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Autor: Betreff: Der etwas andere Urlaub
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red_folder.gif erstellt am: 23-10-2010 um 07:25  
Aufgrund der Ausführungen der dominanten Frau kommen mir verschiedene Bilder vor Augen die meine Frau in extremen Situationen zeigen. Ich sehe wie sie vor einer Menschenmenge vorgeführt wird, wie sie berührt und abgegriffen wird. Keiner der anderen nimmt Rücksicht auf sie, auf ihre Gefühle, ihre Scham. Die Präsenstation der Sklavin erfolgt Schamlos, sie hat alles von sich zu zeigen, bekommt befohlen sich für jede Berührung als dankbar zu zeigen und sich jedem der es möchte weiter entgegen zu bringen. Meine Herrin merkt was mir durch den Kopf geht und holt mich mit einer leichten Ohrfeige in die Realität zurück und erinnert mich daran das ich endlich Frühstücken solle. Ich gehorchte, genoß die zwei Brötchen mit Marmelade und den Kaffee.
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red_folder.gif erstellt am: 21-12-2010 um 06:58  
Nach dem Frühstück werde ich eine Weile durch die Hotelanlage geführt und bekomme so in der angenehmen Luft und der Sonne einen schönen Morgenspaziergang.
Am Wegesrand tauchen immer wieder unterschiedlich Konstellationen von Gruppen auf. Zu sehen sind verschiedene Zusammensetzungen mehrere Frauen die sich eines Sklaven bedienen, mehrere Herren die sich einer Sklavin bedienen, auch ausgeglichene Verhältnisse sind vertreten ebenso auch andere Urlauber die einfach spazieren gehen.
Die Sklavinnen und Sklaven sind sehr unterschiedlich gekleidet, von nackt, über sexy Dessous hin zu Lack und Leder. Sie werden in den verschiedensten Positionen präsentiert, geführt und zum Teil auch gefoltert.
Meine Frau sehe ich dabei leider nicht. Also bleibt mir hier nur weiter die Phantasie.
Nach einer Weile kommen wir am Meer an und meine Herrin befiehlt mir mich auszuziehen und schwimmen zu gehen. Dazu nimmt sie mir die Leine und das Halsband ab. So gehe ich nackt in das Wasser und mein von den Gedanken gewachsener Schwanz schrumpft aufgrund des frischen Wassers. Als ich mich abgekühlt habe gehe ich komplett in das Wasser und schwimme ein wenig hin und her. Nach ca. 10 Minuten befihelt mir meine Herrin aus dem Wasser heraus zu steigen, ich gehorche und komme zu ihr. Als erstes legt sie mir das Halsband um und hängt die Leine ein, dann darf ich meine Jeans auf die nasse Haut anziehen anziehen. Auch ansonsten darf ich mich nicht abtrocknen sonder soll dies die Sonne erledigen lassen. Mein Oberteil und die Schuhe hat meine Herrin in eine Tasche gepackt und so muß ich ihr nur mit Jeans bekleidet folgen. Unter meinen nackten Füssen spüre ich die unterschiedlichsten Beschaffenheiten der Wege. An meinen Fußsohlen, die anfangs noch nass sind, bleiben kleinere Steinchen, Tannennadeln und ähnliches kleben. Es ist mir nicht erlaubt die Füsse irgenwo abzuwischen und so spüre ich ständig ein pieksen unter den Sohlen. Meine Herrin führt mich weiter 10 Minuten durch die Hotelanlage und kommt mit mir so zu einem Gebäude das ich noch nicht kenne.
Auf einem Schild neben der Tür erkenne ich folgende Aufschriften:
- Räumlichkeiten zur Aus- und Weiterbildung von Sklavinnen und Sklaven
- Vorführräume
- Sklavinnenmarkt/Sklavenmarkt
- Filmarchiv
Meine dominante Herrin führt mich in dieses Gebäude.
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red_folder.gif erstellt am: 22-12-2010 um 07:48  
Meine Herrin führte mich in das Gebäude. Auf der linken Seite waren die Ausbildungs Räumlichkeiten. An den Türen war zu lesen in welchem Stadium die Sklavin/der Sklave oder das Sklavenpaar angereist ist sowie der/die Namen, welche Erfahrungen es nach eigenen Angaben hatte sowie die Tabus. Als nächstes folgten die persönlichen Angaben wie Alter, Gewicht, Größe, Brustumfang, Unterbrustweite, Nippellänge, Nippelumfang, länge und breite der Äußeren- und Inneren Schamlippen, Hüft- und Taillenumfang . Bei den Männern waren neben Größe, Gewicht, Brust- Unterbrust- und Bauchumfang auch Schwanzlänge und Umfang sowie verschiedene Maße zum Hodensack angegeben.
Dann folgten der aktuelle Ausbildungsstand sowie das Ausbildungsziel.
Angegeben war auch ob die Erziehung Öffentlich/Teilöffentlich/Privat stattfindet. So führte mich die Herrin in einen Raum mit einer öffentlichen Erziehung eines Sklavenpaares. Sie bedeutete mir das wir eine Weile hier verbleiben werden um zuzuschauen.
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red_folder.gif erstellt am: 25-12-2010 um 08:20  
Das Sklavenpaar ist mit einem roten Armband gekennzeichnet, so wie meine Frau und ich auch. Als wir den Raum betreten sind beide nackt. Der Sklave hat kurze blonde Haare, ist in den Achseln, an der Brust, dem Bauch und im Intimbereich rasiert. Sein Bauch ist flach, die Muskelpartieren an Brust und Schulter sind leicht wahrnehmbar. Sein Schwanz hängt leicht steif nach unten. Dann lenke ich meinen Blick zu der Sklavin. Sie trägt ihre langen schwarzen Haare offen. Die Achseln und Muschi sind rasiert. Ihre blanken Schamlippen sind deutlich zu erkennen. An den Titten sind schöne, harte Nippel zu erkennen welche von Warzenhöfen in angemessener Größe eingerahmt sind. Der Sklave steht am Kreuz, Hände und Füße sind fixiert. Seine Augen sind verbunden und im Mund trägt er einen Ring der seinen Mund weit öffnet und es verhindert das er seinen Speichel schlucken kann, so läuft ihm dieser aus seinem Mund und tropft auf seinen Körper. Die Brustwazen sind mit Klammern und Gewichten verziert, am Hoden sind ebenso zwei Klammern befestigt. Von diesen Läuft ein Seil zum Boden und über Umlenkrollen zur Decke. Von der Decke hängt ein Seil mit einem mittleren Gewicht (ca. 500 g), hierdurch wird ein Zug auf seinen Sack ausgeübt.
Die Sklavin steht mitten im Raum, ihre Arme hält sie hinter dem Rücken überkreuz, Fesselung kann ich keine erkennen. Sie schaut zu mir herüber erkennt mein Armband, nickt mir, ganz dezent, freundlich, hilfesuchend zu rührt sich aber nicht und sagt auch nichts.
Dann kommt der Herr der beiden zu meiner Herrin und spricht leise mit ihr: "Das ist doch der Mann von der unerfahren Sklavin, von dem Paar das nicht wußte worauf es sich eingelassen hat." Meine Herrin bestätigt dies und dann höre ich ihn fortfahren: "Soweit ich es richtig mitbekommen habe haben die drei mit der Erziehung beauftragten die Sklavin soweit gebracht das sie von ihren sämtlichen sexuellen Erfahrungen berichtet hat - von Freiweilligkeit keine Spur. Sie haben die Frau nackt und gefesselt zum öffentlichen Verhörplatz gebracht. Dort hatten sich bereits mehrere Zuschauer versammelt die dem Verhör beiwohnten. Erst stand sie, so wie sie in ihrem Zimmer abgeholt worden war, auf dem Platz und wurde befragt. Als sie nicht ausreichend antwortet wurde ihr Bestrafung und die Anwendung von Verhörmethoden angekündigt. Sie gab freiwillig nicht mehr Preis als bisher. Sie hatte nur gesagt das sie mit ihrem Mann hier ist und beide nicht wußten welche Art von Urlaub das ist. Auf die sexuell ausgerichteten Fragen antwortete sie nicht. Um ihr den Ernst der Lage klar zu machen wurde sie näher an das Publikum herangeführt und jeder konnte sie nach belieben berühren. Drei höher gestellte Paare machten davon gleichzeitig gebrauch, so wurde die Schlampe von zwölf Händen gleichzeitig nach belieben berührt, sie wollte sich diesen erzwungen Berührungen entwinden. Als jemand begann sie zu Fingern und ihre Nippel hart rangenommen wurden begann sie leicht zu jammern. Nach zwei Minuten wurde sie aus diesen Berührungen befreit und zum Pranger geführt. Die bisherigen Fesseln wurden gelöst, der Pranger geöffnet und das Brett wurde ihr um den Hals und die Handgelenke gelegt. So stand sie mit leicht erhobenen Armen fixiert für alle gut sichtbar mitten auf dem Platz. Die drei Ausbilder standen bei ihr, einer beschäftigte sich mit ihren Titten und Nippeln, ein anderer schlug ihr mit der Hand immer wieder leicht auf den Knackarsch. Der dritte erklärte unmissverständlich das sie sich jetzt zu fügen und offen heraus zu antworten habe, da die nächsten Verhörmethoden nicht mehr so spaßig wie bisher aussehen. Dann gestand sie endlich das Sie bisher nur normalen Geschlechtsvekehr mit ihrem Mann hat, sich von ihm gerne lecken lässt und er sie dazubringen möchte ihm einen zu blasen. Nach masturbation befragt sagte sie das sie von diesem Schweinskram nichts halte, gestand jedoch sich ab und zu mal selbst zu streicheln und zu fingern. Analefreuden verneinte sie - als hier jedoch einer der drei hinter sie trat und mit der Hand kräftig auf ihren Po klatschte gestand sie Analestreicheleien ihres Mannes immer wieder zu geniessen. Gefragt nach anderen Männern gab sie zu vor ihrem Mann mit einem anderen Jungen zusammengewesen zu sein, jedoch sei nichts weiter passiert, ausser kuscheln und küssen, schließlich waren sie auch erst siebzehn Jahre jung und nicht allzulange zusammen.
Im nächsten Schritt ging es um die Phantasiene von ihr und ihrem Mann."
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red_folder.gif erstellt am: 8-1-2011 um 08:16  
"Auch hier gab es von ihr erst keine oder nur zögerliche Ausführungen. Doch als ihr die weitren Strafmaßnahmen verdeutlicht wurden, z.B. harte Nippelbehandlung, anbringen von Klammern und Gewichten, eine Maßnahme wurde begonnen und auch etwas fortgeführt um der Situation "das Spassige" zu nehmen. Hierzu wurden ihr Fesseln an den Knöcheln befestigt, diese wurden mit Seilen an die Seiten des Platzes geführt und befestigt. Als der Zug auf die Seile erhöht wurde mußte die devote ihre Füße weiter auseinander stellen und somit wurden ihre Beine gespreizt. Die bereits leicht gebückte Stellung am Pranger wurde verschärft und somit war für jeden der hinter ihr stand ihre Muschi sowie auch der Anus für jeden gut erkennbar. Um der widerspenstigen Sklavin ihre Lage klar zu machen wurde ihr mehrmals ein Dildo in die gespreizte Muschi eingeführt und wieder herausgezogen. Dabei errötete die Frau und sie erweckte den Eindruck ein Schamgefühl dabei zu entwickeln. Nach fünf weiteren Schlägen auf ihr Gesäss berichtete sie dann von den Fantasien. Um ihr den Einstieg zu erleichtern ging es erst um die Fantasien ihres Mannes. Hier erzählte sie zum Einstieg das beide zusammen schon mal in einem Swingerclub waren und es genossen anderen beim Sex zuzuschauen und selber auch Sex hatten, wohlwissend das evtl. jemand zuschaut. Beim Zuschauen haben sich die beiden auch berührt und sind sich näher gekommen, einmal hat er dabei ihren Body heruntergeschoben und ihr die Brüste entblösst. So vor ihm stehend näherte sich den beiden ein anderes Paar und sie öffneten sich diesem leicht. Dabei genoss unsere devote hier Berührungen, Küsse und auch Zungenspiele der anderen Frau an ihrem Busen und den Brustwarzen. Die andere führte nach einiger Zeit auch ihre Hand zum Schoß unserer Sklavin."


[Editiert am 23-1-2011 um 08:35 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 23-1-2011 um 08:23  
"An ihrem Schoß genoss sie erst zarte Streicheleinheiten und das Spiel an ihren Schamlippen sowie ihrer Perle. Während dessen berührten beide Männer vorwiegend ihre eiegene Frau, der Mann des anderen Paares führte seine Hand auch mal zu unserer Sklavin um sie zu streicheln. Die andere Frau ging inzwischen weiter und führte ihr Finger in den Schoß unserer devoten ein um sie zart zu fingern. Weiter beschrieb sie das ihr Mann und die Frau ihr am liebsten den Body weiter herunter gezogen hätten um einen leichteren Zugang zur Muschi zu finden, dies habe sie jedoch verhindert. Nach einigen Minuten wachsender Erregung hat die vor ihr stehende zu ihrem Mann gelangt und seinen Schwanz aus der Hose geholt. Sie hat angefangen ihn schnell und intensiv zu reiben. Das Erlebte war für ihn wohl zu viel, so daß er sich schnell ergosse und das Spiel daher leider abgebrochen werden mußte.
Während des Spiels hat unser Mädchen ihre Berührungen auf die andere Frau und den anderen Mann verteilt, ihren eigenen hat sie nur hinter sich stehend gespürt und sich auch von ihm berühren lassen. Bei dieser Erzählung begann ihr Körper leicht zu zittern.
Dann ging die Erzählung weiter und sie erzählte von einem zweiten Besuch in dem selben Club. Auch hier schauten unsere beiden wieder anderen Paaren bei ihren Spielen zu. Beim fortschreiten des abends sind beide auch wieder aktiver geworden. Sie haben sich dem Liebesspiel erstmal in einem Pärchenzimmer hingegeben, haben dieses jedoch nicht verschlossen um anderen einen Einblick zu gewähren. Später als nur ein Paar aktiv war haben sich unsere beiden diesen durch die französische Wand genähert. Er hier -dabei zeigte der Mann auf mich- hat durch die Wand begonnen die andere Frau zuerst am Arm und weiter gehend dann am Bauch und Busen zu streicheln, während sie von ihrem eigenen Mann oral verwöhnt wurde. Nach einiger Zeit signalisierte der andere Mann das es ihm reichte und die Berührungen - trotz Fortführung des Spieles zu enden hatten. Dann schauten unsere beiden dem Paar weiter zu und begannen sich gegenseitig zu streicheln. Die Brüste unserer Sklavin wurden auch diesesmal wieder entblösst indem das sexy Unterhemd heruntergestreichelt wurde. Nach einer Weile kam ein anderes Paar hinzu und näherte sich den beiden. Diesesmal machte unsere Sklavin einen großen Schritt, zur Seite, von ihrem Mann weg und drehte sich offen dem anderen zu. So stand sie mit entblößten Brüsten, heruntergezogenem Unterhemd vor einem anderen Mann. Der Berührung ihres eigenen Mannes hatte sie sich entzogen. Der kurze Moment den sie so frei im Raum stand und sich präsentierte kam ihr lange vor, der fremde schaute sie intensiv an, er streifte mit seinem Blick über ihren Körper, verweilte kurz bei ihrem Busen und schaute ihr dann in die Augen. Als sie diesem Blick standhielt führte er seine Hände erst an ihre Arme und begann sie dann zu streicheln und zart ihren Körper zu erkunden. Er streichelte von ihren Unterarmen nach oben, kam über die Oberarme zu ihren Schultern, zu ihrem Gesicht welches er in beide Hände nahm und leicht anhob, er näherte sich mit seinem Gesicht dem ihren und gab ihr einen Kuß auf den Mund den sie genoss und zaghaft erwiederte. Dann streichelten seine Hände weiter nach unten und ihre Brüste wurden verwöhnt. Sie fing an den fremden zu berühren, griff ihm an den Schwanz und schickte ihre Hände auch auf weitere Erkundung auf dem fremden Körper, ihre Hände wanderten schnell unter das T-Shirt des anderen. Seine Hand war inzwischen von den Brüsten weiter abwärts zu ihrer Muschi gewandert. Als die streicheleien weiter gingen machten beide einen Schritt aufeinander zu, so dass sich ihre Körper aneinander schmiegten und nun Rücken und Po des jeweils anderen berührt wurden, dabei kam es zu einem Zugenkuss. Nach ihrer Empfindung befragt sagte sie das es sehr prickelnd war und ihr Lustschauer in den Unterleib schossen. Sie bekam daüberhinaus eine Gänsehaut, ihre Nippel zogen sich auch zusammen und standen hart ab. Durch die ersten zarten Berührungen wurde dieses Gefühl intensiviert und sie erschauert am ganzen Körper. In dem Moment als sie die Hand ihres Mannes und der anderen Frau spürte wurde das Spiel abgebrochen. Sie wünschte sich, was sie ihrem Mann jedoch nicht sagte das er sich mit der anderen Frau -neben ihr stehend- beschäftigt hätte. An diesem Abend war sie auch zu mehr bereit und hofft auf das nächste mal. Dem Verhalten ihres Mannes nach hat dieser nicht mitbekommen was da genau passiert ist."


[Editiert am 12-2-2011 um 08:14 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 30-1-2011 um 08:31  
"Nach diesem Erfahrungsbericht ging es um seine Phantasieen. Hier beschrieb sie das er sich immer wieder von ihr wünscht sie mit einem anderen Mann beobachten zu wollen.
Nach den eigenen Phantasieen befragt zierte sie sich wieder extrem mit der Antwort. Es war eine Verschärfung des Leidzustandes notwendig. Dieses mal wurden ihre Nippel erst hart und fest herangenommen. Dabei begann sie sich zu winden und wollte sich dem entziehen. Nach einer Weile befestigte ihr der Dom einfach Klammern an den mitlerweile steifen Brustwarzen. Da die Devote ihre Füße nicht gänzlich still hielt verband der Mann noch die Nippelklammern mit einem Seil mit den Fesseln an ihren Knöcheln. So wurde durch jede Bewegung eines Fußes ein Zug auf ihre Nippel ausgeübt, sie bemühte sich merklich ruhiger zu stehen und antwortete ehe ihr noch mehr zugefügt würde.
Jetzt gestand sie das sie gerne Partnertausch gemacht hätte und sich dem fremden gerne ganz hingegeben hätte. Bevor sie von ihrem Mann berührt wurde schoß ihr der Gedanke in den Kopf wie es ist den fremden mit ihrem Mund und der Zunge am Schwanz zu verwöhnen - in ihr entstand eine richtige Vorfreude. Sie war auch gespannt wie ihr Mann in dem Fall reagiert hätte da sie ihm diese Art der Befriedigung bisher verweigert hat, hatte hier jedoch unbändige Lust darauf. Ebenso hat sie sich bereits darauf eingestellt ihre Beine, vor dem fremden, aus freien Stücken weit zu spreizen und ihm ihre Scham und ihre heiße Höhle zu präsentieren, anzubieten und sich auch von ihm Oral verwöhnen zu lassen. Seine Zunge hätte mit ihrem Kitzler spielen sollen."


[Editiert am 13-3-2011 um 08:09 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 27-2-2011 um 08:00  
"Jedoch wurde leider nichts daraus. Die Berührung ihres Mannes hat sie aus diesem Traum zurückgeholt und ihr die notwendige Lockerheit genommen. Sie hofft das er das nächste Mal Abstand von ihr hält. Denn dann möchte sie gerne geniessen."
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red_folder.gif erstellt am: 15-5-2011 um 07:24  
Als ich das hörte klingelten mir die Ohren. Jedoch nahm ich mir für den nächsten Clubbesuch entsprechendes vor, ich setzte mir in den Kopf meiner Frau die notwendige Freiheit zu gewähren um sich fallenlassen zu können.
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red_folder.gif erstellt am: 22-5-2011 um 07:54  
Nach diesen Ausführungen sagte der Mann: "Jetzt hat er vieles über seine Frau gehört die sich mitlerweile immer mehr als devote, geile Sklavin entpuppt und an dieser Rolle gefallen findet. Ehe Du mit ihm weiter gehst werde ich ihm an der devoten Sklavin hier das eine oder andere zeigen. Diese Sklavin ist schon ganz gut trainiert und erträgt einiges." Dabei blickte er zu der Frau die leicht zusammen zuckte und sagte anschließend zu mir gewandt: "Deine Frau, unsere Sklavin, lernt gerade einiges in der Art was ich dir gleich zeige ebenso zu ertragen und zu erdulden. Sie hat es bereits akzeptiert nackt und wirklich entblösst vor anderen zu sein und alles zu zeigen. Als sie hier nackt vorbei geführt wurde habe ich die Herrschaften deiner Liebsten gebeten sie mir zu zeigen, also kamen sie mit ihr hier herein und sie erhielt den Befehl ihre Arme hinter dem Rücken angewinkelt zusammen zu führen und mit der Hand den jeweils anderen Arm zu umfassen. Sie gehorchte auf anhieb und so stand sie aufrecht, mit herausgestreckter Brust und eingezogenem Bauch vor mir. Ich genoss den Anblick und konnte meine Finger nicht bei mir behalten, ich berührte und streichelte den dargebotenen Körper nach belieben. Dann schritt ich um sie herum und gab ihr den Befehl ihre Beine zu spreizen. Sie gehorchte und ich hatte Einblick auf ihre blanke Scham. Auch hierher liess ich meine Finger wandern. Sie schien es zu geniessen." Nach der Erzählung wandte er sich zu dem Sklaven und der Sklavin und fragte beide nach einander ob es sich wirklich so zugetragen hat. Beide bestätigten dieses. Danach wurde meine Frau dann weiter geführt um ihren persönlichen Unterricht zu erhalten.
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red_folder.gif erstellt am: 4-6-2011 um 06:23 New
Nach diesen Worten geht der Mann zu der anwesenden Sklavin. Als sie ihren Blick auch nur einen winzigen Moment zu spät zum Boden richtet greift ihr der Mann fest in die Haare, zieht den Kopf hoch und zwingt sie ihm in die Augen zu schauen, ihre Augen weiten sich dabei vor Schreck. Dann spricht er sie ruhig an: "Was habe ich dir beigebracht?". Sie antwortet schnell: "Das mein Blick zum Boden gerichtet zu sein hat, Herr!". Nach diese Worten gibt er ihr auf jede Wange eine Ohrfeige und drückt ihren Kopf dann kraftvoll nach unten. Währenddessen hat sich die Frau nicht bewegt. Er schreitet um sie herum und überlegt kurz. Wieder vor ihr stehend befiehlt er ihr: "Auf die Knie!". Sie gehorcht und kniet sich vor ihm hin, die Hände lässt sie dabei hinter ihrem Rücken verschränkt und auch ihren Blick lässt sie starr auf den Boden gerichtet. Nun holt er ein Halsband und zwei Ledermanschetten. Das Halsband legt er der Sklavin sofort um den Hals und verschließt die Riemen. Auf seinen Befehl hin streckt die Knieende beide Hände nach vorne und lässt sich die Fesseln um ihre Handgelenke legen. Kaum sitzen die Manschetten nimmt er ihre linke Hand und führt sie neben die linke Schulter, die Fessel und das Halsband werden miteinander verbunden, selbes folgt mit der rechten Hand. Die verwendete Kette ist kurz genug um dadurch die Arme der Sklavin schön anzuheben. Er umrundet die Knieende nun und streicht ihr dabei über die Arme und Schultern und den Kopf.


[Editiert am 4-6-2011 um 06:42 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 11-6-2011 um 06:52 New
Als sich ihre Ellenbogen leicht zu senken beginnen greift er sofort unter ihre Ellenbogen und drückt sie leicht nach oben. Die Sklavin versteht die Aufforderung und hebt ihre Ellenbogen weiter an, dabei drückt sie ihren Rücken stark durch. Daraufhin umrundet der Dom die Sklavin noch einmal. Wieder hinter ihr angekommen genießt er kurz den Anblick des stark durchgedrückten Rückens und erkennt ein kaum wahrnehmbares Zittern in den Ellenbogen.
Dann tritt er näher hinter die Frau und greift ihr wieder fest in ihre schwarzen langen Haare. Er wickelt das Haar einmal um seine Hand und zieht sie dann an diesem rauf. Sie folgt dem Zug und stellt sich so frei in den Raum, bemüht ihre Oberarme parallel zum Boden zu halten. Der dominante Mann bleibt still stehen und schaut sich die Sklavin von hinten an, wie sie mit gebunden Händen und Oberarmen, parallel zum Boden, mit geschlossenen Beinen vor ihm steht.
Nach einem weiteren Moment tritt er an sie heran und gibt ihr ein Zeichen das sie ihre Beine zu spreizen hat. Er führt von hinten seine Hände zwischen ihre Oberschenkel und drückt diese auseinander. Sie gehorcht und stellt erst den linken und dann den rechten Fuß etwas weiter zur Seite. Da ihr Dominus weiter drückt wiederholt sich diese Prozedur. Nun ist der Einblick auf die rasierte Scham der Sklavin voll gewährt. Zum Abschluß schlägt ihr der Mann zweimal fest auf jede Backe ihres Knackarsches. Der Blick der Sklavin klebt nach wie vor am Boden.
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red_folder.gif erstellt am: 27-8-2011 um 17:28 New
Der Mann holte ein Geschirr mit vier Klammern und befestigte die Klammern an den Schamlippen und den Nippeln der Sklavin, das freie Ende der Kette führte er zu dem Halsband und klickte den Karabiner an dem Ring ein. Um der Sklavin das laufen zu erschweren befestigte er zwischen ihren Füssen eine Spreizstange. Nach einem Moment des Durchatmens griff der Dom nach der Kette des Geschirrs und begann an diesem die schutzlos Ausgelieferte so durch den Raum zu führen. Die Sklavin hatte Mühe ihm zu folgen versuchte es jedoch so gut es ging. An der Tür des Raumes angekommen wurde mir aufgetragen zwei Dildos und einen String bestehend aus zwei verstellbaren Lederriemen zu holen. Ich folgte dem Auftrag. In der Zwischenzeit wurde der Sklave aus seiner Fixierung befreit und auch für das Gefolge vorbereitet.
Mir wurde nun auf Geheiß zu Teil die beiden Dildos in die Vagina und den Anus der Sklavin einzuführen. Einen Moment wurde ihr aufgetragen die Dildos nicht aus sich herausgleiten zu lassen, dann hatte ich ihr den String anzulegen und ihn eng und streng am Unterleib zu fixieren. So wurden die Dildos nun auch beim weiteren Laufen in ihren Hölen gehalten und bereiteten ihr wage Gefühle.
In diesem Gespann gingen wir nun zu dem Raum in dem meine Frau ihre Unterweisung und Vertiefung erhielt.
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red_folder.gif erstellt am: 3-9-2011 um 07:17 New
So verlässt dieses ungleiche Fünfergespann den Raum. Der Sklavin fällt das gehen mit der Spreizstange und den hochgefesselten Händen schwer. Sie muß seitlich durch die Türen gehen da sie ansonsten mit ihren Ellenbogen gegen die Türrahmen stößt. Der Sklave wird mit einer Leine am Halsband von meiner Herrin geführt während sie meinen rechten Oberarm fest im Griff hält. Den Gang entlang gehend können wir in verschiedene Räume reinschauen dort stehen die Sklavinnen und Sklaven inden verschiedensten Stellungen in zwei Räumen sehe ich wie eine Sklavin bzw. ein Sklave mit Seilen frei schwebend an der Decke befestigt ist. Es beginnt sich alles in meinem Kopf zu drehen und vor Augen zu verschwimmen, auch bei dem Gedanken wie ich meine Frau, die zur Sklavin augebildet wird, gleich vorfinden werde. Ich hoffe das es ihr gut geht und sie sich wohl fühlt.
An einer der Türen biegen wir aus dem Gang in einen Raum ab, mir bleibt keine Zeit das Schild neben der Tür zu lesen um eine Vorahnung zu erlangen was mich erwartet. Wir stehen in einem großen Raum, dieser wird teilweise durch schwere Vorhänge aus dunkelrotem Samt geteilt. Der Raum wird durch mehrer Fackeln in leichtem schummerlicht erhellt.
Mir wird bedeutet stehen zu bleiben. Als ich mich daraufhin weiter in dem Raum umsehe sehe ich meine Liebste nicht. Meine Herrin und der Dom fixieren das mitgebrachte Sklavenpaar erstmal. Der Sklave nimmt wieder die Position an einem Kreuz ein, die Sklavin wird zu einer Säule geführt, die Hände von ihrem Hals gelöst und weiter nach oben geführt um diese an Karabinerhaken an der Säule zu fixieren. An den Nippelklammern der Sklavin wird eine weitere Kette befestigt die um die Säule herumgeführt wird und so bereits einen leichten Zug auf die Nippel ausübt. So wird die Bewegungsmöglichkeit der Sklavin erheblich eingeschränkt.
Nach Abschluß der Fixierung des devoten Paares gehen meine Herrin und der Dom zu den Vorhängen und ziehen diese zur Seite, der Raum vergrößert sich auf etwa die doppelte Fläche, ein leises surren ist zu vernehmen.
Dort sehe ich erst verschiedene Geräte bis ich etwas links in dem Raum meine Frau fixiert sehe. Als erstes fallen mir ihre gespreizten Beine auf, dann schaue ich nach oben und sehe das die Augen meiner Liebsten verbunden sind. Im Mund steckt ein Knebelball der mit Lederriemen um ihren Kopf herum fixiert ist, seitlich sehe ich Speichel herauslauf der in langen Fäden heruntertropft. Ihr Hals wird von einem mit Nieten und Ringen besetzten Halsband geschmückt, die Hände sind rechts und links von ihrem Körper mit Handgelenkmanschetten und Seilen, die von der Decke hängen, fixiert. Hierdurch werden die Arme weit vom Körper abgespreizt und leicht über die Schulterpartie angehoben. Mein Blick folgt nun ihrem Körper weiter nach unten, als nächstes sehe ich ihren Busen, der von dem heruntertropfenden Speichel leicht glänzt. An den Brustwarzen ist je eine Klammer befestigt, auch an diesen klammern erkenne ich ein Seil das in den Raum gespannt ist, das Ende kann ich aus meiner Position nicht erkennen. Dann folgt ihr Bauch der sich mit ihren tiefen Atemzügen senkt und hebt. Nun komme ich mit meinem Blick zwischen ihren gespreizten Beinen an, dort meine ich einen Dildo zu erkennen der in ihrer Muschi steckt und dort - leise summend - seine Dienste verrichtet. Ihre Ober- und Unterschenkel sind mit Lederriemen fest mit dem Gestellt auf dem sie sitzt verbunden. Nun spricht der Dom mit leiser Stimme zu mir - meine Herrin hält mich an beiden Oberarmen fest, hierbei hat sie meine Arme hinter meinen Rücken geführt -: "Die Arme der Sklavin sind über Umlenkrollen an der Decke jederzeit verstellbar fixiert, ein leichter Zug an einem Seil zieht ihre Arme erheblich in die Höhe, sie kann das Gewicht ihrer Arme auf die Seile geben ohne das etwas passiert. Die Seile der Nippelklammern werden auf die selbe Art gelenkt, momentan verspürt sie noch mehr den Druck der Klammern als den Zug auf ihren Brustwarzen." Nach diesen Worten geht er zu einem der Seile und versetzt es in leichte Schwingungen, meine Frau durchfährt ein Zucken und sie drückt ihre Brust weiter heraus und sitzt jetzt komplett aufrecht, durch den Knebel ist nur ein dumpfes Stöhnen zu vernehmen, dann sehe ich wie der Dom das Seil löst und etwas weiter zu sich zieht und neu befestigt. Dann kommt er wider zu uns und redet weiter: "Den Zug habe ich jetzt mal etwas erhöht, sonst denkt die Sklavin noch das wir sie vergessen haben. Außerdem soll sie sich weiter entwickeln. In ihrer Muschi siehst Du einen Vibrator der seine Dienste fleißig versieht, selbes geschieht auch in ihrem Po. Ich kann von hier aus beide Vibratoren mit einer Fernbedienung steuern." Nun wendet er sich mit einem fragenden Blick an meine Herrin die leicht nickt. Daraufhin höre ich wie das leise Surren lauter und schneller wird. Meine Frau versucht sich den Stößen der Vibratoren zu entziehen bzw. ihren Unterleib in eine komfortablere Lage zu bringen. Aufgrund der Fesselung will es ihr nicht gelingen. Jetzt sagt meine Herrin zu mir: "Wir werden die devote Hure jetzt erstmal unter den Vibratorstößen schwitzen lassen. Deine Frau weiß das sie bei harter Strafe ein Orgasumsverbot hat, egal was passiert - mal schauen ob sie es aushält."
Derweil lässt meine Herrin meine Arme los, befiehlt mir jedoch mich nicht zu rühren, dann ermächtigt sich meine Herrin meiner Brustwarzen und bearbeitet diese mit ihren Fingrnägeln sowie ihren Zähnen und zwischendurch zur Belhonung auch mit ihrer Zunge. Da ich keine Uhr trage und unter dieser harten Behandlung selbst ein schlechtes Zeitgefühl habe sehe ich nach ca. 10 Minuten den Dom der zu meiner Herrin gehört auf uns zukommen. Er begrüßt seine Frau freudestrahlend mit einem Lächeln auf den Lippen.


[Editiert am 3-9-2011 um 07:47 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 4-9-2011 um 06:53 New
Die beiden küssen sich intensiv, mit Zunge, direkt vor meinem Gesicht. Als mir ein zartes Lächeln über meine Lippen huscht greift meine Herrin unversehend zu meiner rechten Brustwarze und kneift fest hinein, zieht sie lang und dreht den Nippel intensiv zwischen ihren Fingern hin und her. Nachdem sich die Herrschaften aus der Umarmung und dem Kuß gelöst haben geht der Dom zur Sklavin, aufgrund des lauteren Summens ist ihm klar was passiert. Ich sehe von meinem Standort aus das sich auf dem Oberkörper und dem Gesicht meiner Frau Schweißperlen bilden, sie versucht sich windend ihre Becken und ihren Po den Reizen zu entziehen, aufgrund der strengen Fixierung der Beine gelingt es ihr jedoch nicht. Als der Mann an ihrer linken Seite ankommt legt er seine linke Hand auf ihren Busen und streicht beim weiter schreiten um den dargebotenen Oberkörper herum bis er in der Mitte ihres Rückens angekommen ist. Dort verweilt der Dom kurz ohne seine Sklavin zu berühren und greift ihr dann unvermittelt fest in die Haare und zieht ihren Kopf hart nach hinten. Ich höre wie er meine Frau fragt ob es ihr gut geht, die Antwort ist ein stöhnen und nur sehr zögerliches und zaghaftes Kopfnicken. Dann fragt er in gefährlichem Tonfall "Hattest Du einen Orgasmus obwohl ich es Dir veroten habe?" Trotz des festen Griffes in ihre Haare schüttelt meine Frau intensiv den Kopf und stöhnt wieder auf, mitlerweile bewegt sie ihre Hüften im Rhytmus der Vibratoren. Der Mann lacht dunkel und sagt: "Na dann bin ich zufrieden mit dir du kleine Sklavenhure." Er löst seinen Griff, geht zu einem Seil und ich sehe wie sich beide Arme meiner Frau gleichermaßen weiter heben. Hierbei drückt sie ihre Brust weiter raus da sich ihr Busen leicht mit anhebt und so der Zug auf ihre Nippel verstärkt wird. Als nächstes greift der Dom genüßlich nach den Seilen die an den Nippelklammern meiner Frau enden und verstellt es, so dass die Brustwarzen meiner Liebsten noch weiter in die Länge gespannt werden. Meine Frau stöhnt unter dieser Veränderung wieder auf, ich vernhme das durch den Knebel erstickte Stöhnen, es geht mir durch Mark und Bein und ich zucke leicht zusammen. Daraufhin bekomme ich von meiner Domina zwei Ohrfeigen, begleitet von der Aussage: "Das hat dir doch gar nicht weh getan, die devote Schlampe da (begleitet von einem Kopfnicken in Richtung meiner Frau) kann noch viel mehr aushalten. Jetzt wollen wir ihren ausgefüllten Hölen jedoch erstmal wieder Entspannung gönnen ehe sie womöglich doch noch zum verbotenen Orgasmus kommt und einer harten Strafe ausgesetzt wird." Bei diesen Worten verstummt das beständige Surren da der Dom die Vibratoren ausgeschaltet hat. Jetzt werde ich zu meiner Liebsten geführt um ihr den Schweiß aus dem Gesicht und vom Körper zu küssen und zu lecken, sie schmeckt salzig, jedoch genieße ich es ihr diesen Dienst zu erweisen, nach alledem was sie bisher auszuhalten hatte. Mir wird im Vorfeld verboten meiner Frau ein Zeichen zu geben das ich es bin, meine Süße weiß also nicht wer sich so um sie kümmert. Ich merke wie sie sich den Berührungen meiner Lippen und meiner Zunge entgegen bringt und leise geniessend aufstöhnt. Die Erregung meiner Frau steigt, anscheinend da sie nicht weiß wer sie verwöhnt, weiter an. Eine derartige Reaktion meiner Frau kenne ich bisher nicht, aber sie gefällt mir. Kurz bevor in Richtung ihrer Oberschenkel komme wird mir befohlen aufzuhören. Als ich zurück trete sehe ich den verzückten Gesichtsausdruck meiner Liebsten. Sie fängt an sich so gut es in der Fesselung geht an den stillstehenden Vibratoren zu reiben. Damit hört sie abprupt auf als ihre Titten ein Stückchen in die Länge gezogen werden da das Seil an den Nippeln weiter gestrafft wird. Es folgt ein klägliches Stöhnen und ich sehe das ihr Tränen über die Wangen rollen.
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Als ich zu ihr gehen möchte werde ich von meiner Herrin davon agehalten und sehe das die beiden Doms zu ihr gehen. Der eine ist rechts, der andere links von der Sklavin. Beide strecken ihre Arme leicht aus und berühren sie gleichzeitig an jeder Titte. Das Gesicht meiner Frau verzieht sich soweit ich dies trotz Knebel und Augenbinde erkennen kann, ich sehe das sie den sprichwörtlichen Kloß im Hals hat und schwer schluckt. Die Hände verweilen auf dem Fleck während die beiden hinter meine Süße treten damit ich sehen kann was nun passiert. Der Dom des anderen Sklavenpaares spricht mit schneidender und kalter Stimme: "Wolltest du dir gerade zu einem Orgasmus verhelfen Sklavin?" Es folgt nur ein ganz zaghaftes, kaum wahrnehmbares Kopfschütteln meiner Frau. Jetzt greifen beide Männer an ihrem Busen um, so daß sie jeweils eine Brust zwischen Daumen und Fingern halten. Ihre Brüste werden leicht zusammengedrückt. Der selbe Mann fragt: "Also?" Dieses mal bejaht meine Frau sehr zaghaft, mit einem Kopfnicken. Daraufhin drücken beide zugleich so fest zu das durch den Knebel ein erstickter Schmerzensschrei zu vernehmen ist und ich sehe wie die Sklavin ihren Kopf nach hinten, in den Nacken, wirft und versucht sich aus den Griffen zu winden. Meine Herrin macht sich nun an den "Nippelseilen" zu schaffen und Spannt die Brustwarzen meiner Liebsten so noch weiter, anschließend hebt sie die Arme noch weiter an. Unser Dom fragt die gefesselte: "Hattest du einen Orgasmus?" Dies verneinte meine Frau mit einem bestimmten Kopfschütteln. Der Dom, der eben gesprochen hat, sagt: "Ungehorsame, devote Gespielin und Sklavin, du hast Glück ich habe meine eigene Sklavin mitgebracht, die Sau ist sehr gut trainiert und ausdauernd, sie wird jetzt für deinen ungehorsam leiden und deine Strafe empfangen. Dein Mann wird dir anschließend sagen was sie auszuhalten hatte. Bei diesen Worten geht ein Zucken durch den ganzen Körper meine Frau und ihr steigt die Röte ins Gesicht, das ich sie hier so sehe, anscheinend hatte sie sich in Sicherheit geglaubt, das ich das alles hier nicht zu sehen bekomme.
Die beiden lassen von der eben verhörten ab und ich werde von den drei dominanten vor die andere Sklavin geführt.
Mir wird befohlen ihr den Lederstring abzunehmen und die Dildos aus ihr heraus zu holen. Anschließend soll ich die Frau von dem Geschirr befreien. Jetzt spricht der Dom unseres Dompaares zu ihr: "Du hast den ungehorsam seiner Frau verfolgen können (dabei zeigt er auf mich) und wirst ihre Strafe empfangen. Wir werden dich nicht knebeln damit die Sklavin an deinen Schreien hört welches Glück sie hat das dur hier bist." Die angesprochene hört zu und verzieht dabei keine Mine, sie hält ihren Blick zu Boden gerichtet.
Die Sklavin wird von der Säule losgebunden und zu einem Gestell gebracht das aus vier Beinen besteht, auf welchen ein Holzbalken so befestigt ist das eine schmale Kante nach oben zeigt, darauf ist eine spitze Metallschine befestigt. Die Domina sagt zu uns beiden: "Das ist ein spanisches Pferd. Es wird der Sklavin eine Herausforderung bieten." Als ich der Sklavin ins Gesicht schaue sehe ich ihre geweiteten Augen, mit einem flehenden Blick ihr dies nicht zu zu muten. Es hilft nichts. Ihr Dom führt sie weiter so dass das Spanischepferd zwischen ihren Beinen steht. Jetzt werden ihr die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Dann stellt sich ihr Dom neben sie und greift um ihren Rücken herum zwischen ihre Beine. Er zieht die Schamlippen seiner Sklavin für alle gut sichtbar auseinander und befiehlt ihr sich hinzusetzen. Dabei spreizen sich die Lippen seitlich des Metalls weiter auseinander. Die Füße der Sklavin stehen noch zur Entlastung auf dem Boden. Der Dom meiner Frau hebt nun erst den rechten Fuß der Sklavin an und fixiert ihn an einem der Karabiner an den hinteren Beinen des Gestells, mit dem linken Fuß geschieht das selbe. Somit lastet nun das gesamte Körpergewicht der Sklavin auf ihrer vom Metall gespreizten Muschi. Ihr Gesicht verzerrt sich leicht und sie stöhnt leidend auf. Dabei sehe ich meine frau schon zusammenzucken.


[Editiert am 10-9-2011 um 06:45 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 10-9-2011 um 07:18 New
Mir wird nun sofort zu Teil meiner Frau zu beschreiben was mit der Sklavin passiert.
So berichte ich gehorsam: "Auf Befehl unserer Herrschaften hin habe ich der an einen Pfeiler gefesselten Sklavin eben einen eng sitzenden String aus Lederriemen ausgezogen und ihr die Dildos aus Muschi und Po herausgeholt. Der Dildo aus ihrer Muschi ist vor nässe fast herausgepflutscht. In ihrer Nähe steht ein Holzgestell mit vier Beinen die mit einem Holzbalken verbunden sind. Bei diesem Holzbalken zeigt eine schmale Kante nach oben, diese ist mit einem spitzen Metallwinkel verkleidet und geschützt. Dein Dom hat die für dich Leidende losgebunden und zu diesem Spanischen Pferd geführt. Sie musste immer weiter gehen bis der Balken zwischen ihren Oberschenkeln war. Der Dom hat ihr die Häde auf den Rücken gefesselt und von hinten um ihren Körper herumgegriffen und die Schamlippen weit gespreizt. So sitzt sie jetzt auf dem kalten Metall das sich fest in die Scham hineindrückt. Um das Gefühl zu verstärken sind ihre Füße vom Boden weg an die hinteren Beine des Gestells gefesselt, das Stöhnen der Sklavin hast du ja gehört. Nun lastet ihr ganzes Körpergewicht auf der gespreizten Muschi auf dem spitzen Metall. Jetzt wird der Sklavin befohlen aufrecht zu sitzen und ihre Brust schön nach vorne zu drücken. Dein Dom befestigt nun an jedem Nippel eine Klammer, aus blankem Metall, so dass sich die Zähne direkt in das Fleisch der Nippel hinein beißen." Hierbei ist ein schmerzenschrei der gepeinigten zu hören und meine Frau zuckt noch intensiver zusammen. Ich beschreibe gehorsam weiter: "Jetzt werden große Gewichte aus Metall, zu je 500 Gramm, an jeder Klammer befestigt. Der Dom der Sklavin reicht nun Seile heran, mit diesen werden die Brüste der Sklavin fest umwickelt und mit einander verbunden, ihre Titten werden so zusammengedrückt das sie prall nach vorne abstehen. (Begleitet von dem klatschen auf den Titten) Jetzt wird ihr mit einer mehrschwänzigen Peitsche 10 mal auf jede Brust geschlagen, diese Schläge erträgt sie stillschweigend. An den Ringen der Nippelklammer werden Seile befestigt die nach über die Schultern nach hinten geführt und mit den Fußfesseln verbunden werden. Bei dem Kitzeln der Fußsohlen fängt die Frau an leicht ihre Füße zu bewegen, jedes nur so leichte Zittern überträgt sich sofort auf die geklammerten Brustwarzen. Um den Leidensdruck zu erhöhen wird jetzt an dem Seil das die Titten miteinander verbindet ein weiteres Seil befestigt das nach unten um den Balken zwischen ihren Beinen herum geführt wird. Bei einer Erhöhung des Zuges werden ihre Brüste nach unten gezogen und zwingen die Sklavin dazu dem Zug zu folgen und sich leicht zu bücken. Dies wieder um zieht ihre Nippel nach oben, da diese mit ihren Füssen verbunden sind. Jetzt gibt mir der Dom des Paares eine Reitgerte und ich soll ihr auf jede Backe ihres Knackarsches 10 Schläge verpassen. Wenn diese nach Meinung unserer Doms zu leicht sind sollst du dafür Leiden." Ich schlage mit der Reitgerte zu das es schön knallt, die Sklavin beginnt mit ihrem Po auf dem Pferd leicht nach vorne zu rutschen, soweit es die Fesselung erlaubt. Dadurch wird ihre Lage nur noch unbequemer. Als die 20 Schläge endlich vorüber sind wird mir gesagt das es gut war, wie ich zugeschlagen habe. Mir wird zuteil die für meine Frau Leidende aus ihrer mißlichen Lage zu befreien. Als die Skalvin von dem spanischen Pferd heruntersteigt ist die Rötung der Pobacken gut zu erkennen. Wir werden von den drei anwesenden Doms nun zu meiner Frau geführt. Auch hier wird es mir zu Teil sie Stück für Stück zu befreien. Bis ich jedoch an die Beinfesseln komme, da mir befohlen wird diese als letztes zu lösen werden die beiden Vibratoren nochmal eingeschaltet um meine Liebste wieder bis kurz vor einen Höhepunkt zu bringen. Diesesmal fängt meine Frau an zu stöhnen, bis die Vibratoren unvermittelt ihren Dienst einstellen und meiner Frau die Augenbinde entfernt wird und ihr die beiden Doms auf die Beine helfen.
So steht meine Frau jetzt auf wackeligen Beinen von den beiden Männern fest an den Oberarmen gehalten und schaut erst mich und dann die andere Frau an.
Für den Sklaven des anderen Paares wird es ein merkwürdiges Bild gewesen sein: 3 normal bekleidete Doms (zwei Männer eine Frau) wobei die beiden Männer eine nackte, zitternd vor ihnen stehende Sklavin stützen und die Frau sich um die beiden anderen devoten kümmert, eine ebenso nackte Sklavin, seine Frau, die eben einiges durchlitten hat und ein Sklave mit einer langen Jeans bekleidet, Barfuss und mit naktem Oberkörper.


[Editiert am 10-9-2011 um 07:32 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 11-9-2011 um 07:06 New
Die Domina fragt meine Frau: "Der Sklavin gebührt Dank für alles was sie für dich durchlitten hat. Willst du dich selbst bei der Sklavin bedanken oder soll es dein Mann tun? Bedenke die Konsequenzen deiner Antwort." Meine Frau hebt kurz den Blick und schaut zu der Herrin, senkt ihren Blick jedoch wieder schnell als sie auf kalte Augen trifft. Dann antwortet die gestützte Sklavin: "Ich möchte mich selbst bedanken." Daraufhin die Herrin: "Gut. Dann gehorche und bedanke dich gebührend. Wehe es kommt zu einem Vergehen deinerseits, die Strafe würde sehr hart ausfallen." Die Angesprochene schluckt schwer. Die gefolterte und ich werden durch den Raum zu einer mit Leder bezogenen Liege geführt.


[Editiert am 18-9-2011 um 07:26 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 1-10-2011 um 07:26 New
Die Sklavin wird nach der durchlittenen Qual auf die Liege gestzt und soll sich sofort auf den Rücken auf das kalte Leder legen. Dabei erhärten sich ihre Nippel und ich sehe wie sich auf ihrem nackten Körper eine Gänsehaut bildet. Mir wird befohlen der vor mir liegenden Ledermaschetten an den Hand- und Fußgelenken zu befestigen. Ich folge dem Befehl ohne zu zögern. Dann wird meine Frau von den beiden Doms zu uns geführt, beide haben sie an den Oberarmen fest im Griff. Dann wird es der eben herangeführten zu teil die Fußgelenkmanschetten der liegenden an den Beinen der Lederliege zu befestigen, hierdurch werden die Unterschenkel in Richtung Boden abgewinkelt und die Oberschenkel etwas gespreizt. Dann hat meine Frau die Hände der Sklavin ebenso an dem Gestell zu fixieren. Auch diesen Befehl befolgt sie.
Nachdem wir die nun fixierte eine Weile betrachtet haben erhält meine Frau von unserer Herrin den Befehl die Sklavin mit ihren Händen am ganzen Körper zu berühren, zu streicheln und zu verwöhnen. Meine Liebste beginnt mit den Berührungen an der rechten Hand der Sklavin und streichelt über die Lederfessel den Arm hinauf bis zu Schulter. Danach wechselt sie die Seite und das selbe Spiel beginnt an der linken Hand. Danach geht meine Frau an der Liege nach unten und beginnt die Streichelei an den Füßen, auch hier über die Fesseln, bis ca. zur Mitte des jeweiligen Oberschenkels.
Ich spüre wie die drei Doms unruhig werden da es ihnen zu langsam geht und zu zaghaft ist. Unser Dom tritt unvermittelt hinter die aktive Sklavin, umgreift mit seiner linken Hand fest ihren Oberarm und mit seiner rechten fest und hart in die Haare. Er wickelt eine gößere Strähne Haare um seine Hand und zieht so den Kopf der Sklavin fest in den Nacken. Durch den Griff um ihren Oberarm stellt er sicher das die devote direkt vor ihm steht und ihren Rücken gegen pressen muss. Durch die Haare gesteuert dreht er den Kopf der ergriffen zu sich das diese ihm aus den Augenwinkeln in seine funkelden Augen schauen kann. Da sie seinem Blick ausweicht herrscht er die Frau mit schneidender Stimme an ihm in die Augen zu schauen - meine Frau gehorcht. Mit flüsternder - gefärhlicher Stimme - sagt er nun: "Das war ja wohl nichts. Ich erwarte mehr. Küß die devote Sau." Mit diesen Wortem führt er die ergriffene zum Kopfteil der Liege und beugt sie mit den fest ergriffenen Haaren in der Hand nach unten zu der gefesselten Sklavin. Als sich die Lippen der beiden Frauen berühren lässt er unvermittelt los um zu sehen wie meine Frau reagiert.
Mir ist klar das unsere Herrschaften einen leidenschaftlichen, intensiven Kuß, am liebsten einen Zungenkuß zwischen den Sklavinnen sehen wollen.
Jedoch kam es wie ich es bei meiner Frau erwartet habe, kurz nachdem sie spürte das sie nicht mehr gelenkt wird endete die Berührung der beiden Münder und sie richtete sich auf.


[Editiert am 2-10-2011 um 07:11 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 20-10-2011 um 07:24 New
Daraufhin tritt die Domina heran und schiebt meine Frau achtlos auf die Seite. Dann beugt sie sich zu der vor ihr liegenden runter und küßt sie intensiv auf den Mund. Ich sehe wie ihre Zungen miteinander spielen. Währenddessen streichelt sie zart mit ihrer linken Hand die Titten der Sklavin. Nach einigen Augenblicken richtet sie sich auf und sagt: "Danke". Dann wendet sie sich meiner liebsten zu und sagt: "Deine Vorstellung von einem ordentlichen Dank ist wohl nicht so ausgeprägt wie unsere. Überlege was die dort liegende Sau für dich ertragen und erlitten hat - und dann passiert sowas. Ich denke du wirst dich entweder richtig bedanken oder entsprechend bestraft werden. Diese Entscheidung überlasse ich dem Dom der für dich gequälten Sklavin." Mit diesen Worten wendet sie sich von meiner liebsten ab die nun sichtlich nervös wird und unsicher vor uns steht, am liebsten möchte sie widersprechen und sagen wie es weitergehen sollte, sie öffnet ihren Mund um zu sprechen, traut es sich dann doch nicht und schweigt lieber, sie senkt ihren Blick zu Boden. Es dauert eine Weile bis wieder etwas passiert. Die Minuten die so verstreichen gestalten die Situation für meine Liebste immer unerträglicher. Dann wird mir befohlen die Hände meiner Frau mit den angelegten Ledermanschetten hinter ihrem Rücken miteinander zu verbinden. Ich gehorche und gehe sofort zu ihr. Ich greife erst zu ihrer rechten Hand und führe diese hinter ihren Rücken, kurz darauf folgt die linke. Ich klicke den Karabiner in die beiden Ringe an den Fesseln ein und schränke so die Bewegungsfähigkeit der undankbaren Sklavin ein. Nach einem weiteren Moment wird mir aufgetragen ihr die Sicht zu nehmen und dich Augen mit einem Tuch zu verbinden. Auch hier gehorche ich - widerspruchslos. Ich gehe zu einem Tisch auf dem das Tuch liegt und schreite damit bedächtig zu meiner Frau. Dann nehme ich das Tuch, falte es dreimal der breite nach und lege es dann über ihre Augen. Mit einem Knoten am Hinterkopf fixiere ich das Tuch. Ich spüre wie die Unsicherheit meiner Liebsten größer wird.
Die drei Doms lassen wieder einen Moment vergehen, meine Frau beginnt zwischenzeitlich wieder unsicher auf der Stelle zu treten. Dann gibt mir der Dom Ohropax und sagt: "Die wirst du ihr gleich in die Ohren stecken. Ich möchte ihr die Sinne komplett nehmen. Die undankbare Sklavensau - deine Frau - soll nur noch fühlen." Bei diesen Worten geht ein heftiges schütteln durch den Körper der Stück für Stück vorbereiteten. Dann wendet er sich an sie, er tritt an sie heran das er gerade noch laut genug flüster das es alle Anwesenden hören können: "Du hattest deine Chance dich einfach zu bedanken und hast diese ungenutzt verstreichen lassen. Dafür wirst du jetzt bestraft. Ehe ich dir gleich das Hören nehme noch den einen und anderen Hinweise: du wirst alles machen und mit die machen lassen was ich für dich plane. Du wirst nichts in Frage stellen, es wird dir kein Schaden zugefügt, du wirst mir bzw. uns vertrauen müssen. Alles hat seinen Sinn. Es wird kein Zuckerschlecken. Sollte auch das jetzt schief gehen wirst du dir hinterher wünschen es durchgehalten zu haben. Denn dann werde ich mich rächen." Nach diesen Worten wendet er sich wieder ab und lässt die eben angesprochene einen Moment so stehen. Dann gibt er mir das Zeichen ihr das Ohropax in die Ohren zu stecken, ich gehorche und gehe dabei ganz zart und vorsichtig vor. Jetzt wird mir direkt aufgetragen einen Knebelball vom Gestell an der Wand zu holen und diesen der Sklavin anzulegen. Als ich mit dem Knebel bei meiner Frau ankomme stelle ich mich hinter sie und führe den Knebel vor ihren Körper. Dann drücke ich den Ball leicht gegen ihre Lippen und muß den Druck langsam verstärken damit meine Liebste die Lippen weit genug öffnet. Nachdem dies geschehen ist und der Ball leicht in ihren Mund rutscht führe ich die Lederriemen in ihrem Nacken zusammen und verschließe diesen.


[Editiert am 20-10-2011 um 07:38 von m1975]
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red_folder.gif erstellt am: 12-11-2011 um 08:46 New
Nachdem ich den Sitz des Knebelballs überprüft habe entferne ich mich von meiner Liebsten. Jetzt trägt meine Domina mir auf zu der gefesselt daliegenden Sklavin zu gehen und sie am ganzen Körper zart zu streicheln. Ich gehe zu der liegenden und fange an ihren Armen an nähere mich jedoch schnell ihrem Oberkörper und damit ihren Schultern und dann auch ihren Brüsten so streichel ich zart und hingebungsvoll weiter bis ich an den Beinen und Füßen der Sklavin ankomme. Dann wird mir geheißen sie zu befreien, was ich auch sofort mache. Meine Herrin übernimmt jetzt die Führung und führt die Frau zu dem Stuhl auf dem meine Liebste vorher saß. Jedoch wird die Sklavin vor dem Stuhl erstmal auf die Knie gedrückt und muß den herausstehenden Vibrator tief in ihren Mund aufnehmen. Sie gehorcht ohne weiteres. Dann wird sie von meiner Herrin auf dem "Dolch" aufgespiesst und an dem Stuhl mit Händen und Füßen fixiert, dann beginnt der Vibrator leise surrend - erstmal ganz dezent - seine Arbeit. Die beiden dominanten Männer sowie der Partner der eben anders platzierten Sklavin haben dem zugeschaut und meine Frau - die ihre Strafe noch erwartet - unbeachtet stehen lassen. Der Dom des anderen Paares geht nun zu dem Sklaven und befreit ihn aus der Fixierung. Als die beiden bei uns angekommen sind wird uns die weitere vorgehensweise bekannt gegeben: "Sklave, du wirst dich der dort stehenden Sklavin annehmen, du wirst sie für die Undankbarkeit deines Weibes, meiner devoten Drecksau, gegenüber bestrafen. Es ist Deine Entscheidung was du machen wirst, ihr Mann wird dir assistieren und dir die notwendigen Utensilien heranreichen. Sollte es einem von uns nicht gefallen werden wir eingreifen bzw. dir Dinge, die du umzusetzen hast, auftragen. Jetzt wollen wir jedoch erstmal um sie herumschreiten um den Anblick von allen Perspektiven zu geniessen." So geschieht es auch. Als ich mit den anderen vor ihr ankomme sehe ich wie meinem Schatz Speichel aus den Mundwinkeln und übers Kinn läuft, dieser sucht sich seinen Weg an dem Knebelball vorbei. Es wird nicht mehr lange dauern bis der Speichel anfangen wird Fäden zu ziehen und von ihrem Kinn herunterzutropfen. Der Gesichtsausdruck meiner Süssen ist verzweifelt und unsicher, jedoch traut sie sich nicht zu bewegen, nach der extremen Androhung des Doms für mich gut nachvollziehbar. Auf dem Körper der präsentierten zeichnet sich eine leichte Gänsehaut ab und die Brustwarzen stehen hart nach vorne ab. Wieder im Rücken der nun im Mittelpunkt stehenden angekommen erhält der Sklave nun den Auftrag zu beginnen.
Nach kurzem zögern geht er zu dem angebotenen Objekt. Zuerst greift er ihr fest an den rechten Oberarm und dreht die Sklavin um damit wir ihr Gesicht sehen. Dabei sehe ich nicht nur die nackte Rückseite des Skalven sondern nach dem Umdrehen meiner Frau auch seine Vorderseite und damit auch seinen leicht aufgerichteten Schwanz und seinen prallen Sack. Er führt von hinten seine Hände zwischen die Oberschenkel der Sklavin und zwingt so die Beine etwas auseinander. Da ihm das anscheinend nicht reicht fordert er eine Spreizstande an die ich ihm zu bringen habe. Ich gehorche und führe auch den Auftrag aus die Stange an den Fußgelenkfesseln meiner Frau anzubringen und die Beine damit weiter und vorallem dauerhaft zu spreizen. Als ich wieder an meinem Platz ankomme sehe ich wie er seinen Schwanz nach unten drückt und ganz dicht hinter die vor ihm stehende tritt. Dann lässt er seinen Schwanz los und ich sehe wie er um die Sklavin herumgreift und diese an sich heranzieht. Mein Frau zuckt zusammen als sie in ihrem Rücken bzw. ihren nach hinten gefesselten Armen und Händen einen nackten Männerkörper und an ihrer Muschi einen Schwanz spürt. Der Sklave wird sofort von seinem Herrn angeherrscht: "Einen Sklavenfick habe ich dir nicht erlaubt." Obwohl der Sklave sofort sagt: "Ja-Herr." wird bei seiner Liebsten, die auf dem Vibrator aufgespiesst ist das Tempo und die Feste der Stöße erhöht - ein Stöhnen ist zu hören. Der Sklave bleibt so stehen und beginnt mit seinen Händen die er vor den Körper meiner Frau geführt hat ihr über den Bauch zu streicheln und dabei zu den Titten zu wandern. Dort angekommen beschäftigt er sich intensiv mit den harten Knospen und nimmt diese richtig fest zwischen seine Finger. Es ist deutlich zu sehen wie er die Nippel quetscht, zwirbelt und lang zieht. Unter dieser Behandlung fängt die Sklavin an sich zu winden und reibt dabei zwangsläufig ihr Geschlecht an dem dargebotenen Schwanz der sich prompt vergrößert und verhärtet, auch etwas weiter aufrichtet. Ehe mehr passiert zieht er sich zurück und lässt die eben gequälte, angeheizte alleine stehen. Jedoch bleibt er nahe genug bei ihr um ihr kurz Halt zu bieten bis sie wieder selbst steht.
Dann betrachtet er das zur Verfügung gestellte Objekt von vorne und freut sich das die Muschi zart glänzt, die Nippel anscheinend noch etwas härter geworden sind als sie es vorher schon waren und der Speichel mitlerweile in Fäden von ihrem Kinner herunter tropft. Der eine oder andere Speichelfaden trifft auch den Körper der Sklavin. Dann trägt er mir auf ihm die Ketten von der Decke herunter zu lassen. Ich erfülle ihm den Wunsch und schaue neugierig zu was nun geschieht. Er löst den Karabinerhaken von den Ledermanschetten der Sklavin und spreizt ihre Arme zur Seite ab, dann befestigt er die Karabiner von den Ketten die von der Decke herabhängen an den Manschetten. Anschließend kommt er zu mir, nimmt mir das Seil aus der Hand und zieht es straff, die Arme meiner Liebsten beginnen sich immer weiter zu heben, sie stellt sich immer aufrechter hin und drückt den Rücken fest durch um sich den Ketten weiter entgegen zu bringen und den Zug auf die Arme geringer zu halten. Als ihm das dargebotene Bild gefällt fixiert er das Seil damit meine Frau so stehen bleiben muß. Nun schreitet der Mann zu der Sklavin und betrachtet alles aus der Nähe, anscheinend findet er gefallen. Der Sklave greift unvermittelt brutal und fest die Nippel meiner Frau und ich sehe wie sie sich zu entziehen sucht. Nach einem Moment des Genusses lässt er ab und schreitet um sie herum. In ihrem Rücken stehend holt er mit der blanken Hand aus und schlägt ihr dreimal fest auf jede Pobacke. Auch hier zuckt der ganze Körper meiner Frau und sie beginnt sich zu winden. Der Sklave fordert dann von mir ihm vier Klammern zu bringen, an den er etwas befestigen kann. Ich folge dem Auftrag und bringe ihm vier Klammern aus Edelstahl deren Klammerflächen gepolstert sind. Er befestigt sofort zwei an den abstehenden Nippeln und macht sich dann zwischen den Beinen der gefesseltn zu schaffen. Er schlägt ihr auf das zarte Fleisch und beginnt ihre Schamlippen zu bearbeiten bis diese etwas anschwellen, dann befestigt er die Klammern.
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red_folder.gif erstellt am: 13-11-2011 um 08:49 New
So präpariert lässt er das ihm überlassen Fleisch stehen und geniesst aus kleiner Entfernung den Anblick der Sklavin. Nach einem Moment geht er selbst zu den Utensilien und sucht sich verschiedene Dinge aus die er bereit legt um meine Frau damit zu schmücken. Als er zurück zu der gefesselten geht sehe ich das er eine Kette in seiner Hand hält, dabei sagt er zu uns diese Sklavin hat vermutlich noch nicht die Gelegenheit gehabt ein Zaumzeug zu tragen und zu spüren was sich damit anstellen lässt. Auf das Gesicht seiner Frau die nach wie vor intensive Stöße in ihrer Muschi spürt legt sich ein sadistisches Lächeln, ich denke auch aus Schadenfreude. Dann befestigt der Sklave einen Teil der Kette am Halsband meiner Liebsten und ich sehe das sich die Kette in vier weitere Teile aufsplittet, je eines wird an den Nippeln und je eines an der Klammern der Schamlippen befestigt. Dann beginnt er die Kette zwischen Hals und Titten zu straffen und verbindet zwei Kettenglieder mit einem Karabinerhaken, so werden die Titten angehoben und der Zug auf die Nippel der gefesselten erhöht, die Kette scheint mir um 8 Glieder verkürzt zu sein. Dann passiert das selbe mit der Kette die die Nippel mit der Muschi verbindet. Erst drückt sich die Kette gegen das Fleisch im Schambereich und die Kette wird straffer gezogen bis die Schamlippen weiter nach vorne gezogen werden und ein dumpfes Stöhnen (durch den Knebelball) zu vernehmen ist. Dann wir dauch diese Kettenverkürzung fixiert. Jetzt wird es mir zuteil auf geheiß des Sklaven einen Kasten mit diversen Gewichten zu meiner Frau heranzutragen. Als ich diesen anhebe fühlt sich der Kasten an als ob er ca. 15 Kilo wiegt, er schien schwerer zu sein als ein voller Wasserkasten. Als ich neben dem Sklaven ankam öffnete dieser den Deckel und holte das erste Gewicht heraus, es war mit 500 g beschriftet, dieses befestigte er an dem Kettenteil zwischen Hals und Titten meiner Liebsten, das nächste Gewicht war mit 250 g beschriftet und kam direkt an die linke Brustwarze, das selbe passierte bei der rechten Brustwarze. Die beiden nächsten Gewichte waren mit 350g beschriftet und wurden direkt an den Schamlippenklammern befestigt. Als nächstes entnahm er der Kiste eine Eisenkugel die mit 1000 g gekennzeichnet war und befestigte die Kugel an der rechten Handgelenkmanschette, das selbe tat er an der linken Hand ebenso. Ich sah wie unter dem Gewicht die Arme meiner Frau leicht nach unten sanken sie sich jedoch sofort wieder versuchte lang zu machen um den Zug auf ihre Arme gering zu halten. Dies gelang ihr in dem sie ihren Körper fester durchdrückte wobei das angelegte Zaumzeug direkt auf ihre Titten und ihre Scham wirkte.
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red_folder.gif erstellt am: 11-12-2011 um 08:58 New
So läßt er meine Frau eine Weile stehen und genießt es zu sehen wie sie durch Bewegungen sich selbst unbehagen verschafft. Dann geht er auf meine Süsse zu und verpasst ihr auf jede Wange drei Ohrfeigen und sagt jetzt halte still du undankbare Sau. In den Augen der eben Geschlagenen erkenne ich ein Funkeln. Nun geht der Sklave zu dem Tisch und holt eine Reitgerte. Mit dieser schlägt er der ihm überlassenen fünfmal auf jede Gesäßseite. Unter den Schlägen zuckte meine Liebste zusammen und versucht auszuweichen.
Dann beendet meine Herrin das Spiel und trägt mir auf den Sklaven erst wieder am Kreuz zu fixieren und anschließend meine Frau langsam und vorsichtig aus ihrer mißlichen Lage zu befreien. Nachdem der Sklave wieder fixiert ist gehe ich zu meiner Frau und löse erstmal die gestrafften Kettenglieder von einander. Dann löse ich die Klammern von ihren Schamlippen, von ihren Nippeln und fange auch an die Seile herabzulassen, meine Herrin tritt an meine Liebste heran und bietet ihr Halt. Währenddessen erlebt die andere Sklavin durch den Vibrator einen Orgasmus und stöhnt diesen laut heraus.
Nach einem Moment der Entspannung wird es der eben leidenden zu Teil die andere Sklavin von dem Stuhl zu befreien und ihr somit von dem Vibrator herunter zu helfen.
Meine Frau gehorcht und gibt zum Dank der Sklavin einen Kuß auf den Mund.
Dann geht es weiter, der Dom unseres Dom Paares übernimmt wieder das Ruder und fürht meine Frau zu der Bank auf der vorher die andere Sklavin lag. Er fixiert sie an Händen und Füßen. Dann wird es der anderen Sklavin als Strafe zu Teil sich bei meiner Liebsten zu bedanken. Um nicht denselben Fehler zu machen wie zu vor meine Frau küßt und streichelt sie die vor ihr liegende intensiv. Auch die Muschi wird entsprechend mit einbezogen. Der Dank endet in einem intensiven Lecken das meine Liebst zu einem Höhepunkt führt.
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red_folder.gif erstellt am: 29-1-2012 um 08:47 New
Nach dem Orgasmus meiner Liebsten sehe ich die beiden Doms an die Bank herantreten und die Fesseln meiner Frau von den Halterungen zu lösen und ihr aufzuhelfen. So kommt meine Frau neben der Bank zu stehen. Der Dom des anderen Paares führt ihr seine Hände zwischen die Oberschenkel und drückt diese auseinander. Meine Frau folgt dem Druck und steht nun mit gespreizten Beinen da. Die Manschetten bleiben weiterhin an den Hand- und Fußgelenken. Auch das Halsband wird ihr nicht abgenommen. Mir wird aufgetragen zwei kurze Stangen und vier Karabiner zu holen, ich gehorche und muß die Stangen anschließend, erst die rechte, dann die linke, mit dem Halsband und der Handfessel meiner Frau verbinden. So werden ihre Arme angewinkelt leicht gespreizt fixiert. Die beiden Doms lassen sich die Gelegenheit nicht entgehen und verpassen ihr leichte Schläge auf den Knackarsch, den Schamhügel sowie auch die dargebotenen Titten. Der Dom unseres Paares stellt sich dann vor meine Frau und nimmt ihre Nippel hart ran. Unsere Domina legt meiner Süssen eine Leine an und sagt zu mir folge uns. So gehen wir vier, unser Dompaar, die Sklavin (meine Frau) und ich aus dem Raum heraus. Vor der Tür angekommen erfahren wir das es nach dieser intensiveren Einführung für uns jetzt erst richtig los geht. Vorher sollen wir uns jedoch erstmal ausruhen. Dazu werden wir in einen anderen Raum gebracht. Meine Frau wird zu einem Käfig geführt, die Spreizstangen werden ihr abgenommen und dann wird ihr geheissen auf allen vieren in den Käfig hineinzukrichen. Sie schaut kurz fragend, wird von unserem Dom auf die Knie gedrückt und geht dann von sich aus in den Vierfüsslerstand und kriecht in den Käfig. Ihr wird befohlen sich auf den Rücken zu legen. So kommt sie auf den blanken Gitterstäben zum liegen. Die Sklavin gehorcht und spreizt sofort von sich aus Arme und Beine. Unsere Dominante nimmt dies positiv aus und fixiert die Hand- und Fußfesseln an den Gittern des Käfigs. Anschließend werden meiner Frau ein Vibrator in den Anus sowie ein größerer in die Muschi gesteckt. Beide werden mit Lederriemen fixiert.
Der Dom sagt zu ihr: "Zu gegebener Zeit werden die beiden Helfer ihren Dienst aufnehmen und dich aufheizen und erregen, jedoch ist es dir bei Strafe verboten dich fallen zu lassen und dem Gefühl hinzugeben." Dann werden ihr noch die Augen verbunden. Mir wird geheißen in einer Ecke des Raumes auf einer Matratze zu liegen. Zu mir wird gesagt: "Wir vertrauen dir, du wirst hier liegen und dich erholen bis wir wiederkommen. Denk daran jeder Verstoß wird geahndet."
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red_folder.gif erstellt am: 12-2-2012 um 08:26 New
Ich liege sehr unruhig auf meinem Lager und wälze mich hin und her. Da es uns auch verboten wurde miteinander zu reden ist es in dem Raum muksmäuschen still. Von meiner liebsten ist nichts zu hören, außer ab und an ein reiben von den Fesseln an den Gitterstäben. Ich denke das ich ihr elfen und sie für kurze Zeit losbinden könnte, jedoch traue ich mich es nicht aufgrund der angedrohten Bestrafung. Ich höre wie meine Süsse gleichmäßig und tief zu atmen beginnt, sie scheint sich entspannt zu haben. Nach einer gefühlt endlosen Zeit fallen mir die Augen zu. In meinem Unterbewusstsein merke ich das es in dem Raum langsam unruhiger wird und meine Träume-Gedanken werden immer heißer und erregter. Nach einer Weile wird das Stöhnen meiner Frau immer lauter und ich wache endgültig auf. Jetzt vernehme ich auch das surren der Dildos und sehe die Zuckungen des Beckens der Sklavin. Ich hoffe sie schafft es den Orgasmus zu unterdrücken, da es auch ansonsten zu einer Strafe führt, ich schweige weiter und hoffe... Das surren wird immer schneller und lauter. Dann geht die Tür zu dem Raum auf und unser Dompaar tritt ein. Sofort stellen die Vibratoren ihren Dienst ein. Der Dom geht zu dem Käfig und entfernt sofort die Vibratoren aus Muschi und Anus meiner Liebsten, dann wird sie aus dem Käfig befreit und darf sich erstmal erleichtern. Dann kommt unsere Domina zu mir und geheißt mich aufzustehen, ich folge dem Befehl und darf mich dann auch erstmal erleichtern. Zum Frühstück darf ich mich an einen Tisch setzen und bekomme Kaffe und ein Brötchen mit Marmelade und Honig während die Sklavin im Vierfüsslerstand neben dem Tisch zwei Näpfe hingestellt bekommt. In dem einen ist Milch, in dem anderen ist für Sie Haferbrei vorbereitet.
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