen."
[Editiert am 19-11-2009 um 08:09 von m1975]
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Antwort 7 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 18-11-2009 um 09:35 |
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Mit diesen Worten legt mir die Frau eine Augenbinde an. Dann gehen wir los,
meine Frau und ich von den beiden, an den Oberarmen, geführt. In den ersten
Minuten höre ich von meiner Frau nichts entnehme jedoch den erfreuten
Lauten und Äußerungen sowie der Berührungen der Umstehenden, auch durch die
Enge bedingt das meine Frau nicht einfach so den Weg zum Auto passieren
kann. Nach ein paar weiteren Minuten an einem Platz angekommen bleiben wir
vier stehen und meine Frau muß mir berichten wie der bisherige Weg war und
was ihr wiederfahren ist, dazu nimmt ihr der Mann den String aus dem Mund
und lässt mich an dem Tanga riechen. So höre ich von ihr: "Auf dem Platz
vor unserer Bar war es sehr eng. So wurde ich zwischen den Umherstehenden
rumgeführt und mein nackter Körper rieb an den umherstehenden Menschen. Als
ihr dann folgtet machten die Umstehenden euch Platz, für mich wurde es
richtig eng gehalten. Verschiedentlich wurde ich nach belieben von den
anderen berührt. Ich spürte die Hände der anderen an meinem Knackarsch, an
meinen nackten Brüsten, den Nippeln und auch an diversen anderen Flecken an
meinem Körper, meine Muschi wurde, aufgrund der Weisung meines dominanten
Begleiters, ausgelassen." Daraufhin wurde von mir eine Antwort verlangt,
wie mir die Erzählung gefallen hat und ich sollte im Vorfeld den Geruch des
Strings beschreiben. Ich versichere das mir die Erzählung gut gefallen hat
beschreibe jedoch erst den Geruch und Zustand des Tangas - dem Knebel
meiner Frau, dann von meinem Kopfkino. "Der String fühlte sich feucht an
und ich konnte noch die Geilheit, die Feuchte meiner Frau riechen. Der
String ist bei weitem noch nicht sauber, der kann noch weiter ausgesaugt
werden. Vor meinem geistigen Auge sehe ich wie sich verschiedene Besucher
der Altstadt, Männer und Frauen der Sklavin in den Weg gestellt haben damit
sie sich möglichst viel an den Körpern anderer reibt. Es ist ein schöner
Anblick wie meine Frau sich zwischen den umstehenden "durchquetscht". Ihre
Brüste drücken sich fest gegen verschiedene Menschen auf dem Platz. Hierbei
werden die Brüste leicht nach links und rechts gedrückt. Verschiedene
Menschen greifen nach ihr. Mal spürt meine Frau eine Hand, zwei Hände, vier
Hände und mehr auf ihrem Körper. Meine Frau versucht zu erkennen wer sie
berührt und versucht auftragsgemäß denjenigen in die Augen zu schauen.
Jedoch gelingt es ihr nicht das sie von allen Seiten gleichzeitig berührt
wird. Bei manchen Berührungen fällt es ihr schwer den Mund geschlossen zu
halten damit ihm der String nicht aus diesem herausgleitet. Aber sie
schafft es." Daraufhin wird ihr wieder der Tanga in den Mund gesteckt und
wir werden weiter geführt.
Auf dem restlichen Weg zum Auto treffen wir nicht mehr auf eine so dichte
Menschenmenge. Jedoch wird meine Frau noch oft genug nach belieben berührt,
diesesmla kann sie jedoch den aktiven in die Augenschauen. Hierzu gehören
sowohl Männer wie auch Frauen. Nach einer Weile kommen wir am Auto an und
steigen ein. Sowohl die Händer meiner Frau, wie auch meine Händer werden an
der Kopfstütze des jeweiligen Sitzes vor uns fixiert. Dann geht die Fahrt
los.
[Editiert am 20-11-2009 um 10:28 von m1975]
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Antwort 8 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 20-11-2009 um 12:01 |
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Die Fahrt geht ins Inselinnere. Nachdem wir einige Zeit den Hauptstraßen
gefolgt sind geht es rechts ab auf Nebenstraßen. Die Straßen werden immer
schmaler, um uns herum wird es dunkler. Nach ca. einer Stunde fahrt hält
das Auto und wir müssen aussteigen. Mir wird die Augenbinde abgenommen und
wir folgen dem anderen Paar in ein großes Gebäude. In der Eingangshlle
bekommen wir die Fesseln abgenommen. Die Frau hilft mir beim Umziehen, ich
ziehe eine schwarze Lederhose an, der Oberkörper wird mit einem schwarzen
Oberhemd bekleidet. Die Füße stecke ich in schwarze Schuhe. Während meine
Frau beim Umziehen zugeschaut hat erhalte ich den Auftrag sie für das
Kommende vorzubereiten. Ich erhalte den Befehl meiner Frau verschiedenes
anzuziehen bzw. anzulegen. Ich gehorche und kleide meine Frau wie folgt:
einen roten Latexstring, einen knappen Latex BH der gerade die Nippel
bedeckt - die Brüste jedoch mit jeweils drei Schnüren in etwas Abstand
schmückt, den Rest der Brüste frei lässt, die Stiefeletten behält sie an.
Dann nehme ich, dem Befehl gehorchend, ein ledernes Halsband welches ich
meiner Frau anlege - ich lege den dicken Riemen um ihren Hals und
verschließe dann mit dem Gürtelsystem so, daß ihr Hals fest umschloßen ist.
Als weitere Vorbereitung lege ich ihr zwei Fußfesseln, oberfhalb ihrer
Stiefeletten an und um den Schmuck zu vervollständigen umschließe ich ihre
Handgelenke mit zwei eng anliegenden Handfesseln. Sowohl am Halsband wie
auch an den Fußfesseln und den Handfesseln sind silberne Ringe befestigt.
Unser Begleiter greift jetzt den Ring am Halsband meiner Frau und führt sie
in einen Nebenraum. Die Begleiterin fast mir an meinen rechten Oberarm und
führt mich hinterher. In dem Raum angekommen wird mir befohlen meine Frau
mit den vorhanden Seilen mitten im Raum zu fixieren.
[Editiert am 22-11-2009 um 18:07 von m1975]
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Antwort 9 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 23-11-2009 um 13:06 |
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Der Mann stellt sich hinter meine Frau und bietet ihr Halt in dem er den
Körperkontakt sucht, er gibt meiner Frau zu verstehen das sie sich leicht
nach hinten kippen lassen soll - er versichert ihr den notwendigen Halt zu
geben. Als sich meine Frau nach einem kurzen Moment der Besinnung gehorsam
gegen ihn lehnt befiehlt der Mann ihr beide Arme seitlich weg zu strecken.
Als sie die Arme vom Körper seitlich abgespreizt hält greift der Mann
hinter ihr um ihren Körper und legt seine Hände auf den nackten Bauch
meiner Frau. Nun kommt mein Einsatz und ich gehe mit dem ersten Seil auf
den rechten Arm meiner Frau zu um den Karabiner in den Ring der Handfessel
einzuhaken. Als ich den Unterarm meiner Frau greife schaut sie überrascht
zu mir. Jedoch verändert sich der Blick schnell in Bestätigung. Daher hake
ich den Karabiner ein. Daraufhin gehe ich auf die andere Seite meiner Frau
und führe das zweite Seil zu ihr. Auch hier umgreife ich wieder ihren
Unterarm, schaue ihr fest in die Augen. Als meine Frau ihren Blick auf die
Manschette an ihrem Handgelenk senkt hake ich auch hier den Karabiner ein.
Jetzt streichelt der Mann meine Frau intensiv. Er lässt seine Hände über
den nackten Bauch gleiten, streicht ihr dann über die gespreizten Arme,
durch die Achseln und über ihren Busen wieder zurück zum Bauch. Ich sehe
wie sich meine Frau unter diesen Berührungen fester gegen ihn lehnt. Unsere
Begleiterin geht nun an die Wand die meine Frau von ihrer Position aus
sehen kann. Ich folge ihr auch mit meinem Blick und sehe wie sie zwei Seile
in ihre Hand nimmt und an diesen zieht. Mein Blick folgt dem Verlauf der
Seile und dann sehe ich auch schon das sich durch den Zug an den Seilen die
Arme meiner Frau heben. In den Augen meiner Frau erkenne ich kurz den
Schrecken, dann jedoch schnell Gewissheit und Bestätigung. Nach dem meine
Frau so einen sexy Anblick, mit nach oben gefesselten Armen bietet gehen
die dominante und ich wieder zu meiner Frau. Der Mann bietet ihr weiterhin
den notwendigen Halt im Rücken und stützt sie. Die dominante gibt mir zu
verstehen das ich es ihr gleichtun soll. Wir knieten uns vor meine Frau und
begannen Stück für Stück abwechselnd ihre Beine auseinander zu ziehen. Als
ihre Füße ca. 1 Meter auseinander standen haben wir an jeder Fußfessel
einen Karabiner eingehakt und die dominante hat auch diese Seile gestrafft,
jedoch nur soweit das an den Fesseln meiner Frau ein leichter Zug
aufgekommen ist. Durch die Spreizung der Beine steht meine Frau nun etwas
tiefer und die Streckung und Spreizung der Arme hat sich etwas verstärkt.
Der Anblick ist hierdurch noch sexyer geworden. Der Mann hinter meiner Frau
gibt ihr den Befehl sich jetzt fest auf ihren Füssen zu stehen zu kommen
und das Gleichgewicht selbstständig zu halten. Ich sehe wie der Mann meine
Frau dabei stützt bis alleine stehen bleiben kann, dann tritt er weiter
nach hinten und schreitet um meine Frau herum. Vor ihr stehend betrachtet
er sie intensiv und erfreut sich an dem gebotenen Anblick.
[Editiert am 24-11-2009 um 10:09 von m1975]
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Antwort 10 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 10-12-2009 um 11:21 |
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Ich sehe wie der Mann einen Schal von einem Tisch in der Ecke holt und
damit hinter meine Frau tritt. Er nähert sich meiner Frau so weit, das sie
ihn wieder an ihrem Rücken spürt. Dann hebt er den Schal über ihren Kopf
und führt ihn schnell vor die Augen meiner Frau. Ich höre meine Frau einen
erschrockenen Laut ausstossen. Jedoch führt der Mann sofort den Schal
hinter ihrem Kopf zusammen und verknotet ihn. Unterdessen geht unsere
Begleiterin auf eine Tür, rechts hinter meiner Frau zu, öffnet diese und
sagt: "Die Sklavin ist vorbereitet, ihr könnt euch ihrer annehmen." Nach
dem der Schal fest sitzt streicht der Mann über den Hals und die Schultern
weiter nach unten, knetet kurz aber intensiv ihre Titten und streicht über
den Bauch weiter hinunter zu ihrer Muschi - die er durch den Latexstring
befingert. Kurz darauf sehe ich aus der Tür, unserer Begleiterin folgend, 5
Menschen in Kapuzenumhänge gehüllt aus dem Raum kommen.
[Editiert am 10-12-2009 um 11:49 von m1975]
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Antwort 11 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 12-12-2009 um 21:41 |
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Ich kann bei den Menschen unter den Kapuzenumhängen nicht erkennen ob es
Frauen oder Männer sind. Der Begleiter der uns herbrachte geht jetzt zu der
Kleidung meiner Frau und holt den Stringtanga der ihr in der Altstadt
bereits in den Mund gesteckt war und steckt ihn meiner Frau wieder in den
Mund. Zu den eben hereingekommenen sagt er: "Herrschaften hier biete ich
euch eine Sklavin feil, benutzt sie nach belieben. Durch den String wird
sie schweigen, wenn etwas zu hören ist dann nur ein stöhnen." Ich sehe
nicht was die Menschen unter den Kapuzenumhängen machen, kann daher nur
meiner Fantasie freien Lauf lassen. Dann sehe ich wie eine der Gestalten
unter den Umhängen unserer Begleitering etwas zu flüstert, kann jedoch noch
nicht mal einen Wortfetzen erhaschen. Dann geht die Begleiterin zu unserem
Begleiter und gibt den Befehl an ihn weiter. Er nickt kurz und beginnt
meiner Frau zarte küsse in den Nacken zu hauchen. Unterdessen beginnt er
sie auch wieder zu streicheln. Die Berührungen beginnen wieder am nackten
Bauch und gehen höher zu den Brüsten meiner Frau. Dort beginnt er sich
schnell an dem BH zu schaffen zu machen und diesen zu den Seiten
auseinander zu ziehen und so die Nippel meiner Frau freizulegen. Dann
gleiten seine Hände über den Körper meiner Frau hoch zum Nacken und er
öffnet den Knoten des BHs. Somit hängt der BH vor dem Körper meiner Frau
herunter und wird nur noch von der Schnur um ihrem Oberkörper gehalten.
Jetzt kommt unsere Begleiterin zu mir und befiehlt mir die Schnur auch zu
öffnen damit der Oberkörper meiner Frau ebenso nackt ist wie jetzt ihre
Titten. So trete ich gehorsam hinter meine Frau und stelle mich direkt
hinter sie, damit sie mich im Rücken spürt, dann küsse ich sie in den
Nacken, drehe ihren Kopf zu mir und küsse sie fordernd auf den Mund. Nach
diesem Kuß, der meiner Frau sichtlich Sicherheit und Bestätigung gibt trete
ich etwas zurück und führe den Befehl aus. Ich öffne die Schleife hinter
dem Rücken meiner Frau und nehme ihr den Latex BH ab. Auch jetzt, wo ich
den Kapuzenumhangträgern gegenüber stehe kann ich nicht erkennen wie sie
aussehen und ob es sich um Frauen oder Männer handelt, da die Kapuzen tief
ins Gesicht reichen.
[Editiert am 12-12-2009 um 22:18 von m1975]
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Antwort 12 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 18-12-2009 um 17:28 |
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Einem laut, von einem Mann unter Kapuzen, ausgesprochenen Befehl folgend
gebe ich meiner Frau einen Kuß und trete von ihr zurück, gehe um sie und
die Kapuzenträger herum. Als sich wieder an der gegenüber liegenden Wand in
dem Raum ankam gehen die umherstehenden zur Seite und eröffnen mir so den
Blick auf meine gefesselte Frau. Eine der Kapuzengestalten löst sich aus
der Gruppe. Mir wird befohlen hinter diese Person zu treten. Ich gehorche
und bleibe ca. einen halben Meter hinter der Person stehen. Dann dreht sie
sich zu mir um und die Männserstimme befiehlt mir der vor mir stehenden
Person, deren Gesicht ich noch nicht erkennen kann die Kapuze vom Kopf zu
ziehen und dann die Bänder, die den Umhang geschlossen halten zu öffnen.
Nach dem ich die Kapuze vorsichtig vom Kopf gehoben habe schaue ich einer
ca. 25 jährigen Frau in ihre blauen Augen, die schulterlangen schwarzen
Haare trägt sie offen. Die Bänder die die Umhangteile zusammen halten
beginne ich von unten zu öffnen, insgesamt sind es drei Bänder die von
goldfarbenen Knöpfen gehalten werden. Als ich der jungen Frau den Umhang
von den Schultern hebe steht sie in schwarzen Highheelstiefeln, einem
knappen Lederslip mit Ketten und einem Leder BH, ebenso mit Ketten verziert
vor mir. Unser Begleiter reicht ihr eine kleine Peitsche mit neun
Lederriemen.
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Antwort 13 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 6-1-2010 um 09:44 |
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Mit dieser Peitsche schlägt sie einige Male in ihre Handfläche und
umschließt daraufhin die Lederriemen mit ihrer Hand. So sehe ich deutlich
was gleich der gefesselten widerfahren wird. Dann dreht sich die Frau um
und geht auf die Sklavin zu. Erst streicht sie mit der freien Hand über den
Körper der Sklavin, beginnend an den Schultern weiter nach unten über Busen
und Bauch bis zum Schamhügel, dann wieder zurück zu den dargebotenen Titten
und tut sich erstmal an den Nippeln gütlich, um diese aufzurichten. Die
gefesselte bringt unter der Nippelbehandlung ihre Titten bestmöglich
entgegen und geht dafür so gut es geht ins Hohlkreuz. Wie aus dem nichts
folgt dann der erste Peitschenhieb und trifft den linken harten Nippel
meiner Frau. Schnell folgen weitere Schläge, erst auf den rechten Nippel,
dann auf Bauch und Schamberg. Danach darf sie erstmal wieder streicheleien,
auch mit den Lederriemen genießen. Bis sich der nächste Hieb anbahnt und
die gefesselte diesen auf ihren Titten spürt. Diesesmal gibt es eine
Abfolge mehrerer Hiebe auf ihren linken und rechten Busen. Meine Frau
beginnt lustvoll zu stöhnen.
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Antwort 14 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 8-1-2010 um 17:01 |
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Dann streichelt die schlagende meiner Frau wieder über den gesamten
Oberkörper sowie den Schamhügel. Zum Abschluß folgen noch 7 kräftige Hiebe
die ausschließlich dem Schamhügel und auch der zarten Stelle zwischen den
Beinen gewidmet sind. Ich sehe wie meine Frau leicht in die Knie geht
jedoch von den Seilen gehalten wird. Jetzt gibt die junge Frau ihre
Peitsche an mich ab und umfasst mit beiden Händen das Gesicht meiner Frau
und küsst sie leidenschaftlich auf den Mund, stupst mit ihrer Zunge gegen
die Lippen meiner Frau. Es kommt zu einem heißen Zungenkuß. Nach dieser
Geste der Bestätigung und des Dankes lässt die Frau von der Sklavin ab und
tritt mehrere Schritte zurück. Jetzt ist es an ihr einem der anderen
Kapuzenträger den Umhang abzunehmen. Unter dem Kapuzenumhang kommt nun ein
stämmiger Mann ca. Mitte 40 zum Vorschein. Er ist mit einer langen
Stoffhose und passenden Schuhen bekleidet. Der Oberkörper ist entblösst,
jedoch nett anzuschauen. Er tritt nahe vor die gefesselte Sklavin und legt
seine Hände auf ihren Bauch. Von dort beginnt er das nackte Fleisch zu
streicheln und steichelt sich hoch zu den entblössten Titten und den noch
harten Nippeln. Diese nimmt er zwischen seine Finger und drückt sie leicht
zusammen. Nach einem genießerischen Moment lässt er von ihr wieder ab und
streichelt ihren Bauch. Dann lässt er seine linke Hand auf dem nackten
Bauch liegen und geht gebückt unter den Seilen die die Sklavin halten
hindurch, den Hautkontakt lässt er dabei nicht abbrechen. Als er hinter der
gefesselten zum stehen kommt schmiegt er sich von hinten an den
dargebotenen Rücken an und legt seine rechte Hand auch wieder auf den
Bauch. Dann haucht er der Sklavin mehrere zarte Küsse in den Nacken
woraufhin bei der Sklavin sofort eine Gänsehaut erkennbar ist und sich die
Nippel weiter verhärten.
Jetzt streichet er mit seinen Händen höher und nimmt sich der ohnehin schon
harten Nippel an und kneift der Sklavin hinein und zwirbelt die Nippel
zwischen seinen Fingern. Ich sehe wie die Frau von eben dem Mann jetzt zwei
Klammern mit Gewichten reichte welche dieser an den Nippeln der gefesselten
befestigt. Dann schreitet er wieder um meine Frau herum ohne den
Körperkontakt ganz abbrechen zu lassen und korrigiert den Sitz der
Klammern, ferner verändert er den Abstand zwischen den Metallstäben und
erhöht somit den Druck. Ich sehe wie sich der Oberkörper meiner Frau
hierbei versteift und sich ihrer Kehle ein leises Stöhnen entringt.
[Editiert am 30-1-2010 um 07:17 von m1975]
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Antwort 15 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 11-1-2010 um 13:02 |
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Anschließend lässt er sich von der eben schon aktiven, mit den schlagenden
Argumenten, zwei weitere Klammern mit Gewichten geben. Dann streicht der
Mann mit seiner rechten Hand von den Schultern zwischen den Brüsten meiner
Frau über den Bauch weiter hinab bis zu ihrem Schamhügel. Dort lässt er
seine Hand kurz ruhen und streicht dann mit seinen Fingern weiter hinunter
zu den Schamlippen und der entblösst dargebotenen Weiblichkeit. Nachdem
sich die Sklavin unter seinen Berührungen etwas weiter aufrichtet und sich
der zart streichelnden Hand entgegenbringt verstärkt sich der Druck und er
beginnt die Schamlippen zu bearbeiten, in diese hinein zu kneifen und die
Schamlippen lang zu ziehen. Dann führt er eine der Klammern an die linke
Schamlippe und befestigt die Klammer. Unter dem nun entstehenden Druck höre
ich wie meine Frau die Luft stark einzieht und sehe wie sie ihren Bauch
einzieht und sich auf die Zehenspitzen stellt. Nach einem Moment steht die
Sklavin wieder flach auf beiden Füssen und der Atem beruhigt sich wieder.
Der dominante Mann beginnt dann wieder meine Frau zu streicheln und nähert
sich mit den Berührungen wieder der Scham meiner Frau. Durch den String in
ihrem Mund ist nur ein unartikuliertes Stöhnen zu hören - was vermutlich
heißen sollte: "Bitte nicht, lass die Klammer bitte weg und nimm mir die
andere wieder ab." Jedoch lässt sich der Mann nicht davon beeindrucken und
zieht der Sklavin jetzt die rechte Schamlippe lang und befestigt auch hier
eine Klammer. Das Schauspiel des Luft und Bauch einziehen wiederholt sich.
Auch diesesmal dauert es eine Weile bis die devote wieder normal steht.
Jetzt sagt der Mann: "Sklavin, du bist brav und hast gehorcht. Ich werde
dich jetzt übergeben und du wirst die nächsten Schritte kennenlernen." Nach
diesen Worten wendet er sich einer anderen Gestalt im Kapuzenumhang zu und
öffnet diesen. Es kommt wieder eine Frau zum vorschein., sie trägt einen
roten Stringbody und Stiefel die bis knapp unter ihre Knie reichen.
[Editiert am 21-1-2010 um 09:09 von m1975]
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Antwort 16 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 6-2-2010 um 08:11 |
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Sie geht direkt auf meine Frau zu und bleibt ca. 1/2 Meter vor ihr stehen.
Sie sagt, so dass es alle hören: "Ich werde dich jetzt erstmal etwas
betrachten und Mustern Sklavin, dann will ich weiter sehen." Dann schreitet
sie mehrmals um die gefesselte herum und ich sehe das sie ihren Blick auf
dem Körper meiner Frau ruhen lässt und versucht jeden Zentimeter mit ihren
Augen aufzunehmen. Nach der dritten Runde tritt die aktive von hinten an
meine Frau und ich sehe wie sie beginnt den Kopf und die Haare der Sklavin
zu streicheln. Als sie an den Wangen angekommen ist dreht sie den Kopf der
Gefangenen zu sich und küsst sie beherzt auf den Mund. Da sich die freie
dabei an den Rücken meiner Frau fest anschmiegt muß sie spüren das sie hier
von einer anderen Frau geküsst wird. Nach diesem Kuß tritt sie einen
Schritt zurück und streichelt den Rücken bis zum Po hinunter und wieder
hinauf, dann geht die Frau wieder auf Tuchfühlung und das selbe Schauspiel
wiederholt sich an der Vorderseite meiner Frau, über den Hals, die
Schultern, das Dekolltée, die Titten zum Bauch und Schamhügel. Die
gefesselte bringt sich den angenehmen Berührungen soweit es geht entgegen.
Dann werden die Berührungen weiter unten, an den Beinen -Oberschenkeln und
Waden- fortgesetzt. Als die Frau sich wieder nach oben streichelt gleiten
ihre schlanken Hände über die Innenseite der Oberschenkel der Sklavin - ihr
entrigngt sich ein dezentes Stöhnen. An der Scham angekommenn ist zu
erkennen das die gefesselte Feucht und erregt ist, da die Finger der
streichelnden glänzen und sich ihr Gesichtsausdruck zu einem wissenden
Lächeln verändert.
Jemand der Umstehenden reicht der eben noch streichelnden Frau zwei Dildos,
einer schlank und einer mit mächtigem Umfang. Sie nimmt jeden Dildo in eine
Hand und tritt wieder hinter die Sklavin, dann sagt sie mit lauter Stimme:
"Egal was jetzt passiert, ich möchte keinen Laut von dir hören - Sklavin."
Während dieser Worte sehe ich wie meine Frau ihren Körper anspannt. An dem
überraschten Gesichtsausdruck meiner Frau ist zu erkennen das ihr jetzt ein
Dildo in die Rosette gesteckt wird, sie bringt sich dem Eindringling noch
etwas entgegen und lässt sich penetrieren. Nachdem der Dildo anscheinen
tief genung im Po meiner Frau steckt geht die andere um sie herum, sagt
noch: "Halte ihn gut fest, lasse ihn nicht rausfallen!". Dann beginnt sie
sofort mit dem zweiten Dildo meiner Frau über den Schamberg zu streicheln
und zwischen die Beine zu gehen. Dort drückt sie die Klammern an den
Schamlippen leicht auseinander und schiebt auch diesen Dildo in die Sklavin
hinein. Am Anschlag angekommen befestigt sie die Ringe des Dildos an den
Klammern und hat so einen guten Halt geboten. Jetzt geht sie wieder hinter
die gefickte und beginnt, den noch in ihr steckenden Analdildo in ihr zu
bewegen. Die Atmung der gefesselten, mit zwei Dildos ausgefüllten,
beschleunigt sich und sie kommt sehr schnell zum ersten Orgasmus, jedoch
lässt ihr die andere noch keine Ruhe und macht weiter. Sie erklärt es als
Vorbereitung für das Kommende. Nachdem meine Frau ein weiteres Mal
Erleichterung verspürte zog ihr die andere die Dildos heraus und befreite
auch die Schamlippen von den Klammern.
Als die Utensilien abgelegt sind treten zwei Gestalten in Kapuzenumhängen
hervor und lassen sich diese von der eben aktiven nacheinander
ausziehen.
Zum Vorschein kommen zwei Männer, einer ende Zwanzig, der andere ca. anfang
Vierzig. Der ältere hat nur noch wenig Haare auf dem Kopf, trägt ein
schwarzes transparentes Shirt und eine Lederhose, der jüngere hat noch
etwas mehr Haare auf dem Kopf, steht jedoch mit nacktem Oberkörper und
Jeans vor uns. Die beiden Gehilfen die uns zu dieser Finka gebracht haben
werden gebeten im Nebenraum alles vor zu bereiten. Die beiden Männer gehen
auf meine Frau zu.
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Antwort 17 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 7-2-2010 um 07:50 |
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Der jüngere tritt hinter meine Frau und schmiegt sich an, so das sie seinen
nackten Oberkörper an ihrem Rücken und den rauhen Stoff seiner Jeans an
ihrem Po und ihren Beinen spürt. Er legt seine Hände auf ihre Schultern und
streichelt auf ihren Armen entlang in Richtung der Hände und an den
Unterarmen zurück. Anschließend streichelt er die Seiten meiner Frau
hinunter in Richtung Hüfte. Der ältere ist vor meiner Frau stehen geblieben
und schaut sie erstmal offenherzig an, als die Hände des jüngeren auf den
Hüften meiner Frau ruhen greift der ältere meiner Frau an die
Nippelklammern und spielt mit diesen, er zieht an ihnen und bringt die
Gewichte zum schaukeln, es ist zu erkennen das sie sich gerne zurück ziehen
möchte, jedoch nicht kann da hinter ihr jemand steht. Dann nimmt er der
Sklavin die Klammern ab und streichelt ihr über den Oberkörper. Die
Streichelei geht weiter hinunter über die Hüfte, die Oberschenkel und
Unterschenkel bis zu den Knöcheln wo die Fußmanschetten sitzen. Er löst die
Seile und stellt die Füße der Sklavin eng zusammen. Danach steht er auf und
stellt sich Körperkontakt und so auch halt bietend vor die Devote. Nun geht
der jüngere ein kleines Stück zurück und löst die Karabiner von den
Handfesseln und führt die Arme der Sklavin nach unten. Dann stellt auch er
sich wieder durch Körperkontakt haltgebend hinter meine Frau. Nach einem
Moment der Ruhe lösen sich die beiden Männer von meiner Frau und jeder
greift ihr fest an einen der Oberarme. So führen sie meine Frau in den mit
Kerzen beleuchteten Nebenraum.
[Editiert am 10-2-2010 um 06:03 von m1975]
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Antwort 18 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 10-2-2010 um 06:01 |
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Wir anderen folgen dem dreiergespann. Als alle in dem Raum angekommen sind
sehe ich schemenhaft, es dauert eine Weile bis meine Augen sich an das
dämmerigere Licht gewöhnen, wie einer der beiden meiner Frau die Augenbinde
abnimmt. Meine Frau steht weiterhin zwischen den beiden Männern und muß
alle umstehenden in dem Raum anschauen, es wird ihr verweigert die Augen zu
schließen oder auch nur ihren Blick zum Boden zu senken. Sie soll erkennen
wer sie alles so dargeboten und benutzt sieht. Als sich meine Augen an das
Licht gewöhnt haben erkenne ich das in dem Raum diverse Utensilien zur
Verfügung stehen. Im Moment steht im Mittelpunkt ein Gestellt auf dem ein
Sattel befestigt ist, in der Mitte ragt eine Art Dorn hervor - ich vermute
das es sich um einen Dildo handelt. An anderen Stellen erkenne ich ein
Kreuz, eine Streckbank, einen Pranger, Peitschen, Gerten und verschiedenes
andere was ich teilweise nicht einordnen kann. Nach ca. fünf Minuten, als
meine Frau sich langsam mit dem ihr dargebotenen Anblick erkennbar
arrangiert hat, drehen sich die beiden mit der Sklavin zusammen um, nun
stehen die drei mit dem Rücken zu den anderen Anwesenden. Der ältere
fordert nun die Sklavin auf zu beschreiben was sie in der Mitte des Raumes
stehen sieht.
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Antwort 19 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 11-2-2010 um 05:03 |
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Meine Frau schaut auf den Geganstand im Raum, jedoch ist von ihr erstmal
nichts zu hören. Ich vermute das sie erstmal einzuordnen versucht was sie
vor sich stehen sieht. Da es den Herren zu lange dauert greift der Ältere
meiner Frau fest in die Haare, zieht den Kopf nach hinten und herrscht sie
an: "Sprich, Sklavin. Oder muß ich dich auf andere Weise zum sprechen
bringen?" Bei diesen Worten dreht er den Kopf der Sklavin zu sich um ihr in
die Augen zu schauen. Als er den Kopf meiner Frau wieder so dreht das sie
in die Mitte des Raumes schaut fängt sie leise und schüchtern an zu reden,
fast zu stammeln: "Ich sehe vor mir einen ...". Schon greift der Jüngere am
Oberarm meiner Frau auf die andere Hand um und schlägt ihr mit der nun
freien Hand mehrmals fest auf jede ihrer Pobacken und sagt: "Sprich laut
und deutlich, es sollen dich alle hier verstehen. Gehorche Sklavin, wenn du
jetzt nicht deine Benutzbarkeit und Brauchbarkeit für uns unter Beweis
stellst werden wir dich und deinen Mann bestrafen und in ungnaden,
öffentlich gedemütigt dieses Zirkels verweisen." Meine Frau brauchte einen
Moment um den Schrecken zu verdauen und sich zu sammeln. Dann fängt sie,
noch mit zittriger Stimme, aber lauter und fester gesprochen als eben an
und sagt: "Ich sehe vor mir einen Sattel auf einem Gestell befestigt. Aus
dem Sattel ragt etwas langes heraus." Jetzt spricht der Jüngere der beiden:
"Was denkst du was dich erwartet Sklavin, was embfindest du dabei?" Die nun
folgende Antwort überrascht mich etwas als meine Frau sagt: "Ich denke das
ich mich gleich auf dem Sattel aufspießen und vor euer aller Augen reiten
soll. Ihr wollt sehen wie es mir in dieser Stellung mit ausgefüllter Muschi
ergeht und wie weit ich mich vor euch allen fallen lassen werde. Ich denke
das ich jedoch nicht ganz frei entscheiden darf was passiert. Ich bin auf
dieses Erlebnis gspannt. Ich kenne dieses Gefühl bisher nicht." Nun geht
der ältere Mann auf die Antwort meiner Frau ein und sagt: "Du hast recht.
Jedoch werden wir dich nicht nur durch Worte sondern auch durch Taten
steuern. Bevor du aufsteigen darfst werden wir die Klammern an deinen
Nippeln befestigen. Diese Klammern sind mit einem Seil verbunden und wir
beide können darüber den Zug auf deine Titten steuern und werden davon
sicherlich auch gebrauch machen. Also freue dich nicht allzusehr auf einen
gemütlichen Ritt Sklavin." Nach diesen Worten tritt der junge Mann hinter
die Sklavin und hält sie an beiden Oberarmen fest während der ältere Mann
mit Klammern vor sie tritt. Die drei drehen sich jetzt nochmal zu den
Zuschauern um, dann greift der eine Mann nach ihrem rechten Nippel und
nimmt ihn hart ran damit der Nippel wieder von selbst steht. Als dies
erreicht ist befestigt er die Klammer und auch sogleich einen Karabiner
daran. Dann folgt die selbe Prozedur bei der linken Brustwarze. Nachdem der
Sitz der Nippelklammern nochmal überprüft ist tritt der junge Mann vor
meine Frau, geht in die Hocke und legt die nackte Sklavin über seine
Schulter. Er setzt sie auf den Sattel, erstmal noch neben den Dildo. Jetzt
folgt der Befehl für die Sklavin das rechte Bein über den Sattel zu legen.
Dann soll sie sich vom Sattel hochdrücken und weiter nach hinten setzen,
damit der Dildo in ihre Möse gleiten kann. Meine Frau befolgt den Befehl
und spiesst sich vor den Augen aller anwesenden auf. Ihr wird noch der
Befehl zu teil richtig und fest auf dem Sattel zu sitzen. Dabei sehe ich
wie der Dildo immer weiter in ihr verschwindet, bis ihr Becken auf dem
Sattel aufliegt.
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Antwort 20 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 19-2-2010 um 12:09 |
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Auf dem Sattel sitzend schaut meine Frau unsicher die Umstehenden an. Der
ältere der beiden Männer sagt: "So ist es gut, du machst das schon richtig.
Jetzt halte aber erst nochmal still und warte auf den nächsten Befehl." So
sitzt meine Frau mit ausgefüllter Muschi vor uns allen auf dem Sattel und
bedginnt unruhig zu werden.
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Antwort 21 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 27-2-2010 um 07:38 |
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Meine Frau schaut weiterhin ins Publikum und wartet auf den nächsten
Befehl, da er jedoch nicht kommt fängt sie an ihre Muschi am Sattel zaghaft
hin und her zu reiben. Dann legt meine Frau ihre Hände auf den Sattel und
beginnt sich noch dazu leicht hochzudrücken und wieder auf den Sattel
sinken zu lassen. Plötzlich sehe ich wie die Titten und Nippel der
reitenden hochgehoben werden und sie plötzlich weiter hochfährt. Demnach
hat einer der beiden an dem Seil der Nippelklammern gezogen um der Sklavin
einhalt zu gebieten. Das zaghafte Reiten wird auch prompt abgebrochen. Der
jüngere der beiden Männer geht nun zu ihr und gibt ihr zwei Ohrfeigen
begleitet von den Worten: "Du solltest auf Befehle warten Sklavin und nicht
einfach losreiten. Na ja jetzt wirst du wohl noch weiter ausgefüllt
werden." Nun drückt der ältere Mann meiner Frau gegen den Po, so das sie
diese vom Sattel hob, und führt ihr einen Plug ein. Dann erfolgt noch ein
heftiger Zug an der Nippelleine, ich höre wie meine Frau erschrocken und
vor Schmerz aufstöhnt, dann senken sich die Titten wieder und ihr wird
zuteil sich wieder flach auf den Sattel zu setzen, dabei spürt sie den Plug
intensiver.
Nun wird ihr der Befehl zuteil vor den Augen aller Betrachter los zu reiten
und sich den Dildo immer wieder neu und intensiv ein zu verleiben.
Meine Frau gehorcht und verfällt in einen immer schnelleren Ritt.
Währenddessen wird sie immer wieder mal von einem der beiden Männer am Po,
an den Beinen oder auch an anderen Körperpartien berührt, gestreichelt. An
den Seilen der Nippelklammern wird zwischendurch mal zart und auch mal
fester gezogen. Jedoch beschleunigt dies den Ritt meiner Frau. Als sie auf
einen Orgasmus zureitet wird ihr befohlen still zu halten und das Reiten zu
unterbrechen. Ich sehe meiner Frau an wie schwer es ihr fällt zu gehorchen.
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Antwort 22 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 21-3-2010 um 08:22 |
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Jedoch gehorcht sie und kommt schwer atmend auf dem Sattel zum Sitzen. Der
Dildo steckt tief in ihr. Ihre Unruhe und Geilheit ist fast greifbar, so
ist sie angespannt. Sie beginnt leicht hin und her zu rutschen, die
Konsequenz dafür ist ein kräftiger Zug an der Leine der Nippelklammern. Der
ältere Mann geht zu ihr und sagt leut: "Das hat mit dir geilen Hure so
keinen Zweck, steig vom Sattel ab, du wirst jetzt erstmal wieder
runterkommen und eine gebührende Strafe empfangen." Als meine Frau ihn
fragend, leicht errötend anschaut verspürt sie wieder einen Zug an den
Nippeln und folgt diesem, daraufhin setzt sie sich hinter den Dildo, der
Analplug rutschte dabei etwas heraus wird jedoch wieder tief in ihren Anus
geschoben als sie auf diesem zum Sitzen kommt. Der jüngere Mann hebt sie
vom Sattel herunter und stellt meine Frau für alle gut präsentiert in den
Lichtstrahl eines Spots. Dann nimmt er ihr unvermittelt die Nippelklammern
ab und ich sehe wie meine Frau die Luft anhält, dabei ist ein Stöhnen zu
hören, da ihr die "Entspannung" an den Nippeln brennt. Der ältere war
währenddessen hinter meine Frau getreten und hat den Plug fest in sie
reingedrückt, damit dieser nicht rausrutscht - und hält ihn nach wie vor
fest. Nun richtet sich der jüngere Mann an die umstehenden und fragt:
"Welches ist die gerechte Strafe für das ungebührliche verhalten dieser
geilen Hure?". Meine Frau schaut wegen der Formulierung und der Bezeichnung
"Hure" wieder leicht entsetzt und schamvoll errötend zu den Umstehenden.
Eine der umstehenden Frauen tritt hervor und empfiehlt den Plug aus ihrem
Po zu entfernen, die Sklavin an einer Säule im Raum mit den Händen und
Füßen zu fixieren. Ihr dann einen schmalen Sitz direkt an die Muschi zu
schieben, so daß sie sich nicht setzen kann und jedem Kontakt mit diesem
Sitz auszuweichen versuchen wird da dieser ihre Schamlippen teilt und nicht
zum sitzen oder dagegen drücken, als Ausweichbewegung, geeignet ist. Ferner
sollen ihr wieder Nippelklammern angelegt werden und diese mit einer Kette,
die um die Säule geführt wird verbunden werden, so wird unterbunden das sie
ihren Oberkörper zu weit zurückbeugt. So fixiert soll sie mit der Gerte für
ihren bisherigen Ungehorsam bestraft und gedemütigt werden.
Gesagt - getan, der älter Mann tritt hinter meiner Frau weg und kurz darauf
fällt der Analplug zu Boden, dann führt der jüngere Mann meine Frau zu
einer der beiden Säulen um sie zu fixieren.
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Antwort 23 |
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Member  Beiträge: 231 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 6-4-2010 um 14:16 |
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Nachdem meine Frau den Vorgaben getreu fixiert ist, ihre Hände sind
ergänzend oberhalb ihres Kopfes mit Lederfesseln und Karabinerhaken an der
Säule festgemacht, tritt die vorschlagende hinter sie und lässt sich eine
Gerte geben. Die Gerte wird erst streichelnd über den Rücken und den Po
meiner Frau geführt. Die Anspannung ist meiner Frau auf den nackten Körper
- sie steht verspannt an dem Pfeiler - und in das Gesicht geschrieben. Dann
folgen tätscheleien mit der Gerte, anwechselnd mit Streicheleien.
Unvermittelt wird aus dem Getätschel ein harter Schlag auf die rechte
Pobacke.
Wie zu erwarten schnellt der Po nach vorne und die Muschi stößt gegen den
harten spitzen Bock. Als der zweite Schlag direkt auf die linke Pobacke
folgt ist die nächste Reaktion, ebenso wie zu erwarten, das meine Frau
ihren Oberkörper weiter nach hinten beugt und sich so die Kette um die
Säule spannt und der Zug auf die Nippel sich wesentlich erhöht. Es folgen
drei weitere Schläge mit ähnlichen Reaktionen. Hierbei stöhnt meine Frau
unter den Folgen ihrer Bewegungen auf.
Die Schlagende greift meiner Frau fest in die Haare und zieht ihren Kopf
nach hinten. Hierbei sagt sie flüsternd: "Wenn du unter meinen Hieben still
hälst tuts nicht so weh wie wenn du versuchst auszuweichen. Außerdem hast
du es dann schneller überstanden." Während die Dominante wieder zwei
Schritte zurücktritt sehe ich wie meine Frau sich gegen die Säule drückt,
erst ihren Oberkörper und dann Schrittweise auch ihre Muschi gegen den Bock
zwischen ihren Schenkeln. Die zwei nächsten Gertenhiebe treffen meine Frau
auf den Rücken und dann zwei unerwartete Schläge auf jede Seite, einmal auf
Höhe der Taille und einmal auf Höhe der Brüste. Unter keinem dieser Hiebe
ist eine Bewegung erkennbar, meine Frau hat es geschafft still zu halten.
Als Belohnung streicht ihr die Dominante kurz zart über die Haare. Dann
geht es jedoch schnell weiter. Es folgen weitere zwanzig Schläge mit der
Gerte. Alle paar Hiebe steigert die Schlagende die Intensität. So wird
meine Frau dann doch zu Ausweichbewegungen gezwungen, auch wenn diese
anfangs nur dezent ausfallen. Unter den Schlägen und den Ausweichbewegungen
entringt sich meiner Frau dann auch wieder ein Stöhnen. Als die schlagende
Frau zufrieden ist lässt sie meine Frau von einem der anderen Anwesenen von
der Säule losbinden.
Hierbei wird meine Frau von dem Mann ausgiebig berührt.
[Editiert am 7-4-2010 um 06:49 von m1975]
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