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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 23-10-2010 um 07:25 |
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Aufgrund der Ausführungen der dominanten Frau kommen mir verschiedene
Bilder vor Augen die meine Frau in extremen Situationen zeigen. Ich sehe
wie sie vor einer Menschenmenge vorgeführt wird, wie sie berührt und
abgegriffen wird. Keiner der anderen nimmt Rücksicht auf sie, auf ihre
Gefühle, ihre Scham. Die Präsenstation der Sklavin erfolgt Schamlos, sie
hat alles von sich zu zeigen, bekommt befohlen sich für jede Berührung als
dankbar zu zeigen und sich jedem der es möchte weiter entgegen zu bringen.
Meine Herrin merkt was mir durch den Kopf geht und holt mich mit einer
leichten Ohrfeige in die Realität zurück und erinnert mich daran das ich
endlich Frühstücken solle. Ich gehorchte, genoß die zwei Brötchen mit
Marmelade und den Kaffee.
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Antwort 25 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 21-12-2010 um 06:58 |
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Nach dem Frühstück werde ich eine Weile durch die Hotelanlage geführt und
bekomme so in der angenehmen Luft und der Sonne einen schönen
Morgenspaziergang.
Am Wegesrand tauchen immer wieder unterschiedlich Konstellationen von
Gruppen auf. Zu sehen sind verschiedene Zusammensetzungen mehrere Frauen
die sich eines Sklaven bedienen, mehrere Herren die sich einer Sklavin
bedienen, auch ausgeglichene Verhältnisse sind vertreten ebenso auch andere
Urlauber die einfach spazieren gehen.
Die Sklavinnen und Sklaven sind sehr unterschiedlich gekleidet, von nackt,
über sexy Dessous hin zu Lack und Leder. Sie werden in den verschiedensten
Positionen präsentiert, geführt und zum Teil auch gefoltert.
Meine Frau sehe ich dabei leider nicht. Also bleibt mir hier nur weiter die
Phantasie.
Nach einer Weile kommen wir am Meer an und meine Herrin befiehlt mir mich
auszuziehen und schwimmen zu gehen. Dazu nimmt sie mir die Leine und das
Halsband ab. So gehe ich nackt in das Wasser und mein von den Gedanken
gewachsener Schwanz schrumpft aufgrund des frischen Wassers. Als ich mich
abgekühlt habe gehe ich komplett in das Wasser und schwimme ein wenig hin
und her. Nach ca. 10 Minuten befihelt mir meine Herrin aus dem Wasser
heraus zu steigen, ich gehorche und komme zu ihr. Als erstes legt sie mir
das Halsband um und hängt die Leine ein, dann darf ich meine Jeans auf die
nasse Haut anziehen anziehen. Auch ansonsten darf ich mich nicht abtrocknen
sonder soll dies die Sonne erledigen lassen. Mein Oberteil und die Schuhe
hat meine Herrin in eine Tasche gepackt und so muß ich ihr nur mit Jeans
bekleidet folgen. Unter meinen nackten Füssen spüre ich die
unterschiedlichsten Beschaffenheiten der Wege. An meinen Fußsohlen, die
anfangs noch nass sind, bleiben kleinere Steinchen, Tannennadeln und
ähnliches kleben. Es ist mir nicht erlaubt die Füsse irgenwo abzuwischen
und so spüre ich ständig ein pieksen unter den Sohlen. Meine Herrin führt
mich weiter 10 Minuten durch die Hotelanlage und kommt mit mir so zu einem
Gebäude das ich noch nicht kenne.
Auf einem Schild neben der Tür erkenne ich folgende Aufschriften:
- Räumlichkeiten zur Aus- und Weiterbildung von Sklavinnen und Sklaven
- Vorführräume
- Sklavinnenmarkt/Sklavenmarkt
- Filmarchiv
Meine dominante Herrin führt mich in dieses Gebäude.
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Antwort 26 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 22-12-2010 um 07:48 |
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Meine Herrin führte mich in das Gebäude. Auf der linken Seite waren die
Ausbildungs Räumlichkeiten. An den Türen war zu lesen in welchem Stadium
die Sklavin/der Sklave oder das Sklavenpaar angereist ist sowie der/die
Namen, welche Erfahrungen es nach eigenen Angaben hatte sowie die Tabus.
Als nächstes folgten die persönlichen Angaben wie Alter, Gewicht, Größe,
Brustumfang, Unterbrustweite, Nippellänge, Nippelumfang, länge und breite
der Äußeren- und Inneren Schamlippen, Hüft- und Taillenumfang . Bei den
Männern waren neben Größe, Gewicht, Brust- Unterbrust- und Bauchumfang auch
Schwanzlänge und Umfang sowie verschiedene Maße zum Hodensack angegeben.
Dann folgten der aktuelle Ausbildungsstand sowie das Ausbildungsziel.
Angegeben war auch ob die Erziehung Öffentlich/Teilöffentlich/Privat
stattfindet. So führte mich die Herrin in einen Raum mit einer öffentlichen
Erziehung eines Sklavenpaares. Sie bedeutete mir das wir eine Weile hier
verbleiben werden um zuzuschauen.
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Antwort 27 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 25-12-2010 um 08:20 |
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Das Sklavenpaar ist mit einem roten Armband gekennzeichnet, so wie meine
Frau und ich auch. Als wir den Raum betreten sind beide nackt. Der Sklave
hat kurze blonde Haare, ist in den Achseln, an der Brust, dem Bauch und im
Intimbereich rasiert. Sein Bauch ist flach, die Muskelpartieren an Brust
und Schulter sind leicht wahrnehmbar. Sein Schwanz hängt leicht steif nach
unten. Dann lenke ich meinen Blick zu der Sklavin. Sie trägt ihre langen
schwarzen Haare offen. Die Achseln und Muschi sind rasiert. Ihre blanken
Schamlippen sind deutlich zu erkennen. An den Titten sind schöne, harte
Nippel zu erkennen welche von Warzenhöfen in angemessener Größe eingerahmt
sind. Der Sklave steht am Kreuz, Hände und Füße sind fixiert. Seine Augen
sind verbunden und im Mund trägt er einen Ring der seinen Mund weit öffnet
und es verhindert das er seinen Speichel schlucken kann, so läuft ihm
dieser aus seinem Mund und tropft auf seinen Körper. Die Brustwazen sind
mit Klammern und Gewichten verziert, am Hoden sind ebenso zwei Klammern
befestigt. Von diesen Läuft ein Seil zum Boden und über Umlenkrollen zur
Decke. Von der Decke hängt ein Seil mit einem mittleren Gewicht (ca. 500
g), hierdurch wird ein Zug auf seinen Sack ausgeübt.
Die Sklavin steht mitten im Raum, ihre Arme hält sie hinter dem Rücken
überkreuz, Fesselung kann ich keine erkennen. Sie schaut zu mir herüber
erkennt mein Armband, nickt mir, ganz dezent, freundlich, hilfesuchend zu
rührt sich aber nicht und sagt auch nichts.
Dann kommt der Herr der beiden zu meiner Herrin und spricht leise mit ihr:
"Das ist doch der Mann von der unerfahren Sklavin, von dem Paar das nicht
wußte worauf es sich eingelassen hat." Meine Herrin bestätigt dies und dann
höre ich ihn fortfahren: "Soweit ich es richtig mitbekommen habe haben die
drei mit der Erziehung beauftragten die Sklavin soweit gebracht das sie von
ihren sämtlichen sexuellen Erfahrungen berichtet hat - von Freiweilligkeit
keine Spur. Sie haben die Frau nackt und gefesselt zum öffentlichen
Verhörplatz gebracht. Dort hatten sich bereits mehrere Zuschauer versammelt
die dem Verhör beiwohnten. Erst stand sie, so wie sie in ihrem Zimmer
abgeholt worden war, auf dem Platz und wurde befragt. Als sie nicht
ausreichend antwortet wurde ihr Bestrafung und die Anwendung von
Verhörmethoden angekündigt. Sie gab freiwillig nicht mehr Preis als bisher.
Sie hatte nur gesagt das sie mit ihrem Mann hier ist und beide nicht wußten
welche Art von Urlaub das ist. Auf die sexuell ausgerichteten Fragen
antwortete sie nicht. Um ihr den Ernst der Lage klar zu machen wurde sie
näher an das Publikum herangeführt und jeder konnte sie nach belieben
berühren. Drei höher gestellte Paare machten davon gleichzeitig gebrauch,
so wurde die Schlampe von zwölf Händen gleichzeitig nach belieben berührt,
sie wollte sich diesen erzwungen Berührungen entwinden. Als jemand begann
sie zu Fingern und ihre Nippel hart rangenommen wurden begann sie leicht zu
jammern. Nach zwei Minuten wurde sie aus diesen Berührungen befreit und zum
Pranger geführt. Die bisherigen Fesseln wurden gelöst, der Pranger geöffnet
und das Brett wurde ihr um den Hals und die Handgelenke gelegt. So stand
sie mit leicht erhobenen Armen fixiert für alle gut sichtbar mitten auf dem
Platz. Die drei Ausbilder standen bei ihr, einer beschäftigte sich mit
ihren Titten und Nippeln, ein anderer schlug ihr mit der Hand immer wieder
leicht auf den Knackarsch. Der dritte erklärte unmissverständlich das sie
sich jetzt zu fügen und offen heraus zu antworten habe, da die nächsten
Verhörmethoden nicht mehr so spaßig wie bisher aussehen. Dann gestand sie
endlich das Sie bisher nur normalen Geschlechtsvekehr mit ihrem Mann hat,
sich von ihm gerne lecken lässt und er sie dazubringen möchte ihm einen zu
blasen. Nach masturbation befragt sagte sie das sie von diesem Schweinskram
nichts halte, gestand jedoch sich ab und zu mal selbst zu streicheln und zu
fingern. Analefreuden verneinte sie - als hier jedoch einer der drei hinter
sie trat und mit der Hand kräftig auf ihren Po klatschte gestand sie
Analestreicheleien ihres Mannes immer wieder zu geniessen. Gefragt nach
anderen Männern gab sie zu vor ihrem Mann mit einem anderen Jungen
zusammengewesen zu sein, jedoch sei nichts weiter passiert, ausser kuscheln
und küssen, schließlich waren sie auch erst siebzehn Jahre jung und nicht
allzulange zusammen.
Im nächsten Schritt ging es um die Phantasiene von ihr und ihrem Mann."
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Antwort 28 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 8-1-2011 um 08:16 |
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"Auch hier gab es von ihr erst keine oder nur zögerliche Ausführungen. Doch
als ihr die weitren Strafmaßnahmen verdeutlicht wurden, z.B. harte
Nippelbehandlung, anbringen von Klammern und Gewichten, eine Maßnahme wurde
begonnen und auch etwas fortgeführt um der Situation "das Spassige" zu
nehmen. Hierzu wurden ihr Fesseln an den Knöcheln befestigt, diese wurden
mit Seilen an die Seiten des Platzes geführt und befestigt. Als der Zug auf
die Seile erhöht wurde mußte die devote ihre Füße weiter auseinander
stellen und somit wurden ihre Beine gespreizt. Die bereits leicht gebückte
Stellung am Pranger wurde verschärft und somit war für jeden der hinter ihr
stand ihre Muschi sowie auch der Anus für jeden gut erkennbar. Um der
widerspenstigen Sklavin ihre Lage klar zu machen wurde ihr mehrmals ein
Dildo in die gespreizte Muschi eingeführt und wieder herausgezogen. Dabei
errötete die Frau und sie erweckte den Eindruck ein Schamgefühl dabei zu
entwickeln. Nach fünf weiteren Schlägen auf ihr Gesäss berichtete sie dann
von den Fantasien. Um ihr den Einstieg zu erleichtern ging es erst um die
Fantasien ihres Mannes. Hier erzählte sie zum Einstieg das beide zusammen
schon mal in einem Swingerclub waren und es genossen anderen beim Sex
zuzuschauen und selber auch Sex hatten, wohlwissend das evtl. jemand
zuschaut. Beim Zuschauen haben sich die beiden auch berührt und sind sich
näher gekommen, einmal hat er dabei ihren Body heruntergeschoben und ihr
die Brüste entblösst. So vor ihm stehend näherte sich den beiden ein
anderes Paar und sie öffneten sich diesem leicht. Dabei genoss unsere
devote hier Berührungen, Küsse und auch Zungenspiele der anderen Frau an
ihrem Busen und den Brustwarzen. Die andere führte nach einiger Zeit auch
ihre Hand zum Schoß unserer Sklavin."
[Editiert am 23-1-2011 um 08:35 von m1975]
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Antwort 29 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 23-1-2011 um 08:23 |
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"An ihrem Schoß genoss sie erst zarte Streicheleinheiten und das Spiel an
ihren Schamlippen sowie ihrer Perle. Während dessen berührten beide Männer
vorwiegend ihre eiegene Frau, der Mann des anderen Paares führte seine Hand
auch mal zu unserer Sklavin um sie zu streicheln. Die andere Frau ging
inzwischen weiter und führte ihr Finger in den Schoß unserer devoten ein um
sie zart zu fingern. Weiter beschrieb sie das ihr Mann und die Frau ihr am
liebsten den Body weiter herunter gezogen hätten um einen leichteren Zugang
zur Muschi zu finden, dies habe sie jedoch verhindert. Nach einigen Minuten
wachsender Erregung hat die vor ihr stehende zu ihrem Mann gelangt und
seinen Schwanz aus der Hose geholt. Sie hat angefangen ihn schnell und
intensiv zu reiben. Das Erlebte war für ihn wohl zu viel, so daß er sich
schnell ergosse und das Spiel daher leider abgebrochen werden mußte.
Während des Spiels hat unser Mädchen ihre Berührungen auf die andere Frau
und den anderen Mann verteilt, ihren eigenen hat sie nur hinter sich
stehend gespürt und sich auch von ihm berühren lassen. Bei dieser Erzählung
begann ihr Körper leicht zu zittern.
Dann ging die Erzählung weiter und sie erzählte von einem zweiten Besuch in
dem selben Club. Auch hier schauten unsere beiden wieder anderen Paaren bei
ihren Spielen zu. Beim fortschreiten des abends sind beide auch wieder
aktiver geworden. Sie haben sich dem Liebesspiel erstmal in einem
Pärchenzimmer hingegeben, haben dieses jedoch nicht verschlossen um anderen
einen Einblick zu gewähren. Später als nur ein Paar aktiv war haben sich
unsere beiden diesen durch die französische Wand genähert. Er hier -dabei
zeigte der Mann auf mich- hat durch die Wand begonnen die andere Frau
zuerst am Arm und weiter gehend dann am Bauch und Busen zu streicheln,
während sie von ihrem eigenen Mann oral verwöhnt wurde. Nach einiger Zeit
signalisierte der andere Mann das es ihm reichte und die Berührungen -
trotz Fortführung des Spieles zu enden hatten. Dann schauten unsere beiden
dem Paar weiter zu und begannen sich gegenseitig zu streicheln. Die Brüste
unserer Sklavin wurden auch diesesmal wieder entblösst indem das sexy
Unterhemd heruntergestreichelt wurde. Nach einer Weile kam ein anderes Paar
hinzu und näherte sich den beiden. Diesesmal machte unsere Sklavin einen
großen Schritt, zur Seite, von ihrem Mann weg und drehte sich offen dem
anderen zu. So stand sie mit entblößten Brüsten, heruntergezogenem
Unterhemd vor einem anderen Mann. Der Berührung ihres eigenen Mannes hatte
sie sich entzogen. Der kurze Moment den sie so frei im Raum stand und sich
präsentierte kam ihr lange vor, der fremde schaute sie intensiv an, er
streifte mit seinem Blick über ihren Körper, verweilte kurz bei ihrem Busen
und schaute ihr dann in die Augen. Als sie diesem Blick standhielt führte
er seine Hände erst an ihre Arme und begann sie dann zu streicheln und zart
ihren Körper zu erkunden. Er streichelte von ihren Unterarmen nach oben,
kam über die Oberarme zu ihren Schultern, zu ihrem Gesicht welches er in
beide Hände nahm und leicht anhob, er näherte sich mit seinem Gesicht dem
ihren und gab ihr einen Kuß auf den Mund den sie genoss und zaghaft
erwiederte. Dann streichelten seine Hände weiter nach unten und ihre Brüste
wurden verwöhnt. Sie fing an den fremden zu berühren, griff ihm an den
Schwanz und schickte ihre Hände auch auf weitere Erkundung auf dem fremden
Körper, ihre Hände wanderten schnell unter das T-Shirt des anderen. Seine
Hand war inzwischen von den Brüsten weiter abwärts zu ihrer Muschi
gewandert. Als die streicheleien weiter gingen machten beide einen Schritt
aufeinander zu, so dass sich ihre Körper aneinander schmiegten und nun
Rücken und Po des jeweils anderen berührt wurden, dabei kam es zu einem
Zugenkuss. Nach ihrer Empfindung befragt sagte sie das es sehr prickelnd
war und ihr Lustschauer in den Unterleib schossen. Sie bekam daüberhinaus
eine Gänsehaut, ihre Nippel zogen sich auch zusammen und standen hart ab.
Durch die ersten zarten Berührungen wurde dieses Gefühl intensiviert und
sie erschauert am ganzen Körper. In dem Moment als sie die Hand ihres
Mannes und der anderen Frau spürte wurde das Spiel abgebrochen. Sie
wünschte sich, was sie ihrem Mann jedoch nicht sagte das er sich mit der
anderen Frau -neben ihr stehend- beschäftigt hätte. An diesem Abend war sie
auch zu mehr bereit und hofft auf das nächste mal. Dem Verhalten ihres
Mannes nach hat dieser nicht mitbekommen was da genau passiert ist."
[Editiert am 12-2-2011 um 08:14 von m1975]
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Antwort 30 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 30-1-2011 um 08:31 |
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"Nach diesem Erfahrungsbericht ging es um seine Phantasieen. Hier beschrieb
sie das er sich immer wieder von ihr wünscht sie mit einem anderen Mann
beobachten zu wollen.
Nach den eigenen Phantasieen befragt zierte sie sich wieder extrem mit der
Antwort. Es war eine Verschärfung des Leidzustandes notwendig. Dieses mal
wurden ihre Nippel erst hart und fest herangenommen. Dabei begann sie sich
zu winden und wollte sich dem entziehen. Nach einer Weile befestigte ihr
der Dom einfach Klammern an den mitlerweile steifen Brustwarzen. Da die
Devote ihre Füße nicht gänzlich still hielt verband der Mann noch die
Nippelklammern mit einem Seil mit den Fesseln an ihren Knöcheln. So wurde
durch jede Bewegung eines Fußes ein Zug auf ihre Nippel ausgeübt, sie
bemühte sich merklich ruhiger zu stehen und antwortete ehe ihr noch mehr
zugefügt würde.
Jetzt gestand sie das sie gerne Partnertausch gemacht hätte und sich dem
fremden gerne ganz hingegeben hätte. Bevor sie von ihrem Mann berührt wurde
schoß ihr der Gedanke in den Kopf wie es ist den fremden mit ihrem Mund und
der Zunge am Schwanz zu verwöhnen - in ihr entstand eine richtige
Vorfreude. Sie war auch gespannt wie ihr Mann in dem Fall reagiert hätte da
sie ihm diese Art der Befriedigung bisher verweigert hat, hatte hier jedoch
unbändige Lust darauf. Ebenso hat sie sich bereits darauf eingestellt ihre
Beine, vor dem fremden, aus freien Stücken weit zu spreizen und ihm ihre
Scham und ihre heiße Höhle zu präsentieren, anzubieten und sich auch von
ihm Oral verwöhnen zu lassen. Seine Zunge hätte mit ihrem Kitzler spielen
sollen."
[Editiert am 13-3-2011 um 08:09 von m1975]
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Antwort 31 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 27-2-2011 um 08:00 |
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"Jedoch wurde leider nichts daraus. Die Berührung ihres Mannes hat sie aus
diesem Traum zurückgeholt und ihr die notwendige Lockerheit genommen. Sie
hofft das er das nächste Mal Abstand von ihr hält. Denn dann möchte sie
gerne geniessen."
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Antwort 32 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 15-5-2011 um 07:24 |
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Als ich das hörte klingelten mir die Ohren. Jedoch nahm ich mir für den
nächsten Clubbesuch entsprechendes vor, ich setzte mir in den Kopf meiner
Frau die notwendige Freiheit zu gewähren um sich fallenlassen zu können.
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Antwort 33 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 22-5-2011 um 07:54 |
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Nach diesen Ausführungen sagte der Mann: "Jetzt hat er vieles über seine
Frau gehört die sich mitlerweile immer mehr als devote, geile Sklavin
entpuppt und an dieser Rolle gefallen findet. Ehe Du mit ihm weiter gehst
werde ich ihm an der devoten Sklavin hier das eine oder andere zeigen.
Diese Sklavin ist schon ganz gut trainiert und erträgt einiges." Dabei
blickte er zu der Frau die leicht zusammen zuckte und sagte anschließend zu
mir gewandt: "Deine Frau, unsere Sklavin, lernt gerade einiges in der Art
was ich dir gleich zeige ebenso zu ertragen und zu erdulden. Sie hat es
bereits akzeptiert nackt und wirklich entblösst vor anderen zu sein und
alles zu zeigen. Als sie hier nackt vorbei geführt wurde habe ich die
Herrschaften deiner Liebsten gebeten sie mir zu zeigen, also kamen sie mit
ihr hier herein und sie erhielt den Befehl ihre Arme hinter dem Rücken
angewinkelt zusammen zu führen und mit der Hand den jeweils anderen Arm zu
umfassen. Sie gehorchte auf anhieb und so stand sie aufrecht, mit
herausgestreckter Brust und eingezogenem Bauch vor mir. Ich genoss den
Anblick und konnte meine Finger nicht bei mir behalten, ich berührte und
streichelte den dargebotenen Körper nach belieben. Dann schritt ich um sie
herum und gab ihr den Befehl ihre Beine zu spreizen. Sie gehorchte und ich
hatte Einblick auf ihre blanke Scham. Auch hierher liess ich meine Finger
wandern. Sie schien es zu geniessen." Nach der Erzählung wandte er sich zu
dem Sklaven und der Sklavin und fragte beide nach einander ob es sich
wirklich so zugetragen hat. Beide bestätigten dieses. Danach wurde meine
Frau dann weiter geführt um ihren persönlichen Unterricht zu erhalten.
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Antwort 34 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 4-6-2011 um 06:23  |
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Nach diesen Worten geht der Mann zu der anwesenden Sklavin. Als sie ihren
Blick auch nur einen winzigen Moment zu spät zum Boden richtet greift ihr
der Mann fest in die Haare, zieht den Kopf hoch und zwingt sie ihm in die
Augen zu schauen, ihre Augen weiten sich dabei vor Schreck. Dann spricht er
sie ruhig an: "Was habe ich dir beigebracht?". Sie antwortet schnell: "Das
mein Blick zum Boden gerichtet zu sein hat, Herr!". Nach diese Worten gibt
er ihr auf jede Wange eine Ohrfeige und drückt ihren Kopf dann kraftvoll
nach unten. Währenddessen hat sich die Frau nicht bewegt. Er schreitet um
sie herum und überlegt kurz. Wieder vor ihr stehend befiehlt er ihr: "Auf
die Knie!". Sie gehorcht und kniet sich vor ihm hin, die Hände lässt sie
dabei hinter ihrem Rücken verschränkt und auch ihren Blick lässt sie starr
auf den Boden gerichtet. Nun holt er ein Halsband und zwei
Ledermanschetten. Das Halsband legt er der Sklavin sofort um den Hals und
verschließt die Riemen. Auf seinen Befehl hin streckt die Knieende beide
Hände nach vorne und lässt sich die Fesseln um ihre Handgelenke legen. Kaum
sitzen die Manschetten nimmt er ihre linke Hand und führt sie neben die
linke Schulter, die Fessel und das Halsband werden miteinander verbunden,
selbes folgt mit der rechten Hand. Die verwendete Kette ist kurz genug um
dadurch die Arme der Sklavin schön anzuheben. Er umrundet die Knieende nun
und streicht ihr dabei über die Arme und Schultern und den Kopf.
[Editiert am 4-6-2011 um 06:42 von m1975]
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Antwort 35 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 11-6-2011 um 06:52  |
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Als sich ihre Ellenbogen leicht zu senken beginnen greift er sofort unter
ihre Ellenbogen und drückt sie leicht nach oben. Die Sklavin versteht die
Aufforderung und hebt ihre Ellenbogen weiter an, dabei drückt sie ihren
Rücken stark durch. Daraufhin umrundet der Dom die Sklavin noch einmal.
Wieder hinter ihr angekommen genießt er kurz den Anblick des stark
durchgedrückten Rückens und erkennt ein kaum wahrnehmbares Zittern in den
Ellenbogen.
Dann tritt er näher hinter die Frau und greift ihr wieder fest in ihre
schwarzen langen Haare. Er wickelt das Haar einmal um seine Hand und zieht
sie dann an diesem rauf. Sie folgt dem Zug und stellt sich so frei in den
Raum, bemüht ihre Oberarme parallel zum Boden zu halten. Der dominante Mann
bleibt still stehen und schaut sich die Sklavin von hinten an, wie sie mit
gebunden Händen und Oberarmen, parallel zum Boden, mit geschlossenen Beinen
vor ihm steht.
Nach einem weiteren Moment tritt er an sie heran und gibt ihr ein Zeichen
das sie ihre Beine zu spreizen hat. Er führt von hinten seine Hände
zwischen ihre Oberschenkel und drückt diese auseinander. Sie gehorcht und
stellt erst den linken und dann den rechten Fuß etwas weiter zur Seite. Da
ihr Dominus weiter drückt wiederholt sich diese Prozedur. Nun ist der
Einblick auf die rasierte Scham der Sklavin voll gewährt. Zum Abschluß
schlägt ihr der Mann zweimal fest auf jede Backe ihres Knackarsches. Der
Blick der Sklavin klebt nach wie vor am Boden.
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Antwort 36 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 27-8-2011 um 17:28  |
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Der Mann holte ein Geschirr mit vier Klammern und befestigte die Klammern
an den Schamlippen und den Nippeln der Sklavin, das freie Ende der Kette
führte er zu dem Halsband und klickte den Karabiner an dem Ring ein. Um der
Sklavin das laufen zu erschweren befestigte er zwischen ihren Füssen eine
Spreizstange. Nach einem Moment des Durchatmens griff der Dom nach der
Kette des Geschirrs und begann an diesem die schutzlos Ausgelieferte so
durch den Raum zu führen. Die Sklavin hatte Mühe ihm zu folgen versuchte es
jedoch so gut es ging. An der Tür des Raumes angekommen wurde mir
aufgetragen zwei Dildos und einen String bestehend aus zwei verstellbaren
Lederriemen zu holen. Ich folgte dem Auftrag. In der Zwischenzeit wurde der
Sklave aus seiner Fixierung befreit und auch für das Gefolge vorbereitet.
Mir wurde nun auf Geheiß zu Teil die beiden Dildos in die Vagina und den
Anus der Sklavin einzuführen. Einen Moment wurde ihr aufgetragen die Dildos
nicht aus sich herausgleiten zu lassen, dann hatte ich ihr den String
anzulegen und ihn eng und streng am Unterleib zu fixieren. So wurden die
Dildos nun auch beim weiteren Laufen in ihren Hölen gehalten und bereiteten
ihr wage Gefühle.
In diesem Gespann gingen wir nun zu dem Raum in dem meine Frau ihre
Unterweisung und Vertiefung erhielt.
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Antwort 37 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 3-9-2011 um 07:17  |
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So verlässt dieses ungleiche Fünfergespann den Raum. Der Sklavin fällt das
gehen mit der Spreizstange und den hochgefesselten Händen schwer. Sie muß
seitlich durch die Türen gehen da sie ansonsten mit ihren Ellenbogen gegen
die Türrahmen stößt. Der Sklave wird mit einer Leine am Halsband von meiner
Herrin geführt während sie meinen rechten Oberarm fest im Griff hält. Den
Gang entlang gehend können wir in verschiedene Räume reinschauen dort
stehen die Sklavinnen und Sklaven inden verschiedensten Stellungen in zwei
Räumen sehe ich wie eine Sklavin bzw. ein Sklave mit Seilen frei schwebend
an der Decke befestigt ist. Es beginnt sich alles in meinem Kopf zu drehen
und vor Augen zu verschwimmen, auch bei dem Gedanken wie ich meine Frau,
die zur Sklavin augebildet wird, gleich vorfinden werde. Ich hoffe das es
ihr gut geht und sie sich wohl fühlt.
An einer der Türen biegen wir aus dem Gang in einen Raum ab, mir bleibt
keine Zeit das Schild neben der Tür zu lesen um eine Vorahnung zu erlangen
was mich erwartet. Wir stehen in einem großen Raum, dieser wird teilweise
durch schwere Vorhänge aus dunkelrotem Samt geteilt. Der Raum wird durch
mehrer Fackeln in leichtem schummerlicht erhellt.
Mir wird bedeutet stehen zu bleiben. Als ich mich daraufhin weiter in dem
Raum umsehe sehe ich meine Liebste nicht. Meine Herrin und der Dom fixieren
das mitgebrachte Sklavenpaar erstmal. Der Sklave nimmt wieder die Position
an einem Kreuz ein, die Sklavin wird zu einer Säule geführt, die Hände von
ihrem Hals gelöst und weiter nach oben geführt um diese an Karabinerhaken
an der Säule zu fixieren. An den Nippelklammern der Sklavin wird eine
weitere Kette befestigt die um die Säule herumgeführt wird und so bereits
einen leichten Zug auf die Nippel ausübt. So wird die Bewegungsmöglichkeit
der Sklavin erheblich eingeschränkt.
Nach Abschluß der Fixierung des devoten Paares gehen meine Herrin und der
Dom zu den Vorhängen und ziehen diese zur Seite, der Raum vergrößert sich
auf etwa die doppelte Fläche, ein leises surren ist zu vernehmen.
Dort sehe ich erst verschiedene Geräte bis ich etwas links in dem Raum
meine Frau fixiert sehe. Als erstes fallen mir ihre gespreizten Beine auf,
dann schaue ich nach oben und sehe das die Augen meiner Liebsten verbunden
sind. Im Mund steckt ein Knebelball der mit Lederriemen um ihren Kopf herum
fixiert ist, seitlich sehe ich Speichel herauslauf der in langen Fäden
heruntertropft. Ihr Hals wird von einem mit Nieten und Ringen besetzten
Halsband geschmückt, die Hände sind rechts und links von ihrem Körper mit
Handgelenkmanschetten und Seilen, die von der Decke hängen, fixiert.
Hierdurch werden die Arme weit vom Körper abgespreizt und leicht über die
Schulterpartie angehoben. Mein Blick folgt nun ihrem Körper weiter nach
unten, als nächstes sehe ich ihren Busen, der von dem heruntertropfenden
Speichel leicht glänzt. An den Brustwarzen ist je eine Klammer befestigt,
auch an diesen klammern erkenne ich ein Seil das in den Raum gespannt ist,
das Ende kann ich aus meiner Position nicht erkennen. Dann folgt ihr Bauch
der sich mit ihren tiefen Atemzügen senkt und hebt. Nun komme ich mit
meinem Blick zwischen ihren gespreizten Beinen an, dort meine ich einen
Dildo zu erkennen der in ihrer Muschi steckt und dort - leise summend -
seine Dienste verrichtet. Ihre Ober- und Unterschenkel sind mit Lederriemen
fest mit dem Gestellt auf dem sie sitzt verbunden. Nun spricht der Dom mit
leiser Stimme zu mir - meine Herrin hält mich an beiden Oberarmen fest,
hierbei hat sie meine Arme hinter meinen Rücken geführt -: "Die Arme der
Sklavin sind über Umlenkrollen an der Decke jederzeit verstellbar fixiert,
ein leichter Zug an einem Seil zieht ihre Arme erheblich in die Höhe, sie
kann das Gewicht ihrer Arme auf die Seile geben ohne das etwas passiert.
Die Seile der Nippelklammern werden auf die selbe Art gelenkt, momentan
verspürt sie noch mehr den Druck der Klammern als den Zug auf ihren
Brustwarzen." Nach diesen Worten geht er zu einem der Seile und versetzt es
in leichte Schwingungen, meine Frau durchfährt ein Zucken und sie drückt
ihre Brust weiter heraus und sitzt jetzt komplett aufrecht, durch den
Knebel ist nur ein dumpfes Stöhnen zu vernehmen, dann sehe ich wie der Dom
das Seil löst und etwas weiter zu sich zieht und neu befestigt. Dann kommt
er wider zu uns und redet weiter: "Den Zug habe ich jetzt mal etwas erhöht,
sonst denkt die Sklavin noch das wir sie vergessen haben. Außerdem soll sie
sich weiter entwickeln. In ihrer Muschi siehst Du einen Vibrator der seine
Dienste fleißig versieht, selbes geschieht auch in ihrem Po. Ich kann von
hier aus beide Vibratoren mit einer Fernbedienung steuern." Nun wendet er
sich mit einem fragenden Blick an meine Herrin die leicht nickt. Daraufhin
höre ich wie das leise Surren lauter und schneller wird. Meine Frau
versucht sich den Stößen der Vibratoren zu entziehen bzw. ihren Unterleib
in eine komfortablere Lage zu bringen. Aufgrund der Fesselung will es ihr
nicht gelingen. Jetzt sagt meine Herrin zu mir: "Wir werden die devote Hure
jetzt erstmal unter den Vibratorstößen schwitzen lassen. Deine Frau weiß
das sie bei harter Strafe ein Orgasumsverbot hat, egal was passiert - mal
schauen ob sie es aushält."
Derweil lässt meine Herrin meine Arme los, befiehlt mir jedoch mich nicht
zu rühren, dann ermächtigt sich meine Herrin meiner Brustwarzen und
bearbeitet diese mit ihren Fingrnägeln sowie ihren Zähnen und zwischendurch
zur Belhonung auch mit ihrer Zunge. Da ich keine Uhr trage und unter dieser
harten Behandlung selbst ein schlechtes Zeitgefühl habe sehe ich nach ca.
10 Minuten den Dom der zu meiner Herrin gehört auf uns zukommen. Er begrüßt
seine Frau freudestrahlend mit einem Lächeln auf den Lippen.
[Editiert am 3-9-2011 um 07:47 von m1975]
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Antwort 38 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 4-9-2011 um 06:53  |
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Die beiden küssen sich intensiv, mit Zunge, direkt vor meinem Gesicht. Als
mir ein zartes Lächeln über meine Lippen huscht greift meine Herrin
unversehend zu meiner rechten Brustwarze und kneift fest hinein, zieht sie
lang und dreht den Nippel intensiv zwischen ihren Fingern hin und her.
Nachdem sich die Herrschaften aus der Umarmung und dem Kuß gelöst haben
geht der Dom zur Sklavin, aufgrund des lauteren Summens ist ihm klar was
passiert. Ich sehe von meinem Standort aus das sich auf dem Oberkörper und
dem Gesicht meiner Frau Schweißperlen bilden, sie versucht sich windend
ihre Becken und ihren Po den Reizen zu entziehen, aufgrund der strengen
Fixierung der Beine gelingt es ihr jedoch nicht. Als der Mann an ihrer
linken Seite ankommt legt er seine linke Hand auf ihren Busen und streicht
beim weiter schreiten um den dargebotenen Oberkörper herum bis er in der
Mitte ihres Rückens angekommen ist. Dort verweilt der Dom kurz ohne seine
Sklavin zu berühren und greift ihr dann unvermittelt fest in die Haare und
zieht ihren Kopf hart nach hinten. Ich höre wie er meine Frau fragt ob es
ihr gut geht, die Antwort ist ein stöhnen und nur sehr zögerliches und
zaghaftes Kopfnicken. Dann fragt er in gefährlichem Tonfall "Hattest Du
einen Orgasmus obwohl ich es Dir veroten habe?" Trotz des festen Griffes in
ihre Haare schüttelt meine Frau intensiv den Kopf und stöhnt wieder auf,
mitlerweile bewegt sie ihre Hüften im Rhytmus der Vibratoren. Der Mann
lacht dunkel und sagt: "Na dann bin ich zufrieden mit dir du kleine
Sklavenhure." Er löst seinen Griff, geht zu einem Seil und ich sehe wie
sich beide Arme meiner Frau gleichermaßen weiter heben. Hierbei drückt sie
ihre Brust weiter raus da sich ihr Busen leicht mit anhebt und so der Zug
auf ihre Nippel verstärkt wird. Als nächstes greift der Dom genüßlich nach
den Seilen die an den Nippelklammern meiner Frau enden und verstellt es, so
dass die Brustwarzen meiner Liebsten noch weiter in die Länge gespannt
werden. Meine Frau stöhnt unter dieser Veränderung wieder auf, ich vernhme
das durch den Knebel erstickte Stöhnen, es geht mir durch Mark und Bein und
ich zucke leicht zusammen. Daraufhin bekomme ich von meiner Domina zwei
Ohrfeigen, begleitet von der Aussage: "Das hat dir doch gar nicht weh
getan, die devote Schlampe da (begleitet von einem Kopfnicken in Richtung
meiner Frau) kann noch viel mehr aushalten. Jetzt wollen wir ihren
ausgefüllten Hölen jedoch erstmal wieder Entspannung gönnen ehe sie
womöglich doch noch zum verbotenen Orgasmus kommt und einer harten Strafe
ausgesetzt wird." Bei diesen Worten verstummt das beständige Surren da der
Dom die Vibratoren ausgeschaltet hat. Jetzt werde ich zu meiner Liebsten
geführt um ihr den Schweiß aus dem Gesicht und vom Körper zu küssen und zu
lecken, sie schmeckt salzig, jedoch genieße ich es ihr diesen Dienst zu
erweisen, nach alledem was sie bisher auszuhalten hatte. Mir wird im
Vorfeld verboten meiner Frau ein Zeichen zu geben das ich es bin, meine
Süße weiß also nicht wer sich so um sie kümmert. Ich merke wie sie sich den
Berührungen meiner Lippen und meiner Zunge entgegen bringt und leise
geniessend aufstöhnt. Die Erregung meiner Frau steigt, anscheinend da sie
nicht weiß wer sie verwöhnt, weiter an. Eine derartige Reaktion meiner Frau
kenne ich bisher nicht, aber sie gefällt mir. Kurz bevor in Richtung ihrer
Oberschenkel komme wird mir befohlen aufzuhören. Als ich zurück trete sehe
ich den verzückten Gesichtsausdruck meiner Liebsten. Sie fängt an sich so
gut es in der Fesselung geht an den stillstehenden Vibratoren zu reiben.
Damit hört sie abprupt auf als ihre Titten ein Stückchen in die Länge
gezogen werden da das Seil an den Nippeln weiter gestrafft wird. Es folgt
ein klägliches Stöhnen und ich sehe das ihr Tränen über die Wangen rollen.
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Antwort 39 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 4-9-2011 um 07:12  |
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Als ich zu ihr gehen möchte werde ich von meiner Herrin davon agehalten und
sehe das die beiden Doms zu ihr gehen. Der eine ist rechts, der andere
links von der Sklavin. Beide strecken ihre Arme leicht aus und berühren sie
gleichzeitig an jeder Titte. Das Gesicht meiner Frau verzieht sich soweit
ich dies trotz Knebel und Augenbinde erkennen kann, ich sehe das sie den
sprichwörtlichen Kloß im Hals hat und schwer schluckt. Die Hände verweilen
auf dem Fleck während die beiden hinter meine Süße treten damit ich sehen
kann was nun passiert. Der Dom des anderen Sklavenpaares spricht mit
schneidender und kalter Stimme: "Wolltest du dir gerade zu einem Orgasmus
verhelfen Sklavin?" Es folgt nur ein ganz zaghaftes, kaum wahrnehmbares
Kopfschütteln meiner Frau. Jetzt greifen beide Männer an ihrem Busen um, so
daß sie jeweils eine Brust zwischen Daumen und Fingern halten. Ihre Brüste
werden leicht zusammengedrückt. Der selbe Mann fragt: "Also?" Dieses mal
bejaht meine Frau sehr zaghaft, mit einem Kopfnicken. Daraufhin drücken
beide zugleich so fest zu das durch den Knebel ein erstickter
Schmerzensschrei zu vernehmen ist und ich sehe wie die Sklavin ihren Kopf
nach hinten, in den Nacken, wirft und versucht sich aus den Griffen zu
winden. Meine Herrin macht sich nun an den "Nippelseilen" zu schaffen und
Spannt die Brustwarzen meiner Liebsten so noch weiter, anschließend hebt
sie die Arme noch weiter an. Unser Dom fragt die gefesselte: "Hattest du
einen Orgasmus?" Dies verneinte meine Frau mit einem bestimmten
Kopfschütteln. Der Dom, der eben gesprochen hat, sagt: "Ungehorsame, devote
Gespielin und Sklavin, du hast Glück ich habe meine eigene Sklavin
mitgebracht, die Sau ist sehr gut trainiert und ausdauernd, sie wird jetzt
für deinen ungehorsam leiden und deine Strafe empfangen. Dein Mann wird dir
anschließend sagen was sie auszuhalten hatte. Bei diesen Worten geht ein
Zucken durch den ganzen Körper meine Frau und ihr steigt die Röte ins
Gesicht, das ich sie hier so sehe, anscheinend hatte sie sich in Sicherheit
geglaubt, das ich das alles hier nicht zu sehen bekomme.
Die beiden lassen von der eben verhörten ab und ich werde von den drei
dominanten vor die andere Sklavin geführt.
Mir wird befohlen ihr den Lederstring abzunehmen und die Dildos aus ihr
heraus zu holen. Anschließend soll ich die Frau von dem Geschirr befreien.
Jetzt spricht der Dom unseres Dompaares zu ihr: "Du hast den ungehorsam
seiner Frau verfolgen können (dabei zeigt er auf mich) und wirst ihre
Strafe empfangen. Wir werden dich nicht knebeln damit die Sklavin an deinen
Schreien hört welches Glück sie hat das dur hier bist." Die angesprochene
hört zu und verzieht dabei keine Mine, sie hält ihren Blick zu Boden
gerichtet.
Die Sklavin wird von der Säule losgebunden und zu einem Gestell gebracht
das aus vier Beinen besteht, auf welchen ein Holzbalken so befestigt ist
das eine schmale Kante nach oben zeigt, darauf ist eine spitze Metallschine
befestigt. Die Domina sagt zu uns beiden: "Das ist ein spanisches Pferd. Es
wird der Sklavin eine Herausforderung bieten." Als ich der Sklavin ins
Gesicht schaue sehe ich ihre geweiteten Augen, mit einem flehenden Blick
ihr dies nicht zu zu muten. Es hilft nichts. Ihr Dom führt sie weiter so
dass das Spanischepferd zwischen ihren Beinen steht. Jetzt werden ihr die
Hände hinter dem Rücken gefesselt. Dann stellt sich ihr Dom neben sie und
greift um ihren Rücken herum zwischen ihre Beine. Er zieht die Schamlippen
seiner Sklavin für alle gut sichtbar auseinander und befiehlt ihr sich
hinzusetzen. Dabei spreizen sich die Lippen seitlich des Metalls weiter
auseinander. Die Füße der Sklavin stehen noch zur Entlastung auf dem Boden.
Der Dom meiner Frau hebt nun erst den rechten Fuß der Sklavin an und
fixiert ihn an einem der Karabiner an den hinteren Beinen des Gestells, mit
dem linken Fuß geschieht das selbe. Somit lastet nun das gesamte
Körpergewicht der Sklavin auf ihrer vom Metall gespreizten Muschi. Ihr
Gesicht verzerrt sich leicht und sie stöhnt leidend auf. Dabei sehe ich
meine frau schon zusammenzucken.
[Editiert am 10-9-2011 um 06:45 von m1975]
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Antwort 40 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 10-9-2011 um 07:18  |
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Mir wird nun sofort zu Teil meiner Frau zu beschreiben was mit der Sklavin
passiert.
So berichte ich gehorsam: "Auf Befehl unserer Herrschaften hin habe ich der
an einen Pfeiler gefesselten Sklavin eben einen eng sitzenden String aus
Lederriemen ausgezogen und ihr die Dildos aus Muschi und Po herausgeholt.
Der Dildo aus ihrer Muschi ist vor nässe fast herausgepflutscht. In ihrer
Nähe steht ein Holzgestell mit vier Beinen die mit einem Holzbalken
verbunden sind. Bei diesem Holzbalken zeigt eine schmale Kante nach oben,
diese ist mit einem spitzen Metallwinkel verkleidet und geschützt. Dein Dom
hat die für dich Leidende losgebunden und zu diesem Spanischen Pferd
geführt. Sie musste immer weiter gehen bis der Balken zwischen ihren
Oberschenkeln war. Der Dom hat ihr die Häde auf den Rücken gefesselt und
von hinten um ihren Körper herumgegriffen und die Schamlippen weit
gespreizt. So sitzt sie jetzt auf dem kalten Metall das sich fest in die
Scham hineindrückt. Um das Gefühl zu verstärken sind ihre Füße vom Boden
weg an die hinteren Beine des Gestells gefesselt, das Stöhnen der Sklavin
hast du ja gehört. Nun lastet ihr ganzes Körpergewicht auf der gespreizten
Muschi auf dem spitzen Metall. Jetzt wird der Sklavin befohlen aufrecht zu
sitzen und ihre Brust schön nach vorne zu drücken. Dein Dom befestigt nun
an jedem Nippel eine Klammer, aus blankem Metall, so dass sich die Zähne
direkt in das Fleisch der Nippel hinein beißen." Hierbei ist ein
schmerzenschrei der gepeinigten zu hören und meine Frau zuckt noch
intensiver zusammen. Ich beschreibe gehorsam weiter: "Jetzt werden große
Gewichte aus Metall, zu je 500 Gramm, an jeder Klammer befestigt. Der Dom
der Sklavin reicht nun Seile heran, mit diesen werden die Brüste der
Sklavin fest umwickelt und mit einander verbunden, ihre Titten werden so
zusammengedrückt das sie prall nach vorne abstehen. (Begleitet von dem
klatschen auf den Titten) Jetzt wird ihr mit einer mehrschwänzigen Peitsche
10 mal auf jede Brust geschlagen, diese Schläge erträgt sie
stillschweigend. An den Ringen der Nippelklammer werden Seile befestigt die
nach über die Schultern nach hinten geführt und mit den Fußfesseln
verbunden werden. Bei dem Kitzeln der Fußsohlen fängt die Frau an leicht
ihre Füße zu bewegen, jedes nur so leichte Zittern überträgt sich sofort
auf die geklammerten Brustwarzen. Um den Leidensdruck zu erhöhen wird jetzt
an dem Seil das die Titten miteinander verbindet ein weiteres Seil
befestigt das nach unten um den Balken zwischen ihren Beinen herum geführt
wird. Bei einer Erhöhung des Zuges werden ihre Brüste nach unten gezogen
und zwingen die Sklavin dazu dem Zug zu folgen und sich leicht zu bücken.
Dies wieder um zieht ihre Nippel nach oben, da diese mit ihren Füssen
verbunden sind. Jetzt gibt mir der Dom des Paares eine Reitgerte und ich
soll ihr auf jede Backe ihres Knackarsches 10 Schläge verpassen. Wenn diese
nach Meinung unserer Doms zu leicht sind sollst du dafür Leiden." Ich
schlage mit der Reitgerte zu das es schön knallt, die Sklavin beginnt mit
ihrem Po auf dem Pferd leicht nach vorne zu rutschen, soweit es die
Fesselung erlaubt. Dadurch wird ihre Lage nur noch unbequemer. Als die 20
Schläge endlich vorüber sind wird mir gesagt das es gut war, wie ich
zugeschlagen habe. Mir wird zuteil die für meine Frau Leidende aus ihrer
mißlichen Lage zu befreien. Als die Skalvin von dem spanischen Pferd
heruntersteigt ist die Rötung der Pobacken gut zu erkennen. Wir werden von
den drei anwesenden Doms nun zu meiner Frau geführt. Auch hier wird es mir
zu Teil sie Stück für Stück zu befreien. Bis ich jedoch an die Beinfesseln
komme, da mir befohlen wird diese als letztes zu lösen werden die beiden
Vibratoren nochmal eingeschaltet um meine Liebste wieder bis kurz vor einen
Höhepunkt zu bringen. Diesesmal fängt meine Frau an zu stöhnen, bis die
Vibratoren unvermittelt ihren Dienst einstellen und meiner Frau die
Augenbinde entfernt wird und ihr die beiden Doms auf die Beine helfen.
So steht meine Frau jetzt auf wackeligen Beinen von den beiden Männern fest
an den Oberarmen gehalten und schaut erst mich und dann die andere Frau
an.
Für den Sklaven des anderen Paares wird es ein merkwürdiges Bild gewesen
sein: 3 normal bekleidete Doms (zwei Männer eine Frau) wobei die beiden
Männer eine nackte, zitternd vor ihnen stehende Sklavin stützen und die
Frau sich um die beiden anderen devoten kümmert, eine ebenso nackte
Sklavin, seine Frau, die eben einiges durchlitten hat und ein Sklave mit
einer langen Jeans bekleidet, Barfuss und mit naktem Oberkörper.
[Editiert am 10-9-2011 um 07:32 von m1975]
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Antwort 41 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 11-9-2011 um 07:06  |
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Die Domina fragt meine Frau: "Der Sklavin gebührt Dank für alles was sie
für dich durchlitten hat. Willst du dich selbst bei der Sklavin bedanken
oder soll es dein Mann tun? Bedenke die Konsequenzen deiner Antwort." Meine
Frau hebt kurz den Blick und schaut zu der Herrin, senkt ihren Blick jedoch
wieder schnell als sie auf kalte Augen trifft. Dann antwortet die gestützte
Sklavin: "Ich möchte mich selbst bedanken." Daraufhin die Herrin: "Gut.
Dann gehorche und bedanke dich gebührend. Wehe es kommt zu einem Vergehen
deinerseits, die Strafe würde sehr hart ausfallen." Die Angesprochene
schluckt schwer. Die gefolterte und ich werden durch den Raum zu einer mit
Leder bezogenen Liege geführt.
[Editiert am 18-9-2011 um 07:26 von m1975]
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Antwort 42 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 1-10-2011 um 07:26  |
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Die Sklavin wird nach der durchlittenen Qual auf die Liege gestzt und soll
sich sofort auf den Rücken auf das kalte Leder legen. Dabei erhärten sich
ihre Nippel und ich sehe wie sich auf ihrem nackten Körper eine Gänsehaut
bildet. Mir wird befohlen der vor mir liegenden Ledermaschetten an den
Hand- und Fußgelenken zu befestigen. Ich folge dem Befehl ohne zu zögern.
Dann wird meine Frau von den beiden Doms zu uns geführt, beide haben sie an
den Oberarmen fest im Griff. Dann wird es der eben herangeführten zu teil
die Fußgelenkmanschetten der liegenden an den Beinen der Lederliege zu
befestigen, hierdurch werden die Unterschenkel in Richtung Boden
abgewinkelt und die Oberschenkel etwas gespreizt. Dann hat meine Frau die
Hände der Sklavin ebenso an dem Gestell zu fixieren. Auch diesen Befehl
befolgt sie.
Nachdem wir die nun fixierte eine Weile betrachtet haben erhält meine Frau
von unserer Herrin den Befehl die Sklavin mit ihren Händen am ganzen Körper
zu berühren, zu streicheln und zu verwöhnen. Meine Liebste beginnt mit den
Berührungen an der rechten Hand der Sklavin und streichelt über die
Lederfessel den Arm hinauf bis zu Schulter. Danach wechselt sie die Seite
und das selbe Spiel beginnt an der linken Hand. Danach geht meine Frau an
der Liege nach unten und beginnt die Streichelei an den Füßen, auch hier
über die Fesseln, bis ca. zur Mitte des jeweiligen Oberschenkels.
Ich spüre wie die drei Doms unruhig werden da es ihnen zu langsam geht und
zu zaghaft ist. Unser Dom tritt unvermittelt hinter die aktive Sklavin,
umgreift mit seiner linken Hand fest ihren Oberarm und mit seiner rechten
fest und hart in die Haare. Er wickelt eine gößere Strähne Haare um seine
Hand und zieht so den Kopf der Sklavin fest in den Nacken. Durch den Griff
um ihren Oberarm stellt er sicher das die devote direkt vor ihm steht und
ihren Rücken gegen pressen muss. Durch die Haare gesteuert dreht er den
Kopf der ergriffen zu sich das diese ihm aus den Augenwinkeln in seine
funkelden Augen schauen kann. Da sie seinem Blick ausweicht herrscht er die
Frau mit schneidender Stimme an ihm in die Augen zu schauen - meine Frau
gehorcht. Mit flüsternder - gefärhlicher Stimme - sagt er nun: "Das war ja
wohl nichts. Ich erwarte mehr. Küß die devote Sau." Mit diesen Wortem führt
er die ergriffene zum Kopfteil der Liege und beugt sie mit den fest
ergriffenen Haaren in der Hand nach unten zu der gefesselten Sklavin. Als
sich die Lippen der beiden Frauen berühren lässt er unvermittelt los um zu
sehen wie meine Frau reagiert.
Mir ist klar das unsere Herrschaften einen leidenschaftlichen, intensiven
Kuß, am liebsten einen Zungenkuß zwischen den Sklavinnen sehen wollen.
Jedoch kam es wie ich es bei meiner Frau erwartet habe, kurz nachdem sie
spürte das sie nicht mehr gelenkt wird endete die Berührung der beiden
Münder und sie richtete sich auf.
[Editiert am 2-10-2011 um 07:11 von m1975]
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Antwort 43 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 20-10-2011 um 07:24  |
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Daraufhin tritt die Domina heran und schiebt meine Frau achtlos auf die
Seite. Dann beugt sie sich zu der vor ihr liegenden runter und küßt sie
intensiv auf den Mund. Ich sehe wie ihre Zungen miteinander spielen.
Währenddessen streichelt sie zart mit ihrer linken Hand die Titten der
Sklavin. Nach einigen Augenblicken richtet sie sich auf und sagt: "Danke".
Dann wendet sie sich meiner liebsten zu und sagt: "Deine Vorstellung von
einem ordentlichen Dank ist wohl nicht so ausgeprägt wie unsere. Überlege
was die dort liegende Sau für dich ertragen und erlitten hat - und dann
passiert sowas. Ich denke du wirst dich entweder richtig bedanken oder
entsprechend bestraft werden. Diese Entscheidung überlasse ich dem Dom der
für dich gequälten Sklavin." Mit diesen Worten wendet sie sich von meiner
liebsten ab die nun sichtlich nervös wird und unsicher vor uns steht, am
liebsten möchte sie widersprechen und sagen wie es weitergehen sollte, sie
öffnet ihren Mund um zu sprechen, traut es sich dann doch nicht und
schweigt lieber, sie senkt ihren Blick zu Boden. Es dauert eine Weile bis
wieder etwas passiert. Die Minuten die so verstreichen gestalten die
Situation für meine Liebste immer unerträglicher. Dann wird mir befohlen
die Hände meiner Frau mit den angelegten Ledermanschetten hinter ihrem
Rücken miteinander zu verbinden. Ich gehorche und gehe sofort zu ihr. Ich
greife erst zu ihrer rechten Hand und führe diese hinter ihren Rücken, kurz
darauf folgt die linke. Ich klicke den Karabiner in die beiden Ringe an den
Fesseln ein und schränke so die Bewegungsfähigkeit der undankbaren Sklavin
ein. Nach einem weiteren Moment wird mir aufgetragen ihr die Sicht zu
nehmen und dich Augen mit einem Tuch zu verbinden. Auch hier gehorche ich -
widerspruchslos. Ich gehe zu einem Tisch auf dem das Tuch liegt und
schreite damit bedächtig zu meiner Frau. Dann nehme ich das Tuch, falte es
dreimal der breite nach und lege es dann über ihre Augen. Mit einem Knoten
am Hinterkopf fixiere ich das Tuch. Ich spüre wie die Unsicherheit meiner
Liebsten größer wird.
Die drei Doms lassen wieder einen Moment vergehen, meine Frau beginnt
zwischenzeitlich wieder unsicher auf der Stelle zu treten. Dann gibt mir
der Dom Ohropax und sagt: "Die wirst du ihr gleich in die Ohren stecken.
Ich möchte ihr die Sinne komplett nehmen. Die undankbare Sklavensau - deine
Frau - soll nur noch fühlen." Bei diesen Worten geht ein heftiges schütteln
durch den Körper der Stück für Stück vorbereiteten. Dann wendet er sich an
sie, er tritt an sie heran das er gerade noch laut genug flüster das es
alle Anwesenden hören können: "Du hattest deine Chance dich einfach zu
bedanken und hast diese ungenutzt verstreichen lassen. Dafür wirst du jetzt
bestraft. Ehe ich dir gleich das Hören nehme noch den einen und anderen
Hinweise: du wirst alles machen und mit die machen lassen was ich für dich
plane. Du wirst nichts in Frage stellen, es wird dir kein Schaden zugefügt,
du wirst mir bzw. uns vertrauen müssen. Alles hat seinen Sinn. Es wird kein
Zuckerschlecken. Sollte auch das jetzt schief gehen wirst du dir hinterher
wünschen es durchgehalten zu haben. Denn dann werde ich mich rächen." Nach
diesen Worten wendet er sich wieder ab und lässt die eben angesprochene
einen Moment so stehen. Dann gibt er mir das Zeichen ihr das Ohropax in die
Ohren zu stecken, ich gehorche und gehe dabei ganz zart und vorsichtig vor.
Jetzt wird mir direkt aufgetragen einen Knebelball vom Gestell an der Wand
zu holen und diesen der Sklavin anzulegen. Als ich mit dem Knebel bei
meiner Frau ankomme stelle ich mich hinter sie und führe den Knebel vor
ihren Körper. Dann drücke ich den Ball leicht gegen ihre Lippen und muß den
Druck langsam verstärken damit meine Liebste die Lippen weit genug öffnet.
Nachdem dies geschehen ist und der Ball leicht in ihren Mund rutscht führe
ich die Lederriemen in ihrem Nacken zusammen und verschließe diesen.
[Editiert am 20-10-2011 um 07:38 von m1975]
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Antwort 44 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 12-11-2011 um 08:46  |
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Nachdem ich den Sitz des Knebelballs überprüft habe entferne ich mich von
meiner Liebsten. Jetzt trägt meine Domina mir auf zu der gefesselt
daliegenden Sklavin zu gehen und sie am ganzen Körper zart zu streicheln.
Ich gehe zu der liegenden und fange an ihren Armen an nähere mich jedoch
schnell ihrem Oberkörper und damit ihren Schultern und dann auch ihren
Brüsten so streichel ich zart und hingebungsvoll weiter bis ich an den
Beinen und Füßen der Sklavin ankomme. Dann wird mir geheißen sie zu
befreien, was ich auch sofort mache. Meine Herrin übernimmt jetzt die
Führung und führt die Frau zu dem Stuhl auf dem meine Liebste vorher saß.
Jedoch wird die Sklavin vor dem Stuhl erstmal auf die Knie gedrückt und muß
den herausstehenden Vibrator tief in ihren Mund aufnehmen. Sie gehorcht
ohne weiteres. Dann wird sie von meiner Herrin auf dem "Dolch" aufgespiesst
und an dem Stuhl mit Händen und Füßen fixiert, dann beginnt der Vibrator
leise surrend - erstmal ganz dezent - seine Arbeit. Die beiden dominanten
Männer sowie der Partner der eben anders platzierten Sklavin haben dem
zugeschaut und meine Frau - die ihre Strafe noch erwartet - unbeachtet
stehen lassen. Der Dom des anderen Paares geht nun zu dem Sklaven und
befreit ihn aus der Fixierung. Als die beiden bei uns angekommen sind wird
uns die weitere vorgehensweise bekannt gegeben: "Sklave, du wirst dich der
dort stehenden Sklavin annehmen, du wirst sie für die Undankbarkeit deines
Weibes, meiner devoten Drecksau, gegenüber bestrafen. Es ist Deine
Entscheidung was du machen wirst, ihr Mann wird dir assistieren und dir die
notwendigen Utensilien heranreichen. Sollte es einem von uns nicht gefallen
werden wir eingreifen bzw. dir Dinge, die du umzusetzen hast, auftragen.
Jetzt wollen wir jedoch erstmal um sie herumschreiten um den Anblick von
allen Perspektiven zu geniessen." So geschieht es auch. Als ich mit den
anderen vor ihr ankomme sehe ich wie meinem Schatz Speichel aus den
Mundwinkeln und übers Kinn läuft, dieser sucht sich seinen Weg an dem
Knebelball vorbei. Es wird nicht mehr lange dauern bis der Speichel
anfangen wird Fäden zu ziehen und von ihrem Kinn herunterzutropfen. Der
Gesichtsausdruck meiner Süssen ist verzweifelt und unsicher, jedoch traut
sie sich nicht zu bewegen, nach der extremen Androhung des Doms für mich
gut nachvollziehbar. Auf dem Körper der präsentierten zeichnet sich eine
leichte Gänsehaut ab und die Brustwarzen stehen hart nach vorne ab. Wieder
im Rücken der nun im Mittelpunkt stehenden angekommen erhält der Sklave nun
den Auftrag zu beginnen.
Nach kurzem zögern geht er zu dem angebotenen Objekt. Zuerst greift er ihr
fest an den rechten Oberarm und dreht die Sklavin um damit wir ihr Gesicht
sehen. Dabei sehe ich nicht nur die nackte Rückseite des Skalven sondern
nach dem Umdrehen meiner Frau auch seine Vorderseite und damit auch seinen
leicht aufgerichteten Schwanz und seinen prallen Sack. Er führt von hinten
seine Hände zwischen die Oberschenkel der Sklavin und zwingt so die Beine
etwas auseinander. Da ihm das anscheinend nicht reicht fordert er eine
Spreizstande an die ich ihm zu bringen habe. Ich gehorche und führe auch
den Auftrag aus die Stange an den Fußgelenkfesseln meiner Frau anzubringen
und die Beine damit weiter und vorallem dauerhaft zu spreizen. Als ich
wieder an meinem Platz ankomme sehe ich wie er seinen Schwanz nach unten
drückt und ganz dicht hinter die vor ihm stehende tritt. Dann lässt er
seinen Schwanz los und ich sehe wie er um die Sklavin herumgreift und diese
an sich heranzieht. Mein Frau zuckt zusammen als sie in ihrem Rücken bzw.
ihren nach hinten gefesselten Armen und Händen einen nackten Männerkörper
und an ihrer Muschi einen Schwanz spürt. Der Sklave wird sofort von seinem
Herrn angeherrscht: "Einen Sklavenfick habe ich dir nicht erlaubt." Obwohl
der Sklave sofort sagt: "Ja-Herr." wird bei seiner Liebsten, die auf dem
Vibrator aufgespiesst ist das Tempo und die Feste der Stöße erhöht - ein
Stöhnen ist zu hören. Der Sklave bleibt so stehen und beginnt mit seinen
Händen die er vor den Körper meiner Frau geführt hat ihr über den Bauch zu
streicheln und dabei zu den Titten zu wandern. Dort angekommen beschäftigt
er sich intensiv mit den harten Knospen und nimmt diese richtig fest
zwischen seine Finger. Es ist deutlich zu sehen wie er die Nippel quetscht,
zwirbelt und lang zieht. Unter dieser Behandlung fängt die Sklavin an sich
zu winden und reibt dabei zwangsläufig ihr Geschlecht an dem dargebotenen
Schwanz der sich prompt vergrößert und verhärtet, auch etwas weiter
aufrichtet. Ehe mehr passiert zieht er sich zurück und lässt die eben
gequälte, angeheizte alleine stehen. Jedoch bleibt er nahe genug bei ihr um
ihr kurz Halt zu bieten bis sie wieder selbst steht.
Dann betrachtet er das zur Verfügung gestellte Objekt von vorne und freut
sich das die Muschi zart glänzt, die Nippel anscheinend noch etwas härter
geworden sind als sie es vorher schon waren und der Speichel mitlerweile in
Fäden von ihrem Kinner herunter tropft. Der eine oder andere Speichelfaden
trifft auch den Körper der Sklavin. Dann trägt er mir auf ihm die Ketten
von der Decke herunter zu lassen. Ich erfülle ihm den Wunsch und schaue
neugierig zu was nun geschieht. Er löst den Karabinerhaken von den
Ledermanschetten der Sklavin und spreizt ihre Arme zur Seite ab, dann
befestigt er die Karabiner von den Ketten die von der Decke herabhängen an
den Manschetten. Anschließend kommt er zu mir, nimmt mir das Seil aus der
Hand und zieht es straff, die Arme meiner Liebsten beginnen sich immer
weiter zu heben, sie stellt sich immer aufrechter hin und drückt den Rücken
fest durch um sich den Ketten weiter entgegen zu bringen und den Zug auf
die Arme geringer zu halten. Als ihm das dargebotene Bild gefällt fixiert
er das Seil damit meine Frau so stehen bleiben muß. Nun schreitet der Mann
zu der Sklavin und betrachtet alles aus der Nähe, anscheinend findet er
gefallen. Der Sklave greift unvermittelt brutal und fest die Nippel meiner
Frau und ich sehe wie sie sich zu entziehen sucht. Nach einem Moment des
Genusses lässt er ab und schreitet um sie herum. In ihrem Rücken stehend
holt er mit der blanken Hand aus und schlägt ihr dreimal fest auf jede
Pobacke. Auch hier zuckt der ganze Körper meiner Frau und sie beginnt sich
zu winden. Der Sklave fordert dann von mir ihm vier Klammern zu bringen, an
den er etwas befestigen kann. Ich folge dem Auftrag und bringe ihm vier
Klammern aus Edelstahl deren Klammerflächen gepolstert sind. Er befestigt
sofort zwei an den abstehenden Nippeln und macht sich dann zwischen den
Beinen der gefesseltn zu schaffen. Er schlägt ihr auf das zarte Fleisch und
beginnt ihre Schamlippen zu bearbeiten bis diese etwas anschwellen, dann
befestigt er die Klammern.
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Antwort 45 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 13-11-2011 um 08:49  |
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So präpariert lässt er das ihm überlassen Fleisch stehen und geniesst aus
kleiner Entfernung den Anblick der Sklavin. Nach einem Moment geht er
selbst zu den Utensilien und sucht sich verschiedene Dinge aus die er
bereit legt um meine Frau damit zu schmücken. Als er zurück zu der
gefesselten geht sehe ich das er eine Kette in seiner Hand hält, dabei sagt
er zu uns diese Sklavin hat vermutlich noch nicht die Gelegenheit gehabt
ein Zaumzeug zu tragen und zu spüren was sich damit anstellen lässt. Auf
das Gesicht seiner Frau die nach wie vor intensive Stöße in ihrer Muschi
spürt legt sich ein sadistisches Lächeln, ich denke auch aus Schadenfreude.
Dann befestigt der Sklave einen Teil der Kette am Halsband meiner Liebsten
und ich sehe das sich die Kette in vier weitere Teile aufsplittet, je eines
wird an den Nippeln und je eines an der Klammern der Schamlippen befestigt.
Dann beginnt er die Kette zwischen Hals und Titten zu straffen und
verbindet zwei Kettenglieder mit einem Karabinerhaken, so werden die Titten
angehoben und der Zug auf die Nippel der gefesselten erhöht, die Kette
scheint mir um 8 Glieder verkürzt zu sein. Dann passiert das selbe mit der
Kette die die Nippel mit der Muschi verbindet. Erst drückt sich die Kette
gegen das Fleisch im Schambereich und die Kette wird straffer gezogen bis
die Schamlippen weiter nach vorne gezogen werden und ein dumpfes Stöhnen
(durch den Knebelball) zu vernehmen ist. Dann wir dauch diese
Kettenverkürzung fixiert. Jetzt wird es mir zuteil auf geheiß des Sklaven
einen Kasten mit diversen Gewichten zu meiner Frau heranzutragen. Als ich
diesen anhebe fühlt sich der Kasten an als ob er ca. 15 Kilo wiegt, er
schien schwerer zu sein als ein voller Wasserkasten. Als ich neben dem
Sklaven ankam öffnete dieser den Deckel und holte das erste Gewicht heraus,
es war mit 500 g beschriftet, dieses befestigte er an dem Kettenteil
zwischen Hals und Titten meiner Liebsten, das nächste Gewicht war mit 250 g
beschriftet und kam direkt an die linke Brustwarze, das selbe passierte bei
der rechten Brustwarze. Die beiden nächsten Gewichte waren mit 350g
beschriftet und wurden direkt an den Schamlippenklammern befestigt. Als
nächstes entnahm er der Kiste eine Eisenkugel die mit 1000 g gekennzeichnet
war und befestigte die Kugel an der rechten Handgelenkmanschette, das selbe
tat er an der linken Hand ebenso. Ich sah wie unter dem Gewicht die Arme
meiner Frau leicht nach unten sanken sie sich jedoch sofort wieder
versuchte lang zu machen um den Zug auf ihre Arme gering zu halten. Dies
gelang ihr in dem sie ihren Körper fester durchdrückte wobei das angelegte
Zaumzeug direkt auf ihre Titten und ihre Scham wirkte.
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Antwort 46 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 11-12-2011 um 08:58  |
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So läßt er meine Frau eine Weile stehen und genießt es zu sehen wie sie
durch Bewegungen sich selbst unbehagen verschafft. Dann geht er auf meine
Süsse zu und verpasst ihr auf jede Wange drei Ohrfeigen und sagt jetzt
halte still du undankbare Sau. In den Augen der eben Geschlagenen erkenne
ich ein Funkeln. Nun geht der Sklave zu dem Tisch und holt eine Reitgerte.
Mit dieser schlägt er der ihm überlassenen fünfmal auf jede Gesäßseite.
Unter den Schlägen zuckte meine Liebste zusammen und versucht
auszuweichen.
Dann beendet meine Herrin das Spiel und trägt mir auf den Sklaven erst
wieder am Kreuz zu fixieren und anschließend meine Frau langsam und
vorsichtig aus ihrer mißlichen Lage zu befreien. Nachdem der Sklave wieder
fixiert ist gehe ich zu meiner Frau und löse erstmal die gestrafften
Kettenglieder von einander. Dann löse ich die Klammern von ihren
Schamlippen, von ihren Nippeln und fange auch an die Seile herabzulassen,
meine Herrin tritt an meine Liebste heran und bietet ihr Halt.
Währenddessen erlebt die andere Sklavin durch den Vibrator einen Orgasmus
und stöhnt diesen laut heraus.
Nach einem Moment der Entspannung wird es der eben leidenden zu Teil die
andere Sklavin von dem Stuhl zu befreien und ihr somit von dem Vibrator
herunter zu helfen.
Meine Frau gehorcht und gibt zum Dank der Sklavin einen Kuß auf den
Mund.
Dann geht es weiter, der Dom unseres Dom Paares übernimmt wieder das Ruder
und fürht meine Frau zu der Bank auf der vorher die andere Sklavin lag. Er
fixiert sie an Händen und Füßen. Dann wird es der anderen Sklavin als
Strafe zu Teil sich bei meiner Liebsten zu bedanken. Um nicht denselben
Fehler zu machen wie zu vor meine Frau küßt und streichelt sie die vor ihr
liegende intensiv. Auch die Muschi wird entsprechend mit einbezogen. Der
Dank endet in einem intensiven Lecken das meine Liebst zu einem Höhepunkt
führt.
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Antwort 47 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 29-1-2012 um 08:47  |
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Nach dem Orgasmus meiner Liebsten sehe ich die beiden Doms an die Bank
herantreten und die Fesseln meiner Frau von den Halterungen zu lösen und
ihr aufzuhelfen. So kommt meine Frau neben der Bank zu stehen. Der Dom des
anderen Paares führt ihr seine Hände zwischen die Oberschenkel und drückt
diese auseinander. Meine Frau folgt dem Druck und steht nun mit gespreizten
Beinen da. Die Manschetten bleiben weiterhin an den Hand- und Fußgelenken.
Auch das Halsband wird ihr nicht abgenommen. Mir wird aufgetragen zwei
kurze Stangen und vier Karabiner zu holen, ich gehorche und muß die Stangen
anschließend, erst die rechte, dann die linke, mit dem Halsband und der
Handfessel meiner Frau verbinden. So werden ihre Arme angewinkelt leicht
gespreizt fixiert. Die beiden Doms lassen sich die Gelegenheit nicht
entgehen und verpassen ihr leichte Schläge auf den Knackarsch, den
Schamhügel sowie auch die dargebotenen Titten. Der Dom unseres Paares
stellt sich dann vor meine Frau und nimmt ihre Nippel hart ran. Unsere
Domina legt meiner Süssen eine Leine an und sagt zu mir folge uns. So gehen
wir vier, unser Dompaar, die Sklavin (meine Frau) und ich aus dem Raum
heraus. Vor der Tür angekommen erfahren wir das es nach dieser intensiveren
Einführung für uns jetzt erst richtig los geht. Vorher sollen wir uns
jedoch erstmal ausruhen. Dazu werden wir in einen anderen Raum gebracht.
Meine Frau wird zu einem Käfig geführt, die Spreizstangen werden ihr
abgenommen und dann wird ihr geheissen auf allen vieren in den Käfig
hineinzukrichen. Sie schaut kurz fragend, wird von unserem Dom auf die Knie
gedrückt und geht dann von sich aus in den Vierfüsslerstand und kriecht in
den Käfig. Ihr wird befohlen sich auf den Rücken zu legen. So kommt sie auf
den blanken Gitterstäben zum liegen. Die Sklavin gehorcht und spreizt
sofort von sich aus Arme und Beine. Unsere Dominante nimmt dies positiv aus
und fixiert die Hand- und Fußfesseln an den Gittern des Käfigs.
Anschließend werden meiner Frau ein Vibrator in den Anus sowie ein größerer
in die Muschi gesteckt. Beide werden mit Lederriemen fixiert.
Der Dom sagt zu ihr: "Zu gegebener Zeit werden die beiden Helfer ihren
Dienst aufnehmen und dich aufheizen und erregen, jedoch ist es dir bei
Strafe verboten dich fallen zu lassen und dem Gefühl hinzugeben." Dann
werden ihr noch die Augen verbunden. Mir wird geheißen in einer Ecke des
Raumes auf einer Matratze zu liegen. Zu mir wird gesagt: "Wir vertrauen
dir, du wirst hier liegen und dich erholen bis wir wiederkommen. Denk daran
jeder Verstoß wird geahndet."
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Antwort 48 |
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Member  Beiträge: 229 Registriert: 26-12-2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 12-2-2012 um 08:26  |
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Ich liege sehr unruhig auf meinem Lager und wälze mich hin und her. Da es
uns auch verboten wurde miteinander zu reden ist es in dem Raum
muksmäuschen still. Von meiner liebsten ist nichts zu hören, außer ab und
an ein reiben von den Fesseln an den Gitterstäben. Ich denke das ich ihr
elfen und sie für kurze Zeit losbinden könnte, jedoch traue ich mich es
nicht aufgrund der angedrohten Bestrafung. Ich höre wie meine Süsse
gleichmäßig und tief zu atmen beginnt, sie scheint sich entspannt zu haben.
Nach einer gefühlt endlosen Zeit fallen mir die Augen zu. In meinem
Unterbewusstsein merke ich das es in dem Raum langsam unruhiger wird und
meine Träume-Gedanken werden immer heißer und erregter. Nach einer Weile
wird das Stöhnen meiner Frau immer lauter und ich wache endgültig auf.
Jetzt vernehme ich auch das surren der Dildos und sehe die Zuckungen des
Beckens der Sklavin. Ich hoffe sie schafft es den Orgasmus zu unterdrücken,
da es auch ansonsten zu einer Strafe führt, ich schweige weiter und
hoffe... Das surren wird immer schneller und lauter. Dann geht die Tür zu
dem Raum auf und unser Dompaar tritt ein. Sofort stellen die Vibratoren
ihren Dienst ein. Der Dom geht zu dem Käfig und entfernt sofort die
Vibratoren aus Muschi und Anus meiner Liebsten, dann wird sie aus dem Käfig
befreit und darf sich erstmal erleichtern. Dann kommt unsere Domina zu mir
und geheißt mich aufzustehen, ich folge dem Befehl und darf mich dann auch
erstmal erleichtern. Zum Frühstück darf ich mich an einen Tisch setzen und
bekomme Kaffe und ein Brötchen mit Marmelade und Honig während die Sklavin
im Vierfüsslerstand neben dem Tisch zwei Näpfe hingestellt bekommt. In dem
einen ist Milch, in dem anderen ist für Sie Haferbrei vorbereitet.
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